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Albuminfo

master - among the seeds of death
Band:
Master
Album:
Among The Seeds Of Death
Genre:
Death Metal
VÖ-Datum:
Spielzeit:
41:16
Wertung:
9.5 / 10
Reviewdatum:
Autor:
Styx
ID:
1696
Views:
101

Review

Master sind zurück mit ihrem sechzehnten Studioalbum (eigentlich dem fünfzehnten, da das "Unreleased 1985 Album" eigentlich die 1985 Demo war). Aber egal, dass Label sagte ja auch beim Release von Saints Dispelled das es sich um das erste Studioalbum in 8 Jahren handelte (es waren aber 6 Jahre...).

Paul Speckmann behält das Schema bei, dass er auch schon bei den letzten beiden Platten hatte. Ein schneller Song eröffnet die Platte "Twas Always A Plan" ist auch die erste Single aus dem kommenden Album. Der Titelsong "Among The Seeds Of Death" nimmt etwas die Geschwindigkeit heraus und kommt grooviger daher und überrascht mit seinen verspielten Gitarreneinlagen am Ende. "Injustice And Lack Of Remorse" wird von einem klassischen Paul Speckmann Bass Solo eröffnet und treibt im Mid Tempo vor sich hin und zieht zum Mittelteil etwas an. "A Cell With A Door And No Slave" hält das gleiche Tempo bei. Bei "Unsettled Loss" handelt es sich um einen Song der sich sehr stark auf Paul's Einflüsse aus jungen Jahren beruft und groovig daherkommt. Weiter geht es mit "Within My Grasp" ein Song, der nicht von tagesaktuellen Themen beherrscht wird, die in der Welt passieren. Es handelt sich um einen Song über einen Killer der neue Opfer sucht. Der Song ist auch mehr im Midtempo angesiedelt. Mit "Watch As Children Burn" haben wir einen typischen Master Stampfer, der zwischen schnelleren und langsamen Passagen wechselt. "Dust's Arrival" gibt eine kurze Pause zum Verschnaufen mit seinem schleppenden Intro bevor es dann wieder losgeht und man im Mittelteil in einen wahren Stampfer übergeht. Mit "Let's Revoke" haben wir den letzten Song der Platte erreicht und hier wird die Geschwindigkeit wieder ordentlich angezogen.

Produktionstechnisch kommt die Platte nicht ganz so her wie viele Bands dieser Tage. Es geht nicht darum, die Lautstärke auf ein Maximum zu pushen (nennt man das nicht Loudness War?), sondern diese ist sehr ausgewogen und die Instrumente sind klar und deutlich zu erkennen. Nichts ist zu sehr in den Vorder- oder Hintergrund gemischt. Man hört Paul's Bass glasklar. Was kann ich noch sagen, was ich nicht schon zuvor in anderen Master Reviews gesagt habe? Wer früher kein Fan von Paul war, wird es auch heute nicht werden. Paul zieht wie immer sein Programm durch und ihn interessiert nicht was die anderen machen.


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Tracklist

01. Twas Always A Plan
02. Among The Seeds Of Death
03. Injustice And Lack Of Remorse
04. A Cell With A Door And No Slave
05. Unsettled Loss
06. Within My Grasp
07. Watch As Children Burn
08. Dust's Arrival
09. Let's Revoke

Weitere Links

Bandwebsite: