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Albuminfo

deströyer 666 - never surrender
Band:
Deströyer 666
Album:
Never Surrender
Genre:
Black/Thrash Metal
VÖ-Datum:
Spielzeit:
40:11
Wertung:
9 / 10
Reviewdatum:
Autor:
Pit
ID:
1566
Views:
215

Review

English Conclusion see below.

1994 in Australien gegründet, sind Deströyer 666 immer noch aktiv und ballern Black/Thrash Metal der alten Schule raus. Wer sich mit der Band beschäftigt hat, weiß, dass außer Gitarrist und Sänger KK Warslut kein Original-Mitglied mehr in der Band spielt. Bei D666 ging es öfter heiß her und auch Schlägereien innerhalb der Band gehörten dazu. Dies führte dazu, dass die Band 2016 mit dem erfolgreichen „Wildfire“-Album neu beginnen musste, da KK gezwungen war, sich ein komplett neues Line-up zusammenzustellen.
Nun liegt mit „Never Surrender“ der Nachfolger der 2018er EP „Call of the Wild“ vor. Und auch auf dem neuen Output bleiben D666 ihrem Stil gleich. Seit 2016 haben vermehrt Bandshouts in die Songs Einzug gehalten, z.B. schön zu hören in „Never Surrender“ oder „Pitch Black Night“. Der erste und Titelsong des Albums gibt die altbekannte Richtung vor: Straight forward Black/Thrash. Der Song ist sehr geradlinig, eingängig, ohne Überraschungen und gefällt mir sehr gut. „Guillotine” geht in die gleiche Richtung, wird aber um ein klassisches Gitarrensolo erweitert. Für mich neben (dem außergewöhnlichen) „Batavia's Graveyard” der beste Song.
Auch „Grave Raiders” ist eine Mit-bang- und Mit-sing-Nummer, die sich hier nahtlos einreiht.
Bei “Pitch Black Night” klingt der Gesang überraschend anders. Mehr „Black metallisch“, was dem Song guttut.
„Andraste“ ist variabler und wechselt auch mal in stampfende Rhythmen und überrascht mit beinahe Chorgesang. „Mirror's Edge” strotzt von mehrstimmigen Heavy metallischen Gitarrenriffs. „Rather Death” stößt in die gleiche Richtung.
Etwas langsamer geht es bei “Savage Rights“ zu. Hier haben D666 das Gaspedal etwas zurückgenommen und servieren melodisch stampfenden Mit-bang-Metal. Die tief wummernde Bassdrum und die kreisenden Gitarrenriffs, gepaart mit dem Chorgesang der Band überzeugen schon beim ersten Durchlauf.
Den Abschluss bildet „Batavia's Graveyard”, ein langsamer Stampfer, mit teilweise cleanen Gitarren, Wind- und Wellengeräuschen, dazu dezente Chor-/Backgroundgesänge. Der Song hätte auch von einer irischen Pagan Metal Band stammen können. Ein sehr starker Schlusspunkt, der sogar etwas Gänsehaut erzeugt.

Javi Félez in den Moontower Studios sowie im Lupercalia Studio und das Mastering von Patrik Engel im Temple Of Disharmony haben dem Album einen klaren, fetten Sound gezaubert, der keine Kritik von meiner Seite zulässt. Das zurückhaltende typische Wolf-Cover-Artwork stammt von Alex Kemp.

Fazit: Wieder einmal machen Deströyer 666 keine Gefangenen. Man präsentiert uns mit „Never Surrender“ ein super Album im Stil der letzten 10 Jahre. 40 Minuten schneller old school Black/Thrash mit massig Heavy Metal Attitüde und coolen Bandshouts. Neben vielen Mit-sing- und Mit-bang-Parts zeigen D666 mit „Batavia's Graveyard”, dass man auch gefühlvolle Gänsehautsongs im Stile irischer Pagan-Bands drauf hat. Glasklarer fetter Sound, musikalisch-technische Höchstleistungen und abwechslungsreiches Songwriting runden die Scheibe ab. Auch Freunde des reinen Thrash oder Heavy Metal könnten sich von dem Album begeistern lassen. Fans der letzten Alben wie „Wildfire“ können hier blind zuschlagen. Einzig einen Song im Stile der ganz alten Hymnen wie „Trialed By Fire“ vermisse ich nach wie vor etwas bei (den neuen) D666.

ENGLISH: Conclusion: Deströyer 666 again takes no prisoners. They deliver with „Never Surrender“ a super album in the veins of the last 10 years. 40 minutes fast old school black/thrash with a huge heavy metal attitude and cool band shouts. Beside of a lot of singalong- and bangalong-parts, D666 shows with „Batavia's Graveyard”, that they also can write goose skin songs in the veins of Irish pagan bands. A clear and heavy sound, musically technical top performances and variable songwriting round up the record. Also friends of pure thrash or heavy metal could be delighted by this album. Fans of the last records as “Wildfire“ could buy it without any doubts. Only a song in the style of the very old hymns as „Trialed By Fire“ I still miss a bit of (the new) D666.



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Tracklist

1. Never Surrender (3:47)
2. Andraste (3:51)
3. Guillotine (3:24)
4. Pitch Black Night (4:43)
5. Mirror's Edge (4:48)
6. Grave Raiders (5:01)
7. Savage Rights (3:59)
8. Rather Death (4:52)
9. Batavia's Graveyard (5:46)

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