Albuminfo
Band:
MELECHESH
Album:
Sentinels of Shamash
Genre:
Black/Thrash Metal
VÖ-Datum:
10.04.2026
Label:
Spielzeit:
21:05
Wertung:
8 / 10
Reviewdatum:
Autor:
Oli
ID:
1678
Views:
39
Review
Das letzte Lebenszeichen von Ashmedi & Co geht auf das Jahr 2015 zurück, damals erschien der sechste Longplayer ENKI.
Anfang April gab es in Form der neuen EP SENTINELS OF SHAMASH endlich mal wieder neuen Stoff (insgesamt drei neue Liedchen, mit gut 21 Minuten) der "mesopotamischen Metaltruppe", die sich um den ursprünglich aus Israel stammenden Kopf der Band, bürgerlich Murat-George Cenan, geschart hat. Das klangliche Erscheinungsbild der Combo hat schon immer hohen Wiedererkennungswert.
Die Melange aus Black, Thrash, Heavy und den gern als vermeintlich "arabisch / fernöstlich" geltenden Melodien, hat definitiv seinen Reiz. Öfters kombiniert mit sehr rhythmisch groovender Spielweise möchte man gerne auch mal das Tanzbein zu der Musik von Melechesh schwingen.
Für meinen persönlichen Geschmack zündet für mich aber nicht jedes Lied gleich stark, gibt immer wieder Songbeiträge die ich gerne skippe, oft wegen Längen und eher weniger zündendem Riffmaterial.
So war es seit dem ersten Hörkontakt mit der Debutscheibe AS JERUSALEM BURNS vor 30 Jahren und ist es auch heute noch bei der aktuellen EP. Dem gegenüber standen und stehen aber regelmäßig Tracks, die mich voll auf Begeistern und mich durch ihren wilden Drive mitreißen! So auch wieder beim aktuellen Output, gleich der erste Track THE SEVENTH VERDICT, vor allem das extrem treibende letzte Drittel, lassen mich ekstatisch umherhüpfen (soweit die Knie mitmachen). Track Zwei und Drei erreichen in meinen Ohren diese hohe Qualität dann zwar leider nicht mehr, sind aber trotzdem ordentliches Material.
Das Ganze wurde soundtechnisch songdienlich druckvoll und differenziert in den Kohlekeller Studios umgesetzt, neben dem Bandchef bedienten Rob Caggiano und Kristian Kohlmannslehner die Knöpfe.
Das ansprechende Cover wurde von Nestor Avalos erschaffen.
Insgesamt eine runde Sache und WELCOME BACK!!!
Ich hoffe die Truppe mal wieder live sehen zu können, um mich dann direkt vor der Bühne mit dem Tanzvirus infizieren zu lassen!
Lest hier weitere Details zum Review oder schreibe einen Kommentar: Forum...
Anfang April gab es in Form der neuen EP SENTINELS OF SHAMASH endlich mal wieder neuen Stoff (insgesamt drei neue Liedchen, mit gut 21 Minuten) der "mesopotamischen Metaltruppe", die sich um den ursprünglich aus Israel stammenden Kopf der Band, bürgerlich Murat-George Cenan, geschart hat. Das klangliche Erscheinungsbild der Combo hat schon immer hohen Wiedererkennungswert.
Die Melange aus Black, Thrash, Heavy und den gern als vermeintlich "arabisch / fernöstlich" geltenden Melodien, hat definitiv seinen Reiz. Öfters kombiniert mit sehr rhythmisch groovender Spielweise möchte man gerne auch mal das Tanzbein zu der Musik von Melechesh schwingen.
Für meinen persönlichen Geschmack zündet für mich aber nicht jedes Lied gleich stark, gibt immer wieder Songbeiträge die ich gerne skippe, oft wegen Längen und eher weniger zündendem Riffmaterial.
So war es seit dem ersten Hörkontakt mit der Debutscheibe AS JERUSALEM BURNS vor 30 Jahren und ist es auch heute noch bei der aktuellen EP. Dem gegenüber standen und stehen aber regelmäßig Tracks, die mich voll auf Begeistern und mich durch ihren wilden Drive mitreißen! So auch wieder beim aktuellen Output, gleich der erste Track THE SEVENTH VERDICT, vor allem das extrem treibende letzte Drittel, lassen mich ekstatisch umherhüpfen (soweit die Knie mitmachen). Track Zwei und Drei erreichen in meinen Ohren diese hohe Qualität dann zwar leider nicht mehr, sind aber trotzdem ordentliches Material.
Das Ganze wurde soundtechnisch songdienlich druckvoll und differenziert in den Kohlekeller Studios umgesetzt, neben dem Bandchef bedienten Rob Caggiano und Kristian Kohlmannslehner die Knöpfe.
Das ansprechende Cover wurde von Nestor Avalos erschaffen.
Insgesamt eine runde Sache und WELCOME BACK!!!
Ich hoffe die Truppe mal wieder live sehen zu können, um mich dann direkt vor der Bühne mit dem Tanzvirus infizieren zu lassen!
Lest hier weitere Details zum Review oder schreibe einen Kommentar: Forum...
Kommentare
Es wurden bisher noch keine Kommentare abgegeben.
Tracklist
1. The Seventh Verdict
2. In Shadows, In Light
3. Raptors of Anzu
2. In Shadows, In Light
3. Raptors of Anzu
Weitere Links
Bandwebsite: