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Albuminfo

severe torture - torn from the jaws of death
Band:
SEVERE TORTURE
Album:
Torn from the Jaws of Death
Genre:
Death Metal
VÖ-Datum:
Spielzeit:
38:38
Wertung:
9 / 10
Reviewdatum:
Autor:
Oli
ID:
1625
Views:
560

Review

Ich habe mich vor ziemlich genau zwei Jahren sehr gefreut, mit der drei Track EP "Fisting the Sockets", nach gut 12 Jahren, wieder etwas von der 1997 gegründeten Kapelle aus den Niederlanden zu hören. Das Quintett liefert, mit dem in diesen Tagen erscheinenden Album, ihren sechsten Longplayer namens "Torn from the Jaws of Death" ab und bietet darauf, wie je her, qualitativ hochwertigen Brutal Death Metal mit technischem Anspruch, jedoch ohne auf der einen Seite ins Frickelnirwana abzudriften, noch zum stumpf keulenden Neandertaler zu verkommen.
Feinstes Riffing ist angesagt, mal ein majestätisch-melodischer Lauf der einem an morbide Engel denken lässt, teils auch schwarz eingefärbt, verbindet sich mit suffocatischem Geschredder und CC ebenbürtigem Groove, immer vorangepeitscht durch die wieselflinken Salven des "neuesten Pferdes im Stall", Damiën Kerpentier, der seit 2018 die Stöckchen bei Severe Torture schwingt. Ob die drei Recken der Anfangstage, Patrick Boleij (Bass), Thijs van Laarhoven (Gitarre), Dennis Schreurs (Vocals) oder der seit 2003 dazugehörige Marvin Vriesde (Gitarre) (ehemals bei den deutschen Thrashern Dew-Scented), alle Parteien liefern erstklassig ab und wirken extrem tight. Das Songwriting wirkt ausgereift und Filler sind hier weit und breit keine in Sicht.
Das mörderische Geschoss wird durch eine klare, direkte Produktion, die in den Torture Compound Studios umgesetzt wurde, hervorragend zur musikalischen Entfaltung gebracht. Das Durchschnittstempo ist sehr hoch, trotzdem gelingt es den fünf Herren immer wieder tolle Wendungen einzubauen und ihnen gelingt der schwierige Spagat Kompliziertes einfach klingen zu lassen, zusätzlich aufgewertet durch die 1A Leadarbeit von Marvin Vriesde.
"Technical & catchy" bis das die Äuglein Wasser geben, ein Paradebeispiel ist dafür mein persönlicher Albumfavorit "The Pinnacle of Suffering"!!! Dieser Song packt deine Hand, zerrt dich in den CirclePit, klopft dich ordentlich durch, zermalt dich im anschließenden Midtempopart, bevor du durch das Endriff schlussendlich komplett plattgewalzt wirst!
Zum Cover fällt mir nicht viel ein, besondere Infos habe ich dazu keine, dafür hat mich aber der musikalische Inhalt schwer beeindruckt.
Die Kapelle kann diese Leistung sehr überzeugend auch auf der Bühne umsetzen, eine Chance die Truppe live zu sehen, sollte man sich also nicht entgehen lassen, wenn einem solch eine Abrissbirne an der heimischen Anlage ebenso wie mich zum Jubeln bringt!
Das französische Label Season of Mist versucht so viele Einheiten wie möglich unters Volk zu bringen, unterstützt dies bitte durch den Kauf von CD´s, Vinyls oder lediglich in offiziell digitaler Form.



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Kommentare

Es wurde bisher 1 Kommentar abgegeben.

Tracklist

1 The Death Of Everything
2 Marked By Blood And Darkness
3 Hogtied In Rope
4 Torn From The Jaws Of Death
5 Christ Immersion
6 Putrid Remains
7 The Pinnacle Of Suffering
8 Through Pain And Emptiness
9 Those Who Wished Me Dead
10 Tear All The Flesh Off The Earth

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