Diese Webseite verwendet Cookies um Inhalte zu personalisieren (u.a. in News, Forum, Bildergalerie, Poll, wo z.B. dein Login gespeichert werden kann oder bei Poll (Abstimmung) deine Abstimmung abgespeichert wird) hierfür wirst du jeweils gefragt ob solch ein Cookie gesetzt werden soll.
Es können auch durch eingebundene externe Inhalte wie Youtube, Facebook, Soundcloud, Bandcamp oder Andere möglicherweise Cookies gesetzt werden die diese zur Personalisierung, Werbezwecke oder anderes nutzen. Dies werden wir durch Java-Script verhindern, bis zu selbst, durch das anklicken der Inhalte, zustimmst.
Durch die Nutzung der Webseite stimmen Sie oben genannten Bedingungen zu.
Datenschutzinformationen



This website uses cookies to personalize (News-System, Diskussion board, Photo gallery, Poll, where e.g. your login could be stored or your at the Poll-System your vote is stored) therefore you will be asked at this point if we want to set a cookie. Also it could happen that included external content like Youtube, Facebook, Soundcloud, Bandcamp or others uses cookies for personalize, advertising other others. We'll pervent this by Java-Script until you accept the conditions by clicking on the mentioned external content.
If you use our website you accept the conditions.


rss Feed [ Aktuelle News ]
Kategorie:
Deine News hier posten? Hier klicken...

Black Metal Review: Haemoth - In Nomine Odium - vom 07.12.2011, 06:59


Kategorie: CD Review

CD Review zu Black Metal aus Frankreich:

Es gibt ja unter dem Banner Black Metal die verschiedensten Spielmöglichkeiten, von rau bis feingliedrig. Die Franzosen von Haemoth zählen eher zur ersten Gattung. Kompromisslos, hart, schnell, laut, rau und roh umschreibt " In Nomine Odium " am besten, das dritte Vollzeitalbum vom Namensgeber Haemoth und Drummer Syth.
Gleich der Opener schlägt dir gleich gewaltig entgegen und überrollt dich mit schnellen Blastbeats, Immortal Gitarren und fiesen Screams. Das Tempo wird eigentlich nur bei " Spiritual Pestilence " und "... And Then Came The Decease " gedrosselt, aber dennoch von der Doublebass begleitet. Es gibt also fast über die gesamte Albumlänge voll auf die Zwölf, es wird aus allen Rohren Blastbeatgeballer im Stile der frühen 90er gefeuert. Da passt es dann ganz gut das textlich eigentlich gegen alles gekeift wird, Hass auf alles eben. Und besonders die Menschen an sich kommen...

haemoth
Haemoth - In Nomine Odium (5/10) // Black Metal


Optionen
[ Archiv | Top Poster | Submit News | Admin ]