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Albuminfo

superstition - the anatomy of unholy transformation
Band:
Superstition
Album:
The Anatomy Of Unholy Transformation
Genre:
Death Metal
VÖ-Datum:
Label:
Spielzeit:
34:20
Wertung:
8 / 10
Reviewdatum:
Autor:
Cosmower
ID:
1340
Views:
215

Review

Eine der wirklich großen Künste im Death Metal ist es, das scheinbare musikalische Chaos in kontrollierte Bahnen zu lenken und die Energie so zu bündeln,daß es den Hörer niederstreckt. Zu den Großmeistern und Urvätern dieser Kunst gehören sicher MORBID ANGEL, die sie gleich auf ihren Frühwerken quasi in Perfektion dargeboten haben. So geht der erste Gedanke beim Hören von „The Anatomy Of Unholy Transformation“ auch gleich in Richtung „Altars Of Madness“, weshalb schon der ein oder andere ohne weiterzulesen losstürmen dürfte,um sich das Debütalbum des Ami-Quartetts zu krallen; und man sollte diejenigen nicht aufhalten,denn es ist die einzig richtige Entscheidung. Klar, auch SUPERSTITION kommen natürlich nicht an das Meisterwerk der kranken Engel ran, das eben ein revolutionärer Meilenstein ist. Aber die Richtung stimmt ! Die Mucke knüppelt mich nämlich amtlich zurück ins Jahr 1989 und triggert in mir auf eine angenehme Art das Gefühl,das ich beim Hören von MORBID ANGELs Monolith hatte. Das heißt nichts anderes,als dass „The Anatomy Of Unholy Transformation“ die coolste Nah-Oldschooltod -Erfahrung seit den letzten Scheiben von CRUCIFIER und SKELETAL REMAINS ist. Mit jedem weiteren Hören offenbaren sich dann auch immer wieder mal Details,die noch verliebter machen. Zu den sechs „richtigen“ Ballereien gesellen sich noch 3 instrumentale Intros bzw Interludien, die zum Teil durch gekonnten Keyboardeinsatz einen Gruselfaktor im Stile von ACID WITCH erschaffen, was dem Ganzen eine weitere feine Nuance verleiht sowie dazu als Gesamtwerk zusammenkleistert und außerdem auch kurze Verschnaufpausen vom Soundinferno gönnen.
Fazit ist somit,daß der Band aus Santa Fe ein zwar recht kurzes, jedoch ebenso effektives und geiles Album gelungen ist,das für die entsprechende Hörerschaft wahrlich eine Göttergabe darstellen müsste; mit "Spiritual Sunderance" hat's sogar noch nen kleinen Hit mit an Bord. Fettes Gerät mit noch etwas Luft nach oben.


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Tracklist

1. Unholy Transformation Pt.1 (1:16)
2. Highly Attuned Beast Of The Dark (4:09)
3. Spiritual Sunderance (5:12)
4. Unholy Transformation Pt.2 (0:45)
5. Passage Of Nullification (4:48)
6. Torn In The Outer Lands (4:33)
7. Unreclaimed Blood (5:06)
8. Unholy Transformation Pt.3 (1:10)
9. Charnel Pleasures (7:21)

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