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Albuminfo

sentinent horror  - ungodly forms
Band:
SENTINENT HORROR
Album:
Ungodly Forms
Genre:
Death Metal
VÖ-Datum:
Label:
Spielzeit:
Wertung:
9 / 10
Reviewdatum:
Autor:
ElWiz, www.hell-is-open.de
ID:
933
Views:
386

Review

Mit der Zeit ist das so ne Sache; ehe man sie hat, ist sie quasi vorbei und man hat die Hälfte wieder verpennt. Das tolle Death Metal- Jahr 2016 ist vorbei, aber bevor wir uns den kommenden Highlights zuwenden, hier noch ein Blick zurück. Denn was muß, das muß ! Und das mit SENTINENT HORROR muß sowas von !!! Die Amis zelebrieren auf ihrem ersten Album den guten alten Schweden Death Metal wie es seit - was weiß ich seit wann - nicht mehr getan wurde. "Ungodly Forms" ist die ultimative Hommage an die Ikonen des Genres und deren unvergänglichen Meisterwerke. Hier lodert das Feuer, das DISMEMBER und ENTOMBED mit ihren Frühwerken entfacht haben, in seiner hellsten Pracht. Fxxk yeah, hier gibt es die absolute Vollbedienung. Die typischen "tiefergelegten" Gitarren fräsen ihre Schneisen in die Gehörgänge, können aber auch mal einen auf melodisch a la DISMEMBER machen. Vocalist Matt malträtiert seine Stimmbänder so gekonnt, daß er sich aufrecht neben den Meistern Kärki und Petrov zeigen kann.Das klingt alles so authentisch, daß es schon beängstigend ist - der einzige Fake ist, daß die Band eben nicht aus Schweden ist, aber dafür klingt die Mannschaft aus New Jersey schwedischer als alle anderen Genrevertreter der letzten Jahre."Like An Everflowing Stream", "Left Hand Path" und "Into The Grave" sind wohl mit die wichtigsten Alben unter allen Klassikern, "Ungodly Forms" nimmt aber in der heutigen Zeit eine ähnlich wichtige Position ein: auf Platten wie dieser lebt der Schweden Death Metal in Bestform weiter.
Es gilt hier nicht, einzelne Songs hervorzuheben, sondern es gilt einfach nur zusagen, daß absolut jeder, der diesem Sound seit Anbeginn verfallen ist ( und alle, die ihn heute noch zu schätzen wissen ), sich "Ungodly Forms" in sein Regal stellen muß ! Aber auch jeder Death Metal - Fan generell sollte mal reinlauschen, da speziell in den letzten Songs der Scheibe der amerikanische Sound durchschimmert.


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Tracklist