B A N D B E S C H R E I B U N G E N
Lay Down Rotten
Die Deutschen LAY DOWN ROTTEN bieten schon seit 2000 genialen Death Metal,
verbinden Old School Schwedentod mit modernen Elementen, prügeln mit
Doublebassgewitter und genialen Moshparts auf die Deathfraktion ein
und sind technisch über jeden Zweifel erhaben.LAY DOWN ROTTEN wurde 1999 als Soloprojekt von Gitarrist und Sänger Daniel Jakobi gegründet. Mitte 2000 stießen dann Drummer Timo Claas, Bassist Johannes Pitz und Gitarrist Daniel "Mini" Benner dazu und so wurde aus dem Soloprojekt eine richtige Death Metal Band. Bereits im November hatte man die erste Demo-CD "Colder As Cold“ mit 4 Songs fertig. Ende 2001 folgte die zweite Demo CD "Way Of Weakness", die abermals in Eigenregie produziert wurde. Hier taucht auch der spätere 2. Sänger Jost Kleinert, damals noch Sänger bei der Band SARX, zum ersten mal auf und sang zwei Songs für die Demo ein. Aus beruflichen Gründen verließ Johannes Pitz im September 2001 die Band und Uwe Kilian übernahm den Bass. Die beiden Demos und die Konzerte mit Bands wie Reaper, Burden Of Grief, Fall Of Serenity machten Eindruck auf die Szene und es wurde nach mehr verlangt.
Nach vielen Konzerten und Promo-Arbeit begab man sich Ende 2005 erneut in das Dessert Inn Studio um das nächste Knalleralbum "Breeding Insanity" einzuprügeln. Diesmal mit einer limitierten Doppel-CD Variante, kam hier wieder ein Meisterstück melodischen Death Metals von den Herbornern. Ausgestattet mit fettem Sound, einer hammergeilen Doublebass, Killerriffs am Fließband, vorwiegend tiefe Growls von Sänger Jost Kleinert die gelegentlich mit aggressivem Gekeife durchsetzt sind, Moshparts und Doublebass Attacken en Masse irgendwie wunderbar Old School und trotzdem mit modernen Elementen gespickt. Die Mucke ist für Live Gigs wie gemacht, Wie beim Hardcore üblich setzen LAY DOWN ROTTEN bei ihrem Death Metal gerne Breaks die ein ums andere mal die Mosh- und Bangparts einleiten und die Meute zum kochen bringen. Songs wie "Within The Veil - The Antidode", "Through Purple Woods And Ashen Plains" oder "Pulling The Trigger" montieren dir die Rübe ab, hier gibt's Futter für die Nackenmuskeln. Die Presse war sich einig dass dieses Album ein geiles Stück Death Metal aus Deutschen Landen ist. Unverständlich dass erst Anfang 2007 ein großes Label auf die Band aufmerksam wurde und LAY DOWN ROTTEN aus dem Underground herausholte. Man unterzeichnete einen Vertrag mit Metal Blade Records, einem der renommiertesten Labels der Metalwelt. Ich bin mir sicher dass die Hessen sich darauf einige ihrer geliebten Äppler hinter die Binde gegossen haben. Bei den Arbeiten zum Album "Reconquering The Pit" stellte Gitarrist Daniel Brenner fest, dass ihm die musikalische Ausrichtung der Band nicht mehr zusagte und verließ im Juni 2007 die Band als Freund. Mit Nils Förster stand schon ein neuer Mann für den Posten an der Lead-Gitarre bereit. Nils war in der Vergangenheit bereits schon an der Studioarbeit für das "Breeding Insanity" Album beteiligt und Live schon mal als Ersatzmann eingesprungen.
Ende 2007 kam dann das Album "Reconquering The Pit" und heimste abermals mächtig gute Kritiken der Metalpresse ein. Es folgten zwei Touren mit Hatesphere und Dismember, sowie mit Neaera und Legion of the Damned.
Der nächste Output folgte 2009 unter dem Namen “Gospel Of The Wretched”. Aufgenommen im Desert Inn Studio und von Dan Swanö soundtechnisch veredelt, kamen Genregrößen wie Martin van Drunen (Hail Of Bullets, Asphyx), Marc Grewe (Morgoth) und Swanö selbst, um als Gastsänger auf dem Album aufzutreten Die Presse vergab Bestnoten und lobte den nunmehr erkennbar eigenen Stil von LDR. Wieder wurde das Album auf zahlreichen Festivals präsentiert und mit Disbelief eine erfolgreiche Tour gespielt.
2010 klingelte das Telefon und der Booker von Bolt Thrower war am anderen Ende und fragte an ob man nicht mit BT den legendären Club Atak in Enschede rocken will. So kam es dann, dass man zusammen mit Benediction und Grindpad die Menge für diesen Gig anheizen durfte ( Bericht, Fotos).
Im Frühjahr 2011 kam ein herber Schlag für die Fangemeinde, denn Gitarrist Daniel Jakobi verließ die Band, da er aufgrund
Mit vielen neuen Ideen enterte man wieder das bekannte Desert-Inn Studio und im Februar 2012 folgte mit "Mask of Malice" das nächste Album der Hessen. Für das Artwork konnte man den bekannten Künstler Toshihiro Egawa gewinnen. Die Kritiken der Metalpresse waren gut, dennoch konnte das sechste Album der Band nicht die Klasse der beiden letzten Scheiben erreichen. Auch vermissten viele der Fans die gewohnten zweistimmigen Vocals bei LDR. Wieder packte man die Koffer und ging auf Tour. Zuerst die "European Torture Tour" mit Cannibal Corpse und Aborted, später folgte die Coming Death Tour und auch mit der Legende Morgoth durfte man zwei mal die Bühne teilen.
Im Jahr 2013 hatten LDR ihren Labeldeal mit Metal Blade Records erfüllt und suchten sich mit dem jungen, aufstrebendem Apostasy Records ein neues Label. Und das nächste Album sollte nicht lange auf sich warten lassen, denn erneut begab man sich für Aufnahmen in das Desert-Inn Studio und verpflichtete auch wieder Toshihiro Egawa für das Artwork.
So war es dann im Januar 2014 soweit und "Deathspell Catharsis" erblickte das Licht der Welt. Mit fast 50 Minuten Spielzeit ist das Album die längste Scheibe die LDR bisher aufgenommen hat. Mit "Deathspell Catharsis" wird wieder typischer Death Metal der Marke LDR serviert. Man bleibt seiner Marschrichtung treu und kann die Fans überzeugen. Im Mai folgte dann eine Tour mit der wieder auferstandenen Legende Massacre.
Nimm BOLT THROWER, KATAKLYSM, GOD DETHRONED und AMON AMARTH rühre alles kräftig durch und es kommt LAY DOWN ROTTEN heraus, derber Death mit einer Prise Melodic - genau das was ein Bangerherz begehrt.
Pit aka UnDerTaker
Bisher erschienene Alben:
2000 / Colder As Cold / Demo
2001 / Way Of Weakness / Demo
2003 / Paralyzed By Fear
2004 / Cold Constructed
2005 / Breeding Insanity (Review)
2007 / Reconquering The Pit / Metal Blade
2009 / Gospel of the Wretched
2012 / Mask of Malice
2014 / Deathspell Catharsis (Review)
2000 / Colder As Cold / Demo
2001 / Way Of Weakness / Demo
2003 / Paralyzed By Fear
2004 / Cold Constructed
2005 / Breeding Insanity (Review)
2007 / Reconquering The Pit / Metal Blade
2009 / Gospel of the Wretched
2012 / Mask of Malice
2014 / Deathspell Catharsis (Review)
Bandmembers:
Jost Kleinert - Gesang
Daniel „Kensington“ Seifert - Gitarre
Nils Förster - Gitarre
Uwe Kilian - Bass
Timo Claas - Schlagzeug
Jost Kleinert - Gesang
Daniel „Kensington“ Seifert - Gitarre
Nils Förster - Gitarre
Uwe Kilian - Bass
Timo Claas - Schlagzeug
Style:
Death Metal
Herkunft:
Deutschland
Revel in Flesh
Nachdem sich heraus kristallisierte, das bei seiner eigentlichen Band Immortal
Rites (1996 - Januar 2012) Ende 2010, Anfang 2011 die Luft raus war,
fasste Ralf Hauber alias Haubersson den Entschluss etwas neues zu
unternehmen. Gradliniger, Puristischer Old School Death Metal der 90er
Jahre im Stockholm Soundgewand sollte es sein und so wurde Revel in
Flesh ins Leben gerufen. Durch die Namensgebung mit einem Songtitel von
Entombed, wurde auch gleich die musikalische Marschrichtung im Bandnamen
abgesteckt. Mitte 2011 wurde der erste Track “Culpa Et Inferna“ bei Dirk
Schwarze alias Maggesson im heimischen Studio aufgenommen. Maggesson der
auch noch bei Apophis und Dawn of Dreams aktiv ist, unterstütze zuerst
nur mit technischem Know-How die Aufnahmen, brachte sich aber nach und
nach immer mehr ein, was zum Schluss in einem gemeinsamen Projekt
endete. Nach vielen guten Ideen und Eingebungen mehrten sich die Songs
und das Debütalbum "Deathevokation" konnte schließlich komplettiert
werden.
Nach dem großartig aufgenommenen Album, schob die Band 2012 noch eine Split EP mit Revolting hinterher, der vertretene Song Bonecrusher zeigte die Band wiederum von seiner Schokoladenseite (Review).
Auch Live weiß die Truppe zu überzeugen, agil und eingespielt präsentiert man sich live druckvoll und tight, das Material der Band schreit förmlich nach Livepräsenz. Mittlerweile ist die Band überall in Deutschland unterwegs, spielte auf mehreren Festivals und hat es auch zu einem Gig nach Spanien mit den old school Deathern von Graveyard geschafft.
Im Frühjahr 2014 wurden drei Split EP's mit Gravewax, Feral und Puteraeon veröffentlicht (Review), allesamt wieder qualitativ hochwertige Stücke, welche Lust auf das nächste vollwertige Album machen, was voraussichtlich noch Ende des Jahres erscheinen könnte.
Wer auf skandinavisches Todesblei der alten Schule steht, Dismember, Bloodbath, Entombed oder alte Grave zu seine Faves zählt kommt bei Revel in Flesh sicherlich voll auf seine Kosten. Schwedentodfans müssen sich die Jungs live ansehen, Revel in Flesh werden euch mit ihrem knochentrockenen sägenden Sound zeigen wie eine brutale deutsch/schwedische Kollaboration zu klingen hat. Hail the Deathcult!!
Mitch aka Exorzist // Stand: 05.2014
Bisher erschienene Alben:
2012 - Deathevokation / CD
2012 - Within the Morbid Ossuary / Split EP ( Review)
2013 - Manifested Darkness / CD + LP ( Review)
2014 - Corpus Obscuria / Split EP
2014 - Imperial Anthems Nr. 13 / Split EP
2014 - The Deathkult / Split EP
2012 - Deathevokation / CD
2012 - Within the Morbid Ossuary / Split EP ( Review)
2013 - Manifested Darkness / CD + LP ( Review)
2014 - Corpus Obscuria / Split EP
2014 - Imperial Anthems Nr. 13 / Split EP
2014 - The Deathkult / Split EP
Bandmembers:
Ralf "Haubersson" Hauber - Gitarre, Bass, Gesang
Marcus "Maggesson" Köchl - Lead Gitarre
Fabian "Deathvastation" Herrmann - Gitarre
Sebastian "Demonised" Götz - Bass
Andreas "Chaosreign" Vogts - Schlagzeug
Ralf "Haubersson" Hauber - Gitarre, Bass, Gesang
Marcus "Maggesson" Köchl - Lead Gitarre
Fabian "Deathvastation" Herrmann - Gitarre
Sebastian "Demonised" Götz - Bass
Andreas "Chaosreign" Vogts - Schlagzeug
Style:
Death Metal
Herkunft:
Deutschland
Discreation
Bock
auf geradlinig harten und düsteren Death Metal, der die besten Elemente
der europäischen und amerikanischen Schulen vereint? Dann kommen Discreation gerade richtig, der hessische 5er hat mit seinem 2013er Album "The Silence of Gods" allerorts für offene Münder gesorgt.
Discreation`s Geburtsjahr ist 2001, kurz nach Gründung der Band gab man schon ein erstes Hallenkonzert mit 300 Besuchern. Das muss sehr überzeugend gewesen sein, den etwas später kamen ersten Gigs im Vorprogramm von Bands wie Amon Amarth und Die Apokalyptischen Reiter dazu. Bis zu den ersten hörbare Ergebnissen in Form einer Cd sollte es aber noch bis 2003 dauern, da kam die EP „The Great Curse“. Und auch im Livesektor blieb man weiter am Ball, spielte unter anderem im Vorprogramm von The Crown, Agathodaimon oder Belphegor.
Davon beflügelt begaben sich Discreation 2004 ins Studio um das Album „Order To Advance“ einzuspielen welches im Februar 2005 das Licht der Welt erblickte. Die guten Kritiken seitens der Presse führten dazu das das Album 2006 sogar nochmals veröffentlicht wurde, diesmal mit einem Vertrieb im Rücken der die Platte in Deutschland, Österreich und der
Schweiz
in die Läden brachte. Da das Album ja vorher schonmal in Eigenregie
veröffentlicht wurde und ein simples Neuauflegen nicht im Sinne von
Discreation war, packte man noch die remasterte „The Great Curse“ EP als
Bonus dazu und spendierte dem Digipak zwei vollwertige Booklets.2010 erschien über SAOL/H’Art das nächste Album „Withstand Temptation“ welches wieder vielerorts gelobt wurde (Platz 7 im Legacy-Soundcheck mit 13 Punkte, 8/10 Punkte im Rock Hard und 6/7 Punkte im Metal Hammer).
Bald darauf folgte 2011 die kostenlose, digitale EP "Plague And Fire", diesmal produziert von Jörg Uken (u.a. God Dethroned, Dew Scented). Zitat dazu von Andreas Schiffmann (musikreviews.de): „Diese drei Songs zeigen das gegenwärtige, extrem breite Spektrum der Jungs auf und pinkeln ganz locker über das Gurgelgrunz-Einerlei, das man allwöchentlich vorgeworfen kriegt – in Deutschland wie auch von anderswo.“
Es folgte das 2013er Album „The Silence Of The Gods“ welches über das neue Label Remission Records veröffentlicht wurde. Das Album wurde abermals mit Jörg Uken produziert und das epische Cover-Artwork wurde von dem bekannten Künstler Juanjo Castellano erstellt. Die Death Metal Maschine nahm nochmals richtig Fahrt auf, dieses wurde in den Medien mit durchweg hohen Punktzahlen für das aktuelle Album belohnt.
Sie selbst beschreiben sich mittlerweile als eine Mischung aus späten God Dethroned, Vader und diversen Ami-Bands.
Die Jungs aus Hanau teilten sich im Lauf der Jahre schon mit Obituary, Tiamat, Mayhem, Disbelief und Endstille die Bühne, zusammen mit den ebenfalls beim Path of Death auftretenden Lay Down Rotten war man 2012 unter dem Motto "The Coming Death" auf Tour.
Martin aka Alucard // Stand: 05.2014
Bisher erschienene Alben:
2003 / The Great Curse / EP
2005 / Order to Advance / EP
2006 / Order to Advance
2010 / Withstand Temptation
2011 / Plague and Fire / EP
2013 / The Silence of the Gods (Review)
2003 / The Great Curse / EP
2005 / Order to Advance / EP
2006 / Order to Advance
2010 / Withstand Temptation
2011 / Plague and Fire / EP
2013 / The Silence of the Gods (Review)
Bandmembers:
Kai Müller Lenz - Gesang
Sebastian Schilling - Gitarre
Dave Hübsch - Gitarre
Peter Frick - Bass
Martin Engels - Schlagzeug
Kai Müller Lenz - Gesang
Sebastian Schilling - Gitarre
Dave Hübsch - Gitarre
Peter Frick - Bass
Martin Engels - Schlagzeug
Style:
Death Metal
Herkunft:
Deutschland
Eraserhead
Ende 2008 in Limburg gegründet steht Eraserhead für leidenschaftlichen
Death Metal, hier und da durchsetzt mit Thrash- und Black Metal
Einflüssen. Aufgrund der unterschiedlichen musikalischen Vorlieben der
einzelnen Gründungsmitglieder, bestehend aus Nico (Rhythmusgitarre),
Eger (Bass), Phil (Leadgitarre), Steve (Gesang) und Matze (Schlagzeug),
konnte recht schnell ein ureigener Stil gefunden werden, der jedes
DM-Herz schneller hämmern lässt: von alles niederwalzendem Groove à la
Bolt Thrower, über stampfendem Gehacke der Marke Morgoth bis zu
nackenbrecherischem MG-Feuer aus dem Hause Behemoth.Nachdem in den Folgejahren mehrere Livekonzerte unter anderem mit Bands wie Six Reasons to Kill, Pyometra,
Misanthrophic, Thrashtanica, Stagewar
und den Kumpels von Obscure Infinity und Bloodspot gespielt wurden,
sollte auch etwas auf Kunststoff gebannt werden, was sich aber zuerst
aufgrund von Geld- und Zeitproblemen als nicht ganz einfach erweisen
sollte. Anfang 2012 entschied sich Grunzer Steve dazu, aufgrund
persönlicher Differenzen die Band zu verlassen. Mit Marco aus Mainz
wurde jedoch recht schnell ein adäquater Ersatz gefunden und ein paar
Monate später auch endlich das CHIN CHAT Studio (Inhaber Mark
Pfurtscheller) in Limburg geentert, um die ersten 5 Lieder in Form einer
EP namens „Aviditas Humani“ aufzunehmen, um sie am 07.12.2012 auf die
Menschheit loszulassen…Im Februar 2013 verkündete Eger seinen Abschied von der Band, was dazu führte, dass ein langjähriger Freund der Band für zwei Konzerte den Bass übernahm, bis im Juni desselben Jahres mit Chris ein neuer fester Recke an den dicken Saiten gefunden wurde, der auch gleich bei einem Konzert mit den indischen Nackenbrechern von Inner Sanctum zu überzeugen wusste. In dieser Konstellation und mit neuen Songs im Marschgepäck werden seitdem immer mehr Bühnen zerlegt, so z.b. beim Path of Death II unter anderem mit Purgatory und Body Farm oder auf dem Pälzer Hell 2014 mit den Urgesteinen von Holy Moses.
Marco // Stand: 05.2014
Bisher erschienene Alben:
2012 - Aviditas Humani / EP (Review)
2012 - Aviditas Humani / EP (Review)
Bandmembers:
Marco - Gesang
Nico Gitarre
Phil - Gitarre
Chris - Bass
Matze - Schlagzeug
Marco - Gesang
Nico Gitarre
Phil - Gitarre
Chris - Bass
Matze - Schlagzeug
Style:
Death Metal
Herkunft:
Limburg / Deutschland
Website:
www.facebook.com/eraserheadmetal
Devastator
Die
Hamburger Death-Metal-Formation Devastator gründeten sich 2002. Eine
erste musikalische Duftnote wurde in der Besetzung Lenny, Eggi, Holger,
Max und Stefan mit der "Demo 2004" gesetzt.Mit Falko der Stefan als neuem Mann am Bass ersetzte wurde dann 2007 das erste Album "Beyond Massacre" aufgenommen. Die Band konnte auf diesem Album denn technischen Level nochmals deutlich anheben und so wurde der brutale Hassbatzen von der Presse und Fans äußerst positiv aufgenommen und konnte gute bis sehr gute Kritiken einfahren.
In den folgenden Jahren konnten diverse Konzerte unter anderem mit Nile, Belphegor, Eisregen, Pungent Stench, Vader und Entombed gespielt werden. Außerdem wurden einige Festivals (Love & Peace Festival 2006, Grindabalooza 2007) lokal sowie regional in Schutt und Asche gelegt. Nach weiteren Besetzungswechseln beinhaltet das Zerstörungs-Quintett nur noch die beiden Gründungsmitglieder Lenny (V) und Eggi, neu im Line-up sind Wolf (G), Carsten (G) und Nick (B). Mit dieser Crew wurde das zweite Album "Through Oceans Of Flesh" kreiert, das 2012 erstmalig das Licht der
Welt erblickte. Hier wurde das stilistische Hauptaugenmerk auf
eine brachialere und alles niederwalzende Schöpfungskraft
gelegt, wobei die authentische Leidenschaft der Musiker in jeden
einzelnen Song bis ins letzte bpm eingeflossen ist. Mit fast 42 Minuten
Spielzeit, etwas weniger Speed aber mehr Groove und feinem Songwriting
konnte auch diese in Eigenproduktion hergestellte Platte gute Kritiken
von der Metalpresse einfahren.Mit dieser Besetzung und dem neuen Scheibe konnten unter anderem Auftritte auf dem Barther Metal Open Air 2010, dem Blackway Open Air 2010 sowie dem Eisenwahn Festival 2012 absolviert werden. Auch 2013 wurden neben Clubgigs auch Festivals wie das Heavy Veddel Open Air, dem Apes Enraged Open Air und das United Forces Festival gespielt.
Seit März 2014 ist man fleißig mit den Aufnahmen zum dritten Album beschäftigt.
Diverse Clubauftritte mit Bands wie Krisiun und Master sowie letztlich die Zusammenarbeit mit Genregrößen wie Andy Classen stellen deutlich klar wofür das Schlachtschiff Devastator steht: pure Zerstörung einer jeden anatomischen Grenze und rücksichtslose Leidenschaft für die Musik. Die unvergleichlich kranke Bühnenshow transportiert schließlich einen Live-Spirit, der das Banner der Death-Metal-Befreiung über alles hält.
Pit aka UnDerTaker // Stand: 05.2014
Bisher erschienene Alben:
2004 / Demo 2004
2007 / Beyond Massacre
2012 / Through Oceans Of Flesh
2004 / Demo 2004
2007 / Beyond Massacre
2012 / Through Oceans Of Flesh
Bandmembers:
Lenny (Lennart Osterhus) - Gesang
Eggi (Eggert Thode) - Schlagzeug
Wolf - Gitarre
Carsten - Gitarre
Nick - Bass
Lenny (Lennart Osterhus) - Gesang
Eggi (Eggert Thode) - Schlagzeug
Wolf - Gitarre
Carsten - Gitarre
Nick - Bass
Style:
Death Metal
Herkunft:
Deutschland
Crimson Death
"Todesblei
und Spaß dabei" so lautet das Motto von CRIMSON DEATH.Hervorgegangen aus der Pagan Metal Band Hagalaz benannte man sich nach dem Dissection Song "Thorns of Crimson Death". Musikalisch überzeugt der Vierer aus dem Schwabenland mit Brachialität, Groove sowie eingängigen Melodien, und bleibt so dem schwedisch angehauchten Old-School-Death-Metal treu.
Die Gewaltdarstellungen, die man in Text und Bild der Waiblinger findet, sind mehr als nur kranke Fantasie. Vielmehr handelt es sich oft um Erlebnisse des berüchtigten Verbrechers und Kannibalen "Super Evil Joe", der mittlerweile zum Maskottchen der Band a
vanciert ist.Die im Death Metal gewohnte Brutalität wird hierbei um einen gesellschaftskritischen Unterton und eine Priese Humor ergänzt. Mit der gleichnamigen, 1994 in Peru gegründeten, Band hat man übrigens nichts zu tun.
Bei den Live-Shows bringt CRIMSON DEATH die Zuschauer mit einer energiegeladenen Bühnenshow nicht nur zum Headbangen, sondern verbreitet auch stets Feierlaune!
2008 in der Nähe von Stuttgart gegründet wurden bereits drei Veröffentlichungen auf den Weg gebracht. 2010 wurde mit der "Dead's the way I like it" EP das Debüt gefeiert, 2011 folgte die "Goreganized Crime" Demo.
Die erste Full Length wurde 2012 mit dem Titel "Fleshdance" veröffentlicht und brachte gute Kritiken von der Metalpresse und ein Interview im RockHard Magazin (#299).
Im September 2014 wird das zweite Album auf die Death Metal Szene losgelassen!
Pit aka UnDerTaker // Stand: 04.2014
Bisher erschienene Alben:
2010 / Dead's the way I like it / EP
2011 / Goreganized Crime / Demo
2012 / Fleshdance
2010 / Dead's the way I like it / EP
2011 / Goreganized Crime / Demo
2012 / Fleshdance
Bandmembers:
Patrick Schneider - Gesang & Gitarre
Kevin Winter - Gitarre
Sebastian Unic - Schlagzeug
Max Dölling - Bass
Patrick Schneider - Gesang & Gitarre
Kevin Winter - Gitarre
Sebastian Unic - Schlagzeug
Max Dölling - Bass
Style:
Death Metal
Herkunft:
Deutschland
es Jahr den
Reigen eröffnen. Die Band hat uns bei einem Livegig echt umgehauen, ab
da war klar, diese Jungs müssen bei uns spielen. Musikalisch überzeugt
der Vierer aus dem Schwabenland mit Brachialität, Groove sowie
eingängigen Melodien, und bleibt so dem schwedisch angehauchten
Old-School-Death-Metal treu. Diese Show solltet ihr definitiv nicht
verpassen!