Albuminfo
Band:
Hrob
Album:
Brána Chladu
Genre:
Death Metal
VÖ-Datum:
27.04.2026
Label:
Spielzeit:
36:44
Wertung:
8.5 / 10
Reviewdatum:
Autor:
Alucard
ID:
1676
Views:
99
Review
Diese junge slowakische Truppe gründete sich 2021 als Nebenprojekt von zwei Leuten von Krudus. Und das war eine äusserst gute Idee wie ich finde, erweitert um noch zwei Leute zockt mal allerfeinsten düsteren DeathDoom. Bisher gab es ein faszinierendes Demo, hier nun das Debütalbum.
Und das kann ordentlich was, in einer guten und gerechten Metalwelt geht das Teil eventuell durch die Decke wenn die Deathmaniacs "Brána Chladu" entdecken. Richtig gut abgehangener Deathmetal, etwas faulig, etwas verranzt und mit Gesang aus dem tiefsten Höllenloch garniert. Ich weiss, das machen viele andere auch, aber Hrob gehen dabei nicht primitiv oder rumpelig zu Werke, die Tracks haben genau den richtig Sound zwischen erhabenem Höhlenhall und sauber erkennbaren Instrumenten. So entfalten sie eine fast fühlbare Energie die sich auch gerne mal ins negative umkehrt. Denn so wie die Band teilweise die Bremse aus vollem Lauf reinhaut muss man Angst haben das die Boxen rückwärts die Wand durchschlagen.
Auffällig sind auch die eingestreuten, fast schon "hellen" Gitarrenparts mit denen man die Grenze zum traditionellen Heavymetal immer wieder streift. Als zweite Variante dienen genau diese Teile dazu die Tracks spiralenartig abwärts zu führen. Ihr merkt, man ist nicht eingleisig unterwegs, jeder Titel hat so seine Eigenheiten und pendelt fein zwischen Nackenbrecher und Knochenschleifer hin und her. Und genau das macht das Teil so spannend und man will immer wieder Teil dieses Trips sein. Direkte Vergleiche habe ich grad keine parat, aber so die Richtung Vanhelgd, Krypts, Undergang und Co sollte passen.
Die Mühe die Texte zu verstehen könnt ihr euch übrigens sparen, es sei den ihr hattet in der Volkshochschule mal einen Slowakischkurs.
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Und das kann ordentlich was, in einer guten und gerechten Metalwelt geht das Teil eventuell durch die Decke wenn die Deathmaniacs "Brána Chladu" entdecken. Richtig gut abgehangener Deathmetal, etwas faulig, etwas verranzt und mit Gesang aus dem tiefsten Höllenloch garniert. Ich weiss, das machen viele andere auch, aber Hrob gehen dabei nicht primitiv oder rumpelig zu Werke, die Tracks haben genau den richtig Sound zwischen erhabenem Höhlenhall und sauber erkennbaren Instrumenten. So entfalten sie eine fast fühlbare Energie die sich auch gerne mal ins negative umkehrt. Denn so wie die Band teilweise die Bremse aus vollem Lauf reinhaut muss man Angst haben das die Boxen rückwärts die Wand durchschlagen.
Auffällig sind auch die eingestreuten, fast schon "hellen" Gitarrenparts mit denen man die Grenze zum traditionellen Heavymetal immer wieder streift. Als zweite Variante dienen genau diese Teile dazu die Tracks spiralenartig abwärts zu führen. Ihr merkt, man ist nicht eingleisig unterwegs, jeder Titel hat so seine Eigenheiten und pendelt fein zwischen Nackenbrecher und Knochenschleifer hin und her. Und genau das macht das Teil so spannend und man will immer wieder Teil dieses Trips sein. Direkte Vergleiche habe ich grad keine parat, aber so die Richtung Vanhelgd, Krypts, Undergang und Co sollte passen.
Die Mühe die Texte zu verstehen könnt ihr euch übrigens sparen, es sei den ihr hattet in der Volkshochschule mal einen Slowakischkurs.
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Tracklist
01 Intro 1:25
02 Chrám Prázdnoty 7:15
03 Tiene Stromov 5:31
04 Genocída Snov 6:19
05 Medzihra 1:16
06 Zotročený Oheň 5:58
07 Brána Chladu 9:00
02 Chrám Prázdnoty 7:15
03 Tiene Stromov 5:31
04 Genocída Snov 6:19
05 Medzihra 1:16
06 Zotročený Oheň 5:58
07 Brána Chladu 9:00
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Bandwebsite:
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