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Albuminfo

kvaen - the funeral pyre
Band:
Kvaen
Album:
The Funeral Pyre
Genre:
Black Metal
V-Datum:
Spielzeit:
47:22
Wertung:
5.5 / 10
Reviewdatum:
Autor:
Alucard
ID:
1370
Views:
70

Review

KVAEN ist das Soloprojekt von Jakob Bjrnfot den man eventuell von The Duskfall kennen knnte. Mit "The Funeral Pyre" versucht er sich an flottem Black Metal und bekommt dafr ordentlich Schtzenhilfe diverser anderer Musiker. Abgesehen von einigen Momenten die aufhorchen lassen schwimmt der Rest aber recht eintnig vorbei und lsst mich etwas ratlos zurck.

Das man den Titelsong als Single ausgekoppelt hat macht Sinn, ist das an dritter Stelle platzierte "The Funeral Pyre" doch das strkste Stck der Platte. Frostig, melodisch, treibend, einfach ein Genuss fr die Ohren. Vorher passierte nicht viel aufregendes, "Revenge by Fire" verfgt ber prgende Gitarrenlinien, mich strt aber das zu sehr nach Plastik klingende Schlagzeug. "Yee Naaldlooshii hat zwar den besseren Drumsound (und einen anderen Schlagzeuger), kann sich aber trotzdem irgendwie nicht festsetzen. Dann wird das Album durch "The Funeral Pyre" sehr interessant, mit Septem Peccata Mortalia" folgt allerdings ein Titel der so generisch und langweilig klingt so das die Begeisterungskurve wieder sinkt. Ich weiss gar nicht wo der Titel hin will, es hrt sich ein bischen so an als htte man alle losen Enden die noch brig waren zu einen Titel zusammengepresst. Und das Schlagzeug nervt wieder.
The Wolves Throne wre gerne so gross wie Watain`s "Wolves Curse", schafft das aber nicht und bleibt trotz (oder wegen) gleichem Aufbaus nur eine Kopie. Ich hatte brigens im kompletten Verlauf der Scheibe das Gefhl das die Band gerne im Fahrwasser von Watain mitschwimmen wrden, aber bis dahin ist es noch ein weiter Weg. Und so trudeln auch die restlichen Songs vorbei ohne das wirklich etwas hngenbleibt an was man sich festhalten knnte. Wer jetzt durch das vorab ausgekoppelte Titelstck Appetit bekommen hat dem wird die komplette Mahlzeit nicht schmecken. Zu eintnig, zu ideenlos, immer wieder Anklnge von Plastikproduktion und allgemein ein viel zu kraftloser und sauberer Klang. Da konnten auch die zahlreichen Gste nix mehr retten.


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Tracklist

1.Revenge By Fire
2.Yee Naaldlooshii 04:33
3.The Funeral Pyre 06:45
4.Septem Peccata Mortalia
5.The Wolves Throne
6.As We Serve The Masters Plan
7.Bestial Winter
8.Hymn To Kvaenland

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