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Albuminfo

dehuman reign - descending upon the oblivious
Band:
DEHUMAN REIGN
Album:
Descending Upon The Oblivious
Genre:
Death Metal
VÖ-Datum:
Spielzeit:
44:08
Wertung:
8.5 / 10
Reviewdatum:
Autor:
Oli
ID:
1430
Views:
190

Review

"Ick bin ein Berliner", sagte mal ein berühmter Mann. Das können die fünf Herren von DEHUMAN REIGN ebenfalls sagen. Die Hauptstädter sind seit 2011 aktiv und immer noch in der Ur-Besetzung (Sänger Alex kam etwas später dazu). Das kommt ja gar nicht mal so häufig vor im Musikbusiness. Die Truppe lieferte 2014 ihr Debut "Ascending from Below" ab, welches, wie der neue Output auch, über das bekannte brandenburgische Underground Label F.D.A. Records veröffentlicht wurde. Ihre "entmenschlichte Herrschaft" begründet sich auf der Verbreitung ihrer Version des Death Metal‘s, der fern von modernen Einflüssen und Trends, straight seinen musikalischen Weg geht.
Wie auf dem Vorgänger bekommt man also ein ordentliches Brett vor den Kopf gehämmert. Das Songwriting wildert in allen Bereichen, des vor allem in den frühen 90er breitgefächertem Genres in den US-Staaten, ohne die Meister zu verneinen, aber auch ohne, dass man sie eines Rip-Offs bezeichnen könnte. Einfach schön traditionell! Wenn richtig Gas gegeben wird, erinnert mich das Gehörte manchmal an die schweizerischen Kollegen von Requiem, die im hohen Drehzahlbereich eine ähnliche Art des Spielens aufweisen. Neben den Blasts gibt es aber alle Tempivarianten zu erleben und vor allem im schleppenden Bereich gefällt mir die Gitarrenarbeit sehr gut. Mein persönlicher Favorit ist "Eternity‘s Embrace", welcher ebenfalls alle musikalischen Facetten vereint und mit Beginn des letzten Songdrittels einen echt fetten Schleifpart parat hält.
Die zwölf Tracks, inklusive einem Interludium (da stampft das Biest höchstpersönlich) und einem zarten Klavierintro namens "The In Vitro Overture", bieten viel Abwechslung in gut 44 Minuten Gesamtlänge. Soundtechnisch hat man sich das Album von Tobias Engl und Alexander Krull in Szene setzten lassen, alles sehr organisch und differenziert. Im Gegensatz zum Erstling wurde die Gesamtsound Basswand etwas zurückgefahren und die Snare ist bei hoher Anschlagszahl nicht immer so gut herauszuhören, was die natürliche Produktionsart aber nochmals hervorhebt!
Zu einem ernstzunehmenden Album gehört auch die passende grafische Umsetzung, da hat man auch nichts anbrennen lassen und sich von dem Spanier Juanjo Castellano (u.a. Avulsed, Revel In Flesh) das entsprechende Cover fertigen lassen. Fein, fein!



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Tracklist

1. Perish Or Subdue
2. Kill To Live
3. Serenade To The Blood Moon
4. Prelude To Aberration
5. Obscure Affliction
6. Repay Your Debt In Blood
7. Interlude: Beyond The Looking Glass
8. Caputo
9. Eternity's Embrace
10. The In Vitro Overture
11. Project G.E.C.U.
12. Self Induced Mass Extinction

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