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Albuminfo

undead prophecies - sempiternal void
Band:
Undead Prophecies
Album:
Sempiternal Void
Genre:
Death Metal
V-Datum:
Spielzeit:
43
Wertung:
8 / 10
Reviewdatum:
Autor:
Alucard
ID:
1281
Views:
295

Review

Mystische Symbole, schwarze Umhnge, verhllte Gesichter. Reviewschreiben kann manchmal so einfach sein, ungehrt kann ich hier eine Rezension verfassen da man bei der aktuell so hippen Bekleidung doch genau weiss wie es klingt...

...und ich wrde sowas von daneben liegen. Dazu kommt noch das das der Band nicht gerecht werden wrde und das auch einfach nicht mein Stil ist. Auch wenn hier Szenedresscode verwendet wird, musikalisch ist es eine andere Baustelle.
Das Label sagt was von OSDM, ich lege die Betonung eher auf DM und finde das Material moderner ausgerichtet als es die Beschreibung vorgibt. Dazu passt auch der druckvolle Klang was die Band zustzlich von vielen Mnchsoutfittrgern unterscheidet. Mit "The Souls I Haunt" zieht man den Hrer bis in die tiefsten DoomDeath Gefilde, inklusive Glockenschlagen und allem was dazugehrt um eine gruftige Atmosphre zu erzeugen. Eine nette Abwechslung in dem sonst eher flott voranschreitenden Material das immer wieder mit hrenswerter Gitarrenarbeit berzeugen kann.
Und dann mag ich auch das Drumsetting, recht natrlich gehalten hat es trotzdem die ntige Power um deine Trommelfelle zu massieren und die brigen Mitstreiter anzutreiben. Dadurch und die schon erwhnten Gitarren pendelt das Album gekonnt zwischen reinem Deathmetal und modernen melodischen Deathmetal ohne sich final festnageln zu lassen. Festnageln ist auch das richtige Stichwort fr die einzelnen Titel, sie lassen selbiges nmlich nicht zu. Immer wieder gibt es kleine Kurskorrekturen, der Track wechselt in ein anderes Tempo oder bekommt eine weitere Ebene dazu. Dadurch bleibt man als Hrer natrlich am Ball und wird so auch glnzend bei Laune gehalten. "Circle Of Conspiracy" ist hier ein gutes Beispiel und mein Tip zum antesten. Teilweise groovig, dann mal schleppend bis die Geschwindigkeit in hhere Gefilde geschraubt wird. Und da die komplette Band mitzieht rammt sich das Teil gnadenlos in die Gehrgnge.

"Sempiternal Void" beweist mal wieder: Man muss das Rad nicht neu erfinden sondern einfach nur die vertrauten Zutaten gekonnt einsetzen und beim Songwriting seine Hausaufgaben machen. Dann funktioniert ein Album durchaus bestens auch wenn es nicht den Innovationspreis beansprucht. Und man sollt sich nie von usserlichkeiten beeinflussen lassen...


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Tracklist

1.I Summon Demons
2.Suffocated / Vanity
3.Insidious Manipulations
4.The Souls I Haunt
5.Unholy Entity
6.Devoured
7.Circle Of Conspiracy
8.Above The Claws Of Doom
9.Throne Of Void
10.Warhead

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