Albuminfo

Band:
Entrench
Album:
Throught THe Walls Of Flesh
Genre:
Thrash Metal
VÖ-Datum:
17.07.2017
Label:
Spielzeit:
37:29
Wertung:
8.5 / 10
Reviewdatum:
Autor:
Nabu
ID:
989
Views:
661
Review
Die schwedischen Thrasher von Entrench konnten mich mit ihrem 2014er Album „Violent Procreation“ (Review findet ihr HIER) mit ihrem rauen aber doch abwechslungsreichen Stil für sich gewinnen. Voller freudiger Erwartungen habe ich ihr jüngstes Werk in den Player gelegt und jetzt Achtung, Spoiler: es ist noch besser als der Vorgänger!
Um das Negative gleich mal aus dem Weg zu räumen - für meinen Geschmack ist das Album etwas zu kurz geraten. Knappe 40 Minuten lassen mich mit dem Wunsch nach mehr zurück. Schade, aber darüber kann man in Anbetracht der Tatsache dass das vorhandene Material ordentlich ballert getrost hinwegsehen. Denn bereits der allererste Track macht den Sack zu und räumt alle (eventuell vorhandenen) Zweifel aus dem Weg. „The Coming Storm / Dawn Of War“ ist eine fast 9-minütige Walze die das Album mehr als gebührend eröffnet. Da nur sehr spärlich Gesang vorhanden ist kann man sich voll und ganz auf die Instrumente konzentrieren. Und eines sei hier gesagt - wer bei diesem Song nicht umgehend in Bewegung gerät hat kein Herz für Musik.
Das passende Gegenstück zum furiosen Einstieg finden wir mit „Fragments / Shadow Of Death“ am Ende des Albums. Hier nimmt sich die Band ein weiteres Mal über 8 Minuten Zeit um das bis hierhin gebotene Thrash-Feuerwerk passend ausklingen zu lassen. Mit richtig fetten Riffs, treibenden Drums und der nötigen Variation wird Throught The Walls Of Flesh gebührend abgeschlossen.
Und was findet sich nun zwischen Anfang und Ende? Am besten lässt sich das am Song „The Warmonger Sacrament“ beschreiben. Für mich fasst dieses Lied den Stil der Band und des Albums am besten zusammen. Schneller, teils rotziger, rauer Thrash Metal ohne Schnörkel. Ein MUSS für jeden Fan!
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Um das Negative gleich mal aus dem Weg zu räumen - für meinen Geschmack ist das Album etwas zu kurz geraten. Knappe 40 Minuten lassen mich mit dem Wunsch nach mehr zurück. Schade, aber darüber kann man in Anbetracht der Tatsache dass das vorhandene Material ordentlich ballert getrost hinwegsehen. Denn bereits der allererste Track macht den Sack zu und räumt alle (eventuell vorhandenen) Zweifel aus dem Weg. „The Coming Storm / Dawn Of War“ ist eine fast 9-minütige Walze die das Album mehr als gebührend eröffnet. Da nur sehr spärlich Gesang vorhanden ist kann man sich voll und ganz auf die Instrumente konzentrieren. Und eines sei hier gesagt - wer bei diesem Song nicht umgehend in Bewegung gerät hat kein Herz für Musik.
Das passende Gegenstück zum furiosen Einstieg finden wir mit „Fragments / Shadow Of Death“ am Ende des Albums. Hier nimmt sich die Band ein weiteres Mal über 8 Minuten Zeit um das bis hierhin gebotene Thrash-Feuerwerk passend ausklingen zu lassen. Mit richtig fetten Riffs, treibenden Drums und der nötigen Variation wird Throught The Walls Of Flesh gebührend abgeschlossen.
Und was findet sich nun zwischen Anfang und Ende? Am besten lässt sich das am Song „The Warmonger Sacrament“ beschreiben. Für mich fasst dieses Lied den Stil der Band und des Albums am besten zusammen. Schneller, teils rotziger, rauer Thrash Metal ohne Schnörkel. Ein MUSS für jeden Fan!
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Kommentare
Es wurden bisher 2 Kommentare abgegeben.
Tracklist
1. The Coming Storm / Dawn of War
2. Enter the Fray
3. Iron Coffin
4. Dead End
5. The Warmonger Sacrament
6. White Light Precedes Black Rain
7. Fragments / Shadow of Death
2. Enter the Fray
3. Iron Coffin
4. Dead End
5. The Warmonger Sacrament
6. White Light Precedes Black Rain
7. Fragments / Shadow of Death
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