Diese Webseite verwendet Cookies um Inhalte zu personalisieren (u.a. in News, Forum, Bildergalerie, Poll) und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Durch die Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Datenschutzinformationen

This website uses cookies to personalize content and to analyze access on our website. If you use our website you accept the use of cookies.

Albuminfo

rome in monochrome - away from light
Band:
Rome in Monochrome
Album:
Away from Light
Genre:
Doom Metal
V-Datum:
Spielzeit:
54:11
Wertung:
9 / 10
Reviewdatum:
Autor:
Alucard
ID:
1144
Views:
788

Review

Empfehlung des Hauses fr ruhige Stunden: Rome in Monochrome. Die Italiener prsentieren mit "Away from Light" ein Debtalbum das es sich in dem Dreieck Postrock, Shoegaze und Doom gemtlich eingerichtet hat.
Das bleibt in seiner Art berraschend unaufgeregt, einfache und nachvollziehbare Strukturen werden zu einem dichten Klangteppich verwoben. Und dabei legen sie noch Wert darauf das es nicht zu kompliziert und berfrachtet wird und erschaffen eine angenehme Wohlfhlatmosphre. Doch das sollte man nicht mit kuschelig oder soft gleichsetzen, eine gewisse Schwere und Melancholie schwingt in allen Titeln mit, der Klargesang wird immer wieder mit Growls gekontert.
Dem anfangs einfach erscheinenden Klangbild sollte man etwas Zeit geben, meist entdeckt man dann im Hintergrund noch viele Details. Das sorgt fr viel Beschftigungszeit auch wenn man sich sofort in das Album reinfindet. Das hervorheben einzelner Instrumente ist nicht das Hauptaugenmerk der Italiener, die feinen Verstelungen im Klang passieren dezent im Verborgenen und wollen erforscht werden. Grosse themenverndernde Sprnge innerhalb der Titel sind nicht zu befrchten, der Song an sich bleibt in seinem Lauf erhalten und wird nur sparsam nach oben oder unten abgestuft. Das sorgt fr ein sehr angenehmes Hrvergngen und man sich in den Titeln treiben lassen und schauen wohin die Reise geht. Doch sollte man nicht vergessen das auch "Away from Light" seine dunklen Momente hat, vor allem der letzte Song "Only the Cold" ist ein ziemlich dsterer Abschluss.
Wem Anathema zu soft geworden sind der sollte reinhren, vor allem wenn man wie ich der "Alternative4" Phase und frheren Zeiten nachtrauert. Ebenso empfehlenswert fr Liebhaber von frhen Katatonia, Opeth und hnlichem wie aktuellen Code oder Alternative Carpark.


Lest hier weitere Details zum Review oder schreibe einen Kommentar: Forum...

Tracklist

1.Ghosts Of Us 06:34
2.A Solitary King 06:29
3.Paranoia Pitch Black 07:44
4.Uterus Atlantis 04:04
5.December Remembrances 09:23
6.Until My Eyes Go Blind 03:16
7.Between The Dark And Shadows 06:45
8.Only The Cold 09:39

Weitere Links





Die letzten 1 News zur Band

Mehr News gibt es im News-Archiv


Die letzten 1 Forumbeitrge zur Band

Mehr Diskussionen gibt es im Forum