Diese Webseite verwendet Cookies um Inhalte zu personalisieren (u.a. in News, Forum, Bildergalerie, Poll) und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Es können auch durch eingebundene externe Inhalte wie Youtube, Facebook, Soundcloud, Bandcamp oder Andere möglicherweise Cookies gesetzt werden. Durch die Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Datenschutzinformationen

This website uses cookies to personalize content and to analyze access on our website. Also it could happen that included external content like Youtube, Facebook, Soundcloud, Bandcamp or others uses cookies. If you use our website you accept the use of cookies.

Albuminfo

freitod - der unsichtbare begleiter
Band:
Freitod
Album:
Der unsichtbare Begleiter
Genre:
Black Metal
VÖ-Datum:
Label:
Spielzeit:
Wertung:
7.5 / 10
Reviewdatum:
Autor:
www.hell-is-open.de
ID:
845
Views:
568

Review

Mir war die Band zunächst unbekannt, ich las allerdings vor kurzem eine kurze Info und fing an mich mit der deutschen Truppe zu beschäftigen. Das kurz darauf ohne mein Zutun die Promo zum neuen Album auf dem Tisch liegt kann man jetzt Zufall nennen oder eine glückliche Fügung.
Die Meinungen zum Album werden in der schwarzmetallischen Gemeinde allerdings auseinandergehen, da bin ich mir sicher. Denn den Hardlinern wird es mit Sicherheit zu "soft" sein und klar verständliche Texte in deutsch sind ja auch nicht Jedermanns Sache. Diesen Stolperstein umgehen sie aber geschickt durch sehr gute Texte weitab vom klassischen Einerlei. Zeitweile ist die Lyrik sehr nachdenklich und depressiv, man muss sich als Hörer damit auseinandersetzen und beschäftigen. Der Anteil von Klargesang zum Growling hält sich dabei recht ausgeglichen die Waage, den Klargesang möcht ich noch mal hervorheben da er sehr gelungen ist und trotz der eindringlichen Thematik frei von Weinerlichkeit oder Selbstmitleid vorgetragen wird.
Das Tempo auf der Scheibe bewegt sich dabei im mittleren Bereich, geschickt eingestreute Gitarrenmelodien unterstreichen dabei den Fluss des Albums das sich sicher zwischen Black Metal und Shoegaze bewegt. Mir fällt es schwer etwas vergleichbares zu Rate zu ziehen, eventuell könnten Alcest oder Paragon of Beauty passen. Aber auch eher "doomig" zu Werke gehende Bands wie frühere Katatonia oder Anathema dürften als Richtungsgeber herhalten. Am besten einfach mal selbst antesten.
Wer auf melodisch melancholischen Blackmetal steht und dem verständliche einheimische Texte keine Sorgenfalten ins Gesicht zaubern dem dürfte das mit Sicherheit zusagen.


Lest hier weitere Details zum Review oder schreibe einen Kommentar: Forum...

Tracklist






Die letzten 1 News zur Band

Mehr News gibt es im News-Archiv


Die letzten 2 Forumbeiträge zur Band

Mehr Diskussionen gibt es im Forum