Diese Webseite verwendet Cookies. Durch die Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Datenschutzinformationen

Albuminfo

ordo obsidium - a crooked path to desolation
Band:
Ordo Obsidium
Album:
A Crooked Path to Desolation
Genre:
Death Metal
V-Datum:
Label:
Spielzeit:
Wertung:
8.5 / 10
Reviewdatum:
Autor:
www.hell-is-open.de
ID:
864
Views:
587

Review

Das Eisenton Infoblatt sagt das die Scheibe Ende September erscheint, beim suchen von nheren Info`s zur Band sah ich allerdings das das Album wohl 2013 schonmal erscheinen ist (oder 2013 erscheinen sollte?), Metal Archives besttigt das. Vielleicht finde ich noch mehr dazu raus und kann diese Informationen dann noch nachliefern.
Eisenton als Label, da denkt man doch sofort an die letzten Highlights des Labels, meinerseits wren das Uada, Cantique Lpreux und Krater. Bei Ordo Obsidium sollte man diese Bands allerdings nicht im Hinterkopf haben. Ebensowenig ist Musik zu hren die man erwartet wenn eine Band als Herkunftsort "Bay Area, California" angibt.

Ordo Obsidium stehen nmlich fr eine ziemlich sperrige und unbequeme Mischung aus Deathmetal, Blackmetal und Doom. Allerdings eher Doom der in Richtung Funeraldoom geht.
Zugegeben kein leichter Einstieg wenn man die Songs zum ersten Mal hrt, es braucht ein paar Durchlufe bis diese Mixtur beim Hrer durchdringt und ankommt. Dann werden die kleinen melodischen Gitarrenlufe hrbar die immer wieder aufblitzen und verzaubern. Andere Bands reiten ja teilweise auf einem guten Riff berlang herum, Ordo Obsidium gehen mit ihren Ideen eher sparsam um und setzen sie gezielt nur kurzzeitig ein. Das sorgt dann anfangs fr einen eher erschwerten Zugang zum Album, nach lngerer Beschftigung mit den Songs werden diese aber immer zugnglicher.
Eventuell htte man beim Thema Gesangsarbeit noch etwas mehr herauskitzeln knnen, die Growls sind auf Albumlnge doch ziemlich gleichmssig. Eine etwas andere Stimmlage als Kontrast wrde der ein oder anderen Stelle schon gut tun.

Empfehlenswert ist dieses Album Anhngern die die sehr frhen Werke von Paradise Lost, Amorphis und Co. verehren. Ebenso jenen die genug haben vom Oldschool DeathDoom Virus und der Vielzahl gleichfrmig klingender Platten, Blackmetallern die gleichfalls mal was anderes hren wollen als die zehnte nordisch tnende Schwarzwurzeltruppe. Dann noch genreoffenen Funeraldoomern und allgemein Extremmetalfans ohne Scheuklappen und Berhrungsngsten.
Anspieltip: A Crooked Path to Desolation, Doom Herald


Lest hier weitere Details zum Review oder schreibe einen Kommentar: Forum...

Tracklist






Die letzten 1 News zur Band

Mehr News gibt es im News-Archiv


Die letzten 1 Forumbeitrge zur Band

Mehr Diskussionen gibt es im Forum