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Albuminfo

vukari - aevum
Band:
Vukari
Album:
Aevum
Genre:
Black Metal
V-Datum:
Spielzeit:
55
Wertung:
8.5 / 10
Reviewdatum:
Autor:
Alucard
ID:
1350
Views:
42

Review

Auf dieses Album gehrt der Emojisticker der die Kopfhrer aufhat und ganz verliebt guckt. Ach so, die Kids streamen ja nur noch, da geht das ja nicht...

Us Black Metal bieten Vukari an, atmosphrisch sehr dicht und durchweg nur in dunklen Farben gemalt. Genau deshalb bentigt man die Kopfhrer um vllig in das Werk einzutauchen. Die Stimme kommt dabei wie aus einem Nebel an dein Ohr, nicht greifbar und dennoch stndig prsent. Und dann fllt auch noch diese unterschwellige Melodik auf die den Hrer betrt, testet mal "Agnosia" an. Habt ihr diese fiebrig flirrende Melodie einmal erfasst dann lsst sie uch nicht mehr los. Wenn die Gitarre so dezent angezupft wird dann hat das was von The Cure in ihrer finstersten Phase, in "Voidwalker" zum Beispiel ist mir das auch aufgefallen.
"Aevum" ist definitiv ein Album das am Stck und in Ruhe genossen werden muss, ich wrde mir das zum Beispiel niemals im Auto bei normalem Stadtverkehr antun. Denn nebenbei gehrt geht einfach so viel verloren da man automatisch abgelenkt ist. "Aevum" funktioniert in seiner ganzen Macht und Schnheit nur wenn es sich in voller Lnge entfalten kann.
Ich haben beim hren immer das Bild von Wellen im Kopf. Nicht Mikrowellen oder Dauerwellen sondern Wellen am Meer. Wie diese bestndig und erhaben an das Ufer brausen, das passt auch irgendwie zum neuen Vukari Werk. Eine einzelne Welle ist nicht so betrend, aber in der Gesamtheit, in der ihnen innenwohnende Wucht und Energie, da verschaffen sie sich Faszination. So auch "Aevum": Ein einzelner Titel aus dem Gesamtkonzept gerissen verfehlt seine Wirkung, erst das vollstndiges Bild ergibt Sinn und setzt die Gnsehaut frei. Und das gelingt ber eine entrckt eindringliche Aura und einem musikalischen berbau aus dezenter, dafr sehr tief gehender Melodik. Ein weiterer Pluspunkt ist dabei das stets prsente aber nie zu dominante Schlagzeug das einem anfangs gar nicht so richtig auffllt und sich so aber sehr angenehm in die nebelige Stimmung der Scheibe einfgt. Passend dazu ist dann auch das grossartige Albumartwork gewhlt.


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Tracklist

1.Abrasive Hallucinations (Reality Hemorrhaging) 05:49
2.Agnosia 07:39
3.Entire Worlds Encased In Ice 04:56
4.Curiosity and Obsession 06:03
5.Voidwalker 06:20
6.Disparity (The Great Works) 07:07
7.The True King Is Death 06:03
8.Vacating Existence (The Final Departure) 11:12

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