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Albuminfo

superstition - the anatomy of unholy transformation
Band:
Superstition
Album:
The Anatomy Of Unholy Transformation
Genre:
Death Metal
V-Datum:
Label:
Spielzeit:
34:20
Wertung:
8 / 10
Reviewdatum:
Autor:
Cosmower
ID:
1340
Views:
79

Review

Eine der wirklich groen Knste im Death Metal ist es, das scheinbare musikalische Chaos in kontrollierte Bahnen zu lenken und die Energie so zu bndeln,da es den Hrer niederstreckt. Zu den Gromeistern und Urvtern dieser Kunst gehren sicher MORBID ANGEL, die sie gleich auf ihren Frhwerken quasi in Perfektion dargeboten haben. So geht der erste Gedanke beim Hren von The Anatomy Of Unholy Transformation auch gleich in Richtung Altars Of Madness, weshalb schon der ein oder andere ohne weiterzulesen losstrmen drfte,um sich das Debtalbum des Ami-Quartetts zu krallen; und man sollte diejenigen nicht aufhalten,denn es ist die einzig richtige Entscheidung. Klar, auch SUPERSTITION kommen natrlich nicht an das Meisterwerk der kranken Engel ran, das eben ein revolutionrer Meilenstein ist. Aber die Richtung stimmt ! Die Mucke knppelt mich nmlich amtlich zurck ins Jahr 1989 und triggert in mir auf eine angenehme Art das Gefhl,das ich beim Hren von MORBID ANGELs Monolith hatte. Das heit nichts anderes,als dass The Anatomy Of Unholy Transformation die coolste Nah-Oldschooltod -Erfahrung seit den letzten Scheiben von CRUCIFIER und SKELETAL REMAINS ist. Mit jedem weiteren Hren offenbaren sich dann auch immer wieder mal Details,die noch verliebter machen. Zu den sechs richtigen Ballereien gesellen sich noch 3 instrumentale Intros bzw Interludien, die zum Teil durch gekonnten Keyboardeinsatz einen Gruselfaktor im Stile von ACID WITCH erschaffen, was dem Ganzen eine weitere feine Nuance verleiht sowie dazu als Gesamtwerk zusammenkleistert und auerdem auch kurze Verschnaufpausen vom Soundinferno gnnen.
Fazit ist somit,da der Band aus Santa Fe ein zwar recht kurzes, jedoch ebenso effektives und geiles Album gelungen ist,das fr die entsprechende Hrerschaft wahrlich eine Gttergabe darstellen msste; mit "Spiritual Sunderance" hat's sogar noch nen kleinen Hit mit an Bord. Fettes Gert mit noch etwas Luft nach oben.


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Tracklist

1. Unholy Transformation Pt.1 (1:16)
2. Highly Attuned Beast Of The Dark (4:09)
3. Spiritual Sunderance (5:12)
4. Unholy Transformation Pt.2 (0:45)
5. Passage Of Nullification (4:48)
6. Torn In The Outer Lands (4:33)
7. Unreclaimed Blood (5:06)
8. Unholy Transformation Pt.3 (1:10)
9. Charnel Pleasures (7:21)

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