Diese Webseite verwendet Cookies um Inhalte zu personalisieren (u.a. in News, Forum, Bildergalerie, Poll, wo z.B. dein Login gespeichert werden kann oder bei Poll (Abstimmung) deine Abstimmung abgespeichert wird) hierfür wirst du jeweils gefragt ob solch ein Cookie gesetzt werden soll.
Es können auch durch eingebundene externe Inhalte wie Youtube, Facebook, Soundcloud, Bandcamp oder Andere möglicherweise Cookies gesetzt werden die diese zur Personalisierung, Werbezwecke oder anderes nutzen. Dies werden wir durch Java-Script verhindern, bis zu selbst, durch das anklicken der Inhalte, zustimmst.
Durch die Nutzung der Webseite stimmen Sie oben genannten Bedingungen zu.
Datenschutzinformationen


This website uses cookies to personalize (News-System, Diskussion board, Photo gallery, Poll, where e.g. your login could be stored or your at the Poll-System your vote is stored) therefore you will be asked at this point if we want to set a cookie. Also it could happen that included external content like Youtube, Facebook, Soundcloud, Bandcamp or others uses cookies for personalize, advertising other others. We'll pervent this by Java-Script until you accept the conditions by clicking on the mentioned external content.
If you use our website you accept the conditions.


Albuminfo

skelethal - ...of the depths
Band:
Skelethal
Album:
...Of The Depths
Genre:
Death Metal
VÖ-Datum:
Spielzeit:
46:08
Wertung:
7 / 10
Reviewdatum:
Autor:
Nabu
ID:
1008
Views:
725

Review

Skelethal - eine französische Death Metal Band mit einer skurrilen Diskographie. Obwohl die Band bereits seit fünf Jahren existiert veröffentlichen die Herren erst jetzt ihr Debüt. Dies bedeutet aber nicht, dass es sich hierbei um die erste Veröffentlichung handelt. Die beiden Zottelbären haben neben einer Demo, einer Split und zwei EPs auch bereits eine Compilation veröffentlicht. Warum auch nicht.

Der erste Song auf dem Album, der mich interessiert aufhorchen lässt, ist „Spectral Cemetery“. Geiler Rhythmus - fetter Nackenbrecher, eingängiges aber nicht langweiliges Riffing und die Vocals holt Sänger Gui auch schön weit unten raus. Passt erstmal. Und klingt irgendwie vertraut nach schwedischem Death Metal. Leider flacht das Ganze danach wieder etwas ab und erst „Morbid Ovation“ kann kurz vor dem Ende mein Interesse erneut wecken. Lustigerweise wieder mit den exakt selben Vorzügen wie der Song davor. Mitreissender Beat, geile Riffs, passende Vocals. Und wieder drückt sich mir irgendwie schwedischer Todesstahl in den Kopf. Notiz an mich selbst: coole Idee fürn Bild.

Leider fehlt es Skelethal komplett an einem Alleinstellungsmerkmal. Soll heißen: Wir haben hier ein recht solides Death Metal Album welches aber leider, bis auf wenige Ausnahmen, kaum den Sprung aus dem Gedankenhintergrund des Hörers in den Vordergrund eben Jenes schafft. Ich würde sogar so weit gehen und sagen, dass die größte Stärke dieser Band wirklich die Tatsache ist, dass sie wie guter, alter, Death Metal aus Schweden klingt. Das ist keinesfalls schlecht - nur leider auch nicht wirklich gut. Zumindest für alle diejenigen, welche eine Band suchen die einen eigenen, wiedererkennbaren Klang hat.

PS: Das Dismember-Cover (aha! Schweden!) „Soon to be dead“ ist ziemlich gut gelungen.


Lest hier weitere Details zum Review oder schreibe einen Kommentar: Forum...

Tracklist

1. Sons of Zann
2. Spectral Cemetery
3. Chaotic Deviance
4. Glimpse of the Great Purpose
5. Catharsis
6. Pantheon of the Abyss
7. Scaly Smelly Flesh
8. Outer Conviction
9. Morbid Ovation
10. Soon to Be Dead (Dismember cover)
11. Macabre Oblivion

Weitere Links

Bandwebsite:






Die letzten 3 Forumbeiträge zur Band

Mehr Diskussionen gibt es im Forum