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HELLS HEADBANGERS bringt mit MUTATION eine weitere rohe Abrissbirne aus dem schwedischen Underground an den Start. Die Stockholmer veröffentlichen ihr Debütalbum „Esoteric Order of Debauchery“ auf CD, Vinyl und Kassette und widmen sich darauf kompromisslos den finstersten und primitivsten Wurzeln des Death Metal.

MUTATION entstanden bereits 2019 als Projekt von Schlagzeuger S.N und Gitarrist K.L, die ihre gemeinsame Vorliebe für den frühen, rohen Death Metal in eine eigene Band überführen wollten. 2022 komplettierten Sänger N.S, Gitarrist S.Q und Bassist S.B die Besetzung. Ein Jahr später erschien mit „Demo '23“ das erste Lebenszeichen, das mit ungezügelter Intensität und einer bewusst uralten Atmosphäre auf sich aufmerksam machte.

Aufmerksam wurde unter anderem Gene Palubicki von PERDITION TEMPLE auf die Schweden, woraufhin HELLS HEADBANGERS MUTATION unter Vertrag nahm. Nun liegt mit „Esoteric Order of Debauchery“ das Ergebnis dieser Zusammenarbeit vor.

mutation%20album%20artworkMusikalisch machen MUTATION keinerlei Anstalten, den Death Metal neu zu erfinden. Stattdessen geht es zurück zu dessen frühen, ungezügelten Tagen. Rohe Riffs, rasende Blastbeats, kreischendes Feedback und tief aus dem Untergrund kommende Vocals bilden das Fundament. Hochglanzproduktion oder technische Selbstdarstellung sucht man vergeblich. Die Songs sind kurz, direkt und brutal und setzen eher auf instinktive Aggression als auf Perfektion.

Damit versuchen MUTATION, genau jene rohe Gefahr und Unberechenbarkeit einzufangen, die den frühen Death Metal auszeichnete. „Esoteric Order of Debauchery“ ist entsprechend weniger eine Weiterentwicklung als eine Rückkehr zu den primitiven Ursprüngen des Genres. Ein Album für alle, die ihren Death Metal möglichst dreckig, finster und ungefiltert bevorzugen.

Tracklist:
1. Dead Gods Exhumation Trance
2. Occultation of the Ephemeral Light
3. Pestilent Whore
4. Metamorphosis (Beyond the Flesh)
5. Sepulchral Possession
6. Stygian Spheres
7. Necromantical Holocaust
8. Esoteric Order of Debauchery

Band auf Bandcamp