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Souldevourer
Souldevourer Logo SOULDEVOURER gründeten sich unmittelbar, nachdem Oli Geib (Voc) und Heiko Axel (Drums) die Band TRIDENTIFER verlassen hatten. Es war schnell klar, dass man nicht die Schultern schleifen lassen wollte, sondern ganz im Gegenteil, richtig Vollgas geben will. Schneller, rauer, härter, roher und vor allem kompromissloser! Kurzum, Gründungstag war der 08.02.2016. Man musste nicht viel ausprobieren: es wurden die beiden vorhandenen Boss HM-2 Pedale (Taiwan Edition und Japan Version) zur Hand genommen, in bekannter Manier alle Drehregler auf Anschlag rechts gedreht, zwischen das vorhandene Gitarrenequipment gepatcht und gegengehört, was am Rotzigsten nach Sägezahn klingt. Tada – SOULDEVOURERs Grundsound war schon vorhanden! Heiko wollte zunächst seinem Traum folgen und die Gitarre bedienen. Dieses Vorhaben wurde schnell verworfen, da sich in Alex Schmitt (Gitarre) direkt ein drittes Mitglied fand. Nun konnte man zusammen in der sakralen Palastgruft „PALACE“ in Otterbach (Kreis Kaiserslautern) die schwärzesten und höllischsten Ausgeburten in Form gießen.
Souldevourer Bandfoto SOULDEVOURER fingen an, an Songs zu arbeiten. Mit den quasi-Hymnen „Bloodwine“ aus Olis Feder und dem ursprünglich für TRIDENTIFER geschriebenem Stück „Ripping Cancer“ aus Heikos Feder waren auch direkt zwei Songs vorhanden, um als Trio in den Proben das Beste zu geben. Nachdem die Jungs von ABRASIVE, mit denen man mittlerweile eine tolle überregionale Freundschaft pflegt, SOULDEVOURER die Chance gaben am 28.01.2017 auf dem EXHUME THE METAL Festival in Zinsholz/Ostfildern den Debutgig zu spielen - wohlgemerkt ungehört und ungesehen - hatte man einen direkten Zielpunkt anzustreben, um kräftigst zu proben und Songs zu schreiben! Es folgten auch direkt „Primitive Instincts“, „Khaoz Lords“ und die Coverversionen „Evil Dead“ (DEATH) und „We don't care what you say...Fuck You!“ (Overkill).
Aus dieser Songcombo entwickelte sich auch die Demo-CD, die direkt aus dem Presswerk dann am 28.01.2017 auf dem 1. Gig beim ETM der Öffentlichkeit vorgestellt werden konnte. Es folgten weitere Versuche, die Band als 4er bzw. 5er Ensemble zu vervollständigen, unglaublicherweise ohne Erfolg. Eine ernüchternde Epoche, die erhebliche Aufschlüsse aufzeigte wie schwach einige Harte sind! Letztlich spielten sich SOULDEVOURER auf einigen Bühnen in die Köpfe und Haare von a couple people. Bislang konnte man sich die Bühne 14-mal teilen u.a. mit NERVOSA , ALIEN WEAPONRY, SUFFERED FLESH, THE MONOLITH Project, CARNAL DECAY, CARNAL TOMB, SENTIENT HORROR, INVOKATION, WARFIELD, CROSS DESECRATION, GOMORRHA... Nachdem das Demo hier und da schon zu einem kleinen Leckerbissen wurde, kam das Label CACO-DEAMON Records auf die Band zu und wollte das Demo noch einmal als Cassette herausbringen, was die Band unheimlich stolz machte! Diese Auflage von insgesamt ca. 66,6 Tapes, signiert mit Schweineblut, erblickte im Dezember 2017 das Licht der Hölle. Den bislang einzigartigen Highlight-Gig spielten SOULDEVOURER am 07.09.2019 auf einer Hochzeit, bei welcher der Familienzweig des Bräutigams Waldörfler und Anhänger der Rudolf-Steiner-Antroposophie sind. Ein äußerst elementares Erlebnis!
Schließlich wurde eine ganz lange Zeit an dem (hoffentlich) Ende Februar 2020 erscheinenden Debut-Album „Realms Of The Netherworld“ gearbeitet. Im Netz, auf Bandcamp, gibt es das Teil bereits schon als Downloadversion seit dem 28.12.2019! Alles wurde in Eigenregie eingezimmert, gemischt, gemastert, zerhackt und zerfleischt! Das DIY Prozedere hat sich inzwischen auch zu einem markanten Punkt und Trademark der Band entwickelt, da alle Mitglieder schon ewig musizieren, recorden, mixen, mastern und zudem im Live-Sound mitverankert sind!
Anfang Januar 2020 stieß Kevin Dörr (Bass), derzeit auch aktives Mitglied der Black-Metal-Formation GRAU, als festes Bandmitglied dazu. Jetzt gilt es erst einmal, das komplette Live-Programm in die Birne zu bekommen, denn neue Songs lungern schon in den Startlöchern.
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Bisher erschienene Alben:
2017 / Demo
2020 / Realms of the Netherworld / Album ( Review )
Bandmembers:
Oliver Geib – Gesang
Alex Schmitt – Gitarre
Heiko Axel – Schlagzeug
Kevin Dörr – Bass
Style: Death Metal
Herkunft: Deutschland