Diese Webseite verwendet Cookies um Inhalte zu personalisieren (u.a. in News, Forum, Bildergalerie, Poll, wo z.B. dein Login gespeichert werden kann oder bei Poll (Abstimmung) deine Abstimmung abgespeichert wird) hierfür wirst du jeweils gefragt ob solch ein Cookie gesetzt werden soll.
Es können auch durch eingebundene externe Inhalte wie Youtube, Facebook, Soundcloud, Bandcamp oder Andere möglicherweise Cookies gesetzt werden die diese zur Personalisierung, Werbezwecke oder anderes nutzen. Dies werden wir durch Java-Script verhindern, bis zu selbst, durch das anklicken der Inhalte, zustimmst.
Durch die Nutzung der Webseite stimmen Sie oben genannten Bedingungen zu.
Datenschutzinformationen


This website uses cookies to personalize (News-System, Diskussion board, Photo gallery, Poll, where e.g. your login could be stored or your at the Poll-System your vote is stored) therefore you will be asked at this point if we want to set a cookie. Also it could happen that included external content like Youtube, Facebook, Soundcloud, Bandcamp or others uses cookies for personalize, advertising other others. We'll pervent this by Java-Script until you accept the conditions by clicking on the mentioned external content.
If you use our website you accept the conditions.


Albuminfo

krypts - remnants of expansion
Band:
Krypts
Album:
Remnants of Expansion
Genre:
Death Metal
VÖ-Datum:
Label:
Spielzeit:
Wertung:
9 / 10
Reviewdatum:
Autor:
www.hell-is-open.de
ID:
926
Views:
957

Review

Hier noch schnell meine Zusammenfassung von dem Album das gefühlt in jeder zweiten "Top of the Year" Liste auftaucht:

Krypts - Remnants of Expansion

Das Zweitwerk der finnischen DeathDoomer setzt kompromisslos den eingeschlagenen Weg fort, fiese Doomschleifer treffen auf kurze und heftige Deatheruptionen. Schon das fast elfminütige "Arrow Of Entropy" ist ein Musterbeispiel für spannungsgeladenen Songaufbau dessen Gipfel erst nach siebeneinhalb Minuten erreicht ist. Das von mongolischem Gesang eingeleitete "The Withering Titan" streut in den leicht melodischen Verlauf diverse Nackenbrecher mit ein die den Hörer völlig unvorbereitet treffen und ordentlich bearbeiten. "Remnants Of Expansion" ist dann rein instrumental gehalten und sorgt für etwas Erholung bevor es mit "Entrailed To The Breaking Wheel" weitergeht. Selbiger ist eine etwas kürzer gehaltenen Granate mit verheerender Wirkung für die Nackenmuskulatur, erst zur Songmitte wird das Tempo gedrosselt. Dafür setzen die Finnen jetzt die Knochenpresse an, zermahlen den Hörer und blas(t)en zum finalen Ritt. "Transfixed" holt nochmals kurz die Mongolen aus dem Verlies, ist dann etwas unentschlossen, stürmt dafür umso verbitterter los. Mit den letzten schmerzgeplagten Schreien klingt das Album dann aus....

Erneut ein tiefschwarzes Mach(t)werk das keinerlei Hoffnungschimmer hinterlässt und sich eindrucksvoll im Spannungsfeld zwischen garstigem Doommetal und ungezügeltem Deathmetal bewegt. Aber an mein persönliches Jahreshighlight, Vanhelgd`s "Temple of Phobos", reicht es nicht heran. Der Platz in den vielen Jahresabschlusslisten ist aber zweifelsfrei gerechtfertigt, ein ausdrucksstarkes Manifest das einerseits Kraft ausstrahlt, andererseits aber auch voller Zorn und Verzweiflung ist.


Lest hier weitere Details zum Review oder schreibe einen Kommentar: Forum...

Tracklist








Die letzten 3 Forumbeiträge zur Band

Mehr Diskussionen gibt es im Forum