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Albuminfo

brave the cold - scarcity
Band:
Brave The Cold
Album:
Scarcity
Genre:
Death Metal
VÖ-Datum:
Spielzeit:
38:07
Wertung:
6 / 10
Reviewdatum:
Autor:
Alucard
ID:
1424
Views:
67

Review

"To brave the Cold" bedeutet in etwa so viel wie "der Kälte trotzen", da passt "Scarcity" ja gut in die aktuelle Jahreszeit. Bei der Besetzung könnte man aber auch vermuten das hier eher soziale Kälte und Artverwandtes gemeint ist. Das hinter BTC Dirk Verbeuren (Megadeth, Soilwork) und Mitch Harris (Napalm Death) stecken dürfte sich schon rumgesprochen haben. Und wie klingt das Ergebnis?

Nun, teilweise erwartbar aber auch mit Überraschungen. Triebfeder und Richtungsweiser dürfte wohl ND Mitch gewesen sein, vorrangig pendelt das Album zwischen wütendem Death Metal, Hardcore und Grindcore. Alles soweit im grünen Bereich, aber jetzt auch nix überragendes. Mir gefallen da die Momente besser in denen man aus dem selbsterschaffenen Gerüst ausbricht. Zum Beispiel wäre das der erhabene Klargesang bei “Hallmark Of Tyranny” der völlig unerwartet kommt, das gleiche gilt für "Retrograde". Oder auch die sphärischen Stellen bei "Dead Feed" gefallen mir gut, durch so Elemente geht es dann in Richtung Fear Factory oder der ehemaligen Spielwiese von Meister Verbeuren, Soilwork.

Gesanglich rangiert das, abzüglich vom Klargesang, im grindigen Bereich mit Hinwendung zum Hardcore. Ich würde auch meinen das ein überpitchter Kreatormille sich ähnlich anhören würde. Mal passt das ganz gut, mal ist es ganz schön anstrengend. Ebenso grell wie der Gesang ist auch der Klang der Scheibe, mir fehlt da mehr Tiefe und Wucht.

Digital ist die Scheibe ja schon raus, ich empfehle antesten vor dem Kauf. Die Single “Hallmark Of Tyranny” führt einen nämlich auf eine ziemlich falsche Fährte, so variantenreich wie die Auskopplung ist das restliche Material nicht.


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Tracklist

1. Blind Eye
2. Hallmark of Tyranny
3. Monotheist
4. Retrograde
5. Apparatus
6. Dead Feed
7. Upheaval
8. Refuge
9. Necromatrix
10. Shallow Depth
11. Shame & Ridicule

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