Diese Webseite verwendet Cookies um Inhalte zu personalisieren (u.a. in News, Forum, Bildergalerie, Poll, wo z.B. dein Login gespeichert werden kann oder bei Poll (Abstimmung) deine Abstimmung abgespeichert wird) hierfür wirst du jeweils gefragt ob solch ein Cookie gesetzt werden soll.
Es können auch durch eingebundene externe Inhalte wie Youtube, Facebook, Soundcloud, Bandcamp oder Andere möglicherweise Cookies gesetzt werden die diese zur Personalisierung, Werbezwecke oder anderes nutzen. Dies werden wir durch Java-Script verhindern, bis zu selbst, durch das anklicken der Inhalte, zustimmst.
Durch die Nutzung der Webseite stimmen Sie oben genannten Bedingungen zu.
Datenschutzinformationen



This website uses cookies to personalize (News-System, Diskussion board, Photo gallery, Poll, where e.g. your login could be stored or your at the Poll-System your vote is stored) therefore you will be asked at this point if we want to set a cookie. Also it could happen that included external content like Youtube, Facebook, Soundcloud, Bandcamp or others uses cookies for personalize, advertising other others. We'll pervent this by Java-Script until you accept the conditions by clicking on the mentioned external content.
If you use our website you accept the conditions.


Albuminfo

cynabare urne - in the cremation ground
Band:
Cynabare Urne
Album:
In The Cremation Ground
Genre:
Death Metal
VÖ-Datum:
Spielzeit:
17:12
Wertung:
8 / 10
Reviewdatum:
Autor:
Alucard
ID:
1113
Views:
587

Review

Wow, zwei (immer noch) gut gehende Elemente wurden hier vereint: OSDM und Duobesetzung. "Kenn ick schon" sagt der eine, "davon kann man nie genug haben" ein anderer. Also antesten oder gelangweilt übersehen?
Ich rate zu ersterem, weil die Jungs eigentlich alles richtig machen. Finsteres Geklöppel an dessen Klang man sich erstmal gewöhnen muss ist mit das erste was einem auffällt. Der Drumsound liegt stellenweise irgendwo zwischen Pappkarton und Blechtrommel, wer damit nicht klar kommt für den ist das nix.
Dann begeistern sie mit fies schleppenden Passagen wie im Einstiegssong "Conquisitadors of Death" die dann heftig donnernden Einschüben weichen müssen. Und da die Jungs aus Finnland kommen darf natürlich eins nicht fehlen: bratende Gitarrenläufe mit melodischen Ansätzen. Und genau mit diesen hebt man sich vom Einheitsbrei ab!!! Der Mittelteil von "Shmashana Sadhana" zum Beispiel - zum niederknien...
Dazu kommt noch das Sänger Jani mit einem kräftigen Organ gesegnet ist und er das auch voll ausschöpft indem er nicht nur in einer Stimmlage bleibt. Ein weiterer Pluspunkt im Vergleich zur zahlreichen Konkurrenz.
Aufgrund der Darreichungsform als EP bleibt das Endergebniss knackig kurz, die Direktheit der einzelnen Tracks sorgt für ein "immerwiederhörenwollen". Kein unnötiges Rumgeeier, keine ausschweifenden Arrangements sondern einfach nur 4 punktgenau einschlagende Kracher mit dem notwendig eitrigen Hauch. Dazu noch ein geiles Cover, wat will man mehr?


Lest hier weitere Details zum Review oder schreibe einen Kommentar: Forum...

Tracklist


1.Conquisitadors of Death
2.Ereshkigal
3.Shmashana Sadhana
4.Martyrs in a Deathless World

Weitere Links





Die letzten 1 News zur Band

Mehr News gibt es im News-Archiv


Die letzten 1 Forumbeiträge zur Band

Mehr Diskussionen gibt es im Forum