Albuminfo
Band:
Threat Signal
Album:
Revelations
Genre:
Metalcore
VÖ-Datum:
27.03.2026
Label:
Spielzeit:
46
Wertung:
7 / 10
Reviewdatum:
Autor:
Alucard
ID:
1672
Views:
47
Review
er Promozettel zum neuen Album der Kanadier umschreibt "Revelations" als Melodic/Technical Thrash/Groove/Death Metal/Metalcore. Ich breche es mal runter auf melodischen, eher modernen Deathmetal mit Verbindungen zum Metalcore.
Ich fühlte mich beim hören an Zeiten erinnert als ich Bands wie Communic, Scar Symmetry oder Soilwork für mich entdeckte, so rund um das Jahr 2006 bis 2008. Mischt man dazu noch neuere Helden wie Bring Me The Horizon dann hat man denke ich eine ungefähre Vorstellung vom "Revelations" Sound.
Aber die Kanadier kopieren nicht einfach, durch den einen oder anderen Dreh in den Titeln bleibt es spannend ohne zu Überfordern. Den das das Album keinen Preis in extremen Gefilden gewinnen wird gehört auch zum Teil der Geschichte. Dazu ist der Anteil an normalem Gesang zu hoch und manche Momente sind schon arg seicht, eventuell ging da der Blick zu sehr in Richtung Mainstreamkompatibilität.
Aber zu eventuell aufkommenden Frühlingsgefühlen passt die Scheibe durch ihre Vitalität und moderne Ausrichtung ganz gut, da hat man beim Releasezeitraum ein gutes Händchen bewiesen. Im dunkelgrauen Herbst wäre das Teil eventuell etwas deplaziert gewesen, im Winter wahrscheinlich komplett untergegangen. Und ich muss aus eigener Erfahrung sagen das "Revelations" auch bei einer Runde auf dem heimischen Radtrainer gut funktioniert. Das einzige was mich stört ist der zu viel vorhandene Schlagzeugeinsatz in "NME", den Titel hätte man deutlich breiter und epische aufziehen können anstatt ihn zu zerklöppeln.
Ansonsten alles gut. Zwar nichts Innovatives, aber das was man macht macht man gut.
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Ich fühlte mich beim hören an Zeiten erinnert als ich Bands wie Communic, Scar Symmetry oder Soilwork für mich entdeckte, so rund um das Jahr 2006 bis 2008. Mischt man dazu noch neuere Helden wie Bring Me The Horizon dann hat man denke ich eine ungefähre Vorstellung vom "Revelations" Sound.
Aber die Kanadier kopieren nicht einfach, durch den einen oder anderen Dreh in den Titeln bleibt es spannend ohne zu Überfordern. Den das das Album keinen Preis in extremen Gefilden gewinnen wird gehört auch zum Teil der Geschichte. Dazu ist der Anteil an normalem Gesang zu hoch und manche Momente sind schon arg seicht, eventuell ging da der Blick zu sehr in Richtung Mainstreamkompatibilität.
Aber zu eventuell aufkommenden Frühlingsgefühlen passt die Scheibe durch ihre Vitalität und moderne Ausrichtung ganz gut, da hat man beim Releasezeitraum ein gutes Händchen bewiesen. Im dunkelgrauen Herbst wäre das Teil eventuell etwas deplaziert gewesen, im Winter wahrscheinlich komplett untergegangen. Und ich muss aus eigener Erfahrung sagen das "Revelations" auch bei einer Runde auf dem heimischen Radtrainer gut funktioniert. Das einzige was mich stört ist der zu viel vorhandene Schlagzeugeinsatz in "NME", den Titel hätte man deutlich breiter und epische aufziehen können anstatt ihn zu zerklöppeln.
Ansonsten alles gut. Zwar nichts Innovatives, aber das was man macht macht man gut.
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Kommentare
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Tracklist
1. The Great Tribulation
2. Non-Essential
3. Exercise The Demon
4. Fire At Will
5. Death Will Find Us All
6. Paralysis
7. Revelations
8. NME
9. Hell And Back
10. Live For You
2. Non-Essential
3. Exercise The Demon
4. Fire At Will
5. Death Will Find Us All
6. Paralysis
7. Revelations
8. NME
9. Hell And Back
10. Live For You
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