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Albuminfo

sallow - i: the great work
Band:
Sallow
Album:
I: The great Work
Genre:
Black Metal
VÖ-Datum:
Label:
Spielzeit:
Wertung:
8 / 10
Reviewdatum:
Autor:
www.hell-is-open.de
ID:
908
Views:
713

Review

Auf der Labelseite steht als Veröffentlichungsdatum der 23.12., bei der labeleigenen Bandcampseite 16.12.. Was davon nur richtig ist müsst ihr selbst rausfinden.
Sallow kommen aus Amerika und zeigen uns Black Metal von seiner rohesten Seite. Das liegt vor allem an der ziemlich ursprünglichen Produktion die klingt als würden die Jungs direkt vor dir im Wohnzimmer stehen. Hier wurde nichts verschönert und verbessert, alle Ecken und Kante wurden belassen. Für ein Ohr das glattpolierte Produktionen gewöhnt ist ein krasses Erlebnis. Aber Achtung, ich rede hier nicht von rumpeligem Kellerklang sondern einfach nur von schnörkellos erdigem und trotzdem transparentem Sound.

Ich allerdings mag das, vor allem in den Drumsound hab ich mich direkt verliebt. Dazu kommen noch Vocals die teilweise an "Filosofem" erinnern inklusive der dazu passenden Gitarrenarbeit. Und höre ich da in "Nocturnal Reprieve" eine Rezitation von "Transilvanian Hunger"? Egal, ihr dürftet jetzt wissen wohin die Reise geht.

Seine stärksten Momente für mich hat das Album im abschliessend frostigen "Der Winter kalt" nach der dritten Minute wenn das Stück fast komplett stoppt und sich wieder neu aufbaut. Und im von tranceartiger Raserei erfassten Schlussspurt bei dem Wahnsinn und drohender Kontrollverlust so nah beieinander liegen das sie fast greifbar sind. Saustark. Da das ganze wohl als Triologie angelegt ist bin ich schon mehr als gespannt was da noch kommt.

Maniacs denen reiner Black Metal am Herz liegt sollten mal reinhören.


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