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Albuminfo

mace - sacrifice
Band:
MACE
Album:
Sacrifice
Genre:
Hardcore
VÖ-Datum:
Spielzeit:
10:54
Wertung:
7 / 10
Reviewdatum:
Autor:
Pit
ID:
1509
Views:
145

Review

Das neue Bandprojekt MACE aus dem Raum Mainz / Wiesbaden besteht aus zwei fähigen Musikern, die mit einer rotzig dreckigen Mischung aus Metal, Punk und Hardcore aufhorchen lassen und nun ihre erste EP als limitierte Kassette herausgebracht haben. Mit „Popesku“, der die Gitarren und Gesang bedient und „Boskop“ an den Drums und ebenfalls Gesang erkenne ich hier zwei Musiker, die auch mit der Death Metalband Wound bereits weithin bekannt sind.
Allerdings ist das hier nichts Neues, was da von MACE aus den Speakern dringt, sondern klingt verdammt nach einem Klon der alten schwedischen Helden Anti Cimex. Aber scheiß drauf, denn die Sache ist echt gut gemacht. Fetter Bass, glasklare Drums, meist tiefes rotziges Gesinge, dazu feine Gitarrenriffs lassen einem unweigerlich den Kopf dazu bangen.
Von den vier Songs gefallen mir „Extinction“ und „Delusion“ am besten, denn diese sind in ihrer Art abwechslungsreich gestaltet und gehen sofort ins Ohr. „Sacrifice“ hat auch seine Qualitäten, geht aber meist im wilden Speed voran, wobei der groovige Mitsingpart in der Mitte auch echt Laune macht. „Limbus“ ist wohl eher eine blasphemische Anlehnung an finstere Black Metal Outros. Kirchenmusik und Gesang löst sich in Ziegen- und Schafgeblöke und kratzendem Instrumentengequietsche auf. Das kennt man eher von Black Metal Bands wie Belphegor und anderen. Meiner Meinung nach etwas fehl am Platz und man hätte lieber die 3:10 Minuten in einen weiteren Song investieren sollen.
Fans von Hardcorepunk im Stile von Anti Cimex sollten hier mal ein Ohr riskieren.



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Tracklist

1. Extinction 02:53
2. Sacrifice 01:46
3. Delusion 03:05
4. Limbus 03:10

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