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Albuminfo

midnight - rebirth by blasphemy
Band:
Midnight
Album:
Rebirth By Blasphemy
Genre:
Black/Thrash Metal
V-Datum:
Spielzeit:
33:49
Wertung:
8 / 10
Reviewdatum:
Autor:
Pit
ID:
1372
Views:
52

Review

Da ist er wieder der Kapuzenmann aus den USA. Gemeint ist hier Snger, Gitarrist, Bassist und Drummer Athenar mit seiner Band Midnight. Auf dem nunmehr dritten Album Rebirth By Blasphemy zndet Midnight ein buntes Feuerwerk aus Speed, Thrash und Black Metal, D-Beat und Punkrock. Midnight klingt immer noch wie Midnight. Wer die Band nicht kennt der stelle sich Venom, Motrhead, Rose Tattoo und Toxic Holocaust gemeinsam auf einer Bhne vor, das Ganze um ein paar Takte schneller gespielt und schon hat man den tanzbaren, rockig rotzigen Sound von Midnight im Ohr! brigens kommt der Sound von Midnight am besten rber wenn man dabei ein khles Bier in der Hand hlt. So war die erste Amtshandlung beim Schreiben des Reviews, der Griff zur Bierpulle im Khlschrank.
Rebirth By Blasphemy strotzt vor Kraft, Schnelligkeit und rauer Schnheit und an Venoms Cronos erinnerndem Gesang. Der fette und dennoch knarzige Sound wurde in den Mercenary Studios mit Noah Buchanan in Cleveland, Athenars Heimatstadt, produziert.
Der Opener Fucking Speed And Darkness ist ein D-Beat-miger Thrasher der einem sofort in seinen Bann zieht und die Beine unwillkrlich zu zucken beginnen. Dieser Song beinhaltet alle Elemente die eine Speed/Heavy/Thrash-Metal Hymne braucht Schnelle Gitarrenriffs, Solos, D-Beat-Rhythmen, Groove, bses kratzige Vocals. Was ein geiler Schei! Escape The Grave und Warning From The Reaper hauen in die gleiche Kerbe wenn auch nicht ganz so brillant.
Raw Attack und You Can Drag Me Through Fire gehren ebenfalls zu den starken Speed/Thrash/Heavy-Metal-Songs.
Das langsam stampfende Rising Scum mit den tief bollernden Drums erinnert mich stark an Venoms At war with Satan oder Buried Alive und ist die groe und gelungene Ausnahme auf dem Album.
Der ein oder andere Song auf dem Album, wie z.B. Devils Excrement ist mir etwas zu flach oder verfrickelt, aber bei leibe immer noch nicht schlecht.
Laut Athenar begann er das Schreiben der Texte mit recht positiver Stimmung was man bei Escape The Grave merken kann, allerdings kippte die Stimmung nachdem er zwischenzeitig vllig angeekelt von der Menschheit war.

Resmee: Jeder der einen Mix aus Speed, Thrash und Black Metal, D-Beat und Punkrock mit der Attitde von Venom, Motrhead, Rose Tattoo und Toxic Holocaust interessant findet, der sollt sofort zum Hndler seines Vertrauens gehen und die Scheibe abgreifen.
Im brigen sind die Live-Shows von Midnight immer ein Highlight und eine Demonstration von Power und Authentizitt.


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Tracklist

1. Fucking Speed And Darkness 3:58
2. Rebirth By Blasphemy 3:07
3. Escape The Grave 2:47
4. Devils Excrement 2:15
5. Rising Scum 4:01
6. Warning From The Reaper 4:05
7. Cursed Possessions 2:23
8. Raw Attack 3:49
9. The Sounds Of Hell 3:16
10. You Can Drag Me Through Fire 4:04

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