Diese Webseite verwendet Cookies um Inhalte zu personalisieren (u.a. in News, Forum, Bildergalerie, Poll) und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Es können auch durch eingebundene externe Inhalte wie Youtube, Facebook, Soundcloud, Bandcamp oder Andere möglicherweise Cookies gesetzt werden. Durch die Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Datenschutzinformationen

This website uses cookies to personalize content and to analyze access on our website. Also it could happen that included external content like Youtube, Facebook, Soundcloud, Bandcamp or others uses cookies. If you use our website you accept the use of cookies.

Albuminfo

schafott - the black flame
Band:
Schafott
Album:
The Black Flame
Genre:
Black/Thrash Metal
VÖ-Datum:
Spielzeit:
46:40
Wertung:
9 / 10
Reviewdatum:
Autor:
Alucard
ID:
1030
Views:
798

Review

Black Thrash, Deutschland: Da fällt einem Desaster ein, Nocturnal und von der jüngeren Garde Nocturnal Witch (wann gibt es neues Ohrenfutter?), Speedwhore oder Division Speed. Dem kann man nun noch Schafott aus Sachsen hinzufügen. Die Jungs kommen nicht aus dem Undergroundhotspot Leipzig sondern aus Dresden. Als Landeshauptstadt hat man auch eine lebendige Undergroundszene, nur halt nicht so viel "Fame" wie "Hypezig".

Und auch wenn ich kein Sachse bin, die Stimmen im Intro sind sicher kein sächsisch sondern klingt eher wie was rückwärtsgespieltes. Feine Atmosphäre baut man damit auf jeden Fall auf. Und ab dann gibt es kein zurück mehr...

Hymnen Jungs, Hymnen gibt es hier!!!! BlackThrash galore, mal zum sofortigen mitbangen, mal braucht es etwas Einwirkzeit. Direkt zum Einstieg "Ostara", den Track sollte man im Lexikon unter Black Thrash verlinken da er ein Paradebeispiel dafür ist wie etwas klingen soll was die Genrebeschreibung hat. Mitsingchöre, messerscharfe Gitarrenläufe und unverbautes Drumming. Dazu allerfeinst rauhes Gebelle von Sänger Assassor der gleichzeitig auch noch Schlagzeuger ist.

"Eukalyps" ruft`s einem bei Titel Nummer 5 entgegen. All hail the Kräuterbonbon oder wie? Nee, nur ein Verhörer meinerseits der sich dann allerdings festgesetzt hat. Eigentlich heisst es "Eucharist"...Selbiger Song spannt aber schön den Bogen zum ursprünglichen frühen Black Metal mit doomiger Note. Das folgende "Total Cleansing" bekommt man so schnell nicht mehr aus dem Kopf, was für ein Song! Goile Gitarrenriffs, zackig und melodisch ohne Ende plus treibendem Drumming. Wie man es schafft so eine Gesangsleistung abzuliefern und gleichzeitig einen Song so anzufeuern ist mir ein Rätsel, zurück bleibt nur die Begeisterung darüber das es funktioniert.

Aber was soll ich mir noch weiter den Mund fusselig reden, ihr müsst das selber antesten.
Erwähnenswert ist auch das "drumherum", das Artwork und die Texte gehen hier Hand in Hand und sorgen damit auch für ein optisch stimmiges Bild. Nicht umsonst spricht der Promozettel bei der Arbeit von Patricia Huck von einer "perfect visualisation of the Lyrics", das geht hier viel weiter als nur ein schnödes abdrucken der Texte.
Anspieltipps: Ostara, Eucharistic Birth, Total Cleansing


Lest hier weitere Details zum Review oder schreibe einen Kommentar: Forum...

Tracklist

1. Conflagration
2. Ostara
3. The Black Flame
4. Azazael's Dream
5. Eucharistic Birth
6. Total Cleansing
7. By The Lust Of The Witch
8. Satan's Throne
9. Sow The Salt

Weitere Links





Die letzten 1 News zur Band

Mehr News gibt es im News-Archiv


Die letzten 1 Forumbeiträge zur Band

Mehr Diskussionen gibt es im Forum