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Albuminfo

kvaen - the funeral pyre
Band:
Kvaen
Album:
The Funeral Pyre
Genre:
Black Metal
VÖ-Datum:
Spielzeit:
47:22
Wertung:
5.5 / 10
Reviewdatum:
Autor:
Alucard
ID:
1370
Views:
306

Review

KVAEN ist das Soloprojekt von Jakob Björnfot den man eventuell von The Duskfall kennen könnte. Mit "The Funeral Pyre" versucht er sich an flottem Black Metal und bekommt dafür ordentlich Schützenhilfe diverser anderer Musiker. Abgesehen von einigen Momenten die aufhorchen lassen schwimmt der Rest aber recht eintönig vorbei und lässt mich etwas ratlos zurück.

Das man den Titelsong als Single ausgekoppelt hat macht Sinn, ist das an dritter Stelle platzierte "The Funeral Pyre" doch das stärkste Stück der Platte. Frostig, melodisch, treibend, einfach ein Genuss für die Ohren. Vorher passierte nicht viel aufregendes, "Revenge by Fire" verfügt über prägende Gitarrenlinien, mich stört aber das zu sehr nach Plastik klingende Schlagzeug. "“Yee Naaldlooshii” hat zwar den besseren Drumsound (und einen anderen Schlagzeuger), kann sich aber trotzdem irgendwie nicht festsetzen. Dann wird das Album durch "The Funeral Pyre" sehr interessant, mit “Septem Peccata Mortalia" folgt allerdings ein Titel der so generisch und langweilig klingt so das die Begeisterungskurve wieder sinkt. Ich weiss gar nicht wo der Titel hin will, es hört sich ein bischen so an als hätte man alle losen Enden die noch übrig waren zu einen Titel zusammengepresst. Und das Schlagzeug nervt wieder.
“The Wolves Throne” wäre gerne so gross wie Watain`s "Wolves Curse", schafft das aber nicht und bleibt trotz (oder wegen) gleichem Aufbaus nur eine Kopie. Ich hatte übrigens im kompletten Verlauf der Scheibe das Gefühl das die Band gerne im Fahrwasser von Watain mitschwimmen würden, aber bis dahin ist es noch ein weiter Weg. Und so trudeln auch die restlichen Songs vorbei ohne das wirklich etwas hängenbleibt an was man sich festhalten könnte. Wer jetzt durch das vorab ausgekoppelte Titelstück Appetit bekommen hat dem wird die komplette Mahlzeit nicht schmecken. Zu eintönig, zu ideenlos, immer wieder Anklänge von Plastikproduktion und allgemein ein viel zu kraftloser und sauberer Klang. Da konnten auch die zahlreichen Gäste nix mehr retten.


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Tracklist

1.Revenge By Fire
2.Yee Naaldlooshii 04:33
3.The Funeral Pyre 06:45
4.Septem Peccata Mortalia
5.The Wolves Throne
6.As We Serve The Masters Plan
7.Bestial Winter
8.Hymn To Kvaenland

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