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Albuminfo

revolting - the shadow at the world's end
Band:
Revolting
Album:
The Shadow At The World's End
Genre:
Death Metal
VÖ-Datum:
Spielzeit:
31:14
Wertung:
8.5 / 10
Reviewdatum:
Autor:
Styx
ID:
1415
Views:
268

Review

Das ich mich schon desöfteren als großer Rogga Johansson Fan geoutet habe, dürfte inzwischen ja kein mehr Geheimnis sein. Umso mehr hat es mich gefreut, dass ich mir die neue Revolting zu Gemüte zu führen durfte, die auf den Titel "The Shadow At
The World's End" hört.

Inzwischen ist man mit Album Nummer 7 bei dem Label Transcending Obscurity gelandet. Das Label bezeichnet "Revolting" selbst als eine Mischung aus "Paganizer und Rogga's
Soloprojekt". Diese Beschreibung kann man so stehen lassen, deckt aber nicht wirklich den vollen Sound von "Revolting" ab. Ich persönlich würde sagen, dass "Revolting" wirklich eine Band unter seinen vielen Projekten ist und er hier sein ganzes Herzblut
reinsteckt, was man der Platte auch deutlich anmerkt.

Los geht das Album mit dem Song "Defleshed". Die Marschrichtung ist hier schon klar, schnell nach vorne, melodiös und mit ein paar schönen Solis ausgeschmückt. Mit "1888"
(bereits vom TO-Label-Sampler bekannt ) gibt es dann einen schleppenden Track, der schön vor sich hinwalzt. Der Titeltrack "The Shadow At The World's End" geht peitschend nach vorne los und weiß mit seinen melodiösen Hooks zu fesseln. "Sorrow As Companion" ist ein Track der im Mid-Tempo angesiedelt ist und sich durch einprägsame Melodien auszeichnet. Mit "Daggers That Mimic Life's Pain" haben wir einen Stampfer, der durch seine
Melodien aufgelockert wird und mein Favorit auf diesem Album ist. "Dragged Back To The Cellar" ist ein Song der alle Trademarks von Revolting in sich vereinigt. "To The Bitter Bleeding End" bricht dann wieder etwas aus dem Mid-Tempo-Bereich aus ist etwas mehr straight und weniger melodiös. "Carnage Will Come" und "Revolted By Life Itself" überraschen beide mit einem schnellen und fiesen Opening, um dann mit diversen Mid-Tempo-Passagen aufgelockert zuwerden. Die beiden letzten Songs sind die schnellsten Songs auf der Platte, die eher mit einer düsteren Atmosphere als mit Melodien überzeugen.


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Tracklist

01. Defleshed
02. 1888
03. The Shadow At The World's End
04. Sorrow As Companion
05. Daggers That Mimic Life's Pain
06. Dragged Back To The Cellar
07. To The Bitter Bleeding End
08. Carnage Will Come
09. Revolted By Life Itself

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