Albuminfo
Band:
Tenebris / Hyver
Album:
Tänzelcore / Techno
Genre:
Andere
VÖ-Datum:
28.06.2026
Label:
Spielzeit:
28:36
Wertung:
7.5 / 10
Reviewdatum:
Autor:
Alucard
ID:
1677
Views:
57
Review
Na, eben kurz gezuckt als du die Albumbeschreibung gelesen hast? Ja, das hier ist etwas seltsam, schon komisch was einem so machmal zugespielt wird. Das hier kein knochenbrechender Deathmetal zu erwarten ist dürfte klar sein...
Kennt ihr das DungeonSynth Genre? Tenebris ist sein böser Bruder! Die falschen Drogen, beim Pilzesammeln verwählt, als Kind zu oft von der Schaukel gefallen, was weiss ich. Das Drumming ist aus der "Blackmetal, primitiv" Schublade, die jeweiligen Gitarren- und/oder Gesangsanteile wurden aber durch LoFi Synths ersetzt. Gesang gibt es keinen, der Tenebris Teil klingt eher wie der verwaschene Soundtrack zu einem schlecht gemachten Horror B-Movie. Das Ganze ist so seltsam das es am Ende schon wieder gut ist weil es eben so anders ist.
Hyver schrauben das Rad dann weiter in Richtung EBM oder auch DarkTechno, aber mit Kellerasselaura. Dazu verweben sie noch mittelalterliche Melodiefragmente und gesangsartige Fetzen. Vom Feeling her passt das dann irgendwie zu einem finsteren Underground 8-Bit Game.
Keine Ahnung wer sich so was anhört, vor allem weiss ich nicht wann. Aber die Mischung ist so krude und kauzig das es dann doch Spass macht. Auch weil es kein Hochglanzprodukt ist und einen strengen DIY Stallgeruch hat.
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Kennt ihr das DungeonSynth Genre? Tenebris ist sein böser Bruder! Die falschen Drogen, beim Pilzesammeln verwählt, als Kind zu oft von der Schaukel gefallen, was weiss ich. Das Drumming ist aus der "Blackmetal, primitiv" Schublade, die jeweiligen Gitarren- und/oder Gesangsanteile wurden aber durch LoFi Synths ersetzt. Gesang gibt es keinen, der Tenebris Teil klingt eher wie der verwaschene Soundtrack zu einem schlecht gemachten Horror B-Movie. Das Ganze ist so seltsam das es am Ende schon wieder gut ist weil es eben so anders ist.
Hyver schrauben das Rad dann weiter in Richtung EBM oder auch DarkTechno, aber mit Kellerasselaura. Dazu verweben sie noch mittelalterliche Melodiefragmente und gesangsartige Fetzen. Vom Feeling her passt das dann irgendwie zu einem finsteren Underground 8-Bit Game.
Keine Ahnung wer sich so was anhört, vor allem weiss ich nicht wann. Aber die Mischung ist so krude und kauzig das es dann doch Spass macht. Auch weil es kein Hochglanzprodukt ist und einen strengen DIY Stallgeruch hat.
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Kommentare
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Tracklist
1.Tenebris - Incantation for the Withering
2.Tenebris - Lullabies for Adventures
3.Tenebris - Magic Mirror of Hope
4.Tenebris - Purple Lantern
5.Hyver - Réanimation
6.Hyver - Forest Mix
7.Hyver - Magickrapo
8.Hyver - Party in Memories
2.Tenebris - Lullabies for Adventures
3.Tenebris - Magic Mirror of Hope
4.Tenebris - Purple Lantern
5.Hyver - Réanimation
6.Hyver - Forest Mix
7.Hyver - Magickrapo
8.Hyver - Party in Memories
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