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Albuminfo

souldevourer - realms of the netherworld
Band:
Souldevourer
Album:
Realms of the Netherworld
Genre:
Death Metal
V-Datum:
Label:
Spielzeit:
38:26
Wertung:
7.5 / 10
Reviewdatum:
Autor:
Alucard
ID:
1358
Views:
139

Review

Griffiger Bandname? Check!
Ansprechender Albumname? Passt!
Genrekonforme Titelnamen? Mal schauen...."Grave, Dismembered, Rot, Death, Flesh, Blood...", jupp, alles da was der Deathmaniac braucht um sich Appetit zu holen. Nun muss die Fuhre ja nur noch vernnftig klingen und alles ist in Butter.

Das selbst auferlegte RAW & CRUSHING HM-2 DEATH METAL Motto wird problemlos eingehalten, das was man sich darunter vorstellt wird erfllt. Krachig, brummig und dreckig rdeln die Tracks aus`m Speaker - ein Freudenfest fr jeden der es gerne roh und blutig mag. Das Tempo bleibt dabei im berschaubaren Rahmen, soll heissen hier gibt es kein primitives Geboller der Marke Wildsau im Tollwutrausch.
Das Bild passt dann schon besser zu dem Gesang von Oliver und Axel der von wtendem Geschrei ala Goregast ber briges Growlen der Marke John Tardy bis zu fiesem van Drunen "Gesang" alles abdeckt. Feines Ding auf jeden Fall, somit schafft man es den zwar angenehmen aber eben mittlerweile etwas ausgeleierten und durchgenudelten HM-2 Klang spannend zu gestalten damit man als Hrer am Ball bleibt.
Nicht falsch verstehen, das Teil klingt in meinen Ohren ganz gut, vor allem weil die Jungs nicht so bertrieben auf dicke Hose machen und das Material somit noch recht "basisch" tnt. Aber der Kettensgensound hat seine Wirkung im Moment fr mich ausgehaucht, es gab einfach zu viel davon in kurzer Zeit. Wobei man sagen muss, vieles davon kam trotz Labeluntersttzung usw. nicht so in meinem Herzen an wie "Realms of the Netherworld". Den ich mchte gerne noch erwhnen das das alles hier (soweit ich das einsehen und berblicken kann) in Eigenregie auf die Beine gestellt wurde, Herzblut, Schweiss und vielleicht auch Trnen sind fhlbar und man merkt wieviel Energie die Jungs in das Album gesteckt haben. Wie schon erwhnt, ich hatte schon zahlreiche Alben als Reviewmaterial vorliegen die trotz Labelsupport und namhaftem Studio qualitativ nicht so gut ankamen. Durch den kratzigen Charakter der Scheibe habe ich mich sehr wohlgefhlt und wurde gut unterhalten, und wenn das der Fall ist dann hat ein Album doch alles richtig gemacht, oder? Die knapp 39 Minuten sind zgig durchgelaufen und absolut nichts spricht gegen eine zweite Runde....
Das dazu passende Coverartwork stammt von Roberto Toderico.


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Tracklist

1.Intro - Black Carnage in the Temple of Zaragoza in the Winter
2.The Grave
3.Primitive Instincts
4.Patience
5.Rot in the Sea of Flames
6.Khaoz Lords
7.Operation Mind-Crime
8.Dismembered to Death
9.Dead End
10.Flesh Cult Rituals
11.Taste of Decay
12.Blood on my Hands
13.Outro - An Abyss Poem

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