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Albuminfo

nocturnal nightmare - abstrakt sinne
Band:
Nocturnal Nightmare
Album:
Abstrakt Sinne
Genre:
Black Metal
VÖ-Datum:
Spielzeit:
54
Wertung:
9 / 10
Reviewdatum:
Autor:
Alucard
ID:
1498
Views:
147

Review

Und hier haben wir den Gewinner in der Kategorie "Soundtrack zum aufkommenden Herbst". Allerdings huldigen Nocturnal Nightmare nicht der farbenfrohen Seite der Jahreszeit sondern geben sich ganz der Melancholie der "alles zerfällt, alles stirbt" Seiten hin wie man auch dem Albumartwork entnehmen kann. Also nix wozu man fröhlich durch den bunten Blätterwald tobt....

Man sollte sich (so wie ich) nicht vom Albumtitel fehlleiten lassen, NN kommen aus Schweden, das Projekt hat mittlerweile mit Adimere einen Italiener an Bord. Ich muss sagen das die Band der ideale Splitpartner für Totalselfhatred wären, den sowohl klanglich als auch ideologisch schwimmen beide Truppen auf einer Wellenlängen.
Und ebenso wie das selbstbetitelte Album der Finnen verzichtet der depressive Black Metal von Nocturnal Nightmare auf irgendwelche billigen Kinkerlitzchen. "Abstrakt Sinne" überzeugt durch glaubhafte Schwere und Verzweiflung, der Gesang dringt stellenweise bis auf die Knochen durch. Die erdrückende Last die durch die Texte verarbeitet wird schlägt sich auch auf die Musik wieder, helle Stellen oder auflockernde Momente sind nicht vorhanden.
So kommt es vor allem auf den Hörer an ob er sich darauf einlässt und sich dem eindringlichen Material hingibt oder ob er nur auf ein kurzes Abenteuer aus ist und gar keinen Zugang zum sich nur dezent verändernden Grundmaterial findet.

"Abstrakt Sinne" lebt vor allem durch den Gesang und bezieht aus diesem seine Faszination und auch seinen Schrecken. Der Dauerdruck durch Instrumente und Stimme zerrt an den Nerven und kann bei zartbesaiteten Gemütern sicher Dinge auslösen die besser verborgen geblieben wären, gleiches gilt für Kundschaft die für so depressiv negative Klänge eh schon empfänglich ist und das Klangmaterial als Multiplikator verwendet.
Da ist man fast froh über das fast dreiminütige flächige Ambientende von "Humanity" nach dem vorangegangenen stimmlichen Inferno, es verschafft einem Luft und Zeit zum überlegen ob man dem abwärtigen Strudel weiter folgen möchte. Intensiv.


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Tracklist

1.Självhat 09:29
2.Allt och Inget 06:34
3.No Place for Happiness 04:18
4.Humanity 11:22
5.Skuggvarelsen 13:45
6.Annullamento 08:09

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