Diese Webseite verwendet Cookies um Inhalte zu personalisieren (u.a. in News, Forum, Bildergalerie, Poll, wo z.B. dein Login gespeichert werden kann oder bei Poll (Abstimmung) deine Abstimmung abgespeichert wird) hierfür wirst du jeweils gefragt ob solch ein Cookie gesetzt werden soll.
Es können auch durch eingebundene externe Inhalte wie Youtube, Facebook, Soundcloud, Bandcamp oder Andere möglicherweise Cookies gesetzt werden die diese zur Personalisierung, Werbezwecke oder anderes nutzen. Dies werden wir durch Java-Script verhindern, bis zu selbst, durch das anklicken der Inhalte, zustimmst.
Durch die Nutzung der Webseite stimmen Sie oben genannten Bedingungen zu.
Datenschutzinformationen



This website uses cookies to personalize (News-System, Diskussion board, Photo gallery, Poll, where e.g. your login could be stored or your at the Poll-System your vote is stored) therefore you will be asked at this point if we want to set a cookie. Also it could happen that included external content like Youtube, Facebook, Soundcloud, Bandcamp or others uses cookies for personalize, advertising other others. We'll pervent this by Java-Script until you accept the conditions by clicking on the mentioned external content.
If you use our website you accept the conditions.


Albuminfo

snake tongue - no escape no excuse
Band:
Snake Tongue
Album:
No Escape No Excuse
Genre:
Grindcore
VÖ-Datum:
Spielzeit:
11
Wertung:
7 / 10
Reviewdatum:
Autor:
Alucard
ID:
1386
Views:
198

Review

Lobenswert ist hier die Weise wie das Album zur Besprechung eingereicht wurde: als Vinyl. Dafür schonmal vielen Dank.

"Meet Snake Tongue where the worlds of ”All pigs must die, Tragedy, Skitsystem, His hero is gone, Martyrdöd” collide in a big bang."
Grosse Namen mit denen die schwedische Truppe da um sich wirft, da bekommt man natürlich eine gewisse Erwartungshaltung. Wird diese erfüllt? Zum Teil.
Rumpeln und bollern tun die Songs ordentlich, Leidenschaft, Blut, Schweiss und Tränen sind spürbar, ebenso das Feuer das in den Jungs brennt. Ohne Umschweife werden dir die 4 Titel entgegengeschleudert, Tempo und Intensität geben sich die Klinke in die Hand. Bei all der Wut kommen aber auch die melodischen Anteile nicht zu kurz die die Erwähnung der oben genannten Bands rechtfertigen. Crustpunk, D-Beat, rumpeliger Deathmetal und Grindcore vermischen sich zu einem unheilvollen Energieball. Und nach 11 Minuten ist der Zauber auch schon wieder vorbei...
Bei all dem fehlt mir allerdings etwas die Durchschlagskraft, ein fetterer Sound hätte das Teil zur unschlagbaren Waffe gemacht.


Lest hier weitere Details zum Review oder schreibe einen Kommentar: Forum...

Tracklist

1.Corrupted Beat 02:35
2.Dystopian Slumber 03:19
3.Derailed 02:06
4.The Hammer & The Nail 03:29

Weitere Links





Die letzten 1 News zur Band

Mehr News gibt es im News-Archiv


Die letzten 1 Forumbeiträge zur Band

Mehr Diskussionen gibt es im Forum