B A N D B E S C H R E I B U N G E N
LIK
Swedish-Death-Metal bringt man automatisch mit den hierfür bekanntesten Bands Entombed, Dismember, Grave und Unleashed
in Verbindung. Auch Evocation haben sich mittlerweile einen namhaften Status erspielt. In jüngster Vergangenheit sorgte
aber vor allem eine Formation für großes Aufsehen in der Schwedentodszene, und zwar unser diesjähriger Headliner LIK!Das 2014 gegründete Trio aus Stockholm, bestehend aus Chris der u.a. schon bei Kaamos, Grave und Repugnant aktiv war, Niklas und Tomas, das live um Johan Risberg am Bass ergänzt wird, veröffentlichte im gleichen Jahr das Demo “Behold The Beheaded” und ein Jahr später ihr fulminantes Full-length-Debüt “Mass Funeral Evocation“, welches durchweg hochgelobt wurde. Im typischen
HM-2-Sound stehen Songs wie “Le Morte Homme“ oder “Serum 141“ den Klassikern oben genannter Alt-Bands in nichts nach, klingen
aber keinesfalls antiquiert, sondern frisch und unverbraucht. Bestätigt haben LIK ihr hohes Qualitätslevel mit dem straighten
Kracher “Only Death Is Left Alive“ von der erst vor wenigen Wochen erschienenen Split-EP mit Uncanny.Wer die Band zudem schon mal live erleben durfte, wie z.B. bei ihrem starken Auftritt beim letztjährigen Party.San Open Air, der weiß, dass uns eine schweißtreibende Old-School-Swedish-Death-Metal-Show präsentiert werden wird.
Das Erbe von Dismember und Co. scheint gesichert!
Thorsten aka Overkiller // Stand: 04.2017
Bisher erschienene Alben:
2014 - Behold The Beheaded / Demo
2015 - Mass Funeral Evocation / CD
2017 - Only Death is left alive / Split mit Uncanny
2014 - Behold The Beheaded / Demo
2015 - Mass Funeral Evocation / CD
2017 - Only Death is left alive / Split mit Uncanny
Bandmembers:
Tomas Åkvik - Gesang und Gitarre
Niklas Sandin - Gitarre
Christofer Barkensjö - Schlagzeug und Gesang
Johan Risberg - (Live-)Bass
Tomas Åkvik - Gesang und Gitarre
Niklas Sandin - Gitarre
Christofer Barkensjö - Schlagzeug und Gesang
Johan Risberg - (Live-)Bass
Style:
Death Metal
Herkunft:
Schweden
Website:
www.facebook.com/LIKofficial
Maat
Die Berliner Band Maat wurde 2009 von den beiden Gründern Felix und Franko aus dem Taufbecken gehievt. Wegen ihrer großen Vorliebe zum Metal und der Ägyptischen Mythologie, hatte man sich eine Symbiose der beiden Vorlieben auf die Fahne geschrieben und machte sich direkt auf dies in die Tat umzusetzen.2010 stieß Hendrik als Drummer zur Band, der geeignete Growler für die Umsetzung des Ägyptisch beeinflussten Death Metal wurde mit Kris gefunden und mit Friedel am Bass wurde die Besetzung abgeschlossen. Maat begannen mit den Arbeiten für ihre Debut-EP “Born In Sand“ und nach kurzer Zeit ging es für die Band ins Studio um die ersten vier Songs ihrer Geschichte einzuspielen. Ende Oktober 2010 war es dann soweit und Maat konnten ihr erstes Lebenszeichen in der überfüllten Death Metal Landschaft einbringen. Die EP brachte den Berlinern gute Kritiken ein und die Ägyptischen Einflüsse im technisch sauber vorgetragenen Death Metal wurden ebenfalls gut aufgenommen. Man spielte danach einige Gigs aber nach ein paar Monaten verließen dann Friedel und Felix die Band.
2011 fand man dann mit Alex einen neuen Mann an der Klampfe, welcher auch eine Menge neuer Inspirationen in die Band mit einbrachte. Mit No-L wurde ebenfalls ein neuer Mann am Bass
rekrutiert und die Band war wieder komplett. Im Frühjahr 2013 ging es dann für die Aufnahmen des Debütalbums “As We Create The Hope From Above” ins Soundlodge-Studio. Das Debüt erschien dann endlich im Mai 2014 und Maat konnten sich an guten bis sehr guten Kritiken bei großen und kleinen Fanzines erfreuen. Die technische Umsetzung des Materials und die orientalischen Einflüsse in ihrem treibenden Death Metal fanden bei den Fans guten Anklang und gerade auch Live konnten Maat mit ihren sehenswerten Shows vielerorts punkten. Maat konnten u.a. mit Six Feet Under einige gefeierte Shows auf der X-Mas in Hell Tour 2014 spielen und waren außerdem auf vielen Festivals/Shows quer durch Deutschland und im Ausland u.a. in Schweden, Norwegen, Polen, Belgien und Holland aktiv.Im März 2017 war es dann soweit, Maat präsentierten ihr zweites Full-lenght Album “Monuments will enslave“. Die Berliner haben sich erneut mächtig in die Riemen gelegt und ein bärenstarkes Album vom Stapel gelassen. Kreativer, Mächtiger und technisch versiert gespielter Death Metal der mit seinen orientalischen Klängen Akzente setzt und vollends überzeugen kann. Die Hitdichte auf dem neuen Album ist gewachsen, Maat haben sich auch im Bereich des Songwriting gesteigert und konnten damit auch die Kritiker für sich gewinnen, was sich in den vielen positiven Reviews zum neuen Album niederschlägt.
Wir sind gespannt wie das neue Material Live einschlagen wird, man darf sich jetzt schon auf die anstehenden Shows der Berliner Ägyptologen freuen!
Mitch aka Exorzist // Stand: 03.2017
Bisher erschienene Alben:
2010 - Born In Sand / EP
2014 - As We Create The Hope From Above / CD / LP
2017 - Monuments Will Enslave / CD / LP
2010 - Born In Sand / EP
2014 - As We Create The Hope From Above / CD / LP
2017 - Monuments Will Enslave / CD / LP
Bandmembers:
Morguloth - Gitarre
Scaradeus - Gitarre
Thot - Gesang
Horus - Bass
Tempest - Schlagzeug
Morguloth - Gitarre
Scaradeus - Gitarre
Thot - Gesang
Horus - Bass
Tempest - Schlagzeug
Style:
Death Metal
Herkunft:
Deutschland
Obscenity
Die Band wurde bereits 1989 gegründet und gehört zu den Szene-Urgesteinen im deutschen Death Metal. Wer Obscenity kennt, weiß dass hier nicht kleinkalibrig rumgedümpelt wird, hier gibt es die volle Breitseite aus dem eisernen Kanonenrohr. Old school Death Metal mit Durchschlagskraft, technisch anspruchsvoll und mit einer guten Mischung aus Brutalität, Blastbeats, Groove und Melodie. Mit neun Alben und unzähligen Liveshows im Gepäck, werden euch Obscenity an diesem Abend mit der
groben Kelle ordentlich die Rübe abmontieren, freut euch auf eine deftige Packung feinsten Death Metal aus deutschen Landen.OBSCENITY was formed in 1989 with the intention to play brutal Death-Metal. The first sign of life was the Demo-tape “Age Of Brutality”, which was recorded in 1991. The tape got amazing responses in the underground-scene and relevant fanzines. The overwhelming reactions to “Amputated Souls” made a lot of labels get in contact with the band. So OBSCENITY picked out the best offer and signed a deal with “West Virginia Records”, who released the first album “Suffocated Truth” in December 1992. Because “West Virginia Records” dissolved in 1993, OBSCENITY went back to the studio to record a second Demo-tape called “Amputated Souls”. This tape led the way to a new deal with “D&S Records”. In July 1994 “D&S Records” released the second album “Perversion Mankind”. The band split up with the label in January 1996, due to unprofessional work and lack of support and signed a new deal with “Morbid Records” one month later.
In June 1996 “The 3rd Chapter” was released. This album proved that OBSCENITY belongs, without any doubts, to Germany’s leading Death-Metal acts. With “The 3rd Chapter” the band finally found their today well known style, which is the combination of American Death-Metal brutality and European virtuosity. To bridge the time to the next studio album the band produced two video-clips for the songs “Disgrace Over You” and “Schattenspiele”. These two clips and an interview were released in form of the home-video “Whipped, raped… obscene” in December 1996. The two video-clips were also broadcasted on many TV-shows (like “Metalla” on “VIVA-Television” for example).
As with previous albums, this album got fantastic reviews in the Metal media. The album was well promoted on the “No Mercy-Festivals 2002” (with IMMORTAL,HYPOCRISY, MALEVOLENT CREATION, etc.) and as the supporting act for SIX FEET UNDER on their summer-tour in 2003. Some of the outstanding moments in the history of OBSCENITY were: their show on the “Fuck The Commerce-Festival 2001” in front of more than 3000 freaking out maniacs, the mainstage-show on the “With Full Force Open-Air 2002” with more than 20000 headbangers, and “Wacken:Open:Air 2003” to name a few. As the band cracked down in 2009/ 2010, Hendrik Bruns (guit.) starts to renewed the band and wrote several demo tracks to shape a new Obscenity dimension.
In 2010 Jeff Rudes from Tampa, Florida joined the band and completed the demo tracks with his ultra growling voice. In the Beginning of 2011 former member and drummer Sascha Knust rejoined OBSCENITY and also the guitar player Christoph Weerts is recruited in the group´s ranks. Obscenity has been completed now by finding a new bassplayer, named Jörg Pirch (ex-Tears of Decay).
After the release of the 2012 album " Atrophied in Anguish" ( Apostasy Records) , Jeff has been replaced by the new vocalist and fixed member, Tobias Mueller.
The war-machine OBSCENITY is hungrier then ever to reign the Death-Metal world with an iron and bloody fist. After 24 years of pure Death-Metal-Mayhem, the story has just begun. So run for cover and stay obscene!
Obscenity
Bisher erschienene Alben:
1991 - Age of Brutality (Demo)
1992 - Suffocated Truth
1993 - Amputated Souls (Demo)
1994 - Perversion Mankind
1996 - The 3rd Chapter
1998 - Human Barbecue
1990 - Demo-Niac: The 10th Anniversary Album (Compilation)
2000 - Intense
2002 - Cold Blooded Murder
2006 - Where Sinners Bleed
2012 - Atrophied in Anguish
2016 - Retaliation
1991 - Age of Brutality (Demo)
1992 - Suffocated Truth
1993 - Amputated Souls (Demo)
1994 - Perversion Mankind
1996 - The 3rd Chapter
1998 - Human Barbecue
1990 - Demo-Niac: The 10th Anniversary Album (Compilation)
2000 - Intense
2002 - Cold Blooded Murder
2006 - Where Sinners Bleed
2012 - Atrophied in Anguish
2016 - Retaliation
Bandmembers:
Manuel Siewert - Gesang
Christoph Weerts - Gitarre
Hendrik Bruns - Gitarre
David Speckmann - Bass
Sascha Knust - Schlagzeug
Manuel Siewert - Gesang
Christoph Weerts - Gitarre
Hendrik Bruns - Gitarre
David Speckmann - Bass
Sascha Knust - Schlagzeug
Style:
Death Metal
Herkunft:
Deutschland
Website:
www.facebook.com/Obscenity.Official
Deathrite
Seit 2010 plündert und brandschatzt sich das Dresdener Kollektiv nun schon durch die AZ`s und Konzerthallen der Nation,
immer auf der Suche nach Anhängern die sich ihnen willenlos anschließen. Dabei machen sie noch nicht mal an der Landesgrenze
halt, die aktuelle Tour führt die Jungs zum Beispiel auch nach Rotterdam und Paris.Angefangen hat das alles im Jahr 2010, bald darauf folgte das erste Demo "MMXI" bei Life & Death Records und das selbstbetitelte Debüt via Per Koro, mit seiner bedruckten B-Seite übrigens ein deftiger Augenschmaus und von uns mit beachtlichen 7 Punkten bewertet. Anfangs wüteten die Jungs noch im Bereich von dunklem Hardcore in Verbindung mit Grindcore herum, Klangelemente für Freunde von Extremmetal waren noch sehr dezent, aber vernehmbar. Die Daten sprechen für sich: 8 Songs, 18 Minuten Spielzeit.
Weiter ging die wilde Jagd mit dem zweiten Album "Into Extinction", erneut via Per Koro. Die sich dazwischen befindende Wartezeit überbrückte man mit eine Splitplatte mit Goldust (2012, Per Koro) und der Tapecompilation "Fractures of Nocturnal Rites" (2012, Nerdcore Records).
Mit "Into Extinction" gelang ihnen dann auch der Schritt aus dem DiY/Punk Kosmos hinaus, auch wenn man sich klanglich immer
noch mit beiden Beinen im Grind, Hardcore & Punk Bereich befand. Doch auch Bezüge zum Deathmetal waren wieder verhanden,
deutlichstes Beispiel ist hier das abschließende "The golden Age". Hier fand eine Weiterentwicklung statt die auch der
Band aufgefallen ist wie Sänger Toni im Interview bei Necroslaughter festhält: "Als wir dann „The Golden Age“, den letzten
Song auf „Into Extinction“, geschrieben haben, ist uns aufgefallen, dass wir nicht schnell spielen müssen um heftig zu klingen."Mit dem Album im Rücken verschaffte man sich mehr und mehr Aufmerksamkeit im extremen Metalunderground, diverse Konzerte und Tourneen folgten, die Bands mit denen man sich die Bühne teilte wurden immer namenhafter (Napalm Death, Hatebreed) und man selbst rutschte auf den Line-up Listen und Konzertplakaten immer weiter nach oben.
2015 erschien das dritte Album "Revelation of Chaos", mit Prosthetic Records als neues Label im Rücken kam auch ein etwas veränderter Sound durch die Boxen. Alles war schwerer, fetter, dunkler und brutaler als zuvor, eine deutliche Hinwendung zum schwedisch geprägten Deathmetal war unübersehbar. War die Truppe vorher noch ein Insidertip, spätestens mit diesem Album verliess man die Undergroundkanäle und präsentierte sich der weltweiten Metalgemeinde die, so scheint es, nur auf die Band gewartet hat. Knarzig und knochentrocken bollern die Tracks durch die Gemäuer, durch die immer noch verhandenen Punk/Hardcore Wurzeln wurde auf alles schmückende Beiwerk verzichtet. 10 mal gab es die Vollbedienung in Sachen kellertiefem HM-2-Sound mit Crustbeilage. Dismember lassen grüssen, Deathrite sind aber viel vitaler und direkter als die alten Helden. Und scheinbar genau das war es nach was die Metalwelt sich sehnte.
Der Tourbus führte die Jungs unter anderem nach Italien, im Heimatland trat man zusammen mit Six Feet Under, Incarceration, Heaven Shall Burn, Napalm Death, Entombed, Grave und Asphyx auf. Auch durch Schweden tourte man und spielte mit Bands wie The Crown, Sodom, Dead Congregation und Entombed A.D: Wobei man in Stockholm als die Band gefeiert wurde, die den wahren "Stockholm Death Metal" weiterführt, welcher selbst in Schweden kaum noch zu finden sei.
2017 teilt man sich die Bretter die die Welt bedeuten bisher unter anderem mit Der Weg einer Freiheit, Deserted Fear und Mantar, im April geht es nach England. Im gleichen Monat wird auch noch die "Where evil arises" 7inch erscheinen.
Elchtod aus Dresden: Let the chaos arise.
Martin aka Alucard // Stand: 03.2017
Bisher erschienene Alben:
2011 - Demo / Tape
2011 - Deathrite / one sided 12" ( Review )
2012 - Split with Goldust / 7"
2012 - Fractures of nocturnal rites / Tape
2013 - Into Extinction
2015 - Revelation of Chaos
2017 - Where evil arises / 7"
2011 - Demo / Tape
2011 - Deathrite / one sided 12" ( Review )
2012 - Split with Goldust / 7"
2012 - Fractures of nocturnal rites / Tape
2013 - Into Extinction
2015 - Revelation of Chaos
2017 - Where evil arises / 7"
Bandmembers:
Toni - Gesang
Andi - Gitarre
Martin - Bass
Beff - Schlagzeug
Toni - Gesang
Andi - Gitarre
Martin - Bass
Beff - Schlagzeug
Style:
Death Metal
Herkunft:
Deutschland
Horresque
HORRESQUE ist eine Wortneuschöpfung aus „horrific“ und „grotesque“ und
genau darum drehen sich die Texte der neu gegründeten Band aus Limburg:
um all die entsetzlichen und grotesken Seiten des Menschen.Schon vor ihrem Ausstieg bei ihrer alten Band im letzten Jahr war für Schlagzeuger Matthias und Sänger Marco klar, dass sie weiter zusammen Extremmetal zelebrieren müssen. Also machten sie sich direkt auf die Suche nach Mitstreitern an den Saiten. Man könnte fast von einer schicksalhaften Fügung sprechen, als sie im Frühjahr schon Stefan, einen der Gitarristen der Mainzer Black Metaller NOCTE OBDUCTA kennen lernten und man sich von der ersten Minute äußerst sympathisch und musikalisch auf einer Wellenlänge war. Es wurde direkt begonnen die ersten Songs zu komponieren, wobei sich schnell herausstellte, dass hier kein typischer Death Metal entstehen sollte. Einflüsse aus dem Black Metal bis hin zum Stoner Rock waren direkt unverkennbar. Nur wenige Monate später hatte
Ende September war es denn soweit und die ersten drei Songs wurden online gestellt, zudem wurde die offizielle Website geschaltet und ein Bandfoto veröffentlicht.
Im Januar 2017 wurde verkündet, dass Drummer Matthias aus der Band aussteigen wird, da er sich anderen wichtigen Dingen widmen müsse die viel Zeit in Anspruch nehmen.
Marco aka Slaypultura // Stand: 03.2017
Bisher erschienene Alben:
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Bandmembers:
Stefan - Gitarre
Rüdiger - Gitarre
Marco - Gesang
--- - Schlagzeug
Stefan - Gitarre
Rüdiger - Gitarre
Marco - Gesang
--- - Schlagzeug
Style:
Death Metal
Herkunft:
Deutschland
Website:
www.horresque.de
Demored
Die EP "Absolution through Dissolution" der 2012 gegründeten Combo aus Braunschweig konnte nicht nur bei
hell-is-open ordentlich Punkte einsammeln, auch andere Pressevertreter fanden durchweg nur lobende Worte.
Dabei war das eigentlich noch nicht mal das Einstiegswerk der jungen Truppe, 2014 erschien in Eigenregie
schon die EP "Slaughtering the Son of God".Doch erst mit der 2016er EP schafften es die Jungs allerorts für Aufmerksamkeit zu sorgen, in Zeiten in denen einem Death Metal aus jeder erdenklichen Ecke um die Ohren geworfen wird ist das schon ein Meisterstück. Demored begeisterten dabei mit ihrer erfrischenden Darbietungsweise von amerikanisch geprägtem Death Metal.
Knochentrocken und voller Leidenschaft ist es wahrscheinlich die jugendliche Unbekümmertheit mit der die Jungs
zu Werke gehen die auch die Ohren derer schwerstens begeisterte die der Meinung sind schon alles gehört zu haben.So konnte man auch im Dezember im Deaf Forever Magazin 8 Punkte einfahren und in dieser Ausgabe weitaus bekanntere Bands hinter sich lassen. Auch wir konnten nicht umhin der Scheibe ebenfalls 8 Punkte zu geben. Ihr habt also gar keine andere Möglichkeit als euch direkt vor der Bühne einzufinden und euch von den Jungs wegblasen zu lassen.
Das man allerdings nicht für jeden spielt macht die Band auf ihrer Facebookseite deutlich: "Wir als Band sind gegen jegliche Form der Diskriminierung und/oder Verachtung von Menschen anderer Herkunft, Geschlechtsidentität oder sexueller Orientierung, sowie gegen alle Arten von Nationalsozialismus, Faschismus, Rassismus und anderen menschenverachtenden, unterdrückenden und freiheitsberaubenden Ideologien. Falls ihr mit diesem Statement Probleme habt, fühlt euch frei uns nicht zu buchen, unsere CD's nicht zu kaufen oder andersartig zu supporten."
Fuck racism, love Death Metal
Martin aka Alucard // Stand: 03.2017
Bisher erschienene Alben:
2014 - Slaughtering the Son of God / EP
2016 - Absolution through Dissolution / EP ( Review )
2014 - Slaughtering the Son of God / EP
2016 - Absolution through Dissolution / EP ( Review )
Bandmembers:
Magnus Fischer - Gesang & Gitarre
Ernesto Ruiz - Gitarre
Lennart Land - Bass
Nils Schlüter - Schlagzeug
Magnus Fischer - Gesang & Gitarre
Ernesto Ruiz - Gitarre
Lennart Land - Bass
Nils Schlüter - Schlagzeug
Style:
Death Metal
Herkunft:
Deutschland
Website:
www.facebook.com/demoredmetal/
die auch die Ohren derer schwerstens begeistert, die der Meinung sind, schon alles gehört zu haben. Hier heißt es definitiv wieder pünktlich sein, denn wie jedes Jahr, ist bereits der Opener eine Band, die man gehört und gesehen haben sollte!