Review zu Death/Thrash Metal aus Deutschland
» ... Im Vergleich zu den schwedischen Einflusskapellen wurde bei Fleshcrawl schon immer wesentlich häufiger der Knüppel aus dem Sack geholt und ordentlich brachial geholzt. So geht es auch gleich mit dem Opener, zudem erste Vorabsingle, der neuen Langrille "Blood Dominion" gnadenlos vorwärts, der Sound drückt und scheppert massiv, die harte Snare knallt einem direkt ins Gesicht. Zu Produktionsort & Team liegen mir leider keine Infos vor, auf jeden Fall mehr als hörenswert, gut gemachter Job! Über die Albumlänge von gut 48 Minuten auf zwölf Happen aufgeteilt, bekommt der Hörer aber alles was er sich von feinstem Schwedenfutter erhofft, Geballer, treibendendes Midtempo, DoubleBassFeuer, aber auch tragend, melodisch ... «
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FLESHCRAWL - Epitome of Carnage // 9 von 10 Punkten // Death/Thrash Metal