Diese Webseite verwendet Cookies um Inhalte zu personalisieren (u.a. in News, Forum, Bildergalerie, Poll) und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Es können auch durch eingebundene externe Inhalte wie Youtube, Facebook, Soundcloud, Bandcamp oder Andere möglicherweise Cookies gesetzt werden. Durch die Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Datenschutzinformationen

This website uses cookies to personalize content and to analyze access on our website. Also it could happen that included external content like Youtube, Facebook, Soundcloud, Bandcamp or others uses cookies. If you use our website you accept the use of cookies.

Albuminfo

unlight - antihelion
Band:
Unlight
Album:
Antihelion
Genre:
Black Metal
VÖ-Datum:
Label:
Spielzeit:
Wertung:
10 / 10
Reviewdatum:
Autor:
www.hell-is-open.de
ID:
896
Views:
1043

Review

Zwei Jahre ist es schon wieder her das "The Katalyst of the Katharsis" bei mir auf dem Tisch landete, mich schwerstens in den Bann zog und mir keine andrere Chance lies als die Höchstpunktzahl zu vergeben.

2016 liegt nun das knapper betitelte "Antihelion" vor und ich fühle mich wieder zwei Jahre zurückversetzt. Ich möchte gar nicht gross drumherum reden, den Jungs ist dabei erneut ein Glanzstück schwarzer Musikkunst gelungen. Dabei wurde gar nicht an den grossen Schrauben gedreht, im Klangkosmos der Jungs wurden nur Feineinstellungen vorgenommen die dazu führen das das Album noch kompakter und ausgereifter wirkt als sein Vorgänger.

Gleich der Albumopener "Create And Annihilate (The Quintessence Of Venoms)" fräst sich so in die Gehirnwindungen das man ihn nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Und das unglaublich hohe Energie-und Qualitätslevel zieht sich durch das komplette Album bis zur letzten Sekunde. "Der Aether schwerer Erde (Des Staubes Kinder)" folgt der Tradition deutsche Texte mit zu verarbeiten, Unlight treten hier erneut den Beweis an das das durchaus möglich ist ohne plakativ oder primitiv zu wirken oder auf Standardvokabular zurückzugreifen zu müssen.

Unlight pendeln auf "Antihelion" gekonnt zwischen getriebener Hektik und getragenem Midtempo, ausgefüllt werden diese Bereiche mit einer angespannten, ruhelosen Atmosphäre voll dunkler Materie.

Ich weiss nicht was ich sonst noch gross sagen soll ohne mich ständig zu wiederholen oder das zu rezitieren was schon 2014 gesagt wurde: "Antihelion" ist der perfekte Nachfolger zu "The Katalyst of the Katharsis" ohne das die Jungs sich selbst kopieren, Unlight bleiben sich treu ohne ein Abziehbild ihrer selbst zu werden. Ein weiteres Manifest das die Ausnahmestellung der Band untermauert.
Damals gabs 10 Punkte, heute auch. Ihr wisst was ihr zu tun habt...


Lest hier weitere Details zum Review oder schreibe einen Kommentar: Forum...

Tracklist








Die letzten 5 Forumbeiträge zur Band

Mehr Diskussionen gibt es im Forum