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Albuminfo

möhrkvlth - gwenojennoù an ankounac'h
Band:
Möhrkvlth
Album:
Gwenojennoù an Ankounac'h
Genre:
Black Metal
VÖ-Datum:
Label:
Spielzeit:
44
Wertung:
9.5 / 10
Reviewdatum:
Autor:
Alucard
ID:
1679
Views:
18

Review

Wenn man aus einer Region kommt die Finistère heisst dann muss man doch einfach auch finstere Musik spielen, oder. Bei der Truppe mit dem seltsamen Namen (Möhrenkult?) passt das auf jeden Fall hervorragend.

Der Albumtitel ist eher was zum auswendig lernen, merken sollte man ihn sich auf jeden Fall (soweit das möglich ist). Ihr kennt das bestimmt, da taucht etwas musikalisch völlig unbekanntes auf, seltsamer Bandname, unaussprechlicher Albumtitel. Naja, wenn Zeit ist kann man es ja mal nebenbei antesten, wird aber wohl nicht so doll sein. Und dann ist man komplett weggebügelt: Vorhang auf für Möhrkvlth!
Zumindest war es bei mir so, die Kombination aus Black Metal & Frankreich sorgte für etwas Interesse. Also gar nicht gross die Albuminfo gelesen und den Player unbefangen gestartet. Auf die kurze Einleitung ala "ich verrate dir garnix" folgen feine schwarzmetallische Klänge die das Ohr verzaubern. Der auftauchende Klargesang führt nochmal schön auf eine falsche Fährte, als Fazit & Spoiler muss ich sagen das ich mir über die komplette Albumlänge noch mehr davon als Kontrast gewünscht hätte. Kurz darauf setzt nämlich der Hauptgesang ein der schon fast typisch französisch ist bzw so wie ich ihn im französischen Black Metal mag. Etwas heiser und kratzig, gleichzeitig aber immer noch mit einer Spur Pathos und Melancholie. Was ebenso auffällt ist der teilweise helle Klang der Toms, das könnte die Allgemeinheit spalten. Ich mag es hier sehr, auch weil der restliche Schlagzeugsound sehr natürlich gehalten ist.
Das Tempo ist wird meistens hoch gehalten, es schwingt aber stets eine Hymnenartigkeit mit die mich direkt in die Seele trifft und die ich speziell im französischen Black Metal so schätze. Müsste ich das Album vergleichen dann würden mir als erstes Cenotaphe einfallen, als zweites dann das das hier wie eine französischsprachige Ausgabe von den frühen Uada klingt. Zweiteres vor allem durch das clevere einweben von klassisch metallischen Strukturen.
Ihr merkt schon ich bin verliebt und kann nicht mehr neutral urteilen. Stimmt auch, ich finde "Gwenojennoù An Ankounac’h" echt grossartig. Testet die Scheibe mal an, vielleicht geht es euch genauso.
Durch geschickte Tempovariationen und kleine Richtungsänderungen gestaltet man die langen Titel spannend und langanhaltend, dadurch das die Übergänge der einzelnen Elemente innerhalb der Tracks fliessend sind hat es fast schon was meditatives und hypnotisches.


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Kommentare

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Tracklist

1. Dindan Gouloù Ar C'hroajoù Mein
2. Va C'heriadenn
3. Recueillement
4. Pour Une Couronne De Chrysanthèmes
5. Noz Ar Re Grouget
6. Aux Songes De L'Hiver

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