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Albuminfo

division vansinne - dimension darkness
Band:
Division Vansinne
Album:
Dimension Darkness
Genre:
Black Metal
VÖ-Datum:
Label:
Spielzeit:
Wertung:
8.5 / 10
Reviewdatum:
Autor:
www.hell-is-open.de
ID:
873
Views:
672

Review

Das neue Werk der Schweden ist schwer einzuordnen, Black und Death Metal kommen sehr ausgewogen zum tragen. Also was für beide Lager, vor allem weil man auch sehr gekonnt alte Wurzeln mit modernen Strömungen beider Genre verbindet.

Saugut gefällt mir dabei das Drumming. Ich bin zwar generell nicht so der Freund von triggerverstärktem Gebretter, aber hier passt es einfach perfekt und ist auch nicht zu übertrieben. Drummer LjusebringTerrorblaster hat dabei nicht vergessen das ein Schlagzeug aus mehr als nur Bassdrum und Tom`s besteht und bearbeitet auch die restlichen Elemente sehr deftig.

Nächster Pluspunkt ist der sehr unterschiedliche Gesang, man vergleiche einfach mal "Första Terror Pergamentet", "Goathorns Rising" und "FlyendeUnderSolens Pest", schwer zu glauben das hier der gleiche Sänger am Werk ist. Ist aber so, zumindest das Infoblatt weisst General Txv als einzigen Mikrofonartisten aus.

Deftiges Gebretters dröhnt einem entgegen, grösstenteils sind die Schweden auf der Überholspur unterwegs. Aber sie haben auch verstanden das man damit alleine keinen Metalhead mehr hinter dem Ofen hervorlockt, melodische Elemente werden des öfteren eingesteut, ebenso nimmt man mal das Tempo raus und erzeugt groovelastige Momente, bestes Beispiel ist das grossartige "Sadistic Love Session".

Manche Tracks brauchen zwei drei Durchgänge zum richtigen warmwerden, das liegt daran das die Schweden ihre Songs nicht nur gleichförmig runterspielen sondern diverse Breaks und Richtungswechsel mit einbauen. Beim ersten Hördurchgang erscheint das noch etwas sperrig, legt sich aber recht schnell wenn man sich reingehört hat. Dadurch entgeht man natürlich auch schnellen Abnutzungserscheinungen, das Album wird mit jedem Durchgang besser.

Ein feines Festmahl haben Division Vansinne hier aufgetischt, an der Tafel finden sowohl Black-als auch Deathmetaller ausreichend Futter. Zwar sitzt noch nicht jeder Break perfekt und die Doublebass müsste nicht an jeder Stelle bis zum Muskelkrampf bearbeitet werden, dennoch ist das sehr empfehlenswertes Album für die Extremmetalgemeinde.
Anspieltip: Första Terror Pergamentet, Sadistic Love Session, Ritual


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