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Albuminfo

vomit spell - vomit spell
Band:
Vomit Spell
Album:
Vomit Spell
Genre:
Death Metal
VÖ-Datum:
Label:
Spielzeit:
34:00
Wertung:
7.5 / 10
Reviewdatum:
Autor:
Pit
ID:
1507
Views:
330

Review

Nach dem 2020er Demo bringen die Mainzer Vomit Spell ihr gleichnamiges Debütalbum an den Start. Der Infozettel zur Promo von FDA Records spricht von Death Metal gespickt mit Grindcore und ja, das trifft die Sache ziemlich genau. Hier werden die dreckigen Urväter des Genre wie Carcass, Repulsion oder Blood gehuldigt. Zudem erinnert mich das Gebräu auch hier und da an Morbid Angel oder alte Napalm Death zu „Harmony Corruption“-Zeiten.
Die meist schnellen Songs (Curbside Lacerations, Spiritual Enslavement) werden von dem natürlichen Drumsound getrieben, wobei sich der blecherne tacka tacka Sound der Snarre einem direkt ins Gehirn frisst. Gerne etwas verfrickelt und mit versteckten Melodien der Gitarrenfraktion, ist das old school Geschepper nicht immer direkt eingängig. Dennoch finden sich immer wieder feine atmosphärische Gitarrenriffs, die aber eher im Hintergrund bleiben. Hier und da werden auch ordentlich fette doomige Baselines zum Grooven eingebaut, was allerdings meist nicht von langer Dauer ist (Carnage at the Morgue, Spiritual Enslavement, Curbside Lacerations). Der Vielfältigkeit nicht genug, geht es bei „Necrotronic” punkig/crustig zur Sache.
Mit dem Gesang hatte ich zu Beginn der Platte so meine Probleme. Gefühlt war der Gesangsrhythmus meist etwas langsamer wie die Songs, irgendwie etwas unharmonisch. Aber in den weiteren Songs passt dann auch der raue kratzige Gesang gut ins Gesamtgefüge.
Textlich geht es um reichlich Blut und Kotze, wie der Bandname schon impliziert, und auch der gute Antichrist musste natürlich mit ins Boot von Vomit Spell.
Das Cover von Necro Frost, (wer, außer jemand mit solch einem Namen hätte es machen können?), passt hervorragend zu dem old schooligen Metal der fünf Rheinhessischen Landsmänner und auch Koichi Hara hat im Hara Studio einen guten Job gemacht und der Scheibe einen rauen, aber dennoch sauberen Sound verpasst.



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Tracklist

01. Carnage at the Morgue
02. Necrotronic
03. Contamination Void
04. Axiom of Annihilation
05. Curbside Lacerations
06. Disincarnate
07. Death Junkie (Addicted to Murder)
08. Leah Sublime
09. Spiritual Enslavement

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