Albuminfo
Band:
Aghalmar
Album:
Ruin
Genre:
Post Black Metal
VÖ-Datum:
08.05.2026
Label:
Spielzeit:
60
Wertung:
7.5 / 10
Reviewdatum:
Autor:
Alucard
ID:
1673
Views:
147
Review
Der Himmel ist heute wolkenverhangen, es regnet, es ist kühl. Gefühlt eher Herbst als Frühling. Passend dazu dieses Review. Ich hab euch schon gähnend vorm Endgerät sitzen gesehen als ihr Post Black Metal gelesen habt, in mir löst diese Beschreibung auch eher keine Frühlingsgefühle aus. Aber halt, es lohnt sich die Band aus Münster anzutesten.
Den auf "Ruin" steht eindeutig Black Metal im Vordergrund, weniger Post. Modern gestalteter Black Metal zwar, allerdings nicht zu Tode modernisiert. Die Jungs haben dazu noch ein Händchen für Songverläufe und Stimmungsaufbau, den wenn es ruhiger (der Gerneschublade folgend "postiger") wird gleitet es auch gerne mal in Richtung von depressivem Black Metal ( "Agony"!). Allerdings wird dabei das weinerliche Gehabe völlig weggelassen das manche Vertreter aus der Ecke ( post-als auch depressiver Black Metal) gerne einbauen. Dadurch bleibt der Härtegrad durchweg erhalten und man kann den kleinen Verwindungen die die Titel bereithalten gut und angenehm folgen. Das ab und zu mal ein paar kleine elektronische Helferlein mit eingeflochten werden stört überhaupt nicht sondern gibt dem Material mehr Tiefe.
Auffällig ist das es der Band gelingt auch die gesangsfreien Passagen spannend zu gestalten, nur bei "Stargazer" verliere ich irgendwie den Faden. Ebenso positiv festzuhalten ist das ein Grossteil der Titel von Beginn an auf den Punkt kommt, es gibt keine langen Intros oder ähnliches was die Titel künstlich in die Länge ziehen würde.
"Apnoia" ist als Bonustrack vermerkt, ich hoffe aber das er auf allen Formaten enthalten ist da er genauso stark ist wie der Rest des Albums.
Grundlage für das Review ist der "nur" mit 187KBit versehene MP3 Download, und der bollert schon ordentlich dafür das ja doch etwas digitaler Datenverlust stattfindet. Die Vollversion hat dann sogar noch mehr Tiefe und Wucht, ich denke das steht dem Album richtig gut.
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Den auf "Ruin" steht eindeutig Black Metal im Vordergrund, weniger Post. Modern gestalteter Black Metal zwar, allerdings nicht zu Tode modernisiert. Die Jungs haben dazu noch ein Händchen für Songverläufe und Stimmungsaufbau, den wenn es ruhiger (der Gerneschublade folgend "postiger") wird gleitet es auch gerne mal in Richtung von depressivem Black Metal ( "Agony"!). Allerdings wird dabei das weinerliche Gehabe völlig weggelassen das manche Vertreter aus der Ecke ( post-als auch depressiver Black Metal) gerne einbauen. Dadurch bleibt der Härtegrad durchweg erhalten und man kann den kleinen Verwindungen die die Titel bereithalten gut und angenehm folgen. Das ab und zu mal ein paar kleine elektronische Helferlein mit eingeflochten werden stört überhaupt nicht sondern gibt dem Material mehr Tiefe.
Auffällig ist das es der Band gelingt auch die gesangsfreien Passagen spannend zu gestalten, nur bei "Stargazer" verliere ich irgendwie den Faden. Ebenso positiv festzuhalten ist das ein Grossteil der Titel von Beginn an auf den Punkt kommt, es gibt keine langen Intros oder ähnliches was die Titel künstlich in die Länge ziehen würde.
"Apnoia" ist als Bonustrack vermerkt, ich hoffe aber das er auf allen Formaten enthalten ist da er genauso stark ist wie der Rest des Albums.
Grundlage für das Review ist der "nur" mit 187KBit versehene MP3 Download, und der bollert schon ordentlich dafür das ja doch etwas digitaler Datenverlust stattfindet. Die Vollversion hat dann sogar noch mehr Tiefe und Wucht, ich denke das steht dem Album richtig gut.
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Kommentare
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Tracklist
1.Daena
2.The Mellow Soliloquy
3.Charybdis
4.Eremo
5.The Veiled Phantasma
6.Stargazer
7.Agony
8.Apnoia (Bonus-Track)
2.The Mellow Soliloquy
3.Charybdis
4.Eremo
5.The Veiled Phantasma
6.Stargazer
7.Agony
8.Apnoia (Bonus-Track)
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