666 The Number of the Beast ist ganz klar Programm in diesem Jahr.
6. Festival, 6 Bands, 6 x Death Metal, der gute alte Beelzebub sollte somit zufrieden gestellt sein!
Kaum zu glauben, aber wir veranstalten am 14.10.2017 bereits unser 6. Festival und dieses wird euch garantiert wieder in die Knie zwingen. Erst werden euch die Bands in Grund und Boden stampfen, den Rest erledigen die günstigen Preise an der Theke und die Aftershow-Party!
Nach den vielen positiven Reaktionen zu unserem letzten Konzert The Path of Death 5, kamen wir nicht umhin, wieder in der Landeshauptstadt Mainz die Death Metal Keule zu schwingen. Wie beim letzten Event, haben wir keine Kosten und Mühen gescheut und ein mächtiges Billing für euch zusammengestellt. Sechs nationale und internationale Death Metal Bands werden den großen Saal des Live-Clubs M8 mit ihren tonnenschweren Riffs befeuern. Da uns die Metalszene hier bei uns sehr am Herzen liegt und niemand in der heutzutage kommerzgeilen Zeit mehr als nötig für geilen Live-Metal zahlen sollte, werden wir die Tickets wieder, wie immer, zum Selbstkostenpreis anbieten. Ganz nach dem Motto "Metalheads for Metalheads".

Wer passt besser auf die Pole-Position des 6. Path-of-Death-Billings als ‘ne krachende Schwedentod-Band? Evocation, Entombed, vielleicht Grave oder gar Unleashed? Irgendwie schon überall gesehen. Aber die Qualität jener Bands sollte, nein, MUSS schon sein! Und da gibt es momentan nur eine Formation, die diese Fußstapfen ausfüllt und die zudem nicht an jeder Steckdose spielt…
Wir präsentieren euch voller Stolz die Stockholmer LIK als Headliner des diesjährigen Path of Death! Mit ihrem 2015er Debüt „Mass Funeral Evocation“ schlugen sie im typischen HM-2-Sound auf Anhieb voll ein und alle(s) platt und reihten sich spontan in die Riege oben genannter Haudegen ein. Songs wie „Le Morte Homme“ oder „Serum 141“ sind extrem fette Kracher und werden für ordentlichen Nackenmuskelkater sorgen! Wer LIK schon mal live erleben durfte, wie z.B. bei ihrem Mördergig auf dem letztjährigen Party.San Open Air, weiß, dass wir hier keinen Bullshit schreiben!
Was passt also am Ende des Abends besser, als mit ‘nem Bier bewaffnet zu Old-School-Swedish-Death-Metal steil zu gehen? Genau: Nix!
Wir freuen uns sehr, euch die Berliner Ägyptologen Maat als Co-Headliner in diesem Jahr präsentieren zu können. Kreativer, mächtiger und technisch versiert gespielter Death Metal, der mit seinen orientalischen Klängen Akzente setzt und vollends überzeugen kann. Die beiden Alben “As We Create The Hope From Above“ und “Monuments Will Enslave“ haben sich in der Szene sehr gut behauptet und Maat konnten somit u.a. mit Six Feet Under einige gefeierte Shows auf der X-Mas in Hell Tour 2014 spielen und waren außerdem mittlerweile auf vielen Festivals quer durch Deutschland und im Ausland aktiv. Mit dem grandiosen neuen Album “Monuments Will Enslave“ im Gepäck werden euch Maat erst filigran zerlegen und danach zu Wüstenstaub zerbröseln. Live ist die Berliner Truppe ebenfalls eine Macht und optisch mit ihrem orientalischen Bühnenoutfit ein cooler Eyecatcher. Es ist uns ein echtes Fest, diese sehenswerte Truppe im Billing zu haben, Egyptian death metal at it's best!
Obscenity sind glücklicherweise für Demonbreed eingesprungen die eine Woche vor dem Gig krankheitsbedingt absagen mussten. Die Band wurde bereits 1989 gegründet und gehört zu den Szene-Urgesteinen im deutschen Death Metal. Wer Obscenity kennt, weiß das hier nicht kleinkalibrig rumgedümpelt wird, hier gibt es die volle Breitseite aus dem eisernen Kanonenrohr. Old school Death Metal mit Durchschlagskraft, technisch anspruchsvoll und mit einer guten Mischung aus Brutalität, Blastbeats, Groove und Melodie. Mit neun Alben und unzähligen Liveshows im Gepäck, werden euch Obscenity an diesem Abend mit der groben Kelle ordentlich die Rübe abmontieren, freut euch auf eine deftige Packung feinsten Death Metal aus deutschen Landen.
Seit 2010 plündert und brandschatzt sich das Dresdener Kollektiv nun schon durch die AZ’s und Konzerthallen der Nation. In diesem Jahr werden Deathrite endlich auch unseren Konzertsaal ordentlich durchpflügen. Mit dem neuen Album "Revelation of Chaos" im Gepäck konnte man u.a. mit Six Feet Under, Incarceration, Heaven Shall Burn, Napalm Death, Entombed, Grave und Asphyx touren und hinterließ überall einen bleibenden Eindruck. Deathrite spielen rohen, rostigen Death Metal, der ganz klar im schwedischen Sound verortet ist. Dazu kommt noch eine derbe Crust Kante, die wie ein brutaler Schlag ins Genick fungiert. Die Dresdener gehen Live völlig steil, eine agile Performance gehört zum Set genauso dazu wie die tödlichen Riffs. Freut euch auf eine Mörderpackung old schooligen Death Metal, welcher im sägenden Dismember-Gewand euch garantiert nicht still stehen lassen wird.
Horresque dürften euch nach der gefeierten Show auf dem letzten Path of Death in bester Erinnerung sein. Horresque spielen Death Metal, der mit Einflüssen aus dem Black Metal bis hin zum Thrash versehen ist. Vielfältigkeit ist das Motto, schwarzlastige Gittarrenwände wechseln sich ab mit fiesen Riffs und tiefen Growls, hier und da fliest auch noch ein Thrashanteil ein und mit diesem Gemisch kann die Band definitiv punkten. Nach Erscheinen des Demos in 2016 konnte man in vielen Magazinen sehr gute Resonanzen einfahren und auch Live haben Horresque bewiesen, dass man das Material bestens umsetzen kann. Vielleicht bekommen wir im Oktober auch schon neuen Stoff präsentiert. Freut euch auf eine energiegeladene Show, die euch mit Sicherheit alles abverlangen wird!
Die aus Braunschweig stammenden Demored werden dieses Jahr als Opener unser Festival eröffnen. Wir freuen uns, euch diese noch recht junge Band präsentieren zu können, denn deren 2016 erschienene EP "Absolution through Dissolution" hat uns und die Fachpresse direkt mal auf die Bretter geschickt.
Demored begeistern mit ihrer erfrischenden Interpretation von amerikanisch geprägtem Death Metal. Knochentrocken und voller Leidenschaft ist es wahrscheinlich die Unbekümmertheit, mit der die Jungs zu Werke gehen,  die auch die Ohren derer schwerstens begeistert, die der Meinung sind, schon alles gehört zu haben. Hier heißt es definitiv wieder pünktlich sein, denn wie jedes Jahr, ist bereits der Opener eine Band, die man gehört und gesehen haben sollte!

Wer dann, gegen Mitternacht, immer noch nicht genug von Metal hat, feiert mit uns auf der Aftershowparty bis spät in die Nacht mit Metalmusik weiter!
Mitch aka Exorzist
N E W S
06.10.2017
Als Ersatz für Demonbreed können wir euch die deutschen Death Metaller Obscenity bestätigen.

04.10.2017
Leider müssen Demonbreed absagen, da Sänger und Gitarrist Fernando erkrankt ist und im Krankenhaus liegt.
Lest hier das Statement der Band:
Hey Leute,
Leider müssen wir aufgrund eines Krankheitsfalles unsere Show am 14.10 auf dem Path of Death in Mainz absagen. Das tut uns sehr leid, da wir uns schon auf die Show gefreut haben. Wir hoffen natürlich unsere Show nachholen zu dürfen und wünschen euch trotzdem einen feinen Abend und ne geile Death Metal Party!
Cheerio Daniel und Demonbreed


18.09.2017
Das Layout für die PoD 6 Shirts steht fest. Seht unten unter Merchandise nach

10.09.2017
Die Spielzeiten sind online. Zu finden unter Running order

28.08.2017
Revenge Productions werden auch in diesem Jahr wieder mit einem Merchstand in der Halle vertreten sein! Zusätzlich werden alle Bands sicherlich auch wieder ihr eigenes Merch in der Halle anbieten.

16.08.2017
Die Preisliste für die Getränke ist online. Wie immer alles für nen schmalen Taler. Checkt die Liste hier...

20.06.2017
Das Motiv zum Festival ist fertig und unten als Flyer zu bestaunen. Hiermit werden wir in diesem Jahr auch das Festival-Shirt gestalten. Mehr dazu später...

10.06.2017
Der Vorverkauf ist gestartet.

16.04.2017
Für die Facebook-Fans gibt es jetzt auch ein Event für unseren Gig. Tragt euch doch gleich ein: Event

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T I C K E T S
Zunächst möchten wir euch darauf hinweisen, dass wir die Tickets zum Selbstkostenpreis verkaufen, sogar ein eventueller Verlust wird von uns in Kauf genommen um solch ein Konzert in unserer Gegend stattfinden zu lassen. Der Gig wird nach dem Motto Metalheads for Metalheads organisiert und hat nichts mit Kommerz zu tun.
Die Tickets kosten im Vorverkauf 14 Euro (Details siehe unten) und an der Abendkasse 18 Euro. Wir können nicht garantieren das es an der Abendkasse Tickets geben wird da ALLE Tickets im Vorverkauf angeboten werden.
Wer Tickets an der Abendkasse erwerben möchte muss kurz vorher diese Seite checken und sehen ob noch Karten erhältlich sind.
Die Tickets könnt ihr jetzt auch im
M8 im Haus der Jugend, Mitternachtsgasse 8, 55116 Mainz
kaufen.


Einige rechtliche Dinge:
  • Jugendliche unter 16 Jahren haben leider keinen Zutritt zur Veranstaltung.
  • Der Veranstalter hat keinen Einfluss auf Gestaltung, Länge, Inhalt und Lautstärke der jeweiligen Musikdarbietung. In Bühnen- & Ein/ Ausgangsnähe kann es durch Gedränge,  Crowdsurfing oder Stagediving zu Kreislaufschwächen und Quetschungen  kommen, für das der Veranstalter keine Haftung übernimmt
  • Bei diesem Musikfestival kann aufgrund der Lautstärke Gefahr von möglichen Hör- und Gesundheitsschäden bestehen
  • Der Veranstalter haftet nicht für gestohlenes oder verloren gegangenes Eigentum
V O R V E R K A U F I N F O
Die Tickets im Vorverkauf kosten 14 Euro. Das heißt man spart 4 Euro pro Ticket. Es werden keine Tickets verschickt sondern ihr erhaltet diese an der Kasse. Das kostet unnötig Geld , und davon habt weder ihr, noch wir etwas. Für Leute die von weiter weg kommen bzw. die einfach auf Nummer sicher gehen wollen da die Tickets streng limitiert sind, gibt es daher folgende Möglichkeit:

Schickt eine Mail an

Darin sollte euer kompletter Name angegeben sein und die Anzahl der Karten, die ihr bestellen wollt. Wir senden euch dann umgehend eine Mail mit einer Kontoverbindung zu, auf die ihr das Geld überweisen müsst. Bedenkt dabei, das Überweisungen durchaus 3-4 Tage dauern können. Nach dem Geldeingang auf unserem Konto bekommt ihr eine Bestätigungsmail.
Diese druckt ihr aus. Am Tag des Konzertes bringt ihr den Ausdruck der Bestätigungsmail einfach mit und gebt ihn an der Kasse ab. Zusätzlich solltet ihr euch mit einem Ausweis als Besteller identifizieren. Wir werden die Namen jedes Bestellers mit der Anzahl der bestellten Tickets an der Kasse vermerkt haben, so das es zu keinen Missverständnissen kommen kann.
Wenn ihr für Freunde Tickets mitbestellt, und diese nicht zur gleichen Zeit anreisen, muss der Besteller erneut am Einlass erscheinen um evtl. die Resttickets einzulösen.

Der Vorverkauf läuft und endet 10 Tage vor dem Konzert, also am 04.10.2017
M E R C H A N D I S E
In diesem Jahr haben wir wieder ein Festival-Shirt drucken lassen, welches ihr als Andenken an das Festival günstig erwerben könnt. Erstmals haben wir ein von dem spanischen Künstler César Valladares für das Festival entworfene Motiv verwendet
Mit dem Shirt wollen wir die Bands huldigen und euch ein Andenken an das Festival bieten. Bitte denkt daran, dass wir nur ca. 35 Shirts in den Verkauf bringen werden.
t-shirt grafik
Merchandise der Bands wird es natürlich reichlich geben.
A N R E I S E
Adresse:
M8 (HDJ)
Mitternachtsgasse 8
55116 Mainz

Internet: www.m8-mainz.de
 
Das M8 liegt mitten in Mainz, ist also vom Hauptbahnhof in ca. 15 Minuten zu Fuß zu erreichen.


Größere Kartenansicht und Details zur M8 Anfahrt

Die letzten Züge fahren (Stand 03.04.2016):
- nach Wiesbaden um 01:57 Uhr (Busse fahren die ganze Nacht)
- nach Frankfurt, ab 01:30 Uhr im Stundentakt
- nach Alzey um 01:08 Uhr
- nach Worms um 01:08 Uhr
- nach Bingen um 00:08 Uhr (01:08 Uhr Bahn + Bus)

Für die, die von weiter weg kommen und sich den Stress der Heimreise abends nicht mehr geben wollen, hier eine Seite zum günstigen IBIS Hotel (ca. 59 € für ein Doppelzimmer), dass ebenfalls ca. 15 Minuten Fußweg vom M8 liegt: ibis Hotels Mainz

Bitte beachten:
Es sind am M8 (HDJ) keine Parkplätze vorhanden. Bitte schaut rechtzeitig in der Umgebung nach geeigneten Parkmöglichkeiten.
R U N N I N G O R D E R
  • 22:55 - 23:55 Uhr    LIK
  • 21:50 - 22:35 Uhr    Maat
  • 20:45 - 21:30 Uhr    Obscenity
  • 19:40 - 20:25 Uhr    Deathrite
  • 18:40 - 19:20 Uhr    Horresque
  • 17:40 - 18:20 Uhr    Demored
  • 17:00 Uhr   Einlass
B A N D B E S C H R E I B U N G E N
LIK
LIK Logo Swedish-Death-Metal bringt man automatisch mit den hierfür bekanntesten Bands Entombed, Dismember, Grave und Unleashed in Verbindung. Auch Evocation haben sich mittlerweile einen namhaften Status erspielt. In jüngster Vergangenheit sorgte aber vor allem eine Formation für großes Aufsehen in der Schwedentodszene, und zwar unser diesjähriger Headliner LIK!
Das 2014 gegründete Trio aus Stockholm, bestehend aus Chris der u.a. schon bei Kaamos, Grave und Repugnant aktiv war, Niklas und Tomas, das live um Johan Risberg am Bass ergänzt wird, veröffentlichte im gleichen Jahr das Demo “Behold The Beheaded” und ein Jahr später ihr fulminantes Full-length-Debüt “Mass Funeral Evocation“, welches durchweg hochgelobt wurde. Im typischen LIK Bandfoto HM-2-Sound stehen Songs wie “Le Morte Homme“ oder “Serum 141“ den Klassikern oben genannter Alt-Bands in nichts nach, klingen aber keinesfalls antiquiert, sondern frisch und unverbraucht. Bestätigt haben LIK ihr hohes Qualitätslevel mit dem straighten Kracher “Only Death Is Left Alive“ von der erst vor wenigen Wochen erschienenen Split-EP mit Uncanny.
Wer die Band zudem schon mal live erleben durfte, wie z.B. bei ihrem starken Auftritt beim letztjährigen Party.San Open Air, der weiß, dass uns eine schweißtreibende Old-School-Swedish-Death-Metal-Show präsentiert werden wird.
Das Erbe von Dismember und Co. scheint gesichert!
Thorsten aka Overkiller // Stand: 04.2017
Bisher erschienene Alben:
2014 - Behold The Beheaded / Demo
2015 - Mass Funeral Evocation / CD
2017 - Only Death is left alive / Split mit Uncanny
Bandmembers:
Tomas Åkvik - Gesang und Gitarre
Niklas Sandin - Gitarre
Christofer Barkensjö - Schlagzeug und Gesang
Johan Risberg - (Live-)Bass
Style: Death Metal
Herkunft: Schweden
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Maat
Maat Logo Die Berliner Band Maat wurde 2009 von den beiden Gründern Felix und Franko aus dem Taufbecken gehievt. Wegen ihrer großen Vorliebe zum Metal und der Ägyptischen Mythologie, hatte man sich eine Symbiose der beiden Vorlieben auf die Fahne geschrieben und machte sich direkt auf dies in die Tat umzusetzen.
2010 stieß Hendrik als Drummer zur Band, der geeignete Growler für die Umsetzung des Ägyptisch beeinflussten Death Metal wurde mit Kris gefunden und mit Friedel am Bass wurde die Besetzung abgeschlossen. Maat begannen mit den Arbeiten für ihre Debut-EP “Born In Sand“ und nach kurzer Zeit ging es für die Band ins Studio um die ersten vier Songs ihrer Geschichte einzuspielen. Ende Oktober 2010 war es dann soweit und Maat konnten ihr erstes Lebenszeichen in der überfüllten Death Metal Landschaft einbringen. Die EP brachte den Berlinern gute Kritiken ein und die Ägyptischen Einflüsse im technisch sauber vorgetragenen Death Metal wurden ebenfalls gut aufgenommen. Man spielte danach einige Gigs aber nach ein paar Monaten verließen dann Friedel und Felix die Band.
2011 fand man dann mit Alex einen neuen Mann an der Klampfe, welcher auch eine Menge neuer Inspirationen in die Band mit einbrachte. Mit No-L wurde ebenfalls ein neuer Mann am Bass Maat rekrutiert und die Band war wieder komplett. Im Frühjahr 2013 ging es dann für die Aufnahmen des Debütalbums “As We Create The Hope From Above” ins Soundlodge-Studio. Das Debüt erschien dann endlich im Mai 2014 und Maat konnten sich an guten bis sehr guten Kritiken bei großen und kleinen Fanzines erfreuen. Die technische Umsetzung des Materials und die orientalischen Einflüsse in ihrem treibenden Death Metal fanden bei den Fans guten Anklang und gerade auch Live konnten Maat mit ihren sehenswerten Shows vielerorts punkten. Maat konnten u.a. mit Six Feet Under einige gefeierte Shows auf der X-Mas in Hell Tour 2014 spielen und waren außerdem auf vielen Festivals/Shows quer durch Deutschland und im Ausland u.a. in Schweden, Norwegen, Polen, Belgien und Holland aktiv.
Im März 2017 war es dann soweit, Maat präsentierten ihr zweites Full-lenght Album “Monuments will enslave“. Die Berliner haben sich erneut mächtig in die Riemen gelegt und ein bärenstarkes Album vom Stapel gelassen. Kreativer, Mächtiger und technisch versiert gespielter Death Metal der mit seinen orientalischen Klängen Akzente setzt und vollends überzeugen kann. Die Hitdichte auf dem neuen Album ist gewachsen, Maat haben sich auch im Bereich des Songwriting gesteigert und konnten damit auch die Kritiker für sich gewinnen, was sich in den vielen positiven Reviews zum neuen Album niederschlägt.
Wir sind gespannt wie das neue Material Live einschlagen wird, man darf sich jetzt schon auf die anstehenden Shows der Berliner Ägyptologen freuen!
Mitch aka Exorzist // Stand: 03.2017
Bisher erschienene Alben:
2010 - Born In Sand / EP
2014 - As We Create The Hope From Above / CD / LP
2017 - Monuments Will Enslave / CD / LP
Bandmembers:
Morguloth - Gitarre
Scaradeus - Gitarre
Thot - Gesang
Horus - Bass
Tempest - Schlagzeug
Style: Death Metal
Herkunft: Deutschland
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Obscenity
Obscenity Logo Die Band wurde bereits 1989 gegründet und gehört zu den Szene-Urgesteinen im deutschen Death Metal. Wer Obscenity kennt, weiß dass hier nicht kleinkalibrig rumgedümpelt wird, hier gibt es die volle Breitseite aus dem eisernen Kanonenrohr. Old school Death Metal mit Durchschlagskraft, technisch anspruchsvoll und mit einer guten Mischung aus Brutalität, Blastbeats, Groove und Melodie. Mit neun Alben und unzähligen Liveshows im Gepäck, werden euch Obscenity an diesem Abend mit der groben Kelle ordentlich die Rübe abmontieren, freut euch auf eine deftige Packung feinsten Death Metal aus deutschen Landen.

OBSCENITY was formed in 1989 with the intention to play brutal Death-Metal. The first sign of life was the Demo-tape “Age Of Brutality”, which was recorded in 1991. The tape got amazing responses in the underground-scene and relevant fanzines. The overwhelming reactions to “Amputated Souls” made a lot of labels get in contact with the band. So OBSCENITY picked out the best offer and signed a deal with “West Virginia Records”, who released the first album “Suffocated Truth” in December 1992. Because “West Virginia Records” dissolved in 1993, OBSCENITY went back to the studio to record a second Demo-tape called “Amputated Souls”. This tape led the way to a new deal with “D&S Records”. In July 1994 “D&S Records” released the second album “Perversion Mankind”. The band split up with the label in January 1996, due to unprofessional work and lack of support and signed a new deal with “Morbid Records” one month later.
In June 1996 “The 3rd Chapter” was released. This album proved that OBSCENITY belongs, without any doubts, to Germany’s leading Death-Metal acts. With “The 3rd Chapter” the band finally found their today well known style, which is the combination of American Death-Metal brutality and European virtuosity. To bridge the time to the next studio album the band produced two video-clips for the songs “Disgrace Over You” and “Schattenspiele”. These two clips and an interview were released in form of the home-video “Whipped, raped… obscene” in December 1996. The two video-clips were also broadcasted on many TV-shows (like “Metalla” on “VIVA-Television” for example).
Obscenity
Obscenity 2016
In the summer of 1997 the band renewed their agreement with “Morbid Records” and recorded their fourth album “Human Barbecue”. Because of the tenth anniversary of the band and a lot requests from all over the world, OBSCENITY decided to release the CD “Demo-Niac” in May 1999. This release featured their two demos “Age Of Brutality” and “Amputated Souls”. One year later the waiting for new material of the band was over. “Intense” saw the light of day. What followed were two successful Headliner-Tours with labelmates HYPNOS through the Czech Republic and Germany. In the fall of 2001 the band returned to the mighty “Soundlodge Studio” to record their most brutal album “Cold Blooded Murder”, including skullcrushing Death-Metal hymns like “The Arrival”, “My Dark One” and “Sleepwalker”.
As with previous albums, this album got fantastic reviews in the Metal media. The album was well promoted on the “No Mercy-Festivals 2002” (with IMMORTAL,HYPOCRISY, MALEVOLENT CREATION, etc.) and as the supporting act for SIX FEET UNDER on their summer-tour in 2003. Some of the outstanding moments in the history of OBSCENITY were: their show on the “Fuck The Commerce-Festival 2001” in front of more than 3000 freaking out maniacs, the mainstage-show on the “With Full Force Open-Air 2002” with more than 20000 headbangers, and “Wacken:Open:Air 2003” to name a few. As the band cracked down in 2009/ 2010, Hendrik Bruns (guit.) starts to renewed the band and wrote several demo tracks to shape a new Obscenity dimension.
In 2010 Jeff Rudes from Tampa, Florida joined the band and completed the demo tracks with his ultra growling voice. In the Beginning of 2011 former member and drummer Sascha Knust rejoined OBSCENITY and also the guitar player Christoph Weerts is recruited in the group´s ranks. Obscenity has been completed now by finding a new bassplayer, named Jörg Pirch (ex-Tears of Decay).
After the release of the 2012 album " Atrophied in Anguish" ( Apostasy Records) , Jeff has been replaced by the new vocalist and fixed member, Tobias Mueller.
The war-machine OBSCENITY is hungrier then ever to reign the Death-Metal world with an iron and bloody fist. After 24 years of pure Death-Metal-Mayhem, the story has just begun. So run for cover and stay obscene!
Obscenity
Bisher erschienene Alben:
1991 - Age of Brutality (Demo)
1992 - Suffocated Truth
1993 - Amputated Souls (Demo)
1994 - Perversion Mankind
1996 - The 3rd Chapter
1998 - Human Barbecue
1990 - Demo-Niac: The 10th Anniversary Album (Compilation)
2000 - Intense
2002 - Cold Blooded Murder
2006 - Where Sinners Bleed
2012 - Atrophied in Anguish
2016 - Retaliation
Bandmembers:
Manuel Siewert - Gesang
Christoph Weerts - Gitarre
Hendrik Bruns - Gitarre
David Speckmann - Bass
Sascha Knust - Schlagzeug
Style: Death Metal
Herkunft: Deutschland
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Deathrite
Demored Logo Seit 2010 plündert und brandschatzt sich das Dresdener Kollektiv nun schon durch die AZ`s und Konzerthallen der Nation, immer auf der Suche nach Anhängern die sich ihnen willenlos anschließen. Dabei machen sie noch nicht mal an der Landesgrenze halt, die aktuelle Tour führt die Jungs zum Beispiel auch nach Rotterdam und Paris.
Angefangen hat das alles im Jahr 2010, bald darauf folgte das erste Demo "MMXI" bei Life & Death Records und das selbstbetitelte Debüt via Per Koro, mit seiner bedruckten B-Seite übrigens ein deftiger Augenschmaus und von uns mit beachtlichen 7 Punkten bewertet. Anfangs wüteten die Jungs noch im Bereich von dunklem Hardcore in Verbindung mit Grindcore herum, Klangelemente für Freunde von Extremmetal waren noch sehr dezent, aber vernehmbar. Die Daten sprechen für sich: 8 Songs, 18 Minuten Spielzeit.
Weiter ging die wilde Jagd mit dem zweiten Album "Into Extinction", erneut via Per Koro. Die sich dazwischen befindende Wartezeit überbrückte man mit eine Splitplatte mit Goldust (2012, Per Koro) und der Tapecompilation "Fractures of Nocturnal Rites" (2012, Nerdcore Records).
Deathrite Mit "Into Extinction" gelang ihnen dann auch der Schritt aus dem DiY/Punk Kosmos hinaus, auch wenn man sich klanglich immer noch mit beiden Beinen im Grind, Hardcore & Punk Bereich befand. Doch auch Bezüge zum Deathmetal waren wieder verhanden, deutlichstes Beispiel ist hier das abschließende "The golden Age". Hier fand eine Weiterentwicklung statt die auch der Band aufgefallen ist wie Sänger Toni im Interview bei Necroslaughter festhält: "Als wir dann „The Golden Age“, den letzten Song auf „Into Extinction“, geschrieben haben, ist uns aufgefallen, dass wir nicht schnell spielen müssen um heftig zu klingen."
Mit dem Album im Rücken verschaffte man sich mehr und mehr Aufmerksamkeit im extremen Metalunderground, diverse Konzerte und Tourneen folgten, die Bands mit denen man sich die Bühne teilte wurden immer namenhafter (Napalm Death, Hatebreed) und man selbst rutschte auf den Line-up Listen und Konzertplakaten immer weiter nach oben.
2015 erschien das dritte Album "Revelation of Chaos", mit Prosthetic Records als neues Label im Rücken kam auch ein etwas veränderter Sound durch die Boxen. Alles war schwerer, fetter, dunkler und brutaler als zuvor, eine deutliche Hinwendung zum schwedisch geprägten Deathmetal war unübersehbar. War die Truppe vorher noch ein Insidertip, spätestens mit diesem Album verliess man die Undergroundkanäle und präsentierte sich der weltweiten Metalgemeinde die, so scheint es, nur auf die Band gewartet hat. Knarzig und knochentrocken bollern die Tracks durch die Gemäuer, durch die immer noch verhandenen Punk/Hardcore Wurzeln wurde auf alles schmückende Beiwerk verzichtet. 10 mal gab es die Vollbedienung in Sachen kellertiefem HM-2-Sound mit Crustbeilage. Dismember lassen grüssen, Deathrite sind aber viel vitaler und direkter als die alten Helden. Und scheinbar genau das war es nach was die Metalwelt sich sehnte.
Der Tourbus führte die Jungs unter anderem nach Italien, im Heimatland trat man zusammen mit Six Feet Under, Incarceration, Heaven Shall Burn, Napalm Death, Entombed, Grave und Asphyx auf. Auch durch Schweden tourte man und spielte mit Bands wie The Crown, Sodom, Dead Congregation und Entombed A.D: Wobei man in Stockholm als die Band gefeiert wurde, die den wahren "Stockholm Death Metal" weiterführt, welcher selbst in Schweden kaum noch zu finden sei.
2017 teilt man sich die Bretter die die Welt bedeuten bisher unter anderem mit Der Weg einer Freiheit, Deserted Fear und Mantar, im April geht es nach England. Im gleichen Monat wird auch noch die "Where evil arises" 7inch erscheinen.
Elchtod aus Dresden: Let the chaos arise.
Martin aka Alucard // Stand: 03.2017
Bisher erschienene Alben:
2011 - Demo / Tape
2011 - Deathrite / one sided 12" ( Review )
2012 - Split with Goldust / 7"
2012 - Fractures of nocturnal rites / Tape
2013 - Into Extinction
2015 - Revelation of Chaos
2017 - Where evil arises / 7"
Bandmembers:
Toni - Gesang
Andi - Gitarre
Martin - Bass
Beff - Schlagzeug
Style: Death Metal
Herkunft: Deutschland
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Horresque
horresque HORRESQUE ist eine Wortneuschöpfung aus „horrific“ und „grotesque“ und genau darum drehen sich die Texte der neu gegründeten Band aus Limburg: um all die entsetzlichen und grotesken Seiten des Menschen.
Schon vor ihrem Ausstieg bei ihrer alten Band im letzten Jahr war für Schlagzeuger Matthias und Sänger Marco klar, dass sie weiter zusammen Extremmetal zelebrieren müssen. Also machten sie sich direkt auf die Suche nach Mitstreitern an den Saiten. Man könnte fast von einer schicksalhaften Fügung sprechen, als sie im Frühjahr schon Stefan, einen der Gitarristen der Mainzer Black Metaller NOCTE OBDUCTA kennen lernten und man sich von der ersten Minute äußerst sympathisch und musikalisch auf einer Wellenlänge war. Es wurde direkt begonnen die ersten Songs zu komponieren, wobei sich schnell herausstellte, dass hier kein typischer Death Metal entstehen sollte. Einflüsse aus dem Black Metal bis hin zum Stoner Rock waren direkt unverkennbar. Nur wenige Monate später hatte
Horresque
beim PoD V 2016
man mit Rüdiger (Ex-FLESH DIVINE) auch die zweite Gitarre besetzt und mit ihm die optimale Ergänzung zu Stefan gefunden. Damit war die Grundbesetzung von HORRESQUE gefunden und es wurden fleißig Songs geschrieben, um auf dem diesjährigen Path of Death 5 als Opener das Debüt zu geben.
Ende September war es denn soweit und die ersten drei Songs wurden online gestellt, zudem wurde die offizielle Website geschaltet und ein Bandfoto veröffentlicht.
Im Januar 2017 wurde verkündet, dass Drummer Matthias aus der Band aussteigen wird, da er sich anderen wichtigen Dingen widmen müsse die viel Zeit in Anspruch nehmen.
Marco aka Slaypultura // Stand: 03.2017
Bisher erschienene Alben:
---
Bandmembers:
Stefan - Gitarre
Rüdiger - Gitarre
Marco - Gesang
--- - Schlagzeug
Style: Death Metal
Herkunft: Deutschland
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Demored
Demored Logo Die EP "Absolution through Dissolution" der 2012 gegründeten Combo aus Braunschweig konnte nicht nur bei hell-is-open ordentlich Punkte einsammeln, auch andere Pressevertreter fanden durchweg nur lobende Worte. Dabei war das eigentlich noch nicht mal das Einstiegswerk der jungen Truppe, 2014 erschien in Eigenregie schon die EP "Slaughtering the Son of God".
Doch erst mit der 2016er EP schafften es die Jungs allerorts für Aufmerksamkeit zu sorgen, in Zeiten in denen einem Death Metal aus jeder erdenklichen Ecke um die Ohren geworfen wird ist das schon ein Meisterstück. Demored begeisterten dabei mit ihrer erfrischenden Darbietungsweise von amerikanisch geprägtem Death Metal. Demored Knochentrocken und voller Leidenschaft ist es wahrscheinlich die jugendliche Unbekümmertheit mit der die Jungs zu Werke gehen die auch die Ohren derer schwerstens begeisterte die der Meinung sind schon alles gehört zu haben.
So konnte man auch im Dezember im Deaf Forever Magazin 8 Punkte einfahren und in dieser Ausgabe weitaus bekanntere Bands hinter sich lassen. Auch wir konnten nicht umhin der Scheibe ebenfalls 8 Punkte zu geben. Ihr habt also gar keine andere Möglichkeit als euch direkt vor der Bühne einzufinden und euch von den Jungs wegblasen zu lassen.
Das man allerdings nicht für jeden spielt macht die Band auf ihrer Facebookseite deutlich: "Wir als Band sind gegen jegliche Form der Diskriminierung und/oder Verachtung von Menschen anderer Herkunft, Geschlechtsidentität oder sexueller Orientierung, sowie gegen alle Arten von Nationalsozialismus, Faschismus, Rassismus und anderen menschenverachtenden, unterdrückenden und freiheitsberaubenden Ideologien. Falls ihr mit diesem Statement Probleme habt, fühlt euch frei uns nicht zu buchen, unsere CD's nicht zu kaufen oder andersartig zu supporten."
Fuck racism, love Death Metal
Martin aka Alucard // Stand: 03.2017
Bisher erschienene Alben:
2014 - Slaughtering the Son of God / EP
2016 - Absolution through Dissolution / EP ( Review )
Bandmembers:
Magnus Fischer - Gesang & Gitarre
Ernesto Ruiz - Gitarre
Lennart Land - Bass
Nils Schlüter - Schlagzeug
Style: Death Metal
Herkunft: Deutschland
F l y e r
Path of Death 6 - Flyer - Mainz