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Albuminfo

mystagogue - and the darkness was cast out into the wilderness
Band:
Mystagogue
Album:
And the Darkness was cast out into the Wilderness
Genre:
Black Metal
VÖ-Datum:
Spielzeit:
27:44
Wertung:
9 / 10
Reviewdatum:
Autor:
Alucard
ID:
1338
Views:
673

Review

So muss das für mich klingen wenn ein Zweiergespann extreme Musik macht. Erdig, kompromisslos, harsch und dennoch voller Leidenschaft. Somit macht das Duo aus dem Laster & Gnaw their Tongues Umfeld beim Debüt alles richtig.

Da nur wenig Infos vorliegen direkt zur Musik: Black Metal wird geboten, dazu gehört ein thrashiger Unterbau und eine dezente Waverocknote ala Killing Joke oder aktuellen Postrockvertretern wie Rope Sect. Passend dazu spendiert man "And the Darkness was cast out into the Wilderness" ein krachig bodenständiges Klangkostüm das noch genug Platz für Feinheiten lässt. Denn in all dem an den 90er Black Metal angelehnten Sound trägt der Wind von irgendwo her immer noch eine magische Melodie die das Album vom Standardstumpf abhebt. Dadurch kann man sich sofort ohne viel Anlaufzeit in das Album verlieben wenn man die einzelnen Komponenten mag und nicht zur feingeistig verdrehten Hifi Society gehört.
Vom Grundaufbau sind die Titel recht ähnlich, das sollte man aber nicht mit eintönig verwechseln. Jeder Titel für sich hat noch seine eigene Note und seinen eigene Charakter, aus der Rolle fällt dabei nur das famose schleppende "A Nacreous-tinted Halo of Bright Sorrow" mit dem Klargesang. Ansonsten dominiert fieses Geschrei das weit weg ist von schwarzmetallischem Einheitsgegrunze und somit zur Geschmacksfrage wird. Mir gefällt es, es verleit dem Album eine angenehm abgedreht psychotische Note die ich sonst auch an DSBM Bands schätze. Mit nicht einmal 30 Minuten Spielzeit bieten Mystagogue dem Hörer ein kurzweiliges Vergnügen was als Debüt vollkommen in Ordnung ist. Hat man sich beim ersten Durchlauf mit der bitteren Atmosphäre der Scheibe angefreundet dann drückt man eh nochmal auf "nochmal". Und das dann immer wieder...
Feines Ding das mal wieder zeigt das man keinem schwarzen Cvlt angehören muss um ein schwerstens überzeugendes Black Metal Album loszulassen. "And the Darkness..." punktet vor allem mit seiner durch und durch fiesen Art und der dennoch vorhandenen Melodik die sofort ins Herz geht. Die Schöne und das Biest quasi in einer Person.


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Tracklist

1.And Shrieking Winds Lash The Oceans Into Madness
2.Bereaved of Light
3.And The Darkness Was Cast Out Into the Wilderness
4.Here in the white Silence of the Dawn
5.The Gift of Grief Upon The Black Earth
6.A Nacreous-tinted Halo of Bright Sorrow
7.Nothing But The Night-Black Mantle
8.The Splendour of Our Demise

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