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Thema: Review: Spektr - The Art To Disappear, Industrial Black Metal aus Frankreich< Älteres Thema | Neueres Thema >
 Beitrag Nummer: 1
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Enunciator of Evil
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Gruppe: Bangerfront
Beiträge: 3255
Seit: 09.2008

Mitglied Bewertung: 4
PostIcon Geschrieben: 05.01.2016, 15:56   Ignore posts   QUOTE

Spektr
The Art To Disappear
Agonia Records
Vö:29.01.2016



Das Ratespiel beginnt gleich nach dem entpacken des Downloadlinks. Denn mein Mediaplayer ordnet die Titel anders an als vorgesehen. Absicht seitens der Band/des Labels? Denn die Titel selbst sind auch nochmal durchnummeriert, so das man die korrekte Reihenfolge der Tracks selbst festlegen muss. Ich habe mich dabei an der Titelliste des Albums auf der Bandcampseite orientiert. Aber egal in welcher Reihenfolge man die Scheibe hört, ein verstörender und schräger Trip bleibt sie so oder so.
Denn die Franzosen loten ihren Grenzbereich noch weiter aus und testen die Toleranzgrenze des Hörers gleich mit. Im Vergleich zum Vorgänger "Cypher" von 2013 findet sich hier noch weniger klassischer/normaler Blackmetal, dominant sind die unterkühlten Industrialanteile. Auf Gesang wird grösstenteils völlig verzichtet, meist kommen nur Sprachsamples. Selbst wenn es dann reinrassig schwarzmetallisch wird ist man sich nie ganz sicher ob die Klänge noch vin richtigen Instrumenten kommen oder aus der Steckdose, anzutesten ist da beispielsweise "From the Terrifying to the Fascinating". Denn teilweise sind selbst die instrumentellen Stellen so verzerrt und verfremdet das es dem Hörer schwer fällt noch zwischen Mensch und Maschine zu unterscheiden. Flüssige oder einfache Sonstrukturen sind nicht vorhanden, das ganze Album ist sehr schroff und komplex. Durch diese Ecken und Kanten muss sich der Hörer durcharbeiten, Kopfhörer sind mal wieder empfehlenswert bei dieser düsteren Reise. Dazu sollte der akustische Tellerrand des Hörers auch Bereich von Industrial und Noise mit einschliessen, den diese treten nicht nur partiell auf sondern sind tonangebend.
Mir ist es zuviel Elektro, "Cypher" fand ich besser. Und vor allem vermisse ich einen erkennbaren roten Faden, stellenweise erscheint es mir so als hätte man die verschiedenen Elemente nur nach dem Zufallsprinzip angeordnet. Wie sangen schon Manowar einst: "If you're not into metal, you are not my friend"

1.Again
2.Through the darkness of future past https://www.youtube.com/watch?v=vhJn16tFjPM
3.Kill Again
4.From the Terrifying to the Fascinating
5.That day will definitely come
6.Soror Mystica
7.Your flesh is a relic
8.The Only one here
9.The Art to Disappear

https://www.facebook.com/Spektr-341682829246180/

6 von 10 Punkten


--------------
BC
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