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Albuminfo

morbitory - into the morbitory
Band:
Morbitory
Album:
Into The Morbitory
Genre:
Death Metal
VÖ-Datum:
Label:
Spielzeit:
Wertung:
8.5 / 10
Reviewdatum:
Autor:
ElWiz
ID:
913
Views:
635

Review

Es ist kein Ende in Sicht. Der Nachschub an tollen einheimischen Death Metal Bands scheint nicht abzureißen. Die Hamburger MORBITORY legen uns ein wunderschönes, wenn auch etwas verfrühtes, Death Metal - Brett unter den Christbaum. Zwar ist es "nur" eine EP, doch die hat es in sich. Besonders erfreulich ist die Tatsache, daß die Band nicht dem zuletzt fast zum Trend verkommenen okkulten Black / Death frönt, sondern den wahren Old School Death Metal zelebriert. Behäbig wabert der instrumentale Titeltrack in Form von modrig stinkenden, akustischen Nebelschwaden behäbig aus den Boxen und gibt dabei schon die Richtung vor; über gehobenes Midtempo bewegt man sich eher nicht hinaus. Dafür ist die glücklicherweise sehr bassbetonte Mucke umso wuchtiger und man darf hier gerne die beliebte Floskel der "Abrissbirne" bemühen. MORBITORY erfinden das Rad des Death Metals sicher nicht neu, haben aber ihre gewisse Eigenständigkeit. Sie klingen amerikanisch wie schwedisch, haben aber auch etwas von Bands wie BOLT THROWER oder ASPHYX in sich. Eine Mischung, die aus etwas Schlichtem etwas recht Großartiges macht. Meinen Geschmack triff das alles wirklich gut und da darf man auch gern mal flott mit einem Album nachlegen.
Die ehemaligen Hoffnungsträger REVEL IN FLESH sind den Schuhen der Nachwuchsgeneration mittlerweile entwachsen und gehören zu den Großen, wie sich die allseits gelobten DESERTED FEARs, WOUNDs usw zukünftig schlagen werden, wird sich noch zeigen müssen. Aber da kommt noch ordentlich was nach. Neben den zuletzt sehr begeisternden HORRESQUE traue ich auch MORBITORY zu, in Zukunft eine Rolle zu spielen. Hört euch den Rausschmeißer "Angelgrinder" an, der mit seinen melodischen (an RIF erinernden) Gitarren der Höhepunkt dieses 6 Trackers ist und ihr könntet meine Meinung teilen.


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