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Albuminfo

sphinx - deathstroke
Band:
Sphinx
Album:
Deathstroke
Genre:
Thrash Metal
VÖ-Datum:
Spielzeit:
32:32
Wertung:
8.5 / 10
Reviewdatum:
Autor:
Pit
ID:
1508
Views:
362

Review

BÄMMM! Und wieder zurück in die 80er gebeamt. SPHINX aus Gelsenkirchen lassen mit ihrem Album Deathstroke die 80er Speed / Thrash Metal Scene wieder zum Leben erwachen. Nicht nur die Musik und der Gesang, sondern auch das Aussehen der Drei aus dem Ruhrpott sind true. Ebenso das „deutsche“ Englisch mit dem Deasss (Death), welches den deutschen Metal damals ausgezeichnet hatte, ist wieder da. Nach dem schönen Intro mit Glockenspiel, was aber nichts zur Sache tut, geht es brachial vorwärts. Mit „Ruthless Power“ und „Deathstroke“ begeisterten mich SPHINX sofort – irgendwo zwischen URN, alte Ketzer und Desaster brettern die Songs herrlich rotzig ungeschminkt old school aus den Boxen, hier passt einfach alles - perfekt! Im weiteren Verlauf tritt der Speedmetal mehr in den Vordergrund. Da im Speedmetal die spielerischen Varianten nicht gerade so groß sind, knallen die Song weitgehend in die gleiche Kerbe: 80er Nieten und Lederjacken Geschredder der Oberklasse. Hier und da werden mal ein paar punkige Baselines (Deadly Speed, Pounding Death) als Opener eingebaut und die Gangshouts bei „Intruder“ fallen auf. Textlich wird die nicht mehr existierende Szene besungen (Deadly Speed), Discogirls bekommen ihr Fett weg, natürlich gehören Schlagworte wie „Deadly Speed Metal“, „Pounding Death“, „Screaming in Blood“ und „Metal-Power-Fighting Force“ zum Repertoire. Der letzte Song „Siegfriedline“ soll wohl als Outro dienen. Irgendein Bierflaschengeklappersaufgesinge, womit ich absolut nichts anfangen kann und auch nicht wirklich lustig finde. Was es mit dem Westwall des Deutschen Reichs, auch Siegfried Line, zu tun hat, bleibt wohl das Geheimnis der Band.
Mit Maik Heitkamp an den Mischern hat man einen guten Griff gemacht, denn der Sound ist für diesen Stil optimal abgestimmt. Das Layout wirkt ebenso old school (siehe Innenseite) und ist wie eine „alte“ Schallplatte aufgemacht. Das Cover von Velio Josta ist ganz ok.
Nach der gleichnamigen Demo vom Dezember 2020 ist nun hier das gelungene Album am Start. Mit einem kleinen old school rotz Metalbonus sind die 8,5 Punkte ein Zeichen dafür, mal ein Ohr zu riskieren. Mit etwas mehr als echten 29 Minuten Spielzeit wären auch 9 Punkte drin gewesen.



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Tracklist

01. Intro
02. Ruthless Power
03. Deathstroke
04. Virgin Till Death
05. Deadly Speed
06. Exterminator
07. Pounding Death
08. Massacre Of Distomo
09. Intruders
10. T.A.T.E.T.S.
11. Siegfriedline

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