Albuminfo
Band:
Iskandr
Album:
Sacraal
Genre:
Andere
VÖ-Datum:
26.06.2026
Label:
Spielzeit:
41
Wertung:
7.5 / 10
Reviewdatum:
Autor:
Alucard
ID:
1688
Views:
127
Review
Selten war ein Albumtitel passender als der vom neuen Iskandr Album. Vom extremen Metal bei dem die Truppe mal gestartet ist ist nichts mehr übrig, die Häutung zur aktuellen Version konnte man ja im Verlauf schon miterleben und die Richtung wurde beim Vorgänger "Spiritus Sylvestris" schon deutlich.
Wie gesagt, der Metalgehalt ist minimalistisch. Die Band selbst umschreibt das auf der Bandcampseite als Psychedelic Folk Doom, dem würde ich zustimmen. Alles sehr zurückgenommen, die Titel bauen sich behutsam auf und reduzieren sich auf das Wesentliche. Aber man folgt nicht immer dem gleichen Schema, es ist durchaus Bewegung drin. "Zonsonderkomst" zum Beispiel versucht den Grenzübertritt zu rituellem Techno in seiner konzentriertesten Form, bei "Pilaren van de Zuivere Blik" schimmern nochmals die metallischen Wurzeln durch.
Die Grundstimmung ist, wie es der Titel schon sagt, "Sacraal". Da muss man sich drauf einlassen, sonst rauscht es emotionslos an einem vorbei. Nimmt man sich Zeit und Ruhe, dann kann es eine sehr intensive Erfahrung werden. Betrachtet man die Discografie der Band so ist "Sacraal" die Ruhe nach dem Sturm. Das runterkommen, das in sich gehen, reflektieren. Sehr gelungen finde ich hier auch den Albumaufbau, Stück für Stück arbeitet man sich zur Mitte mit den "aufwühlensten" Titeln hin um sich dann wieder runterzufahren.
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Wie gesagt, der Metalgehalt ist minimalistisch. Die Band selbst umschreibt das auf der Bandcampseite als Psychedelic Folk Doom, dem würde ich zustimmen. Alles sehr zurückgenommen, die Titel bauen sich behutsam auf und reduzieren sich auf das Wesentliche. Aber man folgt nicht immer dem gleichen Schema, es ist durchaus Bewegung drin. "Zonsonderkomst" zum Beispiel versucht den Grenzübertritt zu rituellem Techno in seiner konzentriertesten Form, bei "Pilaren van de Zuivere Blik" schimmern nochmals die metallischen Wurzeln durch.
Die Grundstimmung ist, wie es der Titel schon sagt, "Sacraal". Da muss man sich drauf einlassen, sonst rauscht es emotionslos an einem vorbei. Nimmt man sich Zeit und Ruhe, dann kann es eine sehr intensive Erfahrung werden. Betrachtet man die Discografie der Band so ist "Sacraal" die Ruhe nach dem Sturm. Das runterkommen, das in sich gehen, reflektieren. Sehr gelungen finde ich hier auch den Albumaufbau, Stück für Stück arbeitet man sich zur Mitte mit den "aufwühlensten" Titeln hin um sich dann wieder runterzufahren.
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Kommentare
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Tracklist
1.Bevreemdend Klaroengeschal
2.Verdronken Vlinder
3.Zonsonderkomst
4.Pilaren van de Zuivere Blik
5.Melk en Honing
6.Glinster
7.Bewegingen in het Afkoelende Zand
2.Verdronken Vlinder
3.Zonsonderkomst
4.Pilaren van de Zuivere Blik
5.Melk en Honing
6.Glinster
7.Bewegingen in het Afkoelende Zand
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