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Albuminfo

unlight - antihelion
Band:
Unlight
Album:
Antihelion
Genre:
Black Metal
V-Datum:
Label:
Spielzeit:
Wertung:
10 / 10
Reviewdatum:
Autor:
www.hell-is-open.de
ID:
896
Views:
1030

Review

Zwei Jahre ist es schon wieder her das "The Katalyst of the Katharsis" bei mir auf dem Tisch landete, mich schwerstens in den Bann zog und mir keine andrere Chance lies als die Hchstpunktzahl zu vergeben.

2016 liegt nun das knapper betitelte "Antihelion" vor und ich fhle mich wieder zwei Jahre zurckversetzt. Ich mchte gar nicht gross drumherum reden, den Jungs ist dabei erneut ein Glanzstck schwarzer Musikkunst gelungen. Dabei wurde gar nicht an den grossen Schrauben gedreht, im Klangkosmos der Jungs wurden nur Feineinstellungen vorgenommen die dazu fhren das das Album noch kompakter und ausgereifter wirkt als sein Vorgnger.

Gleich der Albumopener "Create And Annihilate (The Quintessence Of Venoms)" frst sich so in die Gehirnwindungen das man ihn nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Und das unglaublich hohe Energie-und Qualittslevel zieht sich durch das komplette Album bis zur letzten Sekunde. "Der Aether schwerer Erde (Des Staubes Kinder)" folgt der Tradition deutsche Texte mit zu verarbeiten, Unlight treten hier erneut den Beweis an das das durchaus mglich ist ohne plakativ oder primitiv zu wirken oder auf Standardvokabular zurckzugreifen zu mssen.

Unlight pendeln auf "Antihelion" gekonnt zwischen getriebener Hektik und getragenem Midtempo, ausgefllt werden diese Bereiche mit einer angespannten, ruhelosen Atmosphre voll dunkler Materie.

Ich weiss nicht was ich sonst noch gross sagen soll ohne mich stndig zu wiederholen oder das zu rezitieren was schon 2014 gesagt wurde: "Antihelion" ist der perfekte Nachfolger zu "The Katalyst of the Katharsis" ohne das die Jungs sich selbst kopieren, Unlight bleiben sich treu ohne ein Abziehbild ihrer selbst zu werden. Ein weiteres Manifest das die Ausnahmestellung der Band untermauert.
Damals gabs 10 Punkte, heute auch. Ihr wisst was ihr zu tun habt...


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