Albuminfo
Band:
VICTIM
Album:
Nuclear Nightmare
Genre:
Thrash Metal
VÖ-Datum:
06.12.2025
Label:
Spielzeit:
40:!2
Wertung:
9 / 10
Reviewdatum:
Autor:
Petra Welles
ID:
1669
Views:
569
Review
„Nuclear Nightmare“ ist die zweite Veröffentlichung der Thüringer Masters of Thrash. Das Album besteht aus acht Songs mit einer insgesamten Spieldauer von 40:12 Min. Mixed und Mastered erneut von Patrick W. Engel (Temple of Disharmony), Lyrics von Sänger Hanni (JJ).
Die Musiker leben Thrash-Metal und daher ist es keine Überraschung, dass das Album eben dieses Subgenre bis ins Kleinste widerspiegelt. Man bietet energetischen und extrem kraftvollen Old-School-Thrash-Metal, der die technisch/musikalischen Skills der Musiker in der eminenten Produktion bestens umzusetzen vermag.
Der Opener PURIFICATION wartet sogleich auf mit einer Variation an Riffs und Stimmnuancen, die sich alsdann spannungsreich bis zum finalen Akkord durchziehen. Nachfolgend NUCLEAR NIGHTMARE, der Titeltrack, visualisiert quasi mit schallgeschwindigkeitsmäßiger Akustik und intensiv aggressiven Vocals unbarmherzig die Vertonung des Weltendes. Als Single-Auskoppelung wurde POLICE BRUTALITY auserkoren und in einen Videoclip verpackt. COLD WORLD SLAVERY erstreckt sich über gut acht Minuten, jedoch ohne in unnötige Längen zu verfallen, mit einem ausgefeilten und starken instrumentalen Mittelteil. Als mein persönlicher Lieblingssong figuriert READY TO BLEED, anfänglich roh, vehement, in weiterer Folge melodisch, fast beschwörend.
Das Album ist stets variantenreich und verliert nie an Dynamik und Tension, das zeugt von einem soliden musikalischen Handwerk. Natürlich kann bzw. möchte VICTIM das Genre nicht neu erfinden, warum auch? „Nuclear Nightmare“ erschallt gewichtig, komplex und überzeugend direkt! Ein Must-Have für Thrash-Metal-Fans.
Bestechend ist die Band ebenfalls in den Live-Performances, daher unbedingt zu empfehlen. Penetrante Gitarrensalven, die Fäuste in die Höhe gestreckt, die Mähne geschüttelt und kollektiv gegrölt „Fuck You“, das alles gehört bei VICTIM sozusagen zur Grundausstattung!
Lest hier weitere Details zum Review oder schreibe einen Kommentar: Forum...
Die Musiker leben Thrash-Metal und daher ist es keine Überraschung, dass das Album eben dieses Subgenre bis ins Kleinste widerspiegelt. Man bietet energetischen und extrem kraftvollen Old-School-Thrash-Metal, der die technisch/musikalischen Skills der Musiker in der eminenten Produktion bestens umzusetzen vermag.
Der Opener PURIFICATION wartet sogleich auf mit einer Variation an Riffs und Stimmnuancen, die sich alsdann spannungsreich bis zum finalen Akkord durchziehen. Nachfolgend NUCLEAR NIGHTMARE, der Titeltrack, visualisiert quasi mit schallgeschwindigkeitsmäßiger Akustik und intensiv aggressiven Vocals unbarmherzig die Vertonung des Weltendes. Als Single-Auskoppelung wurde POLICE BRUTALITY auserkoren und in einen Videoclip verpackt. COLD WORLD SLAVERY erstreckt sich über gut acht Minuten, jedoch ohne in unnötige Längen zu verfallen, mit einem ausgefeilten und starken instrumentalen Mittelteil. Als mein persönlicher Lieblingssong figuriert READY TO BLEED, anfänglich roh, vehement, in weiterer Folge melodisch, fast beschwörend.
Das Album ist stets variantenreich und verliert nie an Dynamik und Tension, das zeugt von einem soliden musikalischen Handwerk. Natürlich kann bzw. möchte VICTIM das Genre nicht neu erfinden, warum auch? „Nuclear Nightmare“ erschallt gewichtig, komplex und überzeugend direkt! Ein Must-Have für Thrash-Metal-Fans.
Bestechend ist die Band ebenfalls in den Live-Performances, daher unbedingt zu empfehlen. Penetrante Gitarrensalven, die Fäuste in die Höhe gestreckt, die Mähne geschüttelt und kollektiv gegrölt „Fuck You“, das alles gehört bei VICTIM sozusagen zur Grundausstattung!
Lest hier weitere Details zum Review oder schreibe einen Kommentar: Forum...
Kommentare
Es wurden bisher 2 Kommentare abgegeben.
Tracklist
1. Purification: 5:24
2. Nuclear Nightmare: 7:13
3. Police Brutality: 3:21
4. Neonaticide: 3:59
5. Pinnacle of Immorality: 4:39
6. Cold World Slavery: 8:41
7. Ready to Bleed: 3:35
8. The Other Side: 3:49
2. Nuclear Nightmare: 7:13
3. Police Brutality: 3:21
4. Neonaticide: 3:59
5. Pinnacle of Immorality: 4:39
6. Cold World Slavery: 8:41
7. Ready to Bleed: 3:35
8. The Other Side: 3:49
Weitere Links
Bandwebsite: