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Hell-is-open

 

IN FLAMMEN Open Air 2026 - Deutschlands Hellish Gartenparty
Geschrieben am 05.01.2026, 04:46 von Hate-Blood-Murder

IN FLAMMEN Open Air 2026 - 20th.ANNIVERSARY
09.-11.07.2026 Torgau / Entenfang

GRAVE (SWE) - original line up!
MACABRE (US)
SCHIRENC PLAYS PUNGENT STENCH
ASPHYX (NL)
HATE (PL)
ORDER (NOR) - (Manheim - Mayhem Gründungsmitglied u.a.)
NUNSLAUGHTER (US)
BEHEADED
FRANK BLACKFIRE
TEMORA (CZ)
TSYTSKA (UKR)
REMINA (NZL)
ILLDISPOSED (DK)
MANOS (D) - einzige Show 2026
THRON (D)
SOJOURNER (NZL)
GANGRENA GASOSA (BRA)
THE BLACK MORIAH (US)

.........39 Bands (vielleicht auch 41:) / 666% Metal ist Freiheit... in Planung:feierei:

20 Jahre Deutschlands Hellish Gartenparty.
I R R E & über 50% der Tickets sind bereits weg.
Tickets nur unter: www.in-flammen.com



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Lepra
Geschrieben am 03.01.2026, 09:23 von ALUCARD

Lepra kommen aus Schweden und spielen Deathmetal. Also der nächste SweDeath Klon? Nein, eher nicht.

Lepra klingen älter und haben einen feinen schwarzen Vibe mit drin der bestens zur rohen Produktion passt. Der Gesang ist eher gebellt was dem Ganzen noch einen Punk/Thrash Anstrich gibt. Das Demo kam schon 2024, via BlackSeed wurde es Mitte 2025 nochmal neu aufgelegt.

LepraCamp: https://leprasweden.bandcamp.com/album/mortuus-morgana

BlackSeed: https://blackseedprod.bandcamp.com/album/mortuus-morgana

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Incinerated
Geschrieben am 03.01.2026, 09:11 von ALUCARD

INCINERATED

Extreme Klänge aus Indonesien? Da denkt man eher an lärmenden Deathmetal mit Hang zum Warmetal, aber es geht auch anders.

Incinerated spielen Black Metal, haben aber so eine komplex progressive Note mit drin die mich an Ulcerate denken lässt. Bei Debemur Morti hätten die eine passende Heimat, die aktuelle Scheibe "The Epitome of Transgression" kommt via BlackSeed Productions aus Spanien.

Feines Geschoss das über wiederkauendes Geballer hinausgeht.



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Review: Dramatist - Wasting Words
Geschrieben am 31.12.2025, 14:26 von ALUCARD

Dramatist - Wasting Words

Die Band aus Bremen war unter anderem in Wacken und beim Uebersee Festival vorstellig ohne eine Platte am Start zu haben. Dazu muss man sagen das Dramatist nicht aus dem Nichts kommen, ein Grossteil der Band war schon als "Stun" in der Musikszene unterwegs, nun also der Neustart unter dem Banner Dramatist.

Klotzen nicht kleckern war wohl das Motto bei der Produzentenwahl, Gregor Hennig (u.a. Muff Potter, The Robocop Kraus, Die Sterne) und Kurt Ebelhäuser (u.a. Blackmail, Donots, Pascow) nahmen das unter ihre Finger was die Band ihnen anbot. Gibt das schon eine Richtung vor? Ich denke schon. Die Vorgängerband scheint immer wieder durch, ansonsten Spuren von Pascow, Turbostaat, Love A oder anderen Bands aus dem Ebelhäuserschen Kosmos. In den stilleren Momenten kommen dann sogar Vibes aus der Ecke Morrissey/The Smiths (The League!) und Dredg zum tragen.
Aber man zaubert daraus was ganz eigenes das direkt fasziniert wenn man mit dem Genre was anfangen kann. Ich war sofort schwer in den Schlagzeugsound verliebt, richtig schön erdig und satt und eben noch so naturbelassen wie ein Schlagzeug eben klingen sollte. Und dann hat man mit dem Sänger jemanden am Start der sich bestens der jeweiligen Stimmung des Titels anpasst und diese zu seiner zweiten Haut werden lässt. Die Leidenschaft, die Dramatik und die (teils nicht so offensichtliche) Melancholie wird durch den emotionalen Gesang fast fühlbar wenn dieser zwischen Verzweiflung und Euphorie schwankt.

"Wasting Words" fährt dabei keinen fetten Breitwandsound auf sondern bleibt (fast typisch nordisch) bodenständig, klar und aufgeräumt. Somit muss man sich auf das Material einlassen sonst huschen die Details ungehört vorbei. Als Beispiel seien einfach mal die Gitarrenläufe im mit feinen Sing-along Parts ausgestatteten "Unknown Hero" genannt.

Fazit: Unbedingt antesten wenn ihr da ein Ohr für habt. Allein schon wegen dem tollen Klang vom Album.

8,5 von 10 Punkten



Gesamtlänge: 37 Minuten
Label: DevilDuck Records
Vö: 23.01.2026

01Black Hole
02Fat White Families
03Disappointed
04The League
05Glasgow Nights
06Unknown Hero
07Loathing
08Go

https://www.dramatistband.com/

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Beste Alben 2025
Geschrieben am 26.12.2025, 12:36 von Exorzist

Hier mal meine zehn Faves der Einkäufe 2025. Die Alben sind teilweise nicht zwingend aus 2025....

Winterfylleth - The Imperious Horizon (Wohl mein meistgehörtes Album 2025 )

GRACELESS - Icons Of Ruin (ein bärenstarkes brutales Teil )

Sumerian Tombs - Age of Eternal Night ( ein Konzerthighlight und auch das Album ist sehr geil geworden )

FIMBUL WINTER – what once was ( ein tolles Album mit Nostalgiefaktor an die großartigen Taten der alten AA )

Darvaza - We are Him
( krasses neues Album mit Stadioncharakter im BM )

ZØRZA - Hellven ( feiner Polnischer BM mit einigen Top-Songs )

Hate - "Bellum Regiis" ( Qualitativ wieder hochwertiges Geballer der Polen )

Aldaaron - Par-delà les cimes ( Frostiger BM aus den französischen Alpen, genau wie die letzten Outputs kalt und mit feinsten Melodien )

Blackbraid - Blackbraid III  ( Atmosphärischer Stoff mit großartig angelegten Songs )

Outlaw - Opus Mortis ( Virtuos und mit etlichen krassen Riffs ausgestattet )

In 2025 haben sich auch wieder mehr Death Metal Alben eingeschlichen, zum einen, weil es einige Hammerauftritte gab und da sich mittlerweile im BM doch einiges wiederholt und sich zu viele im gleichen Sektor tummeln.



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FUATH
Geschrieben am 25.12.2025, 17:24 von Exorzist

bildDas schottische Atmospheric-Black-Metal-Projekt Fuath veröffentlicht sein drittes Album „III“ am 2. Januar 2026 über Northern Silence Productions.

Fuath, gälisch für „Hass“, ist das Ein-Mann-Projekt des schottischen Musikers Andy Marshall, der als kreativer Kopf der gefeierten Folk/Black-Metal-Band Saor bekannt ist.

Den ersten neuen Song könnt ihr hier antesten:


Formed in 2015, Fuath is Marshall’s outlet for a colder, more ferocious vision, melding relentless aggression with haunting, melancholic melodies. The music channels a timeless frostbitten spirit, weaving immersive soundscapes steeped in winter’s bleak beauty, ancient mysticism, and dark folklore. Though rarely performed live, Fuath’s selective appearances have left a lasting impact, immersing audiences in its stark, otherworldly realm.

Following two widely praised albums, Fuath is set to release its third, III, in early 2026 under the banner of Northern Silence. This release, arriving five years after the last album, features four expansive tracks with a running time exceeding 40 minutes.

III embodies a cold, atmospheric, harsh, and hypnotic sound, driven by blistering speed and raw intensity, while retaining the haunting melodic depth that defines Fuath’s essence.

Tracklist:
The Cailleach
Embers of the Fading Age
Possessed by Starlight
The Sluagh

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Necrotted
Geschrieben am 18.12.2025, 20:11 von Exorzist

bildZum Jahresende servieren die Schwaben von NECROTTED noch einmal einen besonderen Leckerbissen, der zwar wenig mit Spätzle zu tun hat, dafür aber mindestens genauso gut schmeckt: „Zeitenschlächter“ heißt die neue Single, die die Band gemeinsam mit Lukas Nicolai von MENTAL CRUELTY präsentiert. Eine blackened Death-Metal-Hymne mit Lyrics auf Englisch und Deutsch, die sich mit ihrer melancholisch-düsteren Melodie und modernen Brutalität direkt im Gehörgang festsetzt. Zerreißende Breakdowns, schneidende Gitarren, infernalische Blastbeats sowie unmenschliche Screams und Growls entfesseln ein klangliches Gewitter, das eher an ein Ritual als an einen klassischen Song erinnert.

Das Video gibt es hier zu sehen:


Inhaltlich beleuchtet die Single die Perspektive eines uralten, gottgleichen Wesens, das jenseits von Raum und Zeit existiert. Losgelöst von moralischen Konzepten wie Gut und Böse beobachtet diese Entität seit Jahrhunderten mit kalter Faszination die Selbstzerstörung der Menschheit. Kriege, Verrat und Leid dienen ihr als Unterhaltung – eine düstere Reflexion über Vergänglichkeit, Verfall und die zyklische Natur des menschlichen Untergangs.

„Zeitenschlächter“ wurde von Marco Bayati aufgenommen und von Marco Kollenz gemastert, um maximale Durchschlagskraft und Klarheit zu gewährleisten. Das begleitende Musikvideo wurde von Kriss Jakob (Aurora Motion Pictures) realisiert und verstärkt visuell die dunkle, ritualistische Atmosphäre des Songs.

Mit „Zeitenschlächter“ beweisen NECROTTED einmal mehr ihre Fähigkeit, erdrückenden modernen Death Metal mit beklemmender Tiefe zu verbinden – eine Standalone-Veröffentlichung, die sowohl Statement als auch Vorbote kommender Dunkelheit ist.

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Dark Easter Metal Meeting 2026: Billing, Flyer, Tagesaufteilung
Geschrieben am 17.12.2025, 16:14 von UnDerTaker

dark%20easter%20metal%20meeting%202026%20flyerDas Dark Easter Metal Meeting hat für die 2026er Edition das finale Billing, den Flyer und Tagesaufteilung rausgehauen.

🇨🇭 TRIPTYKON
🇺🇸 BLACKBRAID
🇸🇪 GRAVE x
🇸🇪 UNLEASHED
🇺🇦 1914
🇸🇪 THYRFING
🇧🇪 ENTHRONED
🇸🇪 FIRESPAWN +
🇸🇪 VINTERLAND ÷+
🇳🇴 URGEHAL #
🇩🇪 SECRETS OF THE MOON @
🇨🇭 SCHAMMASCH
🇸🇪 LIK
🇳🇴 KOLDBRANN
🇳🇴 WHOREDOM RIFE +
🇳🇴 🇵🇹 RUÏM *
🇮🇸 AUÐN
🇬🇷 SAKIS TOLIS of Rotting Christ *+
🏴 DARKHER o+
🇩🇪 DÉCEMBRE NOIR
🇩🇪 THRON +
🇺🇦 SEVEROTH +
🇬🇷 HAIL SPIRIT NOIR o+
🇮🇹 PONTE DEL DIAVOLO O+
🇨🇿 HYPNOS
🇪🇸 TODOMAL *+
🇩🇪 NORNÍR +
🏴 CWFEN +
🇨🇦 MISERERE LUMINIS +
🇨🇭 VOLLMONDPROZESSION +
🇺🇦 SCHREIGARM X
🇩🇪 🇦🇹 KYI X

* = First show in Germany
+ = First show in Munich
x = Old school Corpse & Grave set
÷ = "Welcome My Last Chapter" 30th anniversary set
# = "Goatcraft Torment" 20th anniversary set
@ = "Antithesis" 20th anniversary set
o = Only show in Germany in 2026
O = Official album release show in Germany
X = Live debut

Tagesaufteilung:

04. April 2026:
BLACKBRAID + UNLEASHED + FIRESPAWN + VINTERLAND + URGEHAL + SECRETS OF THE MOON + SCHAMMASCH + KOLDBRANN + AUÐN + SAKIS TOLIS + SEVEROTH + HAIL SPIRIT NOIR + TODOMAL + NORNÍR + MISERERE LUMINIS + KYI

05. April 2026:
TRIPTYKON + GRAVE + 1914 + THYRFING + ENTHRONED + LIK + WHOREDOM RIFE + RUÏM + DARKHER + DÉCEMBRE NOIR + THRON + HAIL SPIRIT NOIR + PONTE DEL DIAVOLO + CWFEN + VOLLMONDPROZESSION + SCHREIGARM


Die Veranstaltung findet am 4. + 5.4.2026 in München im Backstage statt.

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Nacht des Unwesens (ein primitives Zwischenspiel)
Geschrieben am 12.12.2025, 13:15 von Slaypultura



Am 30.05.26 wird etwas geschehen von dem man meint, dass es doch irgendwann schonmal hätte passieren müssen. Aber nein, ist es bislang nicht.

Agathodaimon und Nocte Obducta spielen ein gemeinsames Konzert.

Und sie tuen dies nicht irgendwo, sondern in ihrer gemeinsamen Heimatstadt Mainz. Beide Bands prägen seit den 90er Jahren die deutsche Black Metal Szene nachhaltig und werden dies eindrucksvoll mit zwei Oldschool Sets unter Beweis stellen, die es in dieser Form wahrscheinlich kein zweites Mal zu sehen gibt.

Und damit nicht genug: wir haben euch für den Abend ein fettes Paket geschnürt, allem voran mit den großartigen Imha Tarikat, aber auch mit Nemesis Sopor, Kohlrabenschwarz und Amimia.

Es wird ein Abend der in Erinnerung bleiben wird!
Wer ein Ticket im Vorverkauf haben möchte, schreibt einfach eine Mail an: Ticket@blackest-path.de
Weitere Infos folgen in den kommenden Wochen!

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Speglas
Geschrieben am 30.11.2025, 13:04 von Exorzist

bildDie Stockholmer Black/Death-Metal-Band SPEGLAS hat ihr Debütalbum „Endarkenment, Being & Death“ angekündigt, das am 27. Februar 2026 über Trust No One Recordings erscheint.

Mit der Ankündigung veröffentlichte die Band auch die erste Single „The Spirit Postmortem“, die den Hörern einen ersten Vorgeschmack auf den düsteren, immersiven Sound des Albums gibt.

Checkt die erste Single hier an:


Vocalist and guitarist Isak Rosemarin shares: "'The Spirit Postmortem' is not only a track from the album, but also part of the albums overarching concept, influenced by Nietzschean philosophy. The song takes the idea of the death of the collective human spirit, the collapse of meaning and the fading drive to move forward and upward, and mirrors it to the biological stages of the dying human body. Sonically, it has a melancholic and desperate feel to it, while being driving, intense and aggressive".

Tracklist:
1. Woe
2. The Endarkenment
3. Incessant Severance
4. Dearth
5. The Spirit Postmortem
6. Ailing
7. Hitherto Awry
8. Rage Upon The Dying Fire

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Review: Malefic Throne - The Conquering Darkness
Geschrieben am 27.11.2025, 21:44 von OliDoA

Malefic Throne - The Conquering Darkness

Was ein Geschoss, wenn nicht noch ein unbekannter Komet in Form einer Platte in den verbleibenden Wochen des Jahres 2025 einschlägt, halte ich hier mein persönliches Album des Jahres in den Händen!
2020 formierte sich das Traumtrio Tucker, Palubicki, Longstreth.
Eine kleine aufrüttelnde EP gab´s 2022 und nun folgt das Debut des Dreiers. Allesamt unbestritten Koryphäen ihres Fachs, bieten sie hier infernalisches Getöse auf aller höchstem Niveau.
Laut Infotext lernten sich die drei Herren im sagenumwobenen Morrissound Studio kennen, als Gene Palubicki (Perdition Temple, ex-Angelcorpse), John Longstreth (Origin, Hate Eternal (live), ex-Angelcorpse) und Steve Tucker (Morbid Angel, Warfather) mit ihren damaligen Hauptkapellen Angelcorpse und Morbid Angel in diesen unheiligen Hallen mit Aufnahmen beschäftigt waren.
Jahrzehnte später legte dann Palubicki die Lunte für dieses gemeinsam entfachte explosive Höllenfeuer, welches jetzt in dem ersten Longplayer gipfelt. Von gleichberechtigtem und kombiniertem Songwriting wurde berichtet und tatsächlich schaffen die drei Ausnahmemusiker es, ihre einzelnen Stärken zu bündeln und in acht bärenstarke Songs zu pressen. Wahnsinn!
Schon lange nicht mehr so abgeholt worden wie von dieser Langrille.
Ob es der charismatische Gesang von Tucker ist, das geile Riffing von Palubicki oder das unmenschliche Drumming vom gefühlt achtgliedrigen Longstreth. Die Verschmelzung von morbiden und toten Engelriffs (von uralt bis neuerer Art) mit dem Übergeblaste originärer Herkunft gelingt perfekt. Gerade diese Kombi bietet viel Abwechslung und außergewöhnliches Hörvergnügen. Kaum ist man kopfmässig in Florida angekommen, wird man durch die anders und frische Kesselbearbeitung positiv überrascht. Selbst in den wenigen ruhigeren Parts wirbelt es unermüdlich über die Toms und die DoubleBass schlägt öfters einen so unfassbar hohen Takt an, atemberaubend!
Der Opener lässt noch kurz immolation-artige Klänge erkennen bevor man sich auf die Haupteinflüsse der beteiligten Protagonisten stürzt. Gleich im ersten Song bekommt man direkt mehrere Gitarrenleads um die Ohren gehauen, die den eh schon brachialen Kompositionen noch ein Sahnehäubchen oben drauf pflanzen und das bleibt kein Einzelfall. Über allem erklingt dann noch das kräftige Organ von Tucker, dessen Stimme in einigen Parts dann eben wohlig an seinen eigentlichen Brötchengeber Morbid Angel (only Team Trey is real!!!) erinnern.
„The Conquering Darkness“ wurde in den Menegroth The Thousand Caves Studios (Queens, NY) mit Colin Marston aufgenommen, gemischt und gemastert. Dort war Longstreth auch schon mit Origin aktiv und der gute Colin, selbst Musiker und u.a. Gitarrist bei Gorguts, kennt sich mit technischer Hochgeschwindigkeitsmusik aus und hat dem Dreamteam eine passende Soundwall gezimmert, differenziert und nicht überproduziert.
Das Ganze kommt trotz des vorherrschenden Dauerfeuers recht abwechslungsreich rüber, dauerschleifiges konzentriertes Hören lassen einem die vielen Feinheiten erkennen und immer tiefer eindringen und staunen über die musikalische Welt von Malefic Throne, es lohnt sich defintiv! Meine Highlights sind das Stück "Athirst for Dissonace", welches auch als zweite Vorabsingle erschien, mit diesem genialen Abschnitt nach gut drei Minuten Laufzeit, gedrosseltes Tempo, ein mitreißendes Lead, markante Gesangspassage und den tiefen Frequenzen wird schön Platz zum Entfalten gelassen, sowie dem vorletzten Track "When our shadows align", schon das DoubleBassGewitter am Anfang drückt dich gegen die Wand bevor es unaufhörlich treibend weiter geht und zu Beginn des zweiten Songdrittels erneut eine Tempoentschärfung mit feinstem Riffing stattfindet. Als solches alles nichts Neues, aber die Melange der kreativen Ergüsse der Einzelmusiker verleiht diesem rund 45minütigem Werk seine besondere Würze. Der letzte Song "Forged in Stone" weicht vom pfeilschnellen Material der ersten sieben Lieder ab, präsentiert sich aber trotz gemäßigtem Tempos ebenfalls mit einem hohen Vehemenz Maß. Von der Machart und dem benutzten Stimmenverfremdungseffekt in manchen Zeilen erinnert er an den Evergreen "God of Emptiness" aus der Feder von Meister Trey Azagthoth, ohne diesen jedoch zu kopieren. Hier ist auch der Bass von Tucker deutlich spür- und hörbar.
So, das war er also, der erste große, ganz große Wurf des Trios.
Klassischer Florida Death Metal mit neuem Drive und songwriterischer sowie technischer Ausführung der höchsten Klasse, so könnte man es kurz umschreiben. Ich hatte im Vorfeld hohe Erwartungen und die wurden bei Leibe nicht enttäuscht.
Das leserliche Logo der Band stammt übrigens von Christophe Szpajdel und ziert die Coverarbeit von Daniele Valeriani (u.a. tätig für Dark Funeral)
Mit ihrem ersten vollwertigen Album katapultieren sich die drei Recken mit ihrem aktuellen Output direkt in schwindelerregende Death Metal Olymp Höhen.
Bei Hell-is-Open gibt es nur halbe Notenpunktschritte, sonst hätte ich eine 9,75 gegeben. Beim nächsten Mal noch ein Übersong und vielleicht eine morrissoundähnliche Produktion bei Kollege Erik Rutan und die Herren bekämen von mir die Höchstnote, aber auch so hatte ich fortlaufend Ohrgasmen bei dieser Hammerscheibe. Ich bin mir sicher, das Material wird auch auf Dauer seinen Reiz nicht verlieren und eine Livepräsentation wäre der Kracher. Das wäre mal ein toller Festivalkandidat (ich frag mal beim PÄLZER HELL nach, kenne das Orga Team)
Also am 28.11.2025 erscheint dieses fantastische Kleinod extremen Metals über das polnische Label Agonia Records! ZUGREIFEN!!!!!

Wertung: 9,5 / 10




Gesamtlänge: 44:17
Label: Agonia Records
VÖ: 28.11.2025

Tracklist
1. Blasphémait Desecration
2. The Voice of my Ghost
3. Athirst for Dissonance
4. Born of Plague
5. Divine Tragedy
6. Carnage of the Forgotten
7. When our Shadows Align
8. Forged in Stone

Website der Band: Facebook



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Party.San Herbstoffensive VII, 2026, Weimar
Geschrieben am 27.11.2025, 21:20 von UnDerTaker


Der Termin für die Party.San Herbstoffensive VII, 2026 in Weimar steht mit dem 18.09. + 19.09.2026 im Uhrenwerk fest.

Bands sind noch keine bekannt.

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CLAWFINGER sind wieder da
Geschrieben am 25.11.2025, 10:30 von UnDerTaker

Viele von uns kennen Clawfinger noch aus der Zeit von "Deaf Dumb Blind" und "Use Your Brain", nun starten die Jungs nach 19 Jahren Pause wieder durch.

------------------
clawfinger%20album%20coverDie schwedisch-norwegische Band CLAWFINGER hat vom kommenden Album nun die Single "Big Brother" für euch online gestellt. Checkt das Teil unten an. Ebenso könnt ihr die Tracklist, das Albumcover und einen Link zum Vorbestellen der Scheibe und limitiertes Merch hier finden.
19 Jahre nach der Veröffentlichung ihres bis dato letzten Studioalbums schlagen CLAWFINGER endlich wieder zu: Laut, wild, schwarzhumorig und dennoch bitterernst wird „Before We All Die“ am 20. Februar 2026 gemeinsam mit PERCEPTION - A Division of Reigning Phoenix Music auf die Welt losgelassen werden. Die Platte bietet einfach alles Nötige, was in Vergessenheit geraten war - und exakt das, was man von einer Band erwartet, die sich ohnehin nie großartig darum gekümmert hat, ob ihre Tracks nun feinfühlig sind oder nicht.

„Hier geht s nicht um Frieden“, betont Sänger Zak Tell. „Hier geht es ums Verbreiten der Wahrheit, selbst wenn sie noch so schrecklich sein mag - oder wir tun dies eben genau deswegen.“

Von der Zerstörung der Umwelt über politische Heuchelei und persönliche Desillusionierung bis hin zu kollektiver Verweigerung: Hinter diesem Album stecken zu 101% CLAWFINGER, die angefressen und gerissen wie eh und je klingen und sich trauen, den Mund aufzumachen, während die Welt selbst nur tatenlos dabei zusieht, wie sie in ihre Einzelteile zerfällt.

„Dieses Album besteht zu jeweils einem Teil aus Protest, Therapie und Mittelfingern“, fügt die Band hinzu. „Wir bieten keine Lösungen, aber wir begehren zumindest auf, da Stille unser aller Ende bedeuten würde.“

Die bereits veröffentlichte Single ‚Scum‘ ist ein Paradebeispiel dessen, was das neue Werk Fans der Truppe bietet: Keinerlei Duldung korrupter Führungspersonen, vorgegaukelter Moral oder der wachsenden Meute, die von rechtem Gedankengut getrieben wird. ‚Scum‘ ist wahrlich kein Liebeslied. Es sei denn, man steht auf Hass und verzerrte Gitarren.

Seht/streamt ‚Scum‘: clawfinger.rpm.link/newsongPR

Vorbestellen könnt ihr die Scheibe hier... und Merch gibt es da...

Single "Big Brother"


Tracklist:
1. Scum
2. Ball & Chain
3. Tear You Down
4. Big Brother
5. Linked Together
6. A Perfect Day
7. Going Down (Like Titanic)
8. You Call Yourself a Teacher
9. A Fucking Disgrace
10. Kill The Dream
11. Environmental Patients
12. Before We All Die

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Hole In The Svn 2026
Geschrieben am 22.11.2025, 20:00 von Exorzist

There you have it - the full lineup for next year’s edition of HOLE IN THE SVN FESTIVAL 2026:

MISÞYRMING, DARVAZA, BEWITCHED, WINTERFYLLETH, GRAVE MIASMA, BYTHOS, ADORIOR, MEPHORASH, CARONTE, MISOTHEIST, SEKTARISM, WHISKEY RITUAL, INFERNO, MALAKHIM, ANTIVERSUM, SÉPULCRE, LIGHT OF THE MORNING STAR, PROFANATION, NIHILVM, NECRORACLE, DIM AURA, SACRIS RITUS VERMES, TROGNE, HÆXENHAMER

We can’t wait to open the gates and welcome you into our circle once more.
- Presale for Hole In The Svn begins on December 14. Early Bird tickets will be released exclusively inside the official HOLE IN THE SVN Facebook group.

If you have not joined yet, now is the time.
- General presale opens to the public on December 20.
- All presale tickets are weekend tickets only. Day tickets will be available at the box office. Be there.
Support genuine live music events, the kind built on blood, sweat and fire - and everyone will be triumphant.
Stay home - and this already dying scene will spiral into an abyss, leaving the field wide open for big business to flood it with empty, soulless white noise.

See you in Rauschenberg, June 2026.



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Review: Depravity - Bestial Possession
Geschrieben am 18.11.2025, 23:07 von OliDoA

Depravity - Bestial Possession

Fünf Jahre sind seit dem letzten Release vergangen, welches ich ebenso für das HELL IS OPEN reviewed habe. Die fünf Herren sind immer noch in Australien verortet und frönen weiterhin ihrem Hobby extreme Musik unters Volk zu bringen und das nicht nur in Down Under, sondern weltweit, dabei bekommen sie tatkräftig vom freudig aktiven Label Transcending Obscurity Records Unterstützung. Die Wurzeln des Quintetts liegen im old school Death Metal und Brutal Death Metal der frühen Stunde. In ihrer Entwicklung des Songwritings lässt sich verstärkt eine modernere Ausrichtung wahrnehmen und ein ausgefeilteres Arrangement der gemäßigteren Passagen, welche die neun Brachialsongs des gut 38minütigen Drittwerks erfreulich aufwerten. Die erwähnten Parts bilden oft ein Highlight in den einzelnen Liedern und bestechen durch fein melodisches Leadgitarrenspiel des Fretboardduos Curley & Cessford. Der Opener der "bestialischen Besessenheit" verdeutlicht die Marschrichtung direkt. Ordentlich auf die Zwölf, getragener Mittelteil und ein bedrohlich klingender Abschlusspart mit beschwörend wirkendem Gesang, Doublebassgeratter und zähes Riffing mit Obertongefiepse, was ein geiler Einstand. Das Niveau bleibt im weiteren Verlauf des neuen Outputs recht konstant im Bereich "STARK"! Track Nummer Drei "Call to the Fallen" ist für mich mit seinem sphärischen Einstieg und folgendem schwer-morbiden Gitarrenlauf, dem Abgehpart mit markant rhythmischem Drumming von Louis Rando (trommelt auch für Impiety) und seinem fast schon als episch zu bezeichnendem Schluss mein absolutes Highlight des aktuellen Scheibchens der Aussies. Letztgenannter Abschnitt wird von Sänger Jamie Kay mit seiner zweiten, eher keifenden, Stimmlage unterlegt und würde so in seiner Gesamtheit auch bei den Kollegen der Deathcorefraktion unterkommen (definitiv nicht abwertend gemeint). Im Trackranking knapp gefolgt vom sechsten Stück von BESTIAL POSSESSION, "Aligned With Satan", welches neben den treibenden Elementen mit einem MA-vibeslastigen Schredderriffing verzückt!
Wie ausgeprägt die Harmonie zwischen den Australiern und dem großen Widersacher tatsächlich ist, kann ich dank fehlendem Textblatt nicht erläutern!
Produktionstechnisch wurde das Ganze sauber und modern in Stahl gegossen, mir, vor allem in Bezug auf das brachiale Klangbild des 2020er Vorgängers "Grand Malevolence", etwas zu klar und höhenlastig, wobei letzteres natürlich dem eigenen Hörgeschmack geschuldet ist und sich problemlos mit dem heimischen EQ an der HiFi-Anlage korrigieren lässt.
"Manteltechnisch" hat man sich bei einer passenden Arbeit von Paolo Girardi (Cryptopsy, Skaphos u.a. haben ebenfalls Cover von ihm) bedient.
Das Teil erscheint am 21. November und erhält von mir eine ausdrückliche Kaufempfehlung. Für BDM Fans, die es auch mal filigraner, teils moderner angehaucht mögen, gebt der 2016 gegründeten Fünfercombo aus Perth mit ihrer dritten Full Length eine Chance!

Wertung: 9 / 10




Gesamtlänge: 38:47
Label: Transcending Obscurity Records
VÖ: 21.11.2025

Tracklist
1. Engulfed in Agony
2. Eunuch Maker
3. Call to the Fallen
4. Awful Mangulation
5. Rot in the Pit
6. Aligned With Satan
7. Blinding Oblivion
8. Legacy
9. Catastrophic Contagion

Website der Band: Facebook



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PUTRIDARIUM
Geschrieben am 14.11.2025, 19:47 von Exorzist

bildDie deutschen Deather PUTRIDARIUM melden sich mit "Natvm Ad Mortem" zurück, einer brandneuen 7 Inch-EP, die am 16. Januar 2026 über Night Terrors Records erscheint.

Die Band setzt ihren Feldzug der widerlichen Zerstörung fort und präsentiert zwei neue Stücke ranzigen, schlammverkrusteten Death Metal. Der Track "Death Metal Warriors" wartet mit einem Gastauftritt von keinem Geringeren als Mike Perun von Cianide auf und unterstreicht damit die Hingabe der EP an primitive, faulige Härte.

Die erste Single "Schmerzfresser" ist ab sofort im Stream verfügbar und gibt einen Vorgeschmack auf den kommenden, fauligen Verfall.

Zieht euch Schmerzfresser hier rein:


The band commented:

UUuuuuuaargh, maniacs! We couldn’t leave your filthy auditory receptacles empty for too long, so here’s "Schmerzfresser", a taste of what we’re cooking up for the next album. Expect nothing but twisted, rotting death metal the way it’s meant to be: ugly, raw, and crawling with decay. We couldn’t be more excited about how this 7" turned out: two perverted hymns for diseased minds!
And as if that weren’t enough, the second track "Death Metal Warriors" features a very special guest: Mike Perun of the almighty CIANIDE! Our band wouldn’t be the same without the influence of those Chicago legends, so it’s an absolute honour to have him join us on this slab of filthy doom and death. Get ready to bang your head as doom as you can - Death Metal Warriors!
Stay dead, stay ugly, stay Cianide! Eugh!"

Tracklist:

1. Schmerzfresser
2. Death Metal Warriors (feat. Mike Perun)

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Blut, Feuer, Tod - Die Geschichte des schwedischen Metal
Geschrieben am 14.11.2025, 09:35 von ALUCARD

Blut, Feuer, Tod - Die Geschichte des schwedischen Metal

Kennt ihr dieses Buch? Wenn nicht dann hier die Empfehlung es zu lesen. Bin gerade fertig geworden damit und fand es sehr gut. Warum? Nun, weil es die gesamte Metalgeschichte Schwedens nachzeichnet und sich eben nicht nur auf ein Genre beschränkt. Und dann auch weil die Bands selbst mit einbezogen wurden und zu Wort kommen. Somit ist es nicht "nur" ein Buch über die Bands entstanden sondern ein Buch mit den Bands zusammen. Und das macht es sehr interessant zu lesen. Flüssig und gut lesbar geschrieben, nicht zu sachlich ( Nikolai Okunew`s "Red Metal" hat mich z.B. überfordert aufgrund des nüchternen Schreibstils und der Faktendichte) aber auch gehaltvoll genug um jeden Metalhead abzuholen der da Bock drauf hat. Es gab für mich etliche "Aha" und "das wusste ich noch nicht" Momente.
Der Teil zum depressiven Black Metal ist heftig zu lesen, vor allem da wo die Protagonisten selbst zu Wort kommen und von ihren "Experimenten" am eigenen Körper berichten. Ebenso der Abschnitt zu Watain wo man tiefer in den Kern der Band gelangt und merkt wie ernst es der Band mit ihrer Sache ist.



https://hannibal-verlag.de/blut-feuer-tod/

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Interview mit Ralf Hauber von der Band Rotpit
Geschrieben am 13.11.2025, 21:21 von UnDerTaker

Ralf HauberEin Live-Interview von Petra Welles mit Ralf Hauber von der Schwedisch/Deutschen Death Metal Band Rotpit ist online.

Long Live the Rot!
Rotpit ist eine Schwedisch/Deutsche Band die man hierzulande nicht zuletzt wegen des aus Deutschland kommenden Sängers Ralf Hauber auf dem Schirm hat. Zusammen mit den beiden Schweden Jonny Pettersson an der Gitarre und Erik Barthold an den Drums sowie zwei weiteren Live-Membern durften Rotpit in diesem Jahr das Party.San Metal Open Air auf der Hauptbühne eröffnen.
Eine gute Gelegenheit mit Ralf Hauber über die Band und die weiteren Pläne zu sprechen. So haben wir beiden das Interview am Samstagnachmittag bei bestem Wetter im Artist Zelt geführt.

Das Interview wurde am 8. August 202% beim Party.San Metal Open Air geführt.

Checkt das Interview hier...

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Windswept
Geschrieben am 10.11.2025, 19:14 von Exorzist

bildDas ukrainische Black-Metal-Trio WINDSWEPT veröffentlicht seine neueste Single „The Potion“ aus dem kommenden Album „The Devil’s Vertep“. Der Song setzt ihre Auseinandersetzung mit den Hexenprozessen der Westukraine im 18. Jahrhundert fort und erzählt das Geständnis von Oryshka Lychmanykha, die beschuldigt wurde, unter der Anleitung von Hexen aus Berdychiv ein Giftgetränk gebraut zu haben.

Checkt den neuen Song hier an:


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Review: My Darkest Hate - Rust and Bones
Geschrieben am 09.11.2025, 13:33 von UnDerTaker

My Darkest Hate - Rust and Bones

Neun Jahre nach ihrem letzten Studioalbum kehren My Darkest Hate mit Rust and Bones zurück – und beweisen, dass alternde Veteranen des Death Metal noch immer druckvoll und überzeugend klingen können. Die Band bleibt ihrer Linie treu: kompromissloser, erdiger Death Metal mit klarem Sound und viel Substanz.
Die Stücke bewegen sich überwiegend im Midtempo, was dem Album eine massive, erdige Wucht verleiht. Auch wenn große Tempowechsel selten sind, sorgen „Flammenland“, „He Who Never Sleeps“ und „When the Abyss Opens“ für die nötige Abwechslung und Energie. Das Schlagzeug ist roh, der Groove treibt konstant nach vorne, filigrane klug eingesetzte Gitarrenriffs und Solos wissen zu gefallen. Die Band zeigt sich musikalisch von ihrer souveränsten Seite – technisch versiert, präzise und mit spürbarer Routine. Man hört, dass hier Musiker am Werk sind, die ihre Instrumente virtuos beherrschen, ohne sich in Selbstzweck zu verlieren.
Der Opener „Rust“ setzt sofort das Zeichen: wuchtige Gitarren, trockenes Schlagzeug und ein unbarmherziger Groove eröffnen das Album mit der Wucht eines Vorschlaghammers. Ein starker Start, der das Klangbild festnagelt: hart, klar und schnörkellos.
„Vengeance My Brother“ ist rin massiver Midtempo-Brocken, getragen von dichtem Rhythmus und aggressivem Riffing. Textlich geht es um Verrat und blinde Loyalität – Themen, die My Darkest Hate seit jeher begleiten. Der Song ist kompakt, wütend und effektiv – ein Paradebeispiel für die druckvolle Einfachheit des Albums.
Ein echtes Highlight stellt für mich „Flammenland“ dar – der erste Song in deutscher Sprache, den My Darkest Hate je veröffentlicht haben. Mit Unterstützung von T.Z. (Pessimist, Muggeseggel), dessen keifender Gesang sich hervorragend mit Jürgen „Atze“ Zintz’ tiefem Growl verzahnt, entsteht ein Song, der sich deutlich vom restlichen Material abhebt. Der Einsatz der deutschen Sprache wirkt frisch und kantig und zeigt, dass die Band durchaus bereit ist, neue Nuancen in ihren Sound zu integrieren.
Auch „He Who Never Sleeps“ glänzt durch einen prominenten Gastauftritt: Dave Ingram von Benediction steuert seine markante Stimme bei und sorgt für einen zusätzlichen Schub an Wucht und Charisma.

Produziert wurde Rust and Bones erneut von Andy Classen (Stage One Studio), der dem Album einen klaren, präzisen und druckvollen Sound verleiht. Die Gitarren schneiden messerscharf durch den Mix, der Bass ist satt, und das Schlagzeug klingt natürlich und ausgewogen. Der Gesang ist direkt und präsent abgemischt – klingt stellenweise allerdings etwas angestrengt und gepresst.

Auch das Albumcover von Remy Cooper (Headsplit Design / Napalm Death, Kreator) greift die Stimmung der Musik treffend auf: rostige, verwitterte Schädel und brüchige Texturen symbolisieren Vergänglichkeit, Krieg und Verfall – Themen, die sich auch textlich durch das Album ziehen. Es passt gut zum Titel Rust and Bones und unterstreicht die bodenständige, düstere Ausrichtung des Materials.

Fazit: Nach fast einem Jahrzehnt Pause liefern My Darkest Hate ein starkes, selbstbewusstes Comeback. Rust and Bones zeigt die Band in beeindruckender Form – präzise gespielt, kraftvoll produziert und mit spannenden Akzenten durch zwei prominente Gastsänger. Kein Meilenstein, aber ein ehrliches, solides und hörenswertes Death-Metal-Statement einer Band, die ihre Identität längst gefunden hat.

Anspieltipps: „Flammenland“ (feat. T.Z. von Pessimist, Muggeseggel)), „He Who Never Sleeps“ (feat. Dave Ingram von Benediction), „When the Abyss Opens“

Wertung: 7 / 10




Gesamtlänge: 38:18
Label: Massacre Records
VÖ: 07.11.2025

Tracklist
1. Rust
2. Vengeance My Brother
3. Deceiver
4. Sinister Warfare
5. He Who Never Sleeps
6. Flammenland
7. King of Slaves
8. From Ruins I Rise
9. When the Abyss Opens
10. Our Legion, Our Pride

Website der Band: Facebook





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Review: Hellstorm Apocalypse - Hellstorm Apocalypse
Geschrieben am 08.11.2025, 18:33 von UnDerTaker

Hellstorm Apocalypse - Hellstorm Apocalypse

Hellstorm Apocalypse aus Adelaide in Australien liefern mit ihrer selbstbetitelten mCD ein ruppiges, technisch versiertes Stück australischen Extremmetals, das gleichermaßen in War-, Death- und Black-Metal-Gefilden wütet. Das Duo - Matthew Butt (alias Hellaeon) an den Drums und Pahl Hodgson (alias Doomsayer) an Gitarre und Gesang - blickt auf Jahrzehnte Szeneerfahrung zurück (u. a. Darklord, Oni, Shadow Realm, Beyond Mortal Dreams), und diese Routine ist in den kompakt komponierten Songs durchaus spürbar.
Musikalisch regiert hier die rohe Energie. Das Drumming bleibt ungetriggert, direkt und ehrlich - auch wenn es meist eher geradeaus als spannend variiert. Der Gesang ist rau, kratzig und mit reichlich Hall versehen, was zur dunklen Atmosphäre passt, aber über längere Zeit etwas monoton wirkt.
Der Titeltrack „Hellstorm Apocalypse“ setzt früh Akzente mit seinem Mittelteil aus unerwartet erhabenen Melodien, die zwischen all dem Geknüppel fast schon episch wirken. „Legion of Ash and Bone“ überzeugt im Schlussabschnitt durch ein stimmiges Zusammenspiel von Synth-Teppichen und einem melodischen Gitarrensolo - ein seltener, aber gelungener Moment. Weniger überzeugend fällt dagegen „Turn to the Dark“ aus: stark Synth-lastig, teils an Dimmu Borgir erinnernd, verleiht der Song dem Album eine fast gothicartige Note. Diese weicheren Elemente stehen im Kontrast zur sonst kompromisslosen Härte und lassen den Fluss der Platte gelegentlich unrund wirken.
Das abschließende Cover „Hymn of Hate“ von Armoured Angel wiederum zeigt eine ganz andere Seite der Band: Hier beweisen Hellstorm Apocalypse, dass sie auch eingängigen und melodisch strukturierten Death Metal können. Ein treibender Groove, heavy-metallisch klingende Gitarren und ein erfrischend klarer Sound verleihen dem Stück einen beinahe hymnischen Charakter. Selbst der Gesang wirkt weniger hasserfüllt, stattdessen kontrolliert und fokussiert. Auf Synth-Untermalung verzichtet das Duo hier vollständig -eine gute Entscheidung. Vom Songwriting her ist „Hymn of Hate“ für mich der stärkste Moment der Platte – leider aber nur eine Cover-Version.
Produktionstechnisch bleibt das Release roh genug, um Authentizität zu bewahren, aber präzise genug, damit Details wie Soli und Tempowechsel nicht untergehen. Das Resultat ist ein kraftvolles Statement aus dem Untergrund: unpoliert, ehrlich und unnachgiebig.

Fazit:
Hellstorm Apocalypse ist ein solides, ehrliches Stück australischer Extremmetal-Untergrundkultur. Nicht alles sitzt, manches wirkt überladen – besonders die Synthesizer-Einsätze – doch das Zusammenspiel aus Erfahrung, Energie und eigenem Soundverständnis macht die Scheibe interessant. Wer mit rohem, ungeschliffenem australischen Extreme Metal und einem Schuss melodischer Atmosphäre etwas anfangen kann, sollte hier definitiv reinhören.

Wertung: 6,5 / 10




Gesamtlänge: 29:26
Label: Sphere of Apparition Records
VÖ: 21.11.2025

Tracklist
1. Nocturnal Deviltry - 05:46
2. Hellstorm Apocalypse - 05:39
3. Legion of Ash and Bone - 04:52
4. Turn to the Dark - 09:04
5. Hymn of Hate (Armoured Angel cover) - 04:00

Website der Band: Facebook



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MOTÖRHEAD The Manticore Tapes
Geschrieben am 08.11.2025, 14:04 von UnDerTaker

1976, ein Jahr nach der Gründung der Band, stand die bahnbrechende Besetzung von Motörhead fest. Die „Drei-Amigos“-Ära von Motörhead – Lemmy (Bass/Gesang), Fast Eddie Clarke (Gitarre) und Phil „Philthy Animal“ Taylor – schlossen sich zusammen und begannen ihre außergewöhnliche Reise an die Spitze der Hardrock-Elite.

Im August 1976 traf sich die Band im legendären Manticore Studio von Emerson, Lake & Palmer in Fulham, um zu proben und die neue Besetzung zu präsentieren. Dort nahmen sie zum ersten Mal gemeinsam auf. 49 Jahre später wurde das lange verschollene Band entdeckt, entstaubt und in all seiner Pracht restauriert, um das 50-jährige Bandjubiläum zu feiern.

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Darvaza
Geschrieben am 01.11.2025, 17:15 von Exorzist

Kein Thread zu Darvaza ? Sachen gibt's ....

Das Black Metal Duo aus Wraath und Omega ist nicht gerade die veröffentlichungsfreudigste Truppe, und hat seit 2015 gerade mal 3 EP's und den Longplayer Ascending into Perdition aus 2022 vorzuweisen. Dafür punktet die Band aber mit Qualität statt Masse!

Das neue Album "We Are Him" erscheint am 5. Dezember 2025 via Terratur Possessions und wird ein echter Knaller!
Konnte das Album bereits vorab hören und bin schwer angetan.

Den neuen Song Blood Of No-One könnt ihr hier schon mal testen!!!



"We are Him" Tracklist:

1. Holy Blood
2. A Last Prayer In Gethsemane
3. Chaos.Fire.Devotion
4. Lazarus
5. Blood Of No-One
6. Slaying Heaven
7. Darvaza

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Review: TESTAMENT - Para Bellum
Geschrieben am 01.11.2025, 11:32 von OliDoA

TESTAMENT - Para Bellum

Dank der frühen Geburt verfolge ich die Kalifornier seit ihrem Debut "The Legacy", welches ich im Erscheinungsjahr 1987 auch das erste Mal gehört habe. Thrash Metal stand damals auf dem Programm und begeisterte mich direkt mit den ersten Klängen des Openers "Over the Wall". Das Zweitwerk "The New Order" feierte ich ebenso, seitdem gibt es immer wieder viele Songs des Quartetts, welche mich ansprechen, ein komplettes Album hat es aber seitdem nicht mehr in meine persönliche Playlist geschafft. Das 1999 veröffentlichte "The Gathering" kam der Sache noch am nähesten. Vorne weg, auch das vorliegende Album Nummer 14 schafft es nicht. Die zehn Songs bieten sehr viel Abwechslung, für mich sogar etwas zu viel. Wie bei vielen Vorwerken, fehlt mir etwas der rote musikalische Faden. Der ursprüngliche Thrash blinzelt zwar immer wieder durch, aber die unterschiedlichsten Einflüsse der einzelnen Musiker werden hier auch in den Tracks hörbar. Von Schwarzfärbungen, über Blast Beats, Death Metal, Heavy & Southern Rock, Groove und eben auch Thrash, eine kunterbunte Palette. Manch einer mag das ja so. So flexibel wie das Songwriting ist, ist auch der Gesang vom Urtestamenter Chuck Billy, ob zart da hinschmelzend wie in der tollen Ballade "Meant to be" (begleitet von Star Cellist Dave Egger), tief growlend oder schreiend, sehr facettenreich und definitiv eine Stärke der Band und des Albums.
"Si vis pacem,  para bellum", auf Deutsch grob "Wenn du Frieden willst, bereite dich auf den Krieg vor", hört man dieser Tage leider öfters mal. Das gemalte Cover von Eliran Kantor hat eine bekannte echte Atompilzaufnahme als Vorlage genutzt und gibt dem Albumtitel nochmals grafische Unterstützung.
Wie eine Bombe knallt einem dann auch der Opener der Platte vor den Latz, hart, thrashig geht´s los, ein Breakdown und blackmetallische Melodien schwirren durch die Luft, wieselflinkes Geballer und Chuck legt entsprechenden Gesang auf, ordentliches Pfund. Der zweite Track bietet auch keine Verschnaufpause, "Infanticide AI" lässt Drummer und neuestes Mitglied der Kapelle Chris Dovas (seit 2023) aus allen Rohren feuern, der kürzeste und schnörkeloseste Song des Albums, mein Favorit! Was Trommeltiere angeht, da hatten die Herren schon immer ein gutes Händchen, haben doch illustre Namen wie Paul Bostaph, Dave Lombardo oder Gene Hoglan hinter der Schießbude gesessen. Die komplette Instrumentalfraktion ist natürlich über jeden Zweifel was ihre spielerischen Fähigkeiten angehen erhaben, tausendfach live bewiesen! Die zweite Vorabsingle "Shadow People" ist ein typischer Midtempo Groover und bringt mich zum Wippen, im Mittelteil mit Tempoverschärfung und einem feinen Solo. Derer gibt es natürlich haufenweise in erstklassiger Art und Weise über das komplette Album verteilt, auch losgelöst vom Lied sehr gut hörbar. Song 4 ist die erwähnte Ballade, sweat! Das "breitbeinige" "High Noon" zündet bei mir weniger, "Witch Hunt" lässt, zumindest in der ersten Hälfte, das Thrash Herz wieder schneller schlagen, gefolgt von einem melodischeren Gesangseinschub und einer längeren Gitarreneinlage die den Song bis zum Ende trägt, fein. "Nature of the beast" eignet sich meiner Meinung nach hervorragend für den Airplay im Radio, "rockisch", für mich "skip-isch". Weiter mit Heavy Metal - "Room 117", der vorletzte Song "Havanah Syndrome" bietet wieder mehr vorwärtsgewandten "Schraddel Metal" und zum Abschluss gibt es den Titeltrack in dem man nochmals die gesamte Bandbreite der Formation zu hören bekommt, bis zum schlussendlichen zarten Gezupfe einer Akustikgitarre.
Resümierend ein technisch einwandfreies Werk mit toller Leadarbeit, frischem Drumming und einem starken Chuck, klangmäßig modern sauber in Szene gesetzt, mir etwas zu klar. Wie anfangs erwähnt, habe ich mit dem weiten Spektrum und den vielen kombinierten Stilarten in einem Song so meine Schwierigkeiten, aber wen interessiert mein Geschwätz, mittlerweile liegen die Verkaufszahlen der ersten Wochen vor, das Teil ist eingeschlagen und hat in einigen Ländern, inklusive Deutschland, die Albumcharts gestürmt.
Das sei Ihnen von Herzen gegönnt! Ich werde den Trupp auf jeden Fall auch weiterhin verfolgen und wünsche denjenigen viel Spaß, wenn es live heißt:
"INTO THE PIT"!!!

Wertung: 7,5 / 10




Gesamtlänge: 50:24
Label: Nuclear Blast Records
VÖ: 10.10.2025

Tracklist
  01. For the Love of Pain 5:35
  02. Infanticide A.I. 3:28
  03. Shadow People 5:45
  04. Meant to Be 7:33
  05. High Noon 3:53
  06. Witch Hunt 4:16
  07. Nature of the Beast 4:29
  08. Room 117 4:18
  09. Havana Syndrome 4:40
  10. Para Bellum 6:31

Website der Band: www.testamentlegions.com

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Review: PERDITION TEMPLE - Malign Apotheosis
Geschrieben am 27.10.2025, 08:29 von OliDoA

PERDITION TEMPLE - Malign Apotheosis

Da liegt es nun vor mir (zumindest digital), laut Pressezettel das fünfte Album des Tampa Trios, wobei ich den sehr starken Vorgänger "Merciless Upheavel" (2022) mit vier Eigenkompositionen und vier Covernummern eher als EP sehe. Das Langeisen wird Ende November über das us-amerikanische Label Hells Headbangers Records unters Volk gebracht. Hauptsongwriter und Griffbrettmeister Gene Palubicki ist kein Unbekannter, hat er doch mit Angelcorpse Jahre lang Pech und Schwefel verbreitet. Der Mann ist definitiv umtriebig und hatte und hat so einige Projekte am laufen, ein sehr interessantes nennt sich Malefic Throne, mit Steve Tucker (Morbid Angel) und John Longstreth (Origin, ex-Angelcorpse), unter diesem Banner erscheint zur gleichen Zeit auch das mit Spannung erwartete Debutalbum, aber schweifen wir nicht ab, heute gehts um den Teufelsdreier Perdition Temple. An der Marschrichtung hat sich nichts geändert, das Grundgerüst der Musik wurde direkt aus der Asche von Angelcorpse geformt, Florida Death mit dem Hauch alt ehrwürdiger morbider Engel und einer Prise Nostalgieriffing a la Possessed. Diese Art von Läufen und die unerbittliche Vehemenz der dargebotenen Lieder zieht einem in seinen Bann, ein unaufhörlicher Sturm, wild aber nicht unkontrolliert und nachvollziehbar. Die Songs profitieren auch von der erdigen und ausgewogenen Produktion, ein ehrlicher direkter Sound der einem alles hören lässt. Die Drums von Ron Parmer (Malevolent Creation, Brutality) bieten viel Details trotz der auf den ersten Hörgang chaotischen Musik, druckvoll aber natürlich kann man dem hektischen Spiel dieses erstklassigen Drummers folgen. Der Gesang harsch und schwarzgefärbt, bringt die Message (Friede, Freude, Eierkuchen, oder doch eher Tod & Teufel) hervorragend rüber, übrigens auch von Gene eingeträllert. Der Bass von Alex Blume ist spürbar, fällt weiters aber nicht auf. Songs wie der Titeltrack machen diese "bösartige Vergöttlichung eines Menschen" zu einem Ohrenschmaus. Der coole Einstieg mit Flangergitarre, thrashige Parts und wieselflinkes Geballer kombiniert mit rauhen Gitarrenläufen machen diesen Track zu einem der Highlights des etwa 34minütigen Albums welches mit dem achten Schmankerl "Fell Sorcery" endet und dabei nochmal alle Floridastärken ausspielt! Das Cover kommt etwas schlicht und undifferenzierbar daher, da hatte man schon schönere, aber das ist eher zweitrangig. Das Logo stammt übrigens vom szenebekannten Chris Moyen.
Wer also Bock auf eine sinistre musikalische Abreibung mit düster surrenden Äxten hat, der sollte hier zugreifen.
Ich fühl mich teuflisch gut unterhalten!!!

Wertung: 9 / 10




Gesamtlänge: 34:00
Label: Hells Headbangers

VÖ: 28.11.2025

Tracklist

1. Resurrect Damnation
2. Kingdoms of the Bloodstained
3. Purging Conflagration
4. Death Insurrection
5. Malign Apotheosis
6. Agony Unto Revelation
7. Bellum Ab Infernum
8. Fell Sorcery

Website der Band: perditiontemple.bandcamp.com





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Der rote Milan
Geschrieben am 24.10.2025, 19:55 von Exorzist

bildInmitten von Schatten kreiert das deutsche Sextett DER ROTE MILAN intensive, melodische, riffgetriebene Klänge, inspiriert von der Natur, historischen Kriegen in Mitteleuropa, Antireligion und inneren Konflikten. Die Band erkundet ein seltsames Gefühl von Schönheit, das aus Verzweiflung durch die Vielschichtigkeit des Verlusterlebnisses entsteht. Das neue Album „Verlust“ folgt auf die EP „Schlund“ von 2023 und zeigt, wie DER ROTE MILAN ihren atmosphärischen Sound und ihre lyrische Tiefe weiterentwickeln. „Verlust“ erscheint am 12. Dezember 2025 über Unholy Conspiracy Deathwork.

Als erste Single und Eröffnungstrack von Verlust gibt „Aus der Finsternis“ die Stimmung des Albums vor. Durch eine klangliche Manifestation konzentriert sich DER ROTE MILAN in diesem Track auf den anfänglichen Schock, die erste Phase des Verlusts. Die kraftvolle und schwere Instrumentierung vermittelt ein Gefühl der Zerstörung und Trostlosigkeit, als die Realität des Verlusts eintrifft. Durch die melodischen Elemente entsteht Zerbrechlichkeit, aber auch ein ganz schwacher Hauch von Hoffnung, der sich inmitten der Düsterkeit verbirgt.

Schaut euch das neue Video hier an:
https://ghostcultmag.com/exclusive-video-premiere-de-rote-milan

Track Listing:
1. Aus der Finsternis
2. Où allez-vous
3. Skepsis der Existenz
4. Verlust
5. Der letzte Rubin

Full Album Running Time: 22:54

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Review: Tabernakel - Antoniusfeuer
Geschrieben am 21.10.2025, 09:04 von ALUCARD

Tabernakel - Antoniusfeuer

Zu der Scheibe gibt es wenig Informationen, somit kann nichts von dem ablenken was wichtig ist: die Musik.
Und da geht es um Black Metal. Ohne Beiwerk, ohne Erweiterungen, ohne Spielereien. Ich würde mal sagen das Ganze orientiert sich lose an der zweiten Welle der schwarzen Kunst, was mir entgegenkommt da Black Metal für mich dort anfing. Das in dem Bereich nichts Neues oder weltenveränderndes zu erwarten ist dürfte klar sein, im Laufe der Zeit wurde jede Note schon gespielt, jedes Riff schon zermahlen und jede Phrase schon zerkaut. Es kommt also vielmehr darauf an was man daraus macht, der Weg von tiefer atmosphärischer Schwärze zu seelenlosem Geklöppel ist kurz.

Tabernakel machen da vieles richtig. Ich mag zuallererst den roh gehalten Klang der Scheibe, dadurch wird die kalte und menschenfeindliche Art der Titel fast fühlbar. Und man schafft es trotz der frostigen Stimmung Atmosphäre und Tiefgang zu erzeugen die den Hörer gefangen nimmt. Textlich verstehe ich kein Wort, ich denke das soll auch so sein und ist auch genau richtig weil es zur Aura des Albums passt. Somit kann man sich völlig der intensiven und leidenschaftlichen Musik widmen, denn das in "Antoniusfeuer" viel mehr steckt als nur simple Notenhetzerei spürt man mit jedem Ton.

Mit dem mittig platzierten "Heilung" gibt man dem Hörer eine kurze Atempause mit Filosofem-Vibe, das Outro "Mörderloch" hilft einem dann wieder zurück in die Realität zu finden. Da beide sehr stimmungsvoll sind und passend platziert sind machen sie "Antoniusfeuer" zu einem gelungen Einstand (denke ich mal) des geheimnisvollen Projekts. Ich finde es sehr angenehm das rund um die Scheibe nicht so ein riesiges Medienzelt aufgebaut wurde, es gibt schon viel zu viel unnötig aufgeblasene Präsenz von unwichtigen Leuten. Danke dafür.

8 von 10 Punkten



Gesamtlänge: 30 Minuten
Label: Iconoclasm Conqvest
Vö: 31.10.2025

Tracklist:
Mondpassage
Antoniusfeuer
Heilung
In Ketten
Kadaverglaube
Mörderloch

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My Darkest Hate
Geschrieben am 16.10.2025, 20:31 von Exorzist

album%20artworkMY DARKEST HATE sind zurück! Die Death Metaller werden ihr sechstes Studioalbum "Rust And Bones" am 07.11.2025 via Massacre Records an den Start bringen.
Als ersten Vorgeschmack könnt ihr euch seit heute die Single "Rust" unten anhören.
Produziert wurde das Album mit Andy Classen (Krisiun, Destruction, Legion Of The Damned) und das Artwork  wurde von Remy Cooper (Headsplit Design / Napalm Death, Kreator) erstellt.

Special guest contributions include Dave Ingram (Benediction, ex-Bolt Thrower) on “He Who Never Sleeps” and TZ (Pessimist, Muggeseggel) on “Flammenland” — the first German-language track in the band’s history.

Tracklist:
1. Rust
2. Vengeance My Brother
3. Deceiver
4. Sinister Warfare
5. He Who Never Sleeps
6. Flammenland
7. King of Slaves
8. From Ruins I Rise
9. When the Abyss Opens
10. Our Legion, Our Pride



Die Band auf Facebook

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Morbide Klänge VI
Geschrieben am 13.10.2025, 17:16 von Slaypultura

Nach dem höchst erfolgreichen dritten Schritt auf dem schwärzesten Pfad wollen wir euch direkt einladen zur sechsten Ausgabe der morbiden Klänge!
Mit Morast, Kalmen und Winselmutter haben wir ein unserer Meinung nach wunderbar stimmiges Billing zusammen gestellt, welches einen großartigen Abend verspricht.
Der VVK startet ab sofort und die Tickets sind für 20€ wie immer per Mail zu bekommen, unter: ticket@blackest-path.de
Bands:
Morast
Kalmen
Winselmutter




Facebook Veranstaltung
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Konzertnseite
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Blackest Path auf FB
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Blackest Path auf IG


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Konzertbericht und Fotos vom Party.San Metal Open Air 2025
Geschrieben am 09.10.2025, 23:18 von UnDerTaker

Party.San Metal Open Air, dass ist seit jeher Jahren ein unumstößlicher Pflichttermin in unserem Konzertkalender. Nicht nur für uns ist das Party.San ein Highlight im Jahreskalender, gut 9000 weitere Headbanger sahen dies ebenso und pilgerten nach Schlotheim, um dort drei Tage lang ausgelassen zu feiern und dem Extrem-Metal zu frönen. Wer Death-, Black- und Thrash-Metal liebt, der kommt am Party.San Open Air einfach nicht vorbei.
Wie immer konzentrierten sich die PSOA-Macher ganz auf unsere Musik und hatten auch für 2025 ein großartiges Billing geschnürt. Glücklicherweise wird auf dem PSOA auf irgendwelchen zusätzlichen Schnickschnack verzichtet, dafür gibt es hier die geliebte und viel zitierte Wohnzimmer-Atmosphäre in der man sich einfach pudelwohl fühlt. Hier trifft man Jahr für Jahr immer viele Freunde und Bekannte, was einem legendären Familientreffen gleich kommt...

Bands: Agrypnie, Analepsy, …And Oceans, Ass Cobra, Avulsed, Blockheads, Bloodbath, Brujeria, Chaos Invocation, Crypt Sermon, Dark Angel, Defleshed, Dödsrit, Dool, Drudensang, Ereb Altor, Extermination Dismemberment, Firtan, Fleshgod Apocalypse, Friisk, Fulci, Gorgoroth, Grand Magus, Grave, Gutslit, Harakiri For The Sky, Hellbutcher, Heretic Warfare, Hyperdontia, I Am Morbid, Imperial Triumphant, Karg, Kvaen, Macbeth, Mass Worship, Møl, Napalm Death, Naxen, Necrowretch, Nightbearer, Night In Gales, Outlaw, Party Cannon, Pig Destroyer, Rotpit, Rotting Christ, Scalpture, Schizophrenia, Servant, Skeletal Remains, The Spirit, Suffocation, Theotoxin, Tiamat, Triptykon plays Celtic Frost, The Vision Bleak, Wayfarer

Berichte zu Rotpit, Theotoxin und Chaos Invocation sowie eine Zusammenfassung findet ihr hier...

Zu unseren 368 Fotos geht es hier...


Rotpit aus Schweden


Theotoxin mit Black Metal aus Österreich


Dool aus den Niederlanden


Firtan mit Black Metal


Napalm Death


Hellbutcher aus Schweden mit Black/Thrash Metal


Defleshed aus Schweden mit Death Metal


Dödsrit auf der Tentstage



(3 Antworten)

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Interstellar Horizons European Tour
Geschrieben am 04.10.2025, 16:20 von Exorzist

Black Metal & Avantgarde Legenden Dødheimsgard, kurz DHG, kommen gemeinsam mit Black & Folk Metal Größe Winterfylleth im Oktober für 4 Konzerte nach Deutschland!

22.10.25 – Hamburg, Logo
23.10.25 – Leipzig, Hellraiser
24.10.25 – Essen, Turock
25.10.25 – Weinheim, Cafe Central

Die Interstellar Horizons Europe 2025 Tour ist eine Co-Headline Tour der Extraklasse, mit zwei vollen Sets quer durch die vielseitigen Diskografien zweier Ausnahmebands. Dødheimsgard, eine der innovativsten Black Metal Bands aus Skandinavien, sind erstmals seit 2016 wieder abseits der Festivals auf Tour in Deutschland. Die Gruppe um Mastermind Yusaf "Vicotnik" Parvez hat über die Jahre einige prominente Besetzungswechsel durchlaufen und sich stets weiterentwickelt. Ihr 2023 erschienenes Album Black Medium Current vereint Elemente von klassischem Black Metal mit avantgardistischen und modernen Einflüssen und ist zurecht als eine der besten Black Metal Veröffentlichungen des Jahres angepriesen worden.

Auch Winterfylleth haben 2024 mit The Imperious Horizon bereits ihr achtes Studioalbum veröffentlicht und gelten mittlerweile als einer der größten Black/Folk Metal Exporte Großbritanniens. Mit ihren traditionellen, Folk-nahen Einflüssen und Fokus auf der britischen Geschichte haben sie sich ihren Platz weit oben auf den Festivalpostern hart erarbeitet und kommen erstmals seit 2022 wieder auf Tour nach Deutschland.





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Review: Vendul - Castle Curtains
Geschrieben am 02.10.2025, 09:38 von ALUCARD

Vendul - Castle Curtains

Da hat Crawling Chaos Holger aber was feines aus dem Hut gezaubert. Vendul vermischen Blackmetal, Thrashmetal und Punk zu einer unwiderstehlichen Mischung. Der Asifaktor der Scheibe hat daran einen grossen Anteil, ebenso das heisere Geschrei das dir die Trommelfelle zerreißt. Aber die haben wahrscheinlich eh schon vor der Energie der Songs kapituliert, "high voltage" würde der Franzose dazu wahrscheinlich sagen.

Umrahmt von Intro und Outro ballert einem das Trio aus NRW 9 Tracks um die Ohren, alle angereichert mit ordentlich Feuer und Spielfreude. Freunde der rostigen Nagelkeule kommen hier voll auf ihre Kosten, der feingeistige Edelmetaller sucht laut schreiend das Weite. Aber das muss genau so, die rohe Produktion passt 1:1 zu dem kultigen Stoff der ab der ersten Sekunde durchzündet. Hier braucht man garnix rausgreifen, wählt einfach irgendeinen Titel und ab geht die Luzie.

9 von 10 Punkten



Gesamtlänge: 40 Minuten
Label: The Crawling Chaos Records
Vö: 10.10.2025

Tracklist:
Intro
Reincarnation Of The Goddess
Aufhocker
Iron Vice
Castle Curtains
Howl To Shiver
Sire Of Hatchet
Spectres In Red
The Come With The Fog
White Eyes
Outro

Reincarnation Of The Goddess: https://www.youtube.com/watch?v=GblvrYYJCNc

https://www.facebook.com/VendulMetalpunks/

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Review: Paradise Lost - Ascension
Geschrieben am 29.09.2025, 10:45 von ALUCARD

Paradise Lost - Ascension

Bereits erschienen, deshalb hier noch eine kurze Zusammenfassung für alle die es interessiert. (Promo kam erst am Veröffentlichungstag)

Ich lehne mich mal weit aus dem geöffneten Fenster und sage: "Ascension" ist das perfekte Album zum kommenden Herbst. Den wenn ich mich umschaue und umhöre, ich denke besser wird es nicht.

Im Kraftfeld von Gothmetal (im guten Sinne), Doom, Death und reinem Heavy Metal kombiniert die Band alle ihre starken Momente der bisherigen Karriere in einem Album. Schon das Eröffnungsdoppel aus "Serpent On The Cross" und "Tyrants Serenade": Einen so grossartigen Einstieg gab es bisher auf keinem PL Album. Und das Tolle ist das die Spannung danach nicht abfällt, es folgen etliche weitere Momente die schwerstens überzeugen können. Einzig "Sirens" ist irgendwie nicht richtig rund, der eher hohe Gesang stört mich.
Ansonsten ist die Scheibe musikalisch erste Wahl wenn es in den Herbstblues geht, auch weil es songwriterisch so bockstark ist. Wie oben schon erwähnt durchstreift man alle klanglichen grossen Momente der umfassenden Discografie, kombiniert die einzelnen Elemente aber so gut das trotzdem ein stimmiges Ergebnis bei rauskommt. Dazu kommt noch das die Person hinterm Mischpult es geschafft hat diese Energie und Spielfreude in einen passendes Klangbild zu packen. Die Wucht die die Kompositionen brauchen ist fast fühlbar, dennoch sind die einzelnen Instrumente klar rauszuhören. Gleiches gilt für den Gesang, bis auf erwähntes "Sirens" überzeugt sowohl das Growlen als auch der Klargesang.
Also klare Empfehlung für den Soundtrack der kommenden Monate!

9 von 10 Punkten



Gesamtlänge: 61 Minuten
Label: Nuclear Blast
Vö. 19.09.2025

Tracklist:
Serpent On The Cross
Tyrants Serenade
Salvation
Silence Like The Grave
Lay A Wreath Upon The World
Diluvium
Savage Days
Sirens
Deceivers
The Precipice
This Stark Town (Bonus Track)
A Life Unknown (Bonus Track)

https://paradiselostofficial.bandcamp.com/album/ascension

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Coroner
Geschrieben am 22.09.2025, 19:59 von Exorzist

Nach mehr als drei Jahrzehnten gibt es endlich neue Musik von den Schweizer Pionieren des technischen Metals, CORONER. „Dissonance Theory“ enthält zehn neue Songs über 47 Minuten Spielzeit, die von Tommy Vetterli in den New Sound Studios in der Schweiz aufgenommen und von Jens Bogren in den Fascination Street Studios in Schweden (Opeth, Kreator, Amon Amarth etc.) gemischt und gemastert wurden. Das Album ist erhältlich als Ltd. 2CD Mediabook (mit erweitertem Booklet und dem legendären „Death Cult“ 4-Track Demo von 1986 mit Tom G. Warrior [Triptykon, Celtic Frost, Hellhammer] am Gesang als Bonus-CD), als Standard-CD im Jewelcase, als LP auf 180 g Vinyl und als Digitalalbum. Brutale Präzision. Erbarmungslose Klarheit.

Die beiden neuen Songs lassen ein richtig gutes Album erwarten!

Checkt die beiden neuen Songs hier an:




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Emissaries Of Nihilism Tour
Geschrieben am 17.09.2025, 13:55 von Slaypultura



Bands:
Agrypnie
Agrypnie Bandcamp
Agrypnie - Verwüstung (Official Music Video)
Agrypnie Insta

Infestus
Infestus Bandcamp
Infestus - Quell der Entzweiung live at DEMM 2025
Infestus Insta

Horresque
Horresque Bandcamp
Horresque - Hermann's End [Official Music Video]
Horresque Insta




Tickets gibt hier:
26.09. Weiher (Live Musivc Hall) = https://newevilmusic.reservix.de/tickets....2405109
27.09. Leipzig (wurde vom Soltmann in Noel Ballroom verlegt) = https://www.eventim-light.com/de....3b7cf77
17.10. Oberhausen (Helvete) = https://www.eventim.de/event....0196574
18.10. Cottbus (Muggefug) = https://www.eventim-light.com/de....1f557d7
21.11. Erfurt (From Hell) = https://nocturnalempire-mailorder.de/tickets....rt.html
22.11. Braunschweig (Live Club!) = https://www.eventim-light.com/de....1f557d7

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Prophecy Fest 2026
Geschrieben am 12.09.2025, 09:11 von ALUCARD

bildDas Prophecy Fest hat jetzt den Termin für die 2026er Edition bekanntgegeben. Das Ausnahmefestival in der Balver Höhle wird vom 3.September 2026 bis zum 5.September 2026 stattfinden.
Gäste der diesjährigen Ausgabe haben die Gelegenheit den 3-Tages Pass für 2026 exklusiv am offiziellen Merchstand zu ergattern.
Online ticket sale starts on Sunday, September 14, 00:01 CEST: fest.prophecy.de/tickets
Event page: fb.me/e/9VItpdvxH

Neben dem Termin wurden auch schon die ersten Bands bekanntgegeben:

-Die norwegischen Doomer THE 3RD AND THE MORTAL werden "Sorrow" und "Tears Laid in Earth" zusammen mit dem Originalsänger Kari Rueslåtten aufführen.
-TIAMAT zelebrieren "Wildhoney" (1994) in voller Länge.
-EMPYRIUM feiern 30 Jahre "A Wintersunset..." (1996) auf der Bühne, Mastermind Markus Stock wird das Ganze noch mit einem Set seines Black Metal Projekts SUN OF THE SLEEPLESS erweitern.
-SECRETS OF THE MOON werden mit Schlagzeuger Thelemnar und Bassist Daevas 20 Jahre "Antithesis" (2006) feiern.
-Das italienische Neoclassic Ensemble CAMERATA MEDIOLANENSE kommt den zahlreichen Wünschen nach und wird erneut in der Balver Höhle auftreten.
-DORNENREICH werden das ausgefallene Metal Set nachholen.

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MOTÖRHEAD: "Killed by deaf" Tribute to MOTÖRHEAD
Geschrieben am 11.09.2025, 08:15 von UnDerTaker

albumcoverVierzehn krasse Punk-Bands (von Rancid über Pennywise, The Bronx, GBH bis hin zu FEAR u.v.m.) covern ihre ganz persönlichen MOTÖRHEAD-Favoriten. Und als spezielles Extra gibt es dazu noch ein bisher unveröffentlichtes Feature von MOTÖRHEAD & THE DAMNED zum Klassiker "Neat, Neat, Neat"!

Heavy Metal und Punkrock! Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass diese beiden lauten Tribes mittlerweile viel gemeinsam haben – oft verschmelzen sie miteinander, sind kaum noch voneinander zu unterscheiden und bringen ihre eigenen Bastard-Nachkommen hervor. Aber das war nicht immer so. Es gab tatsächlich eine Zeit, in der eher mit den Fäusten geprügelt als gegrüßt wurde und Bier eher geworfen als geteilt wurde – außer wenn es um Motörhead ging. Das war die einzige Band, auf die wir uns alle einigen konnten. Die einzige Band, die wirklich uns gehörte!

Aber während Motörheads Auswirkung auf den Metal schon lange anerkannt ist, sollte ihr Einfluss auf den Punk, insbesondere auf die zweite Welle nach den Sex Pistols, nicht unterschätzt werden. Ursache und Wirkung: So einfach ist das. Und so verhält es sich auch mit Hunderten, Tausenden anderen Bands, die alle durch Motörhead schneller, dreckiger, lauter und besser geworden sind. Nirgendwo ist das so deutlich wie im Punkrock. Und das liegt daran, dass Motörhead im Grunde genommen eine Punkrock-Band waren.

Lemmy sagte einmal: “Die Punks liebten uns. Der einzige Grund, warum wir nicht zu ihnen gehörten, war, dass wir lange Haare hatten, also mussten wir natürlich Heavy Metal sein. So war die Denkweise. Aber viele Kids hörten uns ohne ein Bild zu sehen und dachten daher, wir seien eine Punkband.”

Auf den vierzehn Tracks dieses Albums mit dem cleveren Titel “Killed By Deaf” hört man eine liebevolle Hommage an Motörhead von einigen der größten und angesehensten Punkrock-Bands. Größen wie Rancid, Pennywise, Lagwagon, GBH, The Bronx und FEAR steuern allesamt raue Versionen ihrer Lieblingssongs von Motörhead bei... und auch aufstrebende Newcomer wie Slaughterhouse sind dabei, denn seien wir ehrlich: Motörhead haben immer die Underdogs geliebt und unterstützt.

Lemmy und Motörhead werden nicht umsonst mit einem eigenen Bereich im Punk Rock Museum in Las Vegas geehrt. Lange bevor sie “God Save The Queen” von den Sex Pistols auf “We Are Motörhead” coverten und lange bevor sie “R.A.M.O.N.E.S” für das Album “1916” als Hommage an New Yorks Elite schrieben, teilten Motörhead die Bühne mit Bands wie The Damned, wie sie es im Laufe der Jahre noch viele Male tun sollten. Verdammt, Lemmy schloss sich sogar The Damned an (als sie noch The Doomed hießen), wenn auch nur für kurze Zeit, spielte einige mittlerweile berüchtigte Konzerte und übernahm den Bass auf einigen Studiotracks. Da passt es nur zu gut, dass der einzige Nicht-Motörhead-Song auf diesem Album aus der Zeit stammt, als er sich 2002 erneut mit ihnen zusammentat, um eine bisher unveröffentlichte und mitreißende Version des Klassikers “Neat Neat Neat” von The Damned aufzunehmen. Checkt den Song unten an.

‘Killed By Deaf - A Punk Tribute To Motörhead’ erscheint am 31. Oktober 2025 als LP, CD und in digitaler Form.

Trackliste
1. Pennywise - Ace Of Spades
2. Rancid - Sex & Death
3. The Bronx - Over The Top
4. Lagwagon - Rock ‘N’ Roll
5. FEAR - The Chase Is Better Than The Catch
6. GBH - Bomber
7. Murphy’s Law - Stay Clean
8. Slaughterhouse - Love Me Like A Reptile
9. The Casualties - The Hammer
10. Anti-Nowhere League - Born To Raise Hell
11. Love Canal - Voices In The Sky
12. Soldiers Of Destruction - Overkill
13. Wisdom In Chains - Iron Fist
14. Motörhead & The Damned - Neat, Neat, Neat



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SOL RECORDS: Shroud of Satan new releases
Geschrieben am 09.09.2025, 10:02 von Sol Records



out now

SHROUD OF SATAN – LITANY TO THE MOON CD / LP re-release incl. bonus material
Shroud of Satan’s 2013 debut EP is made available again on vinyl and CD. More than 10 years ago this 4-track-ep has immediately put the band on the map as yet another powerful dark force from our local scene. No-nonsense Black Metal war that draws heavy inspiration from various extremists of the Finnish Underground. On this re-release the EP’s 20 minutes of pure satanic black art are enriched by rare and unreleased bonus songs.

SHROUD OF SATAN – OF EVIL DESCENT CD/LP re-press
Also available again on cd and grey vinyl will be the band’s second full-length album “Of Evil Descent” (2018). Production- and songwriting-wise many regard this as Shroud of Satan’s strongest and most intense material so far. Whether you agree or not, it’s a sinister monument of utterly hateful Black Metal supremacy that definitely deserves to get the vinyl re-press treatment.

Samples: https://www.youtube.com/@deviantrecords

order:
Sol Records
https://www.solrecords.de
https://soldeviantrecords.bandcamp.com

Eternity Records:
https://www.eternityrecords.de

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Review: Arson Charge - A Dying Light
Geschrieben am 08.09.2025, 09:16 von ALUCARD

Arson Charge - A Dying Light

Diese neue Truppe kommt aus dem Umfeld von Native Daughters, Chieftain, Love Me Destroyer und Spells. Sagt euch alles nix? Geht mir genauso. Promozettel sagt das die alle in einer äusserst vitalen Metalszene in Denver (Colorado) unterwegs sind oder waren, das neueste Projekt dieses Denver Clans ist dann wohl Arson Charge. Man verortet sich selbst im Bereich von einem "unique blend of hardcore, thrash metal, and punk rock" und hat wohl auch schon diverse Shows ausverkauft ohne ein Album veröffentlicht zu haben. Wie gross die jeweiligen Venues waren wird allerdings verschwiegen.

Mit dem Material auf dem hier vorliegenden Debütalbum kann ich mir allerdings schon vorstellen das man so eine kleinere Hütte schnell vollbekommt wenn die Mundpropaganda funktioniert. Der Promozettel hat die Richtung ja schon angerissen, ich breche "A Dying Light" einfach mal auf Metalcore herunter.
Aber in gut, um nicht zu sagen sehr gut. Ursprünglich gehalten kanalisiert man das Beste aus Metal und Hardcore zu einer energiegeladen Mischung mit vielen dunklen Untertönen. Kein grosses Theater, keine Albernheiten, keine Experimente. Und genau deshalb macht die Scheibe auch Laune. Man variiert die Tracks innerhalb des "erlaubten" Rahmens so das es mal mehr in Richtung Metal, mal in Richtung Hardcore schwenkt ohne den Heimathafen zu verlassen. Dazu kommt ein knackig frischer Klang ohne Plastikbeigeschmack und ein Sänger der sein stimmliches Volumen voll ausschöpft ohne das es aufgesetzt oder peinlich wird.

8 von 10 Punkten



Gesamtlänge: 40:10 Minuten
Label: Anxious & Angry
Vö: 03.10.2025

1.The Feeding Ground
2.For The Damned
3.Cleanup In Aisle 10
4.One By One
5.A New Throne
6.There Was No Dog
7.666 BC
8.The Aftermath
9.The Lark, The Wolf, And The Rabbit
10.Build A Fire
11.Bloodstains
12.A Dying Light

https://arson-charge.bandcamp.com/album/a-dying-light

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Review: Gorleben - Menetekel
Geschrieben am 07.09.2025, 08:21 von ALUCARD

Gorleben - Menetekel

File under: Keine Ahnung. Hier werden so viele Elemente verbunden das ein Denken in Schubladen nicht möglich ist. Was natürlich überhaupt nicht schlimm ist.

"Menetekel" hat einige Ebenen so das man sich erstmal damit anfreunden muss um reinzukommen, das braucht ein paar Durchläufe. Hat man sich einen ersten Überblick verschafft dann kann man in die Tiefe gehen und ganz eintauchen. Die Band verwebt Schichten aus Blackmetal, Deathmetal, Crust und Doom mit teils psychedelischen, progressiven und auch mal krautrockigen Anteilen zu einem stimmigen Gesamtbild. Die Mischung klingt auf dem Papier wild, wird mit dem wohlbekannten roten Faden aber so sinnig zusammengehalten das man dem Verlauf stets folgen kann. Die vier "Kapitel" vom Album verteilt man auf fast 45 Minuten, dadurch hat man ausreichend Zeit die Stücke aufzubauen, zu verflechten und den einzelnen Teilen genug Raum zum entfalten zu geben. Klar, zu Beginn überfährt einen das etwas, doch je länger man sich damit auseinander setzt umso faszinierender wird "Menetekel", die Puzzlestücken fügen sich zusammen und man bekommt ein ganzes Bild.

Nur das auf diesem Bild keine Blumen und strahlenden Landschaften zu sehen sind. Strahlend vielleicht doch wenn man den zum Bandnamen zugehörigen Ort im Hinterkopf hat, die Gemeinde im östlichen Niedersachsen wird ja leider bis zu all unserem Untergang mit Atommüll in Verbindung stehen.
Untergang ist ein gutes Stichwort, denn genau damit setzt sich "Menetekel" auseinander. Das grosse Überthema ist die (selbstverschuldete) Zerstörung unserer Zivilisation, der Countdown läuft bereits. Das drückt sich auch in den Texten aus die man dankenswerterweise auch gut versteht, egal wie sie auch dargeboten werden. Ähnlich wie die Musik kommt nämlich auch der Gesang sehr facettenreich rüber. Crustiges Geschrei wechselt mit angeschwärztem Growlen, heiseren Bellen das man eher aus dem Deathmetal kennt trifft auch mal auf Klargesang der angenehmen Sorte.
Gegossen hat man dieses Gesamtkunstwerk im KernKrachWerk in ein klares Klangbild das auf unnötige Verstärkungen verzichtet und "Menetekel" somit sehr basisch rüberkommt lässt was dem Album und den Ohren sehr gut tut.

9.5 von 10 Punkten



Gesamtlänge: 43:32 Minuten
Label: Darkness Shall Rise Productions
Vö: 15.10.2025

1. Countdown
2. Sarkophag
3. Erg
4. Menetekel

https://gorleben.bandcamp.com/album/menetekel

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FIMBUL WINTER
Geschrieben am 03.09.2025, 20:23 von Exorzist

bildFIMBUL WINTER, eine kraftvolle neue Kraft im schwedischen Death Metal, debütiert mit der EP „What Once Was“, die am 14. November 2025 erscheint. Gegründet von den ehemaligen Amon Amarth-Mitgliedern Anders Biazzi, Niko Kaukinen und Fredrik Andersson sowie Clint Williams, verbindet die Band jahrzehntelange Erfahrung mit frischer, kompromissloser Energie. „What Once Was“ liefert einen kalten, intensiven und zugleich authentischen Sound – ein mutiges Statement einer Band, die auf unerledigten Aufgaben und einer gemeinsamen Leidenschaft für die Wurzeln des schwedischen Death Metal aufbaut.

Fimbul Winter is not a side project or nostalgia trip. It’s a band built on unfinished business and a shared intent to continue shaping the sound they helped create.

Tracklist
1 - Storms Rage
2 - What Once Was
3 - Mounds Of Stones
4 - A Soul That Soared
5 - In Solitude's Embrace

Lineup:
Niko Kaukinen – Drums (ex-Amon Amarth founding member)
Anders Biazzi – Guitar (ex-Amon Amarth founding member)
Fredrik Andersson – Lead Guitar (ex-Amon Amarth)
Clint Williams – Vocals (Munitions)

Fimbul Winter is a new force in Swedish Death Metal, but its foundation runs deep in the genre’s roots. The band unites former Amon Amarth founding members Anders Biazzi (then Hansson) and Niko Kaukinen, with longtime Amon Amarth drummer Fredrik Andersson, solidified with the addition of Clint Williams, whose presence introduced a new dimension of energy and intensity to the band’s sonic identity.

The idea began with a spontaneous reunion performing the Amon Amarth demo from 1994 called “The Arrival Of The Fimbul Winter”. That reconnection quickly turned into something more serious: a desire to create new music that captures the spirit of the early Swedish scene, without compromises and without dilution of intensity.

The result is the debut five-track EP “What Once Was” where Fimbul Winter delivers a sound that is cold, uncompromising, and fiercely authentic. As torchbearers of the Swedish melodic Death Metal tradition the band channels decades of experience while staying true to the sound that defined them, from rediscovered riffs originally written for Amon Amarth to entirely new compositions.



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Burning Church Kit
Geschrieben am 03.09.2025, 08:29 von Tears_of_pope

Hi,

Ich habe für eine Kunst Aktion letztes Jahr angefangen ein Burning Church Kit zu entwerfen, von diesen kits sind noch ein paar übrig die ich jetzt hier anbieten möchte.
Jedes set ist Handgemacht und nicht einfach irgendwo bestellt, es stecken ca. 4-5 Stunden Arbeit + das Material in jedem Set.

kleinanzeigen.de

Das set ist in einer Gravierten Holz Box die in einem Gravierten Papp Schubber steckt.
Das ganze hat die Größe einer LP und passt perfekt ins heimische Platten Regal und ist seitlich Nummeriert damits im Plattenregal auch gut aussieht.
Folgendes ist im Set enthalten

Beinhaltet
- Kirche (bausatz)
- Weinender Papst ( wird mit 2 umgedrehten Kreuzen aufgestellt)
- Streichhölzer
- Zauberpulver
- Schwarze Kerzen
- Anzünder
- Hochglanz Anleitung
- und vieles mehr

Jeder Umschlag ist auf der Rückseite indieviduell und jedes set ist Durchnummeriert. Insgesammt gibt es 100 aber es sind nur noch einige davon übrig.

Bei interesse einfach mal melden :)
Falls ihr euch mit mehreren Zusammen tut und mehrere haben wollt machen wir gerne einen Sammelpreis. Die dinger stehen mir grade etwa sim weg daher wärs schön die los zu werden.Einfach mal ne PM schreiben.

Bis dahin!

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Raventale
Geschrieben am 28.08.2025, 20:39 von Exorzist

Das ukrainische Atmosphärische-Black-Metal-Projekt Raventale hat am 13. Juni das neue Album „CDXXXII Thousand Years of Crime and Murders“ über Ashen Dominion veröffentlicht. Das zwischen 2022 und 2025 geschriebene und aufgenommene Album vereint Geschwindigkeit, Atmosphäre und symphonische Eleganz und reflektiert das zerstörerische Erbe der Menschheit.

Das komplette Album kann man sich hier anhören:




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VÍGLJÓS
Geschrieben am 28.08.2025, 20:33 von Exorzist

Die Schweizer Black-Metal-Band VÍGLJÓS ist mit ihrer neuen Single „Claviceps“ zurück und bietet damit einen ersten Vorgeschmack auf ihr mit Spannung erwartetes zweites Album „Tome II – ignis sacer“. Das Album erscheint am 19. September bei Les Acteurs de L'Ombre Productions.

VÍGLJÓS sheds light on the track, commenting: "The story of humanity and Claviceps is one of creativity and pain. It reaches back to medieval times and possibly beyond. Various kinds of early psychedelic artists deliberately poisoned themselves with the Claviceps fungus to expand their minds and alter their reality.

On this new record we want to honour the impact that Claviceps, and later LSD had and still has on art, music, society, our self-image and medicine, as well as the terror and depravity it brought upon us."

Zieht euch den neuen Song hier rein:


Tracklist:
01. Sowing
02. A Seed of Aberration
03. The Rot
04. Claviceps
05. Dellusions of Grandeur
06. Decadency and Degeneration
07. Harvest
08. Fallow – A New Cycle Begins

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Blackbraid
Geschrieben am 24.08.2025, 18:05 von Exorzist

Blackbraid ist ein amerikanisches Black-Metal-Projekt aus den Adirondack Mountains, New York, das 2022 gegründet wurde. Das Projekt ist das Soloprojekt seines Gründers Jon Krieger. Der gebürtige Mexikaner ist auch unter seinem Pseudonym Sgah’gahsowáh bekannt, einem Mohawk-Namen, der „Hexenfalke“ bedeutet.

Habe mir auch das neue Album III als Vinyl besorgt, sieht optisch sehr schön aus und ist auch musikalisch wieder sehr gelungen, das neue Album! Gefällt mir sogar besser als Album Nr. 2, da es hier mehr zur Sache geht in einigen Songs als auf dem Vorgänger. Durchweg sind die Songs etwas aggressiver, aber immer auf hohem Niveau. Auch atmosphärisch hat man einiges zu bieten, also mal antesten das Material.

Checkt mal den neuen Song The Dying Breath of a Sacred Stag an:





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Review: Arkhaaik - Uihtis
Geschrieben am 20.08.2025, 10:21 von ALUCARD

Arkhaaik - Uihtis

Müsste ich dieses Album mit zwei Worten umschreiben dann wären das "archaisch" und "meditativ". Die Begriffe stossen sich auf den ersten Blick vielleicht ab, wer die Platte aber mal antestet wird verstehen was ich meine.
"Uihtis", was frei übersetzt in etwa soviel bedeutet wie "die Jagd", ist der neueste Emporkömmling aus dem Jünger Tumilon Kollektiv das einst unter dem Namen Helvetic Underground Committee gestartet wurde.

Ich will garnicht das ganze Album sezieren sondern einfach den Einstiegssong "Geutores Suhnos" als Leitpfad nehmen: Diverse Elemente aus dem Black Metal Bereich werden geschickt verbunden, der in den unterschiedlichsten Schattierungen von Schwarz gehaltene Gesang dient eher als weiteres Klangelement. Soweit sogut, soweit nix Neues. Jetzt kommt das "Aber". Dadurch das die unterschiedlichen Motive sich über den ganzen Titel verteilen und immer nur kurz eingesetzt werden ergibt sich ein Wiedererkennungwert ohne das sich das Ganze totläuft.
Durch den eigenen Groove entwickelt sich eine sehr fiese Sogwirkung, der erdige und dennoch wuchtige Sound von "Uihtis" verstärkt die Intensivität noch zusätzlich. Die fast 50 Minuten Spielzeit verteilt man auf 4 Titel, da es aber in den Songs diverse Irrungen und Wirrungen gibt vergeht die Zeit eher viel zu schnell.

8,5 von 10 Punkten



Gesamtlänge: 48:59 Minuten
Label: Eisenwald
Vö: 01.08.2025

I. Geutores Suhnos
II. Hagrah Gurres
III. HrkÞos Heshr Hiagom
IV. Kerhos Mehnsos

https://arkhaaik.bandcamp.com/album/uihtis

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Review: Aurorawave - Monument
Geschrieben am 20.08.2025, 09:43 von ALUCARD

Aurorawave - Monument

Reggaecore nennt die Band ihre Richtung, was es nicht alles gibt. Ich muss zugeben die Ankündigung das sie Reggae und Metal verbinden machte mich neugierig, das Ergebnis war dann aber nicht so wie erwartet.

Der Einstieg ist eigentlich ganz gut, "Judge Me" zusammen mit Aaron Gillespie von Underoath löst das Versprochene ein. Kurzweilig, energiegeladen, mit dem nötigen lässigen Vibe. Aber schon "Wave Sh-t" ging für mich zu sehr in eine anstrengende NuMetal Ecke. "Suffocate" verzichtet grösstenteils auf die metallische Beigabe, erst "Tibetan Sky Burial" bei dem Emmure`s Frankie Palmeri mitwirkt zieht den Härteregler wieder ordentlich in den hörbaren Bereich und setzt ein Ausrufezeichen das die Mischung doch funktionieren kann.
Aber dann? Keine Ahnung ob sie der Mut verlassen hat, aber ab da wird es doch sehr seicht. Tracks wie "Turn the Page" oder "Villian" sind eher Poppunk und könnten so auch auf irgendwelchen Highschoolabschlussfeiern am kalifornischen Strand laufen. Oder hier irgendwo im Mittagsprogramm von Rocklandradio und Co, es würde keinem auffallen. Erst "Welcome To Your Nightmare" (ft. Left To Suffer) zieht nochmal das Tempo an und zeigt auf was möglich gewesen wäre wenn man es konsequent durchgezogen hätte.

5 von 10 Punkten



Gesamtlänge: 39:27 Minuten
Label: Ineffable Music
Vö: 15.08.2025

  Judge Me (ft. Aaron Gillespie of Underoath)
  Wave Sh-t
  Suffocate (ft. Kumar Fyah)
  Tibetan Sky Burial (ft. Frankie Palmeri of Emmure)
  Turn The Page
  Seize The Day (ft. The Movement)
  Villain
  Throwing Shade (ft. Jesse Royal)
  Never Gonna Stop Us (ft. Ekoh)
  Welcome To Your Nightmare (ft. Left To Suffer)
  Keep The Faith

https://aurorawavemusic.com/

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HAERESIS
Geschrieben am 17.08.2025, 12:54 von Exorzist

bildDie Berliner Extreme-Metal-Band HAERESIS veröffentlicht am 10. Oktober ihr Debütalbum „Si Vis Pacem Para Bellum“ über Vendetta Records. Nach drei Jahren konzentrierten Songwritings und kreativer Zusammenarbeit markiert das Album einen entscheidenden Moment in der künstlerischen Entwicklung der Band.

„Si Vis Pacem Para Bellum“ – lateinisch für „Wenn du Frieden willst, bereite dich auf den Krieg vor“ – ist eine kraftvolle und dynamische Fusion verschiedener Genres. Das Album kanalisiert die rohe Energie des Black Metal, die expansive Atmosphäre filmischer Filmmusik und die unerbittliche Schwere des Post-Metal zu einem vielschichtigen und unerschütterlichen Klangerlebnis.

Lyrically, vocalist Christin Graunke explores the fractures of contemporary existence, addressing postmodern alienation, the destructive grip of organized religion, and the brutal mechanics of imperialist aggression. In addition, guest vocalists Natalya Androsova (Machukha) and Yaryna Borynets (Salt Falls, Lori) add haunting and visceral depth that amplifies the emotional resonance of the album.

At the creative center is Daniel Ringl of Lichtlaerm Audio, whose songwriting and production give the album its unmistakable identity. The final mix and mastering by acclaimed producer Dave Otero shape the sound into an uncompromising yet immersive listening experience.

With "Si Vis Pacem Para Bellum", HAERESIS invites listeners into a soundscape that is raw, introspective, and confrontational. It stands as a bold artistic statement within the contemporary extreme metal landscape. The album will be released on October 10 via Vendetta Records, followed by a ten-day tour beginning on October 17th. Known for their intense and emotionally charged live shows, HAERESIS offer a performance where devastating soundscapes merge with a dense, immersive atmosphere. A meticulously crafted light show further enhances the experience.

Für einen Vorgeschmack auf das, was euch erwartet, haben HAERESIS die erste Single des Albums, „Echoes of Ashes“, veröffentlicht. Die Veröffentlichung wird mit einem eindrucksvollen Live-Video gefeiert, das von Paloosa Productions während des Auftritts der Band beim Berliner Festival „De Mortem et Diabolum“ professionell aufgenommen wurde.



Tracklist:
1. Echoes of Ashes
2. I Who Repel All Light
3. Drifting Beyond Time’s Grasp
4. Eradicate Taciturnity

(2 Antworten)

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Outlaw
Geschrieben am 13.08.2025, 18:06 von Exorzist

bildDas neue Outlaw-Album „Opus Mortis“ erscheint am 31. Oktober 2025 über AOP Records in verschiedenen Formaten.
Der erste Track erscheint am 19. August um 18 Uhr MEZ auf dem AOP YouTube-Kanal.

The cover artwork was done by Johny Prayogi Artwork

Mixed and mastered by Tore Stjerna at NBS Production - Necromorbus Studio

Tracklist:
1. Blaze of Dissolution
2. Through the Infinite Darkness
3. The Crimson Rose (feat. Jelle // Dödsrit)
4. A Million Midnights (feat. Lucas Veles // Blasphemaniac)
5. Those Who Breathe Fire (feat. Georgios // Dödsrit)
6. A Subtle Intimation
7. Ruins of Existence
Pre-order starts with the first track.

(3 Antworten)

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Bad Butler, Dying Angel, Sculforge / 18.10.2025 / Bad Kreuznach
Geschrieben am 13.08.2025, 15:15 von ALUCARD



Am 18.10.2025 wird das AJK Kulturzentrum in Bad Kreuznach zur Bühne für geballte Metal-Energie. Fans4Bands präsentiert ein kompromissloses Line-up mit:

-Bad Butler – Heavy Metal trifft auf moderne Härte mit klassischen Einflüssen
-Dying Angel – klassischer 80er-Jahre Heavy Metal, roh und authentisch
-Sculforge – High Speed Power Metal mit Sci-Fi-Konzept und Thrash-Einschlag

Konzert von Metalbands4Metalfans

https://ajk-kulturzentrum.de/veranst....rd-laut

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Los Fastidios & Juicy Roadkill / 17.10.2025 / AJK Bad Kreuznach
Geschrieben am 13.08.2025, 15:08 von ALUCARD

LOS FASTIDIOS
sind lebende Legenden der italienischen Street- und Oi!-Punk Szene. Gegründet 1991 in Verona, im Nordosten Italiens, mischen sie seit nunmehr über 30 Jahren gekonnt kraftvollen, melodischen Streetpunk und Ska mit klassischen britischen Oi! Klängen sowie Reggae und Rock’n’Roll Einflüssen die zum Tanzen, Pogen und Skanken einladen! Los Fastidios befassen sich in ihren meist in Italienisch verfassten Songs mit sozialkritischen und politischen Themen, welche die anti-rassistische und anti-faschistische politische Stellung der Band unterstreichen.

JUICY ROADKILL
stehen für rotzig offensiven und dennoch melodischen Alternative-Punk und bringen dabei ohrwurmverdächtige Melodien mit gesellschaftskritischen Texten zusammen. Eine eingespielte Truppe, welche die Bühne fest im Griff hat und dem Publikum gewaltig einheizt. Freut Euch auf dreckigen „Punk ’n‘ Roadkill“!



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HEADS FOR THE DEAD
Geschrieben am 11.08.2025, 12:37 von Exorzist

bildPulverised Records kündigt stolz das mit Spannung erwartete vierte Album der internationalen Horror-Death-Metaller HEADS FOR THE DEAD mit dem Titel „Never Ending Night Of Terror“ an, das am 10. Oktober 2025 erscheinen soll.

Formed in 2017, HEADS FOR THE DEAD is masterminded by Jonny Pettersson (Wombbath & more) and Ralf Hauber (Revel In Flesh & Rotpit). Completing the line-up since 2022 are Matt Moliti from Sentient Horror on lead guitars and, for the first time, Evan Daniele (also from from Sentient Horror but also Dead and Dripping) on drums.

"Never Ending Night Of Terror" is presented by vocalist Ralf Hauber as an "overall more extreme album, in all aspects". There’s an even stronger emphasis on one intense cinematic vibe, focused on "our favorite slasher movies driven by revenge, violence and, of course, fear", citing such classics as David Cronenberg’s ‘Videodrome’, Roman Polanski’s ‘Repulsion’, the original ‘Friday the 13th’, Stuart Gordon’s ‘The Beyond’ and ‘Re-Animator’, ‘Motel Hell’, ‘City Of The Dead’ and so on.

The whole music was written by multi-instrumentist Jonny Petterson, who took a lot of inspiration from many "cult" original soundtracks but also NECROPHAGIA. The lyrics were entirely penned by Hauber based on the aforementioned movies but also adding a fictional aspect to them too. "Never Ending Night Of Terror" also pays homage to Italian Progrock band Goblin, on the ending track "Witchkrieg", whom were infamous for writing film scores.

The cover artwork was illustrated by Solomacello (Baest, Pentagram, Fulci, etc).

Checkt hier das Lyric Video zur ersten Single "To The Very Last":


Tracklist:
01. The Vastness Of Time
02. Death Mask
03. Phantasmagoria
04. In Disgust We Trust
05. Never Ending Night Of Terror
06. Give Me Life
07. The Harvester
08. The Shape Of Light Bleeds Black
09. To The Very Last
10. Witchkrieg (Goblin Tribute)

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Konzertbericht zur IRON MAIDEN "Run For Your Lives Tour“ 2025
Geschrieben am 04.08.2025, 14:14 von UnDerTaker

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Iron Maiden wurde 1975 gegründet und Gründungsmitglied Steve Harris, Sänger Bruce Dickinson, die Gitarristen Dave Murray, Adrian Smith und Janick Gerns sowie der neue Live-Drummer Simon Dawson begeben sich in den nächsten zwei Jahren erneut auf Weltreise um das 50-jährige Bestehen mit Fans aus (fast) aller Welt zu zelebrieren. Am 17. Juli nun stand Wien auf dem Programm. Iron Maiden ist wie Wiener Schnitzel, eine Institution, ein Kulturgut, ohne geht gar nicht. Daher haben wir uns Tickets besorgt, Urlaub genommen und sind nach Wien gereist.
Jetzt muss ich gestehen, dass ich vorher nie im Ernst-Happel-Stadion gewesen bin und daher annahm, dass uns ein Konzert mit so an die 15.000 Besuchenden bevorstand. Also eher gemütlich und überschaubar. Von wegen! Als wir das Stadion betraten, war gerade die Vorband vorbei und wir mussten durch ein Nadelöhr gegen die Strömung von Hunderten, die sich wohl in Richtung Toiletten und Nachschub holen schoben. Die Dixies (ja ekelhaft) waren sinnvollerweise nämlich genau nach der Engstelle platziert. Im Innenraum gestaltete sich die Situation nicht besser, randvoll mit 53.000 Maiden-Fans...


Zum Bericht und den 8 Handy-Fotos geht es hier: https://www.hell-is-open.de/konzert....our.php

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Asaru
Geschrieben am 03.08.2025, 11:42 von Exorzist

bildASARU – Rückkehr aus der Tiefe

Bereits 1995 gründete Frank Nordmann ASARU – eine der ersten Black-Metal-Bands Südhessens und damit eine der langlebigsten Formationen des Genres in Deutschland. Seit jeher steht der Name ASARU für kompromisslosen Black Metal, der tief in den norwegischen Wurzeln verwurzelt ist, dabei jedoch stets eine eigene, charakterstarke Handschrift bewahrt hat.

Nach zwei Demos, einer Mini-CD und dem gefeierten zweiten Longplayer From the Chasm of Oblivion (2012) meldet sich ASARU nun nach über einem Jahrzehnt eindrucksvoll zurück – mit neuem Songmaterial und einem klaren künstlerischen Konzept.

Der erste Vorbote des kommenden Albums V.O.I.D. ist die Single „Raise the Flame“ – ein wuchtiger Track über das Element Feuer, das sowohl Leben spendet als auch zerstört. Im dazugehörigen Videoclip entfaltet sich bereits die thematische Tiefe des Albums, das sich mit den vier Elementen ebenso auseinandersetzt wie mit den ewigen Gegenspielern: Menschlichkeit, Religion, Krieg und Untergang.

Das neue Album V.O.I.D. erscheint 2025 über Schwarzdorn Production – digital, als edle Digi-CD sowie in einer streng limitierten Vinyl-Auflage.

ASARU sind zurück – stärker, düsterer und intensiver denn je.

Checkt hier das neue Video an:


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Review: Oni - Genesis Pt. II
Geschrieben am 03.08.2025, 11:18 von ALUCARD

Oni - Genesis Pt. II

Traditionalisten bitte weitergehen, es gibt hier nichts zu sehen. Oni haben sich den modernen Klängen des Metal verschrieben, sind aber dennoch weit weg von Plastikmüll.

Kann man gut hören was Meister Jake Oni da zusammengezaubert hat. Irgendwo bei Static-X, Korn, Linkin Park und Co beheimatet laufen die 6 Tracks gut rein, "Reset" schielt sogar in Richtung Slipknot/Fear Factory. Grad in Sachen Songwriting hat Namensgeber Jake Oni ein goldenes Händchen, schmeichelhaft fluten die Melodien die Gehörgänge ein ums andere Mal. Da es sich nicht um Einwegware handelt bleibt dabei auch was hängen und sorgt bei weiteren Durchläufen für Wiedererkennungsmomente.
Die Promo sagt noch was von Metalcore, aber dafür fehlt mir ehrlich gesagt etwas der Härtegrad um es da einzuordnen. Dann steht unter Genre noch Alt-Metal was in der Leseweise wohl eher als Alternative Metal gedeutet werden kann. Denn Altmetal ist es definitiv nicht. "Genesis Pt. II" ist stylisch chromefunkelnd, neuzeitlich designt mit mehr Rundungen als Ecken. Weit weit weg von Altmetal.

Und auch wenn "krasse" Stellen nicht vorhanden sind funktioniert die Scheibe für mich doch sehr gut weil sie auch flüssig durchläuft. Die Tracks kommen direkt auf den Punkt, sind kurzweilig und haben einen frischen und natürlichen Klang. Da "Genesis Pt. II" deutlich als EP gelabelt ist passt auch die Spielzeit und das ansehnliche Coverartwork.

8 von 10 Punkten



Gesamtlänge: 21:11 Minuten
Label: Self-Release
Vö: 01.08.2025

Tracklist:
What I've Become
Drug Me To Sleep
Reset              
Illumination        
Float                
Retribution      

https://onimusic.com/

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Review: Ashes Of Ares -  New Messiahs
Geschrieben am 02.08.2025, 18:45 von ALUCARD

Ashes Of Ares - New Messiahs

Ashes of Ares ist die aktuelle Spielwiese von Matt Barlow und Freddie Vidales, beide bekannt von Iced Earth. Und genau das ist dann auch der grosse rosa Elefant der während der ganzen Spielzeit im Raum steht: Iced Earth. Lässt sich logischerweise bei so einer prägenden Stimme wie sie der gute Matt nunmal hat auch nicht verbergen. So hat das Werk dann auch Bezüge zu Iced Earth, welche Phase der Band sich hier eher spiegelt müssen IE Experten rausdröseln, ich bin da nicht so vertraut. Um es abzukürzen: Wer Iced Earth mag kann auch hier bedenkenlos zugreifen.

Aber trotz der Querverweise kann man "New Messiahs" gut hören, die Hauptakteure haben nix verlernt und auch Bock auf die Platte. Leihschlagzeuger Kyle Taylor treibt die Jungs mitsamt Songmaterial ordentlich voran, zähe oder nur so vor sich hin dudelnde Momente kann ich eigentlich nicht verzeichnen. Einzig das abschliessende Elton John Cover “And the House Fell Down” hätte man sich klemmen können, das stört am Ende irgendwie weil es musikalisch einfach nicht reinpasst. Hier sind die Vinylkäufer im Vorteil, denen bleibt das Stück erspart. Ebenso allerdings auch "Infection Deception" was ich nicht nachvollziehen kann, der Track ist eigentlich zu stark um ihn von der Vinylversion zu kicken.

Am Ende ein stimmiges und charmantes Werk das sich auf die Stärken der Beteiligten beruft und trotzdem mehr ist als nur eine simple IE Kopie. Feine Gitarrenläufe die im Ohr bleiben, die vertrauten Chöre, kraftvolles Bassspiel und das schon erwähnte flotte Drumming sorgen für ein Rundumsorglospaket mit sofortigem Wohlfühlcharakter. Nur das Albumartwork passt meiner Meinung nach irgendwie nicht dazu.

8 von 10 Punkten



Gesamtlänge: 58:47 Minuten
Label: Roar
Vö: 18.07.2025

1. Novus Ordo
2. New Messiahs
3. Two Graves
4. Where You Go
5. Wake Of Vultures
6. Infection Deception (CD Bonus Track)
7. Atrophy
8. Keep On Walkin'
9. The Hawk And The Dove
10. Lust To Feed
11. From Hell He Rides
12. And The House Fell Down (CD Bonus Track)

http://www.ashesofares.com/

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NEW WORLD DEPRESSION
Geschrieben am 30.07.2025, 20:18 von Exorzist

bildDie deutsche Death-Metal-Band NEW WORLD DEPRESSION hat die zweite Single aus ihrem neuen Album „Abysmal Void“ veröffentlicht, das am 19. September 2025 über Testimony Records erscheintC.s

Checkt das Lyric-Video zu „Carnage“ hier an:


Guitarist Julian Schulz comments: "We have picked 'Carnage' for the lyric video, because this song is particularly groovy, relentless, and crushing. This track paints a grim picture of a world consumed by chaos and brutality. With pounding riffs and furious vocals, it soon becomes clear that nothing will survive!"

Tracklist

01. The Vault
02. Book of Trophies
03. Spoils of War
04. Blind Eyes
05. Marching on Our Graves
06. Burning Down
07. Grenadier
08. Expect No Mercy
09. Carnage
10. Moonbound Hunger

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Protzen Open Air 2026: Alle Infos zum Festival in Brandenburg
Geschrieben am 30.07.2025, 16:13 von UnDerTaker

bildFür das Protzen Open Air 2026 in Brandenburg sind die ersten Bands verkündet worden und auch der Termin steht fest. Der Festival wird vom 18. - 20.06.2026 in 16833 Protzen zum 27. mal stattfinden. Am 1.11.2025 wird der Vorverkauf der ca. 1000 Tickets gestartet.

Mehr zum Festival und VVK auf der Website: www.protzen-open-air.com

Bisher bestätigte Bands:
Dustborn
Hideous Divinity
Blutgott
F.K.Ü.
Ravage
Jesus Crustus
Maceration
Phantom Corporation
Avulsed
Traitor



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5 Jahre Rock auf der Burg in Neu-Bamberg! 23.08.2025
Geschrieben am 19.07.2025, 15:32 von ALUCARD

Das Jubiläum: 5 Jahre Rock auf der Burg in Neu-Bamberg!

Zum fünften Mal verwandelt sich die historische Burgruine in Neu-Bamberg in eine atemberaubende Rock- und Metal-Kulisse. Drei Bands sorgen für ein unvergessliches Live-Erlebnis – mit harten Riffs, energiegeladener Performance und purer Leidenschaft.

Acid Burial – Die Abrissbirne aus Rheinhessen!

Geboren aus einer Schnapsidee im Chemieunterricht der 10. Klasse an einem Alzeyer Gymnasiums, ist Acid Burial mittlerweile zu einer Art Supergroup avanciert. Das Beste aus einer Mainzer Post-Punk-Band, einer Alzeyer Rockband und dem Musikverein Neu-Bamberg, ist Acid Burial im Raum Rheinhessen eine Institution. Mit Cover-Songs, die sämtliche Metal- und Punk-Subgenres bedienen, sind ihre Konzerte energiegeladen und schnell. Wer da nicht zu pogen beginnt, ist selbst schuld!

Ringos Plasmabar – Metal aus dem Keller auf die Bühne!

Die Jungs von Ringos Plasmabar sind längst Kult! Direkt aus ihrer legendären Kellerbar in Weitersborn auf die große Bühne – mit einer einzigartigen Mischung aus Old School Metal, Power Metal und Metalcore. Ihr Markenzeichen? Eine unvergleichliche Bühnenpräsenz und die legendäre Bar, die direkt in die Show integriert ist. Mit druckvollem Sound, packenden Riffs und purer Metal-Leidenschaft bringen sie jedes Publikum zum Beben!

Groundville Bastards – Heavy Metal-Klassiker live erleben!

Zum krönenden Abschluss kehren die Groundville Bastards endlich wieder nach Neu-Bamberg zurück! Seit 2019 begeistern die vier Vollblutmusiker mit Old School Heavy Metal in seiner reinsten Form. Sie bringen die größten Klassiker von Metallica, Iron Maiden, Judas Priest, Black Sabbath und Motörhead zurück auf die Bühne – mit voller Power, authentischem Sound und einer Show, die niemanden stillstehen lässt.

Feiert mit uns 5 Jahre Rock auf der Burg – ein Abend voller Musik, Energie und unvergesslicher Momente!

Einlass: 18:00 Uhr
Beginn: ca. 19:00 Uhr
Ende: ca. 01:00 Uhr
Veranstalter: Carneval- und Musikverein Neu-Bamberg e.V.

Neu-Bamberg, Burgruine
Schlossgasse, 55546 Neu-Bamberg

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Festivalbericht zum Chronical Moshers Open Air 2025
Geschrieben am 17.07.2025, 19:49 von UnDerTaker

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In diesem Jahr fiel das Chronical Moshers Open Air auf das Pfingstwochenende und aus gegebenem Anlass versammelte sich nunmehr zum 13. Mal eine Horde von Extrem-Metal Affinen, um am idyllischen Mühlteich zwei (manche auch drei) Tage zu feiern, den Bands zu huldigen und einfach eine Auszeit zu genießen...

Am Start waren folgende Bands: Asagraum, Bewitcher, Boundless Chaos, Demonical, Destruction, Dostulata, Gates Of Ishtar, The Haunted, Hiraes, Incantation, Lucifer's Child, Master, Onslaught, Saprobiontic, Sarcator, Skeletal Remains, Terror, Tsjuder, Varg und Venator

Absagen mussten im Vorfeld: Cattle Decapitation, Inquisition und The Night Eternal

Zum Bericht und den 42 Fotos geht es hier: https://www.hell-is-open.de/konzert....ers.php

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Incantation

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Tsjuder

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Gates of Ishtar

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Lucifers Child

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Skeletal Remains



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Festivalbericht zum Protzen Open Air 2025
Geschrieben am 15.07.2025, 12:58 von UnDerTaker

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Das POA fand 2025 nun schon zum 26. Mal statt und das Billing war so lang wie noch nie zuvor. Geschätzte 1000 Metaller waren wieder in das kleine Dorf in Brandenburg gekommen, um bei familiärer Atmosphäre mit netten Leuten und guten Bands abzufeiern. Die humanen Preise, gutes und abwechslungsreiches Essen, Late-Night-Acts und Partymucke nachts im Hangar waren weitere gute Argumente für uns, um das Protzen Open Air nun schon zum 11. Mal zu besuchen.

Am Start waren folgende Bands: Inge & Heinz, Spasm, Wormrot, My Cold Embrace, Asphyx, Depressive Age, Soulburn, Dehuman Reign, Torturized, Soul Grinder, Xicution, Assi Assassin, Dostulata, Harmony Dies, Piece, Fear Connection, 5 Stabbed 4 Corpses, Inhuman Depravity, Wretched Fate, Decapitated, Ektomorf, Torture Killer, Berzerker Legion, Temple Of Dread, Full Assault, Massafaction, Spearhead, Abrogation, Fatal Embrace, Pure Massacre, Reckless Manslaughter, Akantophis, Trashbeat

Zum Bericht, den 201 Fotos und den vier starken Videos geht es hier: https://www.hell-is-open.de/konzerte/bericht_2025_protzen_open_air.php

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Decapitated

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Asphxy

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Dostulata

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Berzerker Legion

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Torture Killer

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Torturized

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Temple of Dread

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Wretched Fate

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Soulburn

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Piece

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Reckless Manslaughter

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Ashen
Geschrieben am 06.07.2025, 15:49 von Exorzist

Hailing from the scorched metal battleground of Perth, Western Australia, Ashen are a four-piece death metal force that have been carving their mark into the underground since 2019.

Das neue Album der Band 'Leave the Flesh Behind' erscheint am 22.August 2025 via Redefining Darkness Records. Wem Bolt Thrower, Frozen Soul, Bloodbath und Co. gut reinlaufen, der sollte die Herrschaften mal antesten!



Das neue Album scheint ein dicker Brocken zu werden!  :rock:

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Zappenduster 2025
Geschrieben am 27.06.2025, 16:41 von Slaypultura



Bands am Freitag:
WAYFARER (US)
https://wayfarercolorado.bandcamp.com/album/american-gothic
INTER ARMA (US)
https://interarma.bandcamp.com/album/new-heaven
GHOST BATH (US)
https://ghostbath.bandcamp.com/album/rose-thorn-necklace
ROPE SECT (DE)
https://ropesect.bandcamp.com/
YOTH IRIA (GRC)
https://yothiria.bandcamp.com/album/under-his-sway
CHAOS INVOCATION (DE)
https://chaos-invocation.bandcamp.com/
HORRESQUE (DE)
https://horresque.bandcamp.com/
ULTIMA NECAT (DE)
https://inaeternam.bandcamp.com/album/fragments-of-pain

Bands am Samstag:
MISþYRMING (IS)
https://misthyrming.bandcamp.com/
IMPERIAL TRIUMPHANT (US)
https://imperialtriumphant.bandcamp.com/album/goldstar-24-bit-hd-audio
DÖDSRIT (NL)
https://dodsrit.bandcamp.com/album/nocturnal-will
LOS MALES DEL MUNDO (ARG)
https://losmalesdelmundo.bandcamp.com/
SERVANT (DE)
https://servantmagick.bandcamp.com/
ONDFODT (FIN)
https://ondfodtblacklion.bandcamp.com/album/oldfodt-ep
NAXEN (DE)
https://naxen.bandcamp.com/album/the-fate-of-all-flesh-digital-single
DEATHLESS VOID (NL)
https://deathlessvoid.bandcamp.com/album/the-voluptuous-fire-of-sin

Two days, two stages, 16 international acts of darkness
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Doors: 14.00 Uhr / Start: 15.00 Uhr
99 Euro Regular Ticket
50 Euro Day-Ticket FRIDAY
70 Euro Day-Ticket SATURDAY

Two Areas ~ Sputnikhalle (indoor) und courtyard (open air)
No overlap between the shows.
Instead, a 15min. break.

Bed & Breakfast Deal at Jugendgästehaus Münster:
TWIN ROOM: 179€ (instead 211€) lim. to 13
FOUR-BED ROOM: 299€ (instead 381€) lim. to 25
FIVE-BED ROOM: 379€ (instead 477€) lim. to 7
(all prices are per room for two nights incl. breakfast for all guests)

Tickets: https://www.blacksilence.de/event-d....B]
Bitte nutzt den VVK, damit der Veranstalter ruhiger schlafen kann! ;)

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Review: Gaahls WYRD - Braiding the Stories
Geschrieben am 22.06.2025, 14:57 von UnDerTaker

Gaahls WYRD - Braiding the Stories

*** In Vertretung von Petra Welles poste ich hier ihr Review ***

Kristian Eivind Espedal hat mit „BRAIDING THE STORIES“ das dritte Werk  seiner seit nunmehr zehn Jahren bestehenden Band Gaahls WYRD geschaffen. Insgeheim habe ich bereits vorab befürchtet, dass die neue Veröffentlichung weg vom kruden und rauen Black Metal in eine Richtung geht, die geprägt ist von einem reduzierten und mystischen Gesamtkonzept, dass man sich auf Pfade, gesäumt von Träumereien und Emotionen begibt und eher eine Seeleneinkehr stattfindet als eine Explosion von Gitarrenriffs.
Das Album ist im Bereich des Artwork (Fotos by Øivind Myksvoll) minimalistisch gehalten, lediglich der Bandname und der Titel sind links unten platziert. Es enthält neun Songs, drei davon kurze Intermezzos bzw. Überleitungen.

Das Intro „The Dream“ mit dem mediativen weinerlichen whispering erscheint mir eher befremdlich als einladend. Danach folgt die erste Auskoppelung und der zugleich Titel gebende acht Minuten Song „BRAIDING THE STORIES“. In Gaahl-Manier, erinnernd an die vorangegangene EP, elysisch, anfänglich mit Spoken-Words Passagen, einen virtuosen Spannungsbogen aufbauend bis zum Klargesang, fast episch. Es folgt ein Break in der Mitte und wird danach weitergeführt mit einem starken und intensiven Instrumentalpart, bevor Gaahl den Song beendet.
Das folgende 2-Minuten „VOICES IN MY HEAD“ erschließt sich mir ebenfalls leider nicht. „TIME AND TIMELESS TIMELINE“, die zweite Auskoppelung, wartet nun auf mit einem Stilbruch, disharmonisch, intensiver, mit härteren Riffs.
AND THE NOW entfaltet sich filigran, impliziert durch Gaahl als Erzählenden. Der Song wird von Minute zu Minute einnehmender, bricht ab und wird dann eher progressiv, mündet sozusagen in ein stimmliches Gewitter bis zum abrupten Ende. „THROUGH THE VEIL“ – erneut ein Intermezzo.
„VISIONS AND TIME“ eine schiere Klangwelt voller Emotionen, dennoch spannend bis zum Schluss; der Aufbau immer stärker werdend und hier kommt die Bandbreite und Intensität seiner Stimme vollends zur Geltung.
„ROOT THE WILL“ beginnt mit starken Gitarrenarrangements, verliert sich jedoch für mich etwas in Wiederholungen. „FLOWING STARLIGHT“ stellt mit etwa sieben Minuten das Outro des Albums dar. Euphonische Gitarrenparts, zum Mitwippen und Träumen (im positiven Sinn). Das Arrangement ist straffer, die Gitarrenriffs klangvoll, weniger Breaks, stimmlich wie instrumental. Wäre ein guter Live-Song…
Das Album wird im letzten Drittel stärker, wenn auch meines Erachtens ein wirkliches Highlight fehlt. Gaahl bedient mit seiner einzigartigen Stimme alle Facetten, vom weinerlichen Sprechgesang und Flüstern, von gesanglichen Litaneien bis hin zum fast growlenden Schreigesang. Das Album ist mir persönlich jedoch zu psychodelisch, dem (Black-)Metal zu entrückt (der Gesang erinnert mich bisweilen an die letzte Veröffentlichung von David Bowie), zu langatmig.
Gaahl war und ist ein prägender Musiker des norwegischen Black-Metal, seine Stärken lagen für mich immer in der Symbiose des auf seine sonore Stimme Reduzierten mit dem Archaischen des Black Metal. Ich muss leider schweren Herzens gestehen, dass mich BRAIDING THE STORIES nicht einfangen kann. Auch nicht nach dem wiederholten Anhören.

Wertung: 7,5 / 10




Gesamtlänge: 42:15
Label: Season of Mist
VÖ: 06.06.2025

Tracklist
1. The Dream
2. Braiding the Stories
3. Voices in My Head
4. Time and Timeless Timeline
5. And the Now
6. Through the Veil
7. Visions and Time
8. Root the Will
9. Flowing Starlight

Website der Band: https://gaahlswyrd.bandcamp.com/



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Konzertbericht zum Chaos Invocation Gig, 23.05.2025, Innsbruck
Geschrieben am 19.06.2025, 16:19 von UnDerTaker

„Black Metal-Schneeschmelze in den Tiroler Alpen“

Chaos Invocation fungierten als Opening Act für The Spirit zur „Against Humanity Tour“. Der Tross machte an diesem Freitagabend Zwischenstopp in Tirol auf dem Weg in die Schweiz (24.5.2025).

Das Konzert war gebucht in der LiveStage am Rande von Innsbruck, in einem Industriegebiet gelegen. Die Location ist gut erreichbar und modern. Sie erstreckt sich auf zwei Ebenen, der Gastro- und Bühnenbereich sind oben im ersten Stock mit direkter Aussicht auf die Alpen, deren Spitzen Ende Mai immer noch mit Schnee bedeckt waren...

Zum Bericht und den Fotos geht es hier: https://www.hell-is-open.de/konzert....age.php





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Review: Osi and the Jupiter - Larvatus
Geschrieben am 18.06.2025, 17:32 von ALUCARD

Osi and the Jupiter - Larvatus

Es gibt hier keine Schublade für ausserweltliche Klänge, deshalb habe ich es mal in der Doomsparte geparkt da das dem Ganzen atmosphärisch am nächsten kommt...

Was schreibt man über ein Album das sich nicht in Worte fassen lässt? Das sich abhebt von Gewohnheiten, vom Alltäglichen, von bekannten und eingefahrenen Strukturen?

"Larvatus" ist ein Album wie aus einer anderen Zeit und ebenso gemacht für eine andere Zeit. Ruhig, nachdenklich, gemächlich, klar, minimalistisch. Schwebend zwischen soundtrackartige Klängen, Empyrium zu "Weiland" Zeiten und Kammermusik. Ich hatte an manchen Stellen das Gefühl das es sich hier um Bestandteile aus dem "Herr der Ringe" Soundtrack von Howard Shore handelt, hervorzuheben ist da "Wild Host".

"Larvatus" fordert Aufmerksamkeit ein, es sagt: "Setzt dich hin, nimm dir Zeit, komm zur Ruhe, vermeide alle Ablenkungen". Kein "ich muss noch", keine To-Do Listen, kein Handy, kein Social Media, sei einfach im hier und jetzt. Dazu muss man bereit sein, sonst läuft es an einem vorbei. Die Songs bauen sich langsam auf, manchmal finden Variationen nur im minimalistischen Bereich statt um die Aura des Titels nicht zu zerstören. Osi and the Jupiter nehmen sich Zeit um ihre Vision Stück für Stück vor dir auszubreiten.

Titel Nr.3, passenderweise "Passage" genannt, ist mit seinen rituellen Trommelschlägen und den dronigen Elementen die sprichwörtliche Passage zur nächsten Häutung von "Larvatus". "Snake Healer" ist der, wenn man es so nennen will, erste richtige Song wenn man den im Gesamtkontext von so weltlichen Kategorien wie "Titeln" sprechen will. Eigentlich verbietet sich das aber. "Snake Healer" ist naturverbundener Folk bei dem auch erstmals Gesang eingesetzt wird, dadurch erhebt sich eine fast feierliche Stimmung.
Und wo wir schon beim Gesang sind, selbiger dringt erst mit "Promethean Gallows" wieder an des Hörers Ohr. Dort allerdings deutlich dunkler und trauriger. Dadurch das er hier um einiges sparsamer eingesetzt wird und der Track musikalisch fast zum erliegen kommt entsteht eine sehr hoffnungslose Stimmung. Dem stemmt sich das abschliessend kurze "Lurking Beneath The Pines" als Hoffnungsschimmer entgegen, mit seiner folkigen Art bringt er zum Schluss noch etwas Hoffnung mit.
Vor all das hat man noch meinen persönlichen Gänsehautmoment der Scheibe gestellt. Der entsteht wenn sich in "I Am The Howling Mountain" aus der Anfangsbewegung langsam das Banjo schält und dadurch die Atmosphäre nochmal eine ganz andere Richtung bekommt. Bitte bitte keine Angst, ähnlich wie bei den aus der Schweiz nach North Carolina ausgewanderten Krüger Brothers oder bei Amigo the Devil hat das Banjo hier eine unter die Haut gehende sehnsüchtige Dramatik die weit weg vom bekannt klamaukigen Banjoeinerlei ist.

Festzuhalten ist hier schon: "Larvatus" muss aufgrund der Dramaturgie am Stück und in der vorgegebenen Reihenfolge gehört werden. Es ist ein kompletter Gegenentwurf zu unserer hektischen und unruhigen Zeit der dazu aufruft sich wieder auf die wirklich wichtigen Dinge zu besinnen. Runterkommen, sich fokussieren, sein Mindset überdenken. Ein Album das Denkanstösse setzen kann und will und damit über ein reines musikalisches Album hinausgeht. Das über das "Wenige" was es anbietet so viel Grosses bewegen kann. Eine spirituelle Erfahrung, ganz ohne Lärm und durch die Stille umso intensiver.

Die Tiefenwirkung, den Nachhall und die nachhaltige Wirkung dieses Albums auf lange Sicht kann ich jetzt noch gar nicht einschätzen (deshalb erfolgt auch keine Bewertung in Punkten), aber es steht fest das "Larvatus" den Hörer nicht unbeeinflusst zurücklässt wenn er die Schönheit des Werkes erfasst hat.
Ein Antesten reicht hier eigentlich nicht, die Herangehensweise des „ich hör mal kurz rein“ wird hier nicht funktionieren da man das Gesamtwerk braucht um sich eine Meinung zu bilden.

-ohne Bewertung-



Gesamtlänge: 40 Minuten
Label: Eisenwald
Vö: 18.07.2025

1. Saged Incantations
2. A Dark Carriage Led By Blind Men
3. Passage
4. Snake Healer
5. Wild Host
6. I Am The Howling Mountain
7. Promethean Gallows
8. Lurking Beneath The Pines

https://osifolk.bandcamp.com/album/larvatus

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Braincrusher Nuclear Winter Festival 2025, Hirschaid
Geschrieben am 12.06.2025, 16:00 von UnDerTaker

flyerDas Braincrusher Nuclear Winter Festival findet am 28. + 29.11.2025 in Hirschaid statt. Nun könnt ihr die Tickets bestellen und euch über neue Bands im Billing freuen.

» Unser Billing für November ist (fast) komplett. Und es gibt einige Neuzugänge, wie ihr auf dem Flyer sehen könnt.
Ab jetzt können die Early-Bird-Tickets (Anzahl begrenzt) per Mail bei mir:
vorverkauf braincrusher-in-hell.de
für 115€ pro Ticket bestellt werden.
Das erwartet euch:
- 17 Bands, die euch den Arsch versohlen werden
- verdammt leckeres Bier (Wagner-Bräu Kemmern & Schlenkerla)
- sehr gutes Essen (auch vegan)
- ausgelassene Stimmung
- die geilste Crew der Welt
- familiäres Umfeld

Schreibt ne Mail mit der Anzahl der Tickets und eurer Adresse. Der Rest geht dann seinen Gang. «


Zum Facebook-Event: https://www.facebook.com/events/1832030427561318/



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Review: Fiiiiix - Megara
Geschrieben am 09.06.2025, 11:48 von ALUCARD

Fiiiiix - Megara

"Megara" geht wahrscheinlich an der Hauptzielgruppe hier vorbei, ist aber zu gut um nicht erwähnt zu werden. Bei mir ging es von "kann ich mal antesten" über "könnte man mal was schreiben" zu "wird was geschrieben". Was hiermit geschieht...

Die Band aus Dräsdn steht für modern ausgerichteten Metal, als Leitpfosten nenne ich einfach mal neuere Bring Me The Horizon, Emil Bulls, Fear Factory, Pyogenesis oder Faith No More mit Frischzellenkur. Und bevor man es falsch versteht, es geht hier nicht um Metalcore!

Gleich das Anfangsdoppel "Robots broke my Heart" und Abracadabra" entwickeln gefährliches Ohrwurmpotenzial das sich über die Zeit aufbaut. Das es auch ohne zuckerigen Überguss geht beweist "Dig a Hole" und "Breathtaker Deathbreaker", hier scheint durch das die Platte keine reine Partyplatte ist sondern durchaus ernstzunehmen ist. Dafür sorgen auch die stellenweise eher kühlen elektronischen Elemente mit denen man sich durchaus von anderen dauergrinsenden Glücksbärchiebands unterscheidet die da noch so im Genrebereich unterwegs sind. Ich mag dieses spielen mit der eigentlich positiven Grundausrichtung bei der aber immer noch was dunkles mitschwingt. Und diese beide Seiten vereint die Band mit den vielen I´s im Bandnamen sehr gut und "Megara" passt sich so der jeweiligen Stimmung des Hörers an.

Also wer sich bisher angesprochen fühlt der sollte Fiiiiix mal antesten.

7,5 von 10 Punkten



Gesamtlänge: 50:11 Minuten
Label: Eigenveröffentlichung
Vö: 19.09.2024

Tracklist:
Robots Brome My Heart
Abacadabra
Dig A Hole
Breathtaker Deathbreaker
Pocket Moon
Obsession
Kamehameha
One and One
Minutesong: Humanity
Instinct
You Can’t Hide
Descend In Time
Ghosts Of Waste

https://linktr.ee/fiiiiix

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Sun After Dark / Neues Projekt aus D-Land
Geschrieben am 08.06.2025, 10:41 von ALUCARD

Sun After Dark klingt als Bandname jetzt nicht so spannend, ein Blick auf die Besetzungsliste macht das Projekt dann aber umso interessanter. Dort tummeln sich ehemalige und noch aktive Mitglieder aus dem Umfeld von Lunar Aurora, Dark Fortress, Gráb, Empyrium und Mosaic.

Kann man hier antesten:

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Svart Winter
Geschrieben am 27.05.2025, 20:12 von Exorzist

bildDie italienische Atmosphärische Black Metal-Band SVART VINTER veröffentlicht ihr zweites Studioalbum „Isvind“ diesen Freitag, den 30. Mai, bei Non Serviam Records.

Das komplette Album gibt es hier im Stream:


About the album SVART VINTER state: “It captures the raw forces of winter's darkness, with themes of isolation, grief, and torment at its core. Each track immerses the listener in a cold, unforgiving landscape where the frost gnaws at your soul and the night stretches on endlessly.

‘Isvind’ offers an experience that is both atmospheric and intense, bringing to life the most sinister aspects of winter’s embrace. The album weaves a tale of death and darkness, and is a relentless exploration of the harshest elements, where the forces of nature are as merciless as they are mesmerizing.”

“Isvind” track listing
1. Torment
2. Frozen Tomb
3. Isvind
4. Ritual
5. Abyss
6. Where The Shadows Lie
7. My Last Winter
8. Of Cold And Grief
9. Beneath The Night’s Cold Gaze

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Amorphis, Finnischer Metal
Geschrieben am 27.05.2025, 17:38 von UnDerTaker

amorphis 2025AMORPHIS sind wieder da: Nach einer flüchtigen künstlerischen Auszeit kehren die finnischen Metal-Titanen mit ihrem 15. Studioalbum „Borderland“ zurück, das am 26. September 2025 via Reigning Phoenix Music erscheinen wird!

Gitarrist Esa Holopainen teilt die Vorfreude der Band auf das kommende Werk: »  „Für „Borderland“ arbeiteten wir erstmals mit dem dänischen Produzenten Jacob Hansen zusammen, nachdem wir zuvor drei überaus erfolgreiche Scheiben mit Jens Bogren aufgenommen hatten. Während der Planungsphase unserer neuen Platte hatten wir jedoch das Gefühl, dass es an der Zeit wäre, etwas Neues auszuprobieren und mit einem anderen Produzenten zu arbeiten, der eine frische Herangehensweise mitbringt! «

Der erste Vorgeschmack auf „Borderland“ lässt auch nicht mehr lange auf sich warten und steht in Form der brandneuen Single ‚Light And Shadow‘ ab 06.06.2025.

„Borderland“ wird obendrein pünktlich zu AMOPHIS’ umfangreicher Headlinetour durch ihre Heimat erscheinen. Vorangehen wird dieser eine Arenatour mit ARCH ENEMY, ELUVEITE und GATECREEPER. Alle Termine findet ihr unten.

AMORPHIS live:
„Blood Dynasty“-Europatour 2025
w/ ARCH ENEMY, ELUVEITIE, GATECREEPER
10.10.2025 DE Stuttgart - Hanns-Martin-Schleyer-Halle
11.10.2025 DE Frankfurt - Jahrhunderthalle
12.10.2025 DE München - Zenith
14.10.2025 HU Budapest - Barba Negra
15.10.2025 AT Wien - Gasometer
17.10.2025 DE Berlin - Columbiahalle
18.10.2025 CZ Prag - Sportovní hala Fortuna
19.10.2025 PL Gleiwitz - PreZero Arena
21.10.2025 CH Zürich - The Hall
22.10.2025 IT Mailand - Alcatraz
23.10.2025 FR Lyon - Radiant-Bellevue
25.10.2025 ES Madrid - Palacio Vistalegre
27.10.2025 FR Paris - Zénith
28.10.2025 NL Amsterdam - AFAS Live
30.10.2025 UK Wolverhampton - Civic Hall
31.10.2025 UK Manchester - O2 Apollo
01.11.2025 UK London - eventim Apollo
03.11.2025 LU Esch-sur-Alzette - Rockhal
04.11.2025 BE Brüssel - Ancienne Belgique
05.11.2025 DE Leipzig - Haus Auensee
07.11.2025 SE Göteborg - Partille Arena
08.11.2025 SE Stockholm - Annexet
10.11.2025 FI Helsinki - Helsingin Jäähalli
12.11.2025 NO Oslo - Sentrum Scene
13.11.2025 DK Kopenhagen - Poolen
14.11.2025 DE Hannover - Swiss Life Hall
15.11.2025 DE Düsseldorf - Mitsubishi Electric Halle

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Sturmes Reigen 2026 | June 05-06, 2026
Geschrieben am 26.05.2025, 15:12 von Sol Records



Kombinat Schwarz Metall presents in cooperation with Sol Records:

Sturmes Reigen 2026

Arjen (Bosnia and Herzegovina)
https://arjen.bandcamp.com

Nefandus (Sweden)
https://www.facebook.com/Nefandus-400598173304868

Prosternatur (International)
https://www.facebook.com/Prosternatur
https://prosternatur.bandcamp.com

Ebony Pendant (USA)
https://ebonypendant.bandcamp.com

Omegaeternum (France)
https://www.facebook.com/omegaeternum
https://omegaeternum.bandcamp.com

Marras (Finland)
https://www.facebook.com/marrasblackmetal
https://marrasblackmetal.bandcamp.com

Oerheks (Belgium)
https://oerheks.bandcamp.com
https://youtu.be/RmM8ZYjaVzg

Nagyszeben (Spain)
https://nagyszeben.bandcamp.com

Sulphuric Night (Bosnia and Herzegovina)
https://youtu.be/AwEruRqf8L8

Faceless Entity (Netherlands)
https://www.facebook.com/faceless.entity.official
http://facelessentity.bandcamp.com

Kôr (Germany)
https://shoresofladon.bandcamp.com/album/the-horns-of-ylmir

Vivus Humare (Germany)
http://www.facebook.com/vivushumare
http://vivushumare.bandcamp.com

3 more hordes to be announced!

FACEBOOK EVENT:
https://www.facebook.com/events/1012617274292357

WEBPAGE (flyer, information etc.):
www.drengskapur.de/sturmesreigen

NFORMATON & CONTACT:
ksm@drengskapur.de | info@solrecords.de

ACOMMODATIONS:
It is possible to set up tents on the event area for free. Glass is not permitted.

PHOTOS & VIDEOS:
In order to ensure a dignified and dark atmosphere on these two nights, we ask guests to refrain from taking private photos or films in the hall. Professional photographers will take photos that made available after the weekend. Thank you for your understanding!



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Konzertbericht zum Morbide Klänge V 10.05.2025 , Mainz, M8
Geschrieben am 23.05.2025, 17:42 von UnDerTaker

QUOTE
Am 10.05.2025 fanden zum fünften Mal die Morbiden Klänge statt. Im M8 Liveclub in Mainz waren knapp 100 Banger erschienen, um die Bands Keitzer, Dipygus und Putridarium abzufeiern.

Relativ pünktlich begannen die old school Deather Putridarium mit ihrem abgrundtiefen Geboller. Die Band aus dem Raum Marburg hatte scheinbar die meisten Fans angelockt und so waren fast alle Leute im Raum und bangten zu dem groben Zeug mächtig ab. Wie schon vor ca. einem Jahr an...


Zum Bericht und den Fotos geht es hier: https://www.hell-is-open.de/konzert....age.php


Putridarium


Dipygus


Keitzer

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Review: Puteraeon - Mountains Of Madness
Geschrieben am 21.05.2025, 14:40 von UnDerTaker

Puteraeon - Mountains Of Madness

Die Schwedendeather Puteraeon sind mit ihrem 5. Album „Mountains Of Madness” am Start. Der Nachfolger des 2020er Albums “The Cthulhian Pulse” setzt die Thematik aus H.P. Lovecraft’s Kosmos fort. Schon der Name des Albums bezieht sich auf die Geschichte „Die Berge des Wahnsinns“ von H.P. aus dem Jahr 1936. Und hatte ich den bekannten HM2 old school Death der Schweden erwartet, wurde ich von den erstaunlich modernen Death Metal-Klängen überrascht. Auch der Mix von Dan Swanö ist sehr clean und wirkt sehr glatt.
Die Songs sind nicht straight aufgebaut, sondern vertrackt oder positiver ausgedrückt, abwechslungsreich und wirken dadurch tatsächlich wie eine Death Metal-Filmmusik. So versucht man in den Songs die wechselhafte Stimmung und Situation innerhalb des jeweiligen Kapitels musikalisch und gesanglich abzubilden. Die Titel und Inhalte der Songs wie „Miskatonic Expedition“ entsprechen auch dem H.P. Universum und speisen sich aus der Geschichte der kalten Arktis, den großen Alten und den bösen Schoggothen.
So klingt auch der erste Track „Miskatonic Expedition“, der zunächst als Midtempo-Stampfer beginnt, sehr clean, kalt und technisch, zudem kommt man ohne Gesang aus. Mit „The Land Of Cold Eternal Winter” setzt sich der Stil fort. Bei „The Nameless City“ werden neben kalten Black Metal-lischen Untertönen auch cleane und sanfte Gitarrensequenzen gekonnt eingebaut und zeugen vom großen Können der Musiker. Die meisten Songs werden sehr schnell gespielt und so bildet der Mid-Tempo-Song „Gods Of Unhallowed Space“ fast schon die Ausnahme. Auffällig ist auch, dass einige Songs nur in einer Hälfte Gesang aufweisen und scheinbar die andere Hälfte mehr instrumental überzeugen soll. „I Am The Darkness” wurde bereits vorher als Single ausgekoppelt. Hier hat man auffällig starke Anleihen beim Gitarrenriffing von Dissection gemacht. Mir gefällt der Song tatsächlich am besten, vielleicht gerade wegen der Anleihen und dem straighten Songwriting.

Da ich Puteraeon als eine der schwedischen HM2 old school Death Veteranen im Gedächtnis habe und auch so etwas erwartet hatte, konnte mich das neue Album nicht so recht abholen und brauchte etwas Gewöhnungszeit.

Vielleicht kann man noch erwähnen, dass Soundmann und Institution, Dan Swanö schwer begeistert von dem Album ist und denkt, dass Puteraeon damit eines der besten Swe-Death-Alben ever geschrieben hat:

QUOTE
I have had the pleasure to work with Puteraeon since 2017 and their releases have always been solid, but the quality of this new album completely took me by surprise. It is just so damn good it’s hard to fathom! It’s like they thought about every little detail on how to make the album brutal as hell, yet memorable and extremely epic. I dare to say this one will go down in the history books as one of the best Swe-Death releases ever

Somit sollte wohl jeder sich sein eigenes Bild von der Scheibe machen.

Wertung: 7,5 / 10




Gesamtlänge: 39:53
Label: Emanzipation Productions
VÖ: 30.05.2025

Tracklist
1. Miskatonic Expedition
2. The Land Of Cold Eternal Winter
3. Remnants
4. Horror On The Antarctic Plateau
5. The Nameless City
6. Gods Of Unhallowed Space
7. The Rise Of The Shoggoths
8. Watchers At The Abyss
9. I Am The Darkness
Website der Band: puteraeon.bandcamp.com



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Konzertbericht und Fotos zu Dark Easter Metal Meeting 2025
Geschrieben am 14.05.2025, 21:10 von UnDerTaker

QUOTE
Metallischer Ostersegen im Backstage! Am Osterwochenende fand nun zum 12. Mal das etablierte DARK EASTER METAL MEETING im Backstage in München statt. Wochen vorher war das Festival bereits ausverkauft, wen wundert dies bei 32 renommierten Bands gepaart mit bayerischer Gemütlichkeit und in diesem Jahr erneut bei angenehm sonnigen Frühlingstemperaturen!
Dunkle Auferstehung der Black-, Dark-, Death- und Doom-Genres nach dem langen Winter, das wurde mit den Bands gefeiert! Das Festival ist entstanden aus einer kleinen Veranstaltung mit sechs Bands im Jahr 2012, nun bespielt man drei Hallen mit mehr als dreißig Bands. Auch in diesem Jahr war das Line-up international besetzt, die Acts reisten etwa an aus Skandinavien, Griechenland, Brasilien, Schottland, USA, Schweiz, Polen oder Österreich.

Samstag: 19.04.2025, Tag 1
DESASTER + IMPERIUM DEKADENZ + GAAHL’S WYRD + TSJUDER + IN THE WOODS + CAN BARDD + ZEMIAL + BELPHEGOR

Zum Bericht und den Fotos geht es hier: https://www.hell-is-open.de/konzert....age.php


Desaster


IMPERIUM DEKADENZ


TSJUDER


CAN BARDD


Belphegor

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Review: Ondfodt - Dimsvall
Geschrieben am 14.05.2025, 16:00 von ALUCARD

Ondfodt - Dimsvall


Der Name war mir geläufig, musikalisch hätte ich nicht sagen können für was die finnischen Black Metaller stehen. Also unvorbereitet die Promo angeworfen und den ersten Klängen gelauscht. Okay, irgendwas naturromantisches, melancholisches in Richtung Empyrium, Dornenreich oder Artverwandtes aus dem Hause Prophecy Records. Aber es war nur das Intro, und das führte mich auf eine komplett falsche Fährte....

Das was dann folgte war wahrlich nicht romantisch oder melancholisch, Black Metal der derberen Sorte stand ab jetzt auf dem Programm. Gesegnet mit einem fetten aber dennoch humanen Sound brettern die ersten Minuten los und lassen keinen Raum zum luftholen. Eingestreute Gitarrenmelodien bieten Rettungsanker in dieser entfesselten Raserei, es braucht etwas bis man sich zurechtfindet und reinkommt. Dann fesselt die finstere Atmosphäre und die unbändige Energie und Spielfreude einen mit jeder Minute mehr an das Album.

Erst der Mittelteil von "Svartsyn" lässt etwas Licht ins Dunkel und bietet eine kurze Entspannung da er zum Ende hin sehr ruhig wird. Das war aber nur kurz angetäuscht, angriffslustig springt einem "Grymhejtins Ansikt" direkt ins Genick und beißt sich fest. Mir gefällt die Wendung innerhalb des Titels bei dem es hymnisch in Richtung der Vikinghelden Mithotyn geht. So kleine Ankerpunkte bietet dir jeder Song, das macht die einzelnen Tracks unterscheidbarer und rettet das Album vor einer gewissen Beliebigkeit die sich durch das hohe Tempo ergeben könnte. Und so ist es der letzte Song, "Stormin", der "Dimsvall" nochmal eine andere Richtung gibt. Durch das vorwiegend herrschende Midtempo ergeben sich Räume für feine Gitarrenmelodie die dem Ganzen einen Viking/Pagan Schwung mitgeben der sehr gut passt.

Kritik: Das meist hohe Tempo führt hier und dort zu Ermüdungserscheinungen beim hören, ein paar kleine Drehungen und Wendungen mehr innerhalb eines Titels würden für noch mehr Aufmerksamkeit sorgen. Und teilweise sind die Songenden stark abgehackt, ob das jetzt allerdings an der Promo liegt kann ich nicht sagen.

7,5 von 10 Punkten



Gesamtlänge: 45 Minuten
Label: Eisenwald
Vö: 16.05.2025

TRACKLIST:
1 Dimsvall
2 Fodarvis Tid
3 Tuonela
4 Futuria
5 Svartsyn
6 Grymhejtins Ansikt
7 Langton Efter Morkri
8 Bakom Blekna Skuggor
9 Stormin

https://ondfodtofficial.bandcamp.com/album/dimsvall

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Review: Caliban - Back From Hell
Geschrieben am 10.05.2025, 01:15 von Nabu

Caliban – Back From Hell

«Oh shit, die gibt’s noch?» Das war mein erster Gedanke als mir das aktuelle Album von Caliban angeboten wurde. Ich habe Caliban gerne gehört und fand ihre Musik damals richtig fett – aber das ist fast 20 Jahre her. Mein letzter Kontakt war ihr Album «Say Hello To Tragedy» 2009. Und seitdem habe ich mich sehr weit von Metalcore entfernt. Die Frage, ob mir Caliban nach so langer Zeit noch gefällt, stellte sich aber nur ganz kurz. Denn bereits wenige Takte nach dem Intro war klar: die Jungs treten im fortgeschrittenen Alter nicht zurück. Sie treten ins Gesicht. Und zwar mit Anlauf.

Die Tatsache, dass ich die letzten fünf Alben der Jungs verpasst habe und somit nichts zur musikalischen Entwicklung bzw. Veränderung sagen kann, ignorieren wir einfach ganz souverän und konzentrieren uns auf den Langspieler, der uns vorliegt. Und der hat es mal so richtig in sich. Von den 13 Tracks fällt nur einer etwas vom Standard ab. Die ersten knapp zwei Minuten stimmen uns schön auf das Album ein, sind aber nicht wirklich beeindruckend. Da es sich dabei aber um das Intro handelt, kann man es mit gutem Gewissen so stehen lassen. Danach werden nämlich Saiten gequält, Stimmbänder gestriegelt und Trommelfelle (sowohl beim Schlagzeug als auch im Sinnesorgan) zerfetzt. Erst das potentiell Negative: man kann der Band durchaus mangelnde Kreativität im Bereich Songwriting vorwerfen. Die Lieder ähneln sich strukturell schon stark und das metaphorische Rad wird hier ganz bestimmt nicht neu erfunden. Diesen Kritikpunkt kann man zum Glück mit einem Textauszug einer anderen, sehr guten, deutschen Band kommentieren und direkt abschliessen: «Es könnte mir nichts egaler sein.» Wirklich wichtig ist doch nur, ob die Mucke ballert und den Hörer abholt. Und genau das tut sie. Ich höre mir «Back From Hell» nun schon seit über einem Monat fast täglich an und hab die Schnauze immer noch nicht voll. Sänger Andreas Dörner beweist mit seiner stimmlichen Bandbreite, warum er seit Jahrzehnten zur Genre-Elite gehört.



Fazit: Gute Texte, eingängige Riffs, energetische Rhythmen – dieses Album packt den Hörer mit dem ersten Track und lässt ihn bis zum Ende hin nicht mehr los. Und im Gegensatz zur Achterbahn wird mir hier nach der x-ten Runde nicht übel. Einmal geht immer noch!


Anspieltipp Dear Suffering, Alte Seele, Till Death Do Us Part

Wertung: 9 / 10




Gesamtlänge: 41:29 Minuten
Label: Century Media Records
VÖ: 25.04.2025

Tracklist
1.  Resurgence (Intro)
2.  Guilt Trip
3.  I Was a Happy Kid Once
4.  Back from Hell
5.  Insomnia
6.  Dear Suffering
7.  Alte Seele
8.  Overdrive
9.  Infection
10.  Glass Cage
11. Solace in Suffer
12. Till Death Do Us Part
13. Echoes


Website der Band: https://calibanmetal.com

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Review: Nekrodeus - Ruaß
Geschrieben am 09.05.2025, 09:38 von ALUCARD

Nekrodeus - Ruaß

Teile des Personals von Nekrodeus kommen aus dem Ellende, Karg und Harakiri for the Sky Umfeld. Und so erwartbar wie man es sich bei der Mannschaft vielleicht vorstellen mag klingt "Ruaß" dann auch erstmal. Urbaner moderner Black Metal der weniger auf Melancholie und Verzweiflung setzt sondern seine Wucht aus einer Mischung aus unbändiger Energie und einer grossen Portion "Fuck Off" bezieht.

So weit so (wie erwähnt) erwartbar. Doch das Blatt wendet sich, Drehpunkt ist für mich "To Bite The Hand That Holds The Leash". Hier kommt eine Blackcrustkomponente mit hinzu die aufhorchen lässt, "Volkscancer" ist dann ganz nah am Grindcore gebaut. Spätestens mit dem zweiten Teil vom "Abrundmensch" hat man sich dann von allen Fesseln befreit, das langsamere Tempo verleiht eine Nähe zu Dornenreich. "Astraldepression" setzt dort an, gleitet aber noch mehr in Richtung von depressivem Black Metal und überrascht mit einem gesprochenen Kafka Text.
Krustiger geht es mit "Körperstrafe" weiter bei dem es sich lohnt die Aufmerksamkeit auf den Text zu lenken. Aktueller den je wettert man gegen jeglichen menschlichen Abschaum, unterstützt von einer Vielzahl von befreundeten Leuten. "Trümmerjugend" und "The Seeds Of Your Own Destruction" spannt klanglich eher den Bogen zum Albumbeginn, mein Highlight kommt zum Schluss.
Mit Dialekten kann man mich immer faszinieren, bei allem was in den süddeutschen & alpinen Raum geht oder aus den Nachbarländern Schweiz und Österreich kommt bin ich direkt Feuer und Flamme. Somit rennt "Sternenleichen" bei mir offene Türen ein die so gross wie Scheunentore sind. So könnte man Vergleiche zu Lunar Aurora`s "Hoagascht" oder auch Grab anbringen, aber Nekrodeus gehen einen anderen Weg. Unterstützt von J.J. (Karg, Harakiri for the Sky) ist "Sternenleichen" eine ganze Ecke depressiver und ergreifender, auch weil man den Text trotz Dialekt gut verstehen kann und es so eine sehr intensive Erfahrung wird.

8 von 10 Punkten



Gesamtlänge: 40:47 Minuten
Label: Fda Records
Vö: 16.05.2025

1.Abgrundmensch I 03:33
2.Sarg Aus Fleisch 01:53
3.Frost (feat. L.G.) 05:40
4.To Bite The Hand That Holds The Leash 04:47
5.Volkscancer 00:46
6.Abgrundmensch II 01:37
7.Astraldepression 04:30
8.Körperstrafe (feat. Friends) 03:01
9.Trümmerjugend 04:30
10.The Seeds Of Your Own Destruction 04:44
11.Sternenleichen (feat. J.J.)

https://nekrodeus.bandcamp.com/album/rua

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"Lemmy forever"-Stroke-On-Trent Zeremonie Statuen-Enthüllung
Geschrieben am 07.05.2025, 11:27 von UnDerTaker

lemmy%20statueAm Freitag, 9. Mai 2025, wird einer der berühmtesten Söhne Burslems – Motörhead-Gründer und Bassist/Sänger Lemmy Kilmister – im Zuge der "Lemmy Forever"-Stoke-On-Trent-Zeremonie geehrt und einmal mehr verewigt. In Anwesenheit von Motörhead-Gitarrist Phil Campbell, der Lemmys Asche in einer prächtigen Statue des lokalen Bildhauers und großen Motörhead-Fans Andy Edwards platzieren wird, wird es ein Tag voller Spaß, Freunde und vor allem auch Lautstärke werden. Die Zeremonie beginnt gegen 16 Uhr im Stadtzentrum von Burslem. Freunde sind herzlich eingeladen, schon früher zu kommen und sich einen schönen Tag zu gönnen, indem sie vor der Zeremonie einige Motörhead-Getränke in den verschiedenen angrenzenden Gaststätten genießen, darunter die Old Post Office Bar und das Ale House. Auch das Market Place Café bietet Erfrischungen, darunter einen speziellen Motörhead-Roast des Tages. Zu den zeremoniellen Festivitäten gehören ein Biker-Umzug zur Begleitung der Asche, verschiedene Redner und ein tosender 21-Rev-Salut, der in feierlicher Ehrfurcht in den Himmel geschossen wird! Die Statue selbst zeigt Lemmy in seiner ganzen Live-Pracht aus dem Jahr 1981, als Motörhead am 1. August 1981 als Headliner des Heavy Metal Holocaust gleich die Straße runter im Port Vale Stadium auftraten.

Hier sind einige weitere Einzelheiten dazu, was die Besucher erwartet und welche Services an diesem Tag angeboten werden:

Die Bare Walls Art Gallery neben der Statue zeigt in ihren Räumlichkeiten eine Installation mit selten gezeigten Fotos von Lemmy sowie weiteren Erinnerungsstücken.

Später am Abend veranstaltet Grumpy's Bar das Event “A Night of Music to Celebrate the Life of Lemmy” mit der Motörhead-Tribute-Band Motörwrecked. Außerdem findet eine Auktion mit exklusiven Artikeln statt, die von Motörheads Plattenlabel und Merchandise-Unternehmen bereitgestellt wurden. Die Auktion ist praktisch ausverkauft, aber eine sehr begrenzte Anzahl an Armbändern wurde für Fans am Tag selbst zurückgehalten. Diese sind am Tag des Events im Veranstaltungsbüro in der Old Post Office Bar erhältlich (nach dem Prinzip: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst) und kosten 10 £. No sleep til Grumpy's! https://www.grumpys.uk
Im Old Post Office wird es außerdem exklusives Merchandise geben.

Weiterhin veranstaltet Music Mania von 19:30 bis 22:30 Uhr ein Event im Mitchell Arts Centre in Hanley mit der Motörhead-Tribute-Band Motörheadache. Tickets kosten £18. Weitere Informationen gibt es unter https://musicmaniauk.com/event/motorheadache/

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Review: Malignant Tumour - Maximum Rock`n`Roll
Geschrieben am 07.05.2025, 10:12 von ALUCARD

Malignant Tumour - Maximum Rock`n`Roll

Is schon wat her das die Scheibe erschien, ich hatte erst jetzt die Gelegenheit sie in den Händen zu halten.

Der Albumtitel passt wie Arsch auf Eimer, energiegeladene Abfahrten mal 12 gibts auf die Ohren. MT ist ja so eine Band die man gefühlt immer wieder wahrnimmt, sich aber nie richtig mit ihr beschäftigt. Geht zumindest mir so. Und wenn man sie dann hört stellt man fest wie geil sie eigentlich sind. Von Sekunde eins an gibt die Platte Vollgas, alkoholbefeuerte Hymnen noch und nöcher. Ohne Umschweife kommt man in den Tracks direkt auf den Punkt, dazu die beste "klingt wie Lemmy, ist er aber nicht" Stimme weit und breit. Und da man das Ergebnis noch in einen klaren fetten Sound verpackt hat macht das Album einfach Laune. Maximum Rock`n`Roll eben. Spätestens beim zweiten Durchgang kann man die Hälfte schon mitgrölen, der Rest kommt dann von ganz alleine. Nur Vollgas ist öde, somit drosselt man auch mal das Tempo und wechselt auf den Mittelstreifen. "Critical Situation" und "When Death Embrace You" werden dadurch zu herzergreifenden Midtempohymnen die mit jeder Runde wachsen.

"Now you see shadows in the light
Who´s will enrich your sordid life
And in those hot lights, that´s us
We brought you freedom, Viele Spas..."
(Shadows in the Light)

9 von 10 Punkten



Gesamtlänge: 41:28 Minuten
Label: Papagajuv Hlasatel Records (PHR)
Vö: 25. September 2024

1.Metal President 03:17
2.Maximum Rock´n´Roll 04:26
3.Fire on the Road 02:45
4.Lovely Girls 02:36
5.Train to the Better World 04:08
6.Critical Situation 03:09
7.Charisma on the Account 03:11
8.Hard Pint of Heavy 03:00
9.Bet on It 03:19
10.Cult of Tape 03:32
11.When Death Embrace You 04:37
12.Shadows in the Light 03:29

https://malignanttumour.bandcamp.com/album/maximum-rock-n-roll

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Konzertbericht: Unholy Trinity Europatour mit SATYRICON, 5.5.25
Geschrieben am 01.05.2025, 21:48 von UnDerTaker

Wenn man dem skandinavischen Black Metal zugetan ist, dann führt kein Weg an Satyricon vorbei. Ich liebe die Kraft und Intensität ihrer Songs und daher war es klar, dass wir uns die Norweger nicht entgehen lassen.
Am Freitag, den 4.4.2025 statteten SATYRICON als Co-Headliner zum Auftakt der Unholy Trinity Tour Europatour (BEHEMOTH – SATYRICON – ROTTING CHRIST) dem Wiener Gasometer (Simmering) einen Besuch ab. Alle drei Bands bereits Jahrzehnte im Musikgenre aktiv, umso erfreulicher ist es, dass ein derartiges Black Metal-Special Wien als Tour Auftakt auserkoren hatte!

Das Gasometer war ursprünglich ein Teil des Gaswerks Simmering und wurde nach der Stilllegung u.a. in eine Veranstaltungshalle umfunktioniert. Man entschied sich Mitte der 1990er Jahre für eine Nutzung als Wohnraum, zum Arbeiten und für die Freizeit, hier ist alles vorhanden, vom Kino, über ein Studentenwohnheim bis hin zu Büros und …ganz in der Nähe war unser Hotel (Plaza Inn Gasometer). Das ist eine feine Sache, wenn man 300m von der Veranstaltung entfernt nächtigen kann und das Hotel auch die Bar an diesem Abend einfach länger geöffnet ließ! Perfekt…
Die Location ist großzügig, es gibt viele Gastrostände mit geschultem Personal. Das ist bei Gott nicht überall so! Wir haben den Abend einklingen lassen im Lounge-Bereich am Ende des oberen Teils, dort kann man sich gemütlich niederlassen bei einem kühlen heimischen Ottakringer Bier....

Checkt den Bericht und die Fotos von Petra Welles vom Gig hier... an.


Plakat

Sänger Satyr von Satyricon

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Drudensang
Geschrieben am 23.04.2025, 20:52 von Exorzist

Da wird demnächst wieder was gutes veröffentlicht!

Track from the upcoming EP 'Geysterzvvang', to be released by Folter Records (CD/LP/ Digital) on May 16th, 2025.  



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The Blackest Path III
Geschrieben am 19.04.2025, 15:26 von Slaypultura

Weiter geht's auf dem schwärzesten aller Pfade!!!



Die fünf Bands des Abends und weitere Infos kommen dann in den kommenden Tagen/Wochen.
Aber vielleicht möchte jemand hier schonmal einen Tipp abgeben?

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Sumerian Tombs
Geschrieben am 18.04.2025, 18:53 von Exorzist

Nach dem großartigen Gig auf dem Acherontic Arts Festival in Oberhausen, hat sich die Band auf jeden Fall einen eigenen Thread verdient!

Rising from the crypts of West German necropolises, SUMERIAN TOMBS play an epic and furious style of Vampyric Black Metal. Their highly melodic yet aggressive music is a deep bow to the second wave of Black Metal which shouldn't be lumped with the romantic sound of other acts. What we have here is much more ancient, primitive, pervasive, and infernal and this is reflected in a more orthodox and demonic sound.

Die Band hat ja gerade ihr neues Album Age of Eternal Night veröffentlicht, welches auf dem Festival hervorragend präsentiert wurde.

Stellvertretend hier der neue Song Savage Dreams Of Wrath And Blood



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Review: Panzerkrieg 666 - Day of Genocide
Geschrieben am 16.04.2025, 21:49 von UnDerTaker

Panzerkrieg 666 - Day of Genocide

*** In Vertretung von Keitzer/Chris, stelle ich sein Review hier mal rein ***

Mittlerweile hat die aus NRW stammende Band Panzerkrieg 666 schon vier Jahre auf den Buckel und in der Zeit 3 EPs rausgehauen.
Nun EP Nr.4 mit 5 neuen MG-Salven und was soll man sagen. Hier wird wieder natürlich rasend schneller Black Metal raugehauen genau wie er sein sollte, ohne großartigen Firlefanz. Musikalisch, Textlich bleibt alles beim gleichen, was soll auch geändert werden, wenn alles so gut zusammenpasst. Nach 17 Minuten Panzerfeuerkraft ist dann Schluss. Falls jemand Panzerkrieg 666 noch nicht kennt und Fan von MARDUK und DARK FUNERAL ist der sollte unbedingt mal reinhören!!
Denn wo Panzerkrieg 666 drin ist, da bekommt man auch Panzerkrieg 666 und das ist auch gut so!!

Anspieltipps: ALLE

Wertung: 8 / 10




Gesamtlänge: 16:01
Label: Eigenproduktion
VÖ: 20.04.2025

Tracklist
1. Wüstenfuchs
2. Death Genesis
3. Day of Genocide
4. Burn the Skies
5. Warcult

Website der Band: www.panzerkrieg666.de





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DEATH KOMMANDER
Geschrieben am 01.04.2025, 20:52 von Exorzist

bildFDA Records freuen sich, die Verpflichtung von DEATH KOMMANDER aus Schottland für die Veröffentlichung ihres kommenden dritten Albums „Never To Grow Old“ bekannt zu geben.

2018 beschlossen fünf Death-Metal-Verrückte im schottischen Edinburgh, die Flagge des britischen Bulldozer-Death-Metal im Geiste der großen BOLT THROWER (R.I.P.) hochzuhalten – und so wurde DEATH KOMMANDER geboren.

Die Band veröffentlichte 2018 eine EP mit vier Songs, gefolgt von ihrem Debütalbum „Pro Patria Mori“ im Jahr 2021. Aufgrund pandemiebedingter Einschränkungen erwies sich die Live-Promotion des Albums als schwierig, sodass sie sich stattdessen auf das Schreiben neuen Materials konzentrierten.

Nun, am 30. Mai 2025, ist es soweit: „Never To Grow Old“, ihr brandneues Album mit acht Songs, erscheint auf CD über FDA Records (Cargo) in Zusammenarbeit mit Warhorn Records aus Estland.

Checkt den ersten neuen Song „Bayonet Drill“ hier an:


Track listing:
01. Bayonet Drill 04:41min
02. Through The Chest 03:33min
03. Bazentin Wood 03:53min
04. Yellow Cross 03:36min
05. Aftermath 04:01min
06. Memories 04:51min
07. Never To Grow Old 04:15min
08. Where Is The Front 02:33min

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HEXEKRATION RITES
Geschrieben am 30.03.2025, 12:20 von Exorzist

War mir eigentlich sicher, dass es schon einen Thread zu HEXEKRATION RITES gab, als wir damals die EP bestellt haben....egal, dann hier alles zur Band.

bildDie französische Black/Death Horde von HEXEKRATION RITES wird am 25.April ihr neues Album "Misanthropic Path of Carnal Deliverance" über Godz Ov War Productions veröffentlichen. Das Album erscheint als LP, CD, MC und digital.

Den ersten neuen Song Canticle for Primal Absolution könnt ihr euch hier anhören:


Tracklist:
1. Ouverture
2. The Grimoire of Insanity
3. The Seal of Annihilation
4. Apocalyptic Sermon
5. Revealing the Transcendent Fury
6. Bestial Rites of Doom
7. Canticle for Primal Absolution
8. The Last Priest of Damnation
9. Disciple

Recorded at Studio V & Sicarus Prod. in 2022. Mixed by Sicarus Prod. in 2023.
Layout by H.R. Arkyon. Logo and artwork by Chris Moyen / ThornCross 1990.

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Konzertbericht zum Metal Club Odinwald Festival, 22.03.2025
Geschrieben am 28.03.2025, 21:49 von UnDerTaker

Als wir vor einigen Monaten erfuhren, dass unsere Lieblings-Groove Death Metal Band Torture Killer beim Metal Club Odinwald Festival am Start sind, war klar - HIER müssen wir hin!
So machten wir uns denn mit fünf Leuten auf den Weg nach Neckargemünd, um die Finnen als Headliner dort zu sehen. Fünf weitere interessante Bands aus unterschiedlichen Genres waren ebenfalls gebucht. Bushfire, My Darkest Hate, Pentastone, AXXED und Amorph Pneuma sollten das ausverkaufte Konzert im alten E-Werk ebenfalls rocken.

Vor dem E-Werk, welches etwas außerhalb des Stadtrands am Neckar liegt, wartete schon ein Imbisswagen auf die hungrigen Metaller. Bandmerch konnte an einem großen Merchandise-Stand ebenfalls vor dem E-Werk erworben werden. In der Location findet man eine Bar mit fleißigen Helfern, die Flaschenbier, Apfelwein und andere Getränke anboten. Zur Stärkung stand auf der Theke ein "Gewürzgurken-Brunnen". Geschätzte 200 - 300 Metaller hatten sich eingefunden und somit war die Hütte voll...

Checkt den Bericht und die Fotos von Pit vom Gig hier... an.


Plakat

My Darkest Hate
Torture Killer

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NAIL BY NAIL
Geschrieben am 28.03.2025, 19:54 von Exorzist

bildWar Anthem Records kündigt stolz das Debütalbum der deutschen Band NAIL BY NAIL mit dem Titel „Embraced by Darkness“ an, das am 9. Mai 2025 auf CD und allen digitalen Plattformen erscheint.

Mit Mitgliedern von KRAANIUM und IMPERIUM DEKADENZ erschafft die Band einen Bastard aus wütendem und rasendem Black/Death Metal, der Mark und Bein durchdringt.

Taucht ein in eine düstere Klanglandschaft voller Melancholie, Abscheu und Verzweiflung – betretet die Leere in Richtung Galgen!

Die erste Schlinge um den Hals könnt ihr euch hier umlegen:


Tracklist:
1. Born in Total War
2. Crooked Nails
3. Cosmic Fire
4. The Frozen Tomb
5. Embraced by Darkness
6. Dagger Nights

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Warfield
Geschrieben am 26.03.2025, 20:48 von Exorzist

bildDas deutsche Trio WARFIELD ist bereit, seinen nächsten Angriff zu starten und stürmt mit der Veröffentlichung seines kommenden Albums und Napalm Records-Debüts With The Old Breed, das am 4. April 2025 erscheint, in die Schlacht! Seit ihrer Gründung im Jahr 2012 haben sie sich der Musik ihrer Idole wie Tom Angelripper, Jeff Hanneman und Dave Lombardo verschrieben und entfesseln mit kraftvoller Präzision brutale Shredding-Riffs und blitzschnelle Beats. WARFIELD hat die Bühne bereits mit Schwergewichten wie den Bay Area-Thrash-Legenden Exodus geteilt und das Publikum mit ihren elektrisierenden Live-Auftritten in ihren Bann gezogen.

Mit ihrer ersten Single „Lament Of The White Realm“ beweisen WARFIELD ihre unerschütterliche Hingabe an ihre Idole und ihre Fähigkeit, die Essenz des Thrash Metal in einem modernen Sound zu verkörpern, was sie in der Szene weiter etabliert.

Checkt hier den neuen Song Lament Of The White Realm an:



WARFIELD on “Lament Of The White Realm”:
“Our single ‘Lament Of The White Realm’ captures the unforgiving brutality of Alpine warfare in World War I, where Austrian and Italian soldiers fought high above the valleys on frozen mountain fronts. The lyrics use the ‘lament’ as a powerful symbol for the agonized screams that reverberated through the peaks, echoing the horrors of those harrowing battles. This song criticizes war in every form.”

With The Old Breed tracklisting:
1. Melting Mass
2. Appetitive Aggression
3. Soul Conqueror
4. Fragmentation
5. Lament Of The White Realm
6. Tie The Rope
7. Inhibition Atrophy
8. Dogs For Defense
9. GASP
10. With The Old Breed

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Morbide Klänge V in Mainz
Geschrieben am 23.03.2025, 16:42 von Slaypultura

Die fünfte Ausgabe der morbiden Klänge wird wie ein schönes Attentat in einer dunklen Gasse von hinten mit einem sehr stumpfen Gegenstand, dafür jedoch mit viel Leidenschaft und extremer Hingabe ausgeführt!!
Diesmal haben wir mit Dipygus sogar Verstärkung aus den Staaten eingeladen und mit Keitzer alte, gern gesehene Bekannte wieder nach Mainz beordert!
Besorgt euch also am besten direkt euer Ticket für den 10.05.2025 über die gewohnte Mailadresse ticket@blackest-path.de, das Kontingent ist nämlich auf 100 Tickets begrenzt!

Bands:
Keitzer Death Metal/Grindcore aus Nordrhein-Westfalen
Dipygus Death Metal aus den USA
Putridarium Death/Doom Metal aus Marburg



Facebook Veranstaltung
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Blackest Path auf FB
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Blackest Path auf IG

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Paths to Deliverances
Geschrieben am 22.03.2025, 11:13 von Exorzist

bild„Reveries“, die dritte Single aus Paths to Deliverances kommendem Debütalbum TEN, ist jetzt mit einem neuen Musikvideo erhältlich. Macht euch bereit für eine wahrhaft eindringliche Reise durch unheimliche Atmosphären und brutalen Black Metal. Das Video lässt die Zuschauer in die surreale und beunruhigende Welt eintauchen, die TEN ausmacht.

Schaut euch das Video hier an:


Ten will be released on Malpermesita Records in March 28, 2025. This magnificent act of Black Metal features none other than Kevin Paradis (ex-Benighted...) on drums, and it's a journey you won't want to miss.
An unconventional blend of violence, melancholy, horror, and melody that defines this deeply personal take on Black Metal.

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Konzertbericht zum Raise the Underground, Kufa, Kufstein  (AT)
Geschrieben am 20.03.2025, 09:12 von UnDerTaker

Unter dem Motto „Raise the Underground“ versammelt sich am Samstag, den 8. März 2025 in der Kulturfabrik Kufstein ein Paket von erstklassigen Bands, die in ihrem jeweiligen Genre zu den Top-Vertretern im deutschsprachigen Raum gehören (www.kufa.at). Das lässt schon mal auf qualitätsgeballte Unterhaltung hoffen!

Die Organisatoren des Abends, der Tiroler Veranstaltungsverein „musica non grata“, versprachen sogar das „größte Tiroler Metal-Hightlight des ausgehenden Winters“, an diesem Samstagabend in der Kulturfabrik Kufstein. Als ich vor Jahren noch in Kufstein gelebt hatte, war die KUFA unser zweites Zuhause, schön war’s. Mittlerweile hat man modernisiert und es ist alles professioneller geworden, sogar mit einem eigenen Bühnenbereich. Die Location war überaus gut gefüllt, auch Fans aus dem nahen Nachbarland Deutschland haben sich auf den Weg in die Festungsstadt gemacht. ...

Checkt den Bericht und die Fotos von Petra Welles vom Gig hier... an.


Plakat

endonomosTheotoxin

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Nightbearer, NRW Death Metal
Geschrieben am 18.03.2025, 12:40 von UnDerTaker

album%20artworkDei NRW Death Metaller NIGHTBEARER bringen ihr 3. Album "Defiance" am 13.06.2025 via Testimony Records in den Handel. Als ersten Appetithappen haben die Jungs die Single "His Dark Materials" veröffentlicht. Checkt den starken Song unten an.
Das schicke Cover Artwork hier stammt von Timon Kokott.

» A brutal war is raging between the forces of ancient superstition and scientific enlightenment: NIGHTBEARER are leading the charge with their crushing third full-length "Defiance". The German death dealers from the City of Paderborn in Eastern Westphalia have hammered out an album that retains their signature HM-2 chainsaw guitar sound and also maintains their unapologetic love for melodic death metal of the Swedish kind.

"Defiance" also marks another step in the careful but steady evolution of their sound by adding a black passage here and a doom-spiced moment there to their old school sound. The result is an overall much more atmospheric album, which perfectly suits its lyrical concept. The album is directly inspired by the renowned "His Dark Materials" trilogy of books by English author Sir Philip Pullman. The lyrics introduce key characters and events in the plot that revolves on a deeper level of meaning around humanity's emancipation from oppression by religion. NIGHTBEARER defiantly engage with the resistance to bring about Enlightenment 2.0.

Singer Michael Torka explains: "'His Dark Materials' represents, both lyrically and musically, what NIGHTBEARER will unleash with 'Defiance' in 2025. We hurl ourselves into the millennia-old war against the tyranny of a god who never existed, against his corrupted earthly and celestial vassals. A fight against oppression. A fight in the name of liberation from superstition. A final, relentless battle for freedom!" «


Pre-order: lnk.spkr.media/nightbearer-defiance

Tracklist:
1. Dust
2. His Dark Materials
3. Defiance
4. One Church over All
5. Dying Knows No Bounds
6. Reign Supreme
7. Under the Sun of War
8. Ascension
9. Until We Meet Again
10. Republic of Heaven

Line-up:
Michael Torka - Vocals
Dominik Hellmuth - Lead Guitar
Tristan Schubert - Rhythm Guitar
Florian Böhmfeld - Bass
Manuel Lüke - Drums

Band: Facebook



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Nekyros
Geschrieben am 10.03.2025, 19:43 von Exorzist

"Nekyros - Nyxian Path" – has finally been released.
Available in Digital, DigiCD, and LP (in two variants).
Thx to all of you for your support, and to our family and close friends.
Special thanks to Ylva de Lune for adding some atmospheric vocals on one of the album's tracks.
For digital purchases, find our Bandcamp link in our info. There, you can also access Northern Silence Productions Bandcamp or our label’s webshop for physical copies.

Checkt mal den Song In the Shores of Time hier an!



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TAÄR
Geschrieben am 09.03.2025, 10:42 von Exorzist

bildDie in Griechenland und der Schweiz ansässige Band TAÄR hat den Eröffnungstrack ihres kommenden Debütalbums „Catharsis Till Dawn“ veröffentlicht, das am 11. April 2025 über Soulseller Records auf CD, LP und in digitalen Versionen erscheinen soll.

Checkt "Celestial Carnage" hier an:


TAÄR ist eine nostalgische, kriegerische Black Metal-Band, die stark von der Underground-Szene der 90er Jahre beeinflusst ist. Ihre Kombination aus aggressivem Gesang, scharfen Gitarrenriffs und schnellen Blast Beats beschwört die Atmosphäre antiker Schlachten herauf. Mitglieder von TAÄR tragen auch zur intensiven Kreativität von Anticreation, Burial Hordes und Katafalk bei.

Expect nothing more than a raw and carnal fire storm of true black metal heresy!

Tracklist:
1. Celestial Carnage
2. Feathered Echoes Of Wrath
3. The Storm Of War
4. Perpetual Descent
5. At Depths Of Damnation
6. Undead's Turn
7. Where Death Stalks Its Prey
8. The Impaler's Triumph
9. Catharsis Till Dawn

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