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Albuminfo

minotaur head - minotaur head
Band:
Minotaur Head
Album:
Minotaur Head
Genre:
Doom Metal
VÖ-Datum:
Label:
Spielzeit:
Wertung:
7 / 10
Reviewdatum:
Autor:
www.hell-is-open.de
ID:
885
Views:
644

Review

Ich denke mal die Hauptakteure hinter dieser Band muss ich niemandem mehr erläutern, Rogga Johansson und Bob Bagchus MÜSSEN jedem geläufig sein der sich in den extremen Metalkreisen bewegt. Und wenn nicht dann sofort als Strafe einmal Metal Archives auswendig lernen...
Angereichert wird diese Besetzung noch durch Hail of Bullets Basser Theo van Eekelen und Ronnie Björnström der unter anderem mit Aeon und Bone Gnawer schon ausreichend Arbeitsbeweise abgeliefert hat. Als Heimatstadt gibt diese bunte Truppe übrigens "Global" an.

Minotaur Head spielen entgegen der Erwartung bei dieser Besetzung keinen Deathmetal. Doom steht auf der Speisekarte, in der hier gebotenen Spielweise könnte ich auch Doooooom schreiben, den langsam und beschwerlich ist der Weg den die Jungs eingeschlagen haben. Kein Doom der hippieske Querverweise aufzeigt, kein Flower Power, keine verdrogten Extasen. Minotaur Head zelebrieren klassischen DeathDoom ohne Kompromisse, wobei das Hauptaugenmerk eindeutig auf Doom liegt.
Geschwindigkeitsausbrüche sucht der Hörer vergebens, die Fahrspur die sie mit "Drowning Life" auswählen verlassen sie bis zum Albumende nicht mehr. So steht auf der einen Seite der Respekt vor dieser konsequenten Herangehensweise, auf der anderen Seite fehlt dadurch allerdings auch etwas das Besondere.
Der Vierer bewegt sich eindrucksvoll in ihrem selbst gesteckten engen Rahmen in dem sich z.B. Winter schon 1990 mit "Into Darkness" aus heutiger Sicht ikonengleich bewegten. Verlorengegangen ist bei dieser Ehrdarbietung aber leider etwas die Abwechslung oder das herrausstellen einzelner Songs. Das wird der Crew aber ziemlich egal sein, den mit dem musikalischen Output im Rücken den diese vier Herren aufweisen müssen sie niemandem mehr etwas beweisen.

Wichtiges Statement auf der Bandseite:
"Take your time listening to this record! Music is no fastfood!" Eine Aussage die nicht nur für dieses Album gilt...


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