Albuminfo
Band:
From the Vastland
Album:
Servant of Ahriman
Genre:
Black Metal
VÖ-Datum:
11.09.2026
Label:
Spielzeit:
50
Wertung:
7.5 / 10
Reviewdatum:
Autor:
Alucard
ID:
1701
Views:
117
Review
Ich muss zugeben, nicht alles was Crawling Chaos in ihrem Bauchladen so feilbieten erwärmt mein Herz zu 100%. Aber zu From The Vastland kann ich eine uneingeschränkte Hörempfehlung abgeben.
Die norwegischen Black Metaller haben dabei einen Exotenstatus beim Label da sie die einzige norwegische Band dort sind. Aber ihre Herkunft können sie nicht verleugnen, das Material klingt deutlich nach nordischer Black Metal Schule. Wer sich beim hören über die fremdartigen Elemente wundert wird bei etwas Recherche feststellen das man thematisch nicht im standardisierten skandinavischen Tod&Teufel Kontext unterwegs ist. From The Vastland arbeiten sich in ihren Texten an persischer Geschichte ab. Das bindet man ganz dezent auch mal musikalisch mit ein ohne den urnordischen Charakter zu zerstören.
Werden so zwei völlig unterschiedliche Kulturkreise und Klimazonen zu einem grossen Ganzen? Nicht ganz, die norwegische Seite ist klar die Hauptkomponente, spür-und hörbar an zügig melodischen Gitarrenläufen, dem flotten Tempo und dem passend garstigen Gesang. Also eher Frosthauch als Wüstenwind, was aber gar nicht schlimm ist. Hören lässt sich das sehr gut auch wenn man gar nicht so viel Aussergewöhnliches macht. Aber wie man es macht, darauf kommt es ja an. Als Wirkkraftverstärker dient hier auch der klare und bodenständige Sound der Scheibe.
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Die norwegischen Black Metaller haben dabei einen Exotenstatus beim Label da sie die einzige norwegische Band dort sind. Aber ihre Herkunft können sie nicht verleugnen, das Material klingt deutlich nach nordischer Black Metal Schule. Wer sich beim hören über die fremdartigen Elemente wundert wird bei etwas Recherche feststellen das man thematisch nicht im standardisierten skandinavischen Tod&Teufel Kontext unterwegs ist. From The Vastland arbeiten sich in ihren Texten an persischer Geschichte ab. Das bindet man ganz dezent auch mal musikalisch mit ein ohne den urnordischen Charakter zu zerstören.
Werden so zwei völlig unterschiedliche Kulturkreise und Klimazonen zu einem grossen Ganzen? Nicht ganz, die norwegische Seite ist klar die Hauptkomponente, spür-und hörbar an zügig melodischen Gitarrenläufen, dem flotten Tempo und dem passend garstigen Gesang. Also eher Frosthauch als Wüstenwind, was aber gar nicht schlimm ist. Hören lässt sich das sehr gut auch wenn man gar nicht so viel Aussergewöhnliches macht. Aber wie man es macht, darauf kommt es ja an. Als Wirkkraftverstärker dient hier auch der klare und bodenständige Sound der Scheibe.
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Kommentare
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Tracklist
1.Empire of Serpents
2.The Whispering Veil (First Deception)
3.Ahriman, Triumphant!
4.Second Deception
5.Servant of Ahriman
6.1000 Years of Tyranny
7.Fall Into Dust
8.Decadence
2.The Whispering Veil (First Deception)
3.Ahriman, Triumphant!
4.Second Deception
5.Servant of Ahriman
6.1000 Years of Tyranny
7.Fall Into Dust
8.Decadence
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